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Briefe an die Welt Memoiren aus meinem Leben mit Juveniler Dermatomyositis

4

30,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,1/14/1,8 cm

Gewicht

393 g

Farbe

Mokka / Khaki

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-19891-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,1/14/1,8 cm

Gewicht

393 g

Farbe

Mokka / Khaki

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-19891-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Ein Buch, das den Blick erweitert

Bewertung am 17.03.2026

Bewertungsnummer: 3080406

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin beschreibt ihr Leben als Frau mit einer seltenen Erkrankung – dabei geht es um weit mehr als nur ihre persönliche Geschichte. Die Memoiren stehen stellvertretend für viele Menschen mit Einschränkungen und zeigen, wie es ist, als Frau mit Behinderung wahrgenommen und behandelt zu werden. Besonders deutlich wird, wie Ableismus im Alltag wirkt – im Gesundheitssystem, im öffentlichen Raum und im Umgang mit sogenannter „Hilfe“, wo sich für Frauen oft zusätzliche Hürden zeigen. Dabei drängt sich eine grundlegende Frage auf: Wer entscheidet eigentlich, was für Menschen mit Behinderung „gut“ ist? Das Buch stellt klar, dass der Wert eines Menschen nicht an Leistung, Produktivität oder äußere Maßstäbe gebunden ist – und dass ein Mensch mit Behinderung nicht weniger wert ist als jeder andere Mensch. Es wird deutlich, wie viel Stärke und Selbstbestimmung in diesem Leben steckt – gerade als Frau. Ein Buch für Betroffene, Angehörige und alle, die ihre Perspektive erweitern möchten – und den Mut haben, sich auch mal mit unbequemen Fragen auseinanderzusetzen.

Ein Buch, das den Blick erweitert

Bewertung am 17.03.2026
Bewertungsnummer: 3080406
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin beschreibt ihr Leben als Frau mit einer seltenen Erkrankung – dabei geht es um weit mehr als nur ihre persönliche Geschichte. Die Memoiren stehen stellvertretend für viele Menschen mit Einschränkungen und zeigen, wie es ist, als Frau mit Behinderung wahrgenommen und behandelt zu werden. Besonders deutlich wird, wie Ableismus im Alltag wirkt – im Gesundheitssystem, im öffentlichen Raum und im Umgang mit sogenannter „Hilfe“, wo sich für Frauen oft zusätzliche Hürden zeigen. Dabei drängt sich eine grundlegende Frage auf: Wer entscheidet eigentlich, was für Menschen mit Behinderung „gut“ ist? Das Buch stellt klar, dass der Wert eines Menschen nicht an Leistung, Produktivität oder äußere Maßstäbe gebunden ist – und dass ein Mensch mit Behinderung nicht weniger wert ist als jeder andere Mensch. Es wird deutlich, wie viel Stärke und Selbstbestimmung in diesem Leben steckt – gerade als Frau. Ein Buch für Betroffene, Angehörige und alle, die ihre Perspektive erweitern möchten – und den Mut haben, sich auch mal mit unbequemen Fragen auseinanderzusetzen.

Zum Nachdenken

Bewertung am 05.12.2025

Bewertungsnummer: 2670742

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Concetta schreibt in ihrem Buch von ihren Gefühlen über die Welt und Mitmenschen wahrgenommen zu werden und manchmal kann das schon sehr schmerzen, diese Wahrheit als "gesunder" oder "normaler" Mensch zu lesen. Das regt zum Nachdenken an, wie gut es mir doch geht, mir, der jederzeit ins Auto einsteigen und ins Grüne fahren kann, der eigenständig Leben kann, ohne befürwortet zu werden und solche banalen Dinge wie Toilettengänge oder Duschen ganz allein machen darf, ohne darüber nachzudenken oder jemanden um Hilfe zu bitten und das jeden Tag einige Male. Dabei ist der Begriff Scham ein Fremdwort für viele Behinderte geworden. Wir gesunden Menschen jammern manchmal viel über "Luxusprobleme". Ein kranker Mensch würde dagegen einfach nur mal z.B. losrennen wollen, ohne den Rollstuhl als Gefährt mitnehmen zu müssen. Dies sind nur einige Beispiele, die mich zum Nachdenken bewegt haben. Was Concetta aber wirklich stark macht: ihren Mut einfach nach Tiefschlägen weiterzumachen, Kraft daraus zu schöpfen und Anderen die das gleiche Schicksal spiegeln zu unterstützen und Mut zu machen. Ein tolles Buch, dass gerade in dieser Jahreszeit und turbolenten Zeit mal in sich zu gehen.

Zum Nachdenken

Bewertung am 05.12.2025
Bewertungsnummer: 2670742
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Concetta schreibt in ihrem Buch von ihren Gefühlen über die Welt und Mitmenschen wahrgenommen zu werden und manchmal kann das schon sehr schmerzen, diese Wahrheit als "gesunder" oder "normaler" Mensch zu lesen. Das regt zum Nachdenken an, wie gut es mir doch geht, mir, der jederzeit ins Auto einsteigen und ins Grüne fahren kann, der eigenständig Leben kann, ohne befürwortet zu werden und solche banalen Dinge wie Toilettengänge oder Duschen ganz allein machen darf, ohne darüber nachzudenken oder jemanden um Hilfe zu bitten und das jeden Tag einige Male. Dabei ist der Begriff Scham ein Fremdwort für viele Behinderte geworden. Wir gesunden Menschen jammern manchmal viel über "Luxusprobleme". Ein kranker Mensch würde dagegen einfach nur mal z.B. losrennen wollen, ohne den Rollstuhl als Gefährt mitnehmen zu müssen. Dies sind nur einige Beispiele, die mich zum Nachdenken bewegt haben. Was Concetta aber wirklich stark macht: ihren Mut einfach nach Tiefschlägen weiterzumachen, Kraft daraus zu schöpfen und Anderen die das gleiche Schicksal spiegeln zu unterstützen und Mut zu machen. Ein tolles Buch, dass gerade in dieser Jahreszeit und turbolenten Zeit mal in sich zu gehen.

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Briefe an die Welt

von Concetta Tatti

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