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Ich träumte von einer Bestie Roman

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6,99 € 22,00 € *

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*Frühere Preisbindung aufgehoben.


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,2 cm

Gewicht

600 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400005774315

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

[…] ein Märchen für Erwachsene: plastisch und filigran geschrieben, fesselnd und verwoben, stets ein bisschen unheimlich. ("Schwäbische Zeitung")
Fesselnder Roman über die Dämonen der Vergangenheit. ("Frau im Spiegel")
Atemlos verfolgt man dieses wunderbare Werk über die Datenforensikerin Fleur, die nur im Internet Geborgenheit findet. ("Meine Woche")
Eine Hommage an Gruselmärchen wie Rotkäppchen […] ist dieser atmosphärische Roman – und noch viel mehr. ("freundin")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/4,2 cm

Gewicht

600 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400005774315

Herstelleradresse

Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH
Valentinskamp 24|20354|Hamburg|DE
info@harpercollins.de

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4,5 ⭐️ Großartiger Roman

Sue aus Uelzen am 17.05.2024

Bewertungsnummer: 2202731

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Ich glaube sogar, dass wir zu einem großen Teil aus Vergangenem bestehen. In der heutigen Zeit ist es en vogue zu denken, die Menschen würden sich in jeder Generation ganz neu erfinden. Ich bin anderer Meinung. Wir fügen in jeder Generation nur etwas hinzu. Und das ist nicht viel, zum größten Teil sind wir die Summe aller Erfahrungen und Leben, die vor uns gelebt wurden. Und jedes frühere Leben hallt wie ein Echo bis in die Jetztzeit." Nina Blazon zieht uns mit ihrem Roman "Ich träumte von einer Bestie" hinein in die Legende der Bestie von Gévaudan, die seit jeher immer wieder nicht nur Historiker beschäftigt. Fleur trägt viele Narben aus ihrer Vergangenheit mit sich herum: sichtbare und unsichtbare. Nächte ohne Alpträume kennt sie kaum. Als Datenforensikerin hat sie für sich den perfekten Job gefunden, denn hinter ihren Bildschirmen kann sie selbst stets unsichtbar bleiben und keiner kommt ihr zu nah. Sie ist distanziert und überlegt. Als Fleur dann das Haus ihrer verhassten Großmutter erben soll, wird Fleur wieder mit der Vergangenheit und ihrer Familiengeschichte konfrontiert. Und das führt sie wieder zurück nach Frankreich, in die Gegend der Auvergne, wo im 18. Jahrhundert die Bestie von Gévaudan ihr Unwesen trieb. Nina Blazon hat hier wirklich eine atemberaubende Geschichte geschaffen. Das Thema um die Bestie von Gévaudan, die junge Frauen und Mädchen auf bestialische Art tötete, ist wirklich fesselnd und die Autorin hat diese auch sehr gekonnt und enorm spannend in die Familiengeschichte von Fleur eingewoben. Fleur selbst ist definitiv eine sehr interessante Frau, die im Laufe der Story auch mehr und mehr Farbe und Tiefe bekommt. Eine Frau, die im Laufe der Geschichte lernt mit ihren Dämonen umzugehen. Die mich in ihre Recherche reingezogen hat, mich mit ihr leiden und lieben ließ und mich damit emotional einfach an sich fesselte. "Ich träumte von einer Bestie" ist ein wirklich großartiger Roman, um eine junge Frau, die sich selbst annehmen und akzeptieren lernt, während sie sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandersetzt. Kurzum: ich habe die Lektüre sehr genossen. "Fürchte nicht die Wölfe, fürchte die Jäger."

4,5 ⭐️ Großartiger Roman

Sue aus Uelzen am 17.05.2024
Bewertungsnummer: 2202731
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Ich glaube sogar, dass wir zu einem großen Teil aus Vergangenem bestehen. In der heutigen Zeit ist es en vogue zu denken, die Menschen würden sich in jeder Generation ganz neu erfinden. Ich bin anderer Meinung. Wir fügen in jeder Generation nur etwas hinzu. Und das ist nicht viel, zum größten Teil sind wir die Summe aller Erfahrungen und Leben, die vor uns gelebt wurden. Und jedes frühere Leben hallt wie ein Echo bis in die Jetztzeit." Nina Blazon zieht uns mit ihrem Roman "Ich träumte von einer Bestie" hinein in die Legende der Bestie von Gévaudan, die seit jeher immer wieder nicht nur Historiker beschäftigt. Fleur trägt viele Narben aus ihrer Vergangenheit mit sich herum: sichtbare und unsichtbare. Nächte ohne Alpträume kennt sie kaum. Als Datenforensikerin hat sie für sich den perfekten Job gefunden, denn hinter ihren Bildschirmen kann sie selbst stets unsichtbar bleiben und keiner kommt ihr zu nah. Sie ist distanziert und überlegt. Als Fleur dann das Haus ihrer verhassten Großmutter erben soll, wird Fleur wieder mit der Vergangenheit und ihrer Familiengeschichte konfrontiert. Und das führt sie wieder zurück nach Frankreich, in die Gegend der Auvergne, wo im 18. Jahrhundert die Bestie von Gévaudan ihr Unwesen trieb. Nina Blazon hat hier wirklich eine atemberaubende Geschichte geschaffen. Das Thema um die Bestie von Gévaudan, die junge Frauen und Mädchen auf bestialische Art tötete, ist wirklich fesselnd und die Autorin hat diese auch sehr gekonnt und enorm spannend in die Familiengeschichte von Fleur eingewoben. Fleur selbst ist definitiv eine sehr interessante Frau, die im Laufe der Story auch mehr und mehr Farbe und Tiefe bekommt. Eine Frau, die im Laufe der Geschichte lernt mit ihren Dämonen umzugehen. Die mich in ihre Recherche reingezogen hat, mich mit ihr leiden und lieben ließ und mich damit emotional einfach an sich fesselte. "Ich träumte von einer Bestie" ist ein wirklich großartiger Roman, um eine junge Frau, die sich selbst annehmen und akzeptieren lernt, während sie sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandersetzt. Kurzum: ich habe die Lektüre sehr genossen. "Fürchte nicht die Wölfe, fürchte die Jäger."

Faszinierender Roman

bookloving am 20.12.2023

Bewertungsnummer: 2091736

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem neuen Belletristikroman „Ich träumte von einer Bestie“ erzählt die deutsche Autorin Nina Blazon eine unglaublich fesselnde Geschichte über eine außergewöhnliche junge Frau, die mit den Dämonen ihrer familiären Herkunft und den Traumata ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Zu Recht wird er vom Verlag als „Literarischer Grenzgänger“ angekündigt, denn einem eindeutigen Genre lässt er sich kaum zuordnen. Der faszinierende Roman ist eine abwechslungsreiche und stimmige Mischung aus Familiensaga mit dunklem Geheimnis, Reiseroman und Liebesgeschichte gewürzt mit einem Schuss psychologischem Krimi, historischen Elementen und viel mystisch-märchenhaftem Flair. Kurzum: ein großartiges literarisches Abenteuer, das mich von Beginn an in seinen Bann gezogen hat. Inspiriert wurde die Autorin für ihren Roman von der bis heute sehr populären französischen Legende der Bestie des Gévaudan, die bis heute die Region auf mannigfaltige Weise prägt. Angesiedelt ist die Handlung daher diesmal nicht in den nordischen Ländern, sondern hauptsächlich in der französischen Auvergne in der Gegend um Puy-en-Velay und Le Malzieu. Hervorragend gefallen haben mir die ausdrucksstarken, sehr atmosphärischen Beschreibungen der Originalschauplätze, dieser schroffen Landschaft und endlosen Waldgebiete in der Auvergne gefallen, aber auch die Schilderungen der tief verwurzelten Traditionen und historischen Legenden, in denen immer wieder auch Jäger, Wölfe und Bestien eine tragende Rolle spielen. Mit ihrem bildgewaltigen und eindringlichen Schreibstil lässt uns die Autorin in die rätselhafte Welt der faszinierenden Protagonistin Fleur eintauchen, die sich durch die Erbschaft ihres französischen Vaters gezwungen sieht, sich mit dessen bewegter Vergangenheit und ihren familiären Wurzeln zu beschäftigen. An Fleurs Seite begeben wir uns auf eine fesselnde und abenteuerliche Reise, die uns von Deutschland über das luxemburgische Städtchen Echternach bis in die wilde Auvergne führt. Nina Blazon gelingt es hervorragend ihre vielschichtigen Figuren zum Leben zu erwecken, die mit ihren Eigenarten sehr glaubwürdig und authentisch wirken. Insbesondere ihre geheimnisumwitterte Hauptfigur Fleur Martin ist eine facettenreiche Persönlichkeit mit einem unheilvollen Geheimnis, das es allmählich zu ergründen gilt. Man erlebt sie zunächst als sehr unnahbaren Charakter, die der Aussenwelt am liebsten nichts von sich preis gibt und von rätselhaften ständig wiederkehrenden Alpträumen heimgesucht wird. Als junge Datenforensikerin durchkämmt sie nachts das Internet auf der Suche nach „Cyberwölfen“, sammelt alte Märchenausgaben und ist fasziniert den historischen Ursprüngen dieser archetypischen Geschichten. Je mehr man über Fleurs Leben und ihre mysteriöse Familiengeschichte erfährt und hinter ihre Fassade blickt, desto mehr ist man von diesem starken Charakter fasziniert und fiebert der Auflösung ihres dunklen Geheimnisses entgegen. Ob nun kulturelles sowie historisches Erbe oder sogar ein psychologisches Erbe im Rahmen der transgenerationalen Vererbung von Traumata - gekonnt beleuchtet Blazon in ihrem tiefgründigen Roman auch unseren Umgang mit Erbschaften unterschiedlichster Natur aus sehr interessanten Blickwinkeln. Daneben spielen aber auch Mythen und Märchen insbesondere Le Chaperon Rouge, die ältere, französische Version des Gebrüder Grimm Märchens Rotkäppchen, eine besondere Rolle. Neben dem Ursprung von Märchenmotiven werden auch gut recherchierte Fakten zu historischen Wolfsjagden, der Jagd von brutrünstigen Wolfswesen auf Kinder und junge Frauen, sowie allerlei Wissenswertes zu wildlebenden Wölfen, ihrem Verhalten und deren verteufelte Darstellung in Märchen und Schauergeschichten geschickt in die spannende Geschichte um Fleur eingeflochten. Die Autorin versteht es hervorragend, uns mit der dichten oftmals düsteren Atmosphäre gefangen zu nehmen und uns mit unvorhersehbaren Verwicklungen, überraschenden Enthüllungen und den von Fleur aufgedeckten Hintergrundgeschichten aus ihrer Familiengeschichte bis zum stimmigen Ende mit seiner erstaunlichen Auflösung hin zu fesseln. FAZIT Ein faszinierender, fesselnder Roman - mit tollem mystisch-märchenhaftem Flair und einer emotionalen, vielschichtiger Geschichte mit interessanten historischen Elementen!

Faszinierender Roman

bookloving am 20.12.2023
Bewertungsnummer: 2091736
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem neuen Belletristikroman „Ich träumte von einer Bestie“ erzählt die deutsche Autorin Nina Blazon eine unglaublich fesselnde Geschichte über eine außergewöhnliche junge Frau, die mit den Dämonen ihrer familiären Herkunft und den Traumata ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Zu Recht wird er vom Verlag als „Literarischer Grenzgänger“ angekündigt, denn einem eindeutigen Genre lässt er sich kaum zuordnen. Der faszinierende Roman ist eine abwechslungsreiche und stimmige Mischung aus Familiensaga mit dunklem Geheimnis, Reiseroman und Liebesgeschichte gewürzt mit einem Schuss psychologischem Krimi, historischen Elementen und viel mystisch-märchenhaftem Flair. Kurzum: ein großartiges literarisches Abenteuer, das mich von Beginn an in seinen Bann gezogen hat. Inspiriert wurde die Autorin für ihren Roman von der bis heute sehr populären französischen Legende der Bestie des Gévaudan, die bis heute die Region auf mannigfaltige Weise prägt. Angesiedelt ist die Handlung daher diesmal nicht in den nordischen Ländern, sondern hauptsächlich in der französischen Auvergne in der Gegend um Puy-en-Velay und Le Malzieu. Hervorragend gefallen haben mir die ausdrucksstarken, sehr atmosphärischen Beschreibungen der Originalschauplätze, dieser schroffen Landschaft und endlosen Waldgebiete in der Auvergne gefallen, aber auch die Schilderungen der tief verwurzelten Traditionen und historischen Legenden, in denen immer wieder auch Jäger, Wölfe und Bestien eine tragende Rolle spielen. Mit ihrem bildgewaltigen und eindringlichen Schreibstil lässt uns die Autorin in die rätselhafte Welt der faszinierenden Protagonistin Fleur eintauchen, die sich durch die Erbschaft ihres französischen Vaters gezwungen sieht, sich mit dessen bewegter Vergangenheit und ihren familiären Wurzeln zu beschäftigen. An Fleurs Seite begeben wir uns auf eine fesselnde und abenteuerliche Reise, die uns von Deutschland über das luxemburgische Städtchen Echternach bis in die wilde Auvergne führt. Nina Blazon gelingt es hervorragend ihre vielschichtigen Figuren zum Leben zu erwecken, die mit ihren Eigenarten sehr glaubwürdig und authentisch wirken. Insbesondere ihre geheimnisumwitterte Hauptfigur Fleur Martin ist eine facettenreiche Persönlichkeit mit einem unheilvollen Geheimnis, das es allmählich zu ergründen gilt. Man erlebt sie zunächst als sehr unnahbaren Charakter, die der Aussenwelt am liebsten nichts von sich preis gibt und von rätselhaften ständig wiederkehrenden Alpträumen heimgesucht wird. Als junge Datenforensikerin durchkämmt sie nachts das Internet auf der Suche nach „Cyberwölfen“, sammelt alte Märchenausgaben und ist fasziniert den historischen Ursprüngen dieser archetypischen Geschichten. Je mehr man über Fleurs Leben und ihre mysteriöse Familiengeschichte erfährt und hinter ihre Fassade blickt, desto mehr ist man von diesem starken Charakter fasziniert und fiebert der Auflösung ihres dunklen Geheimnisses entgegen. Ob nun kulturelles sowie historisches Erbe oder sogar ein psychologisches Erbe im Rahmen der transgenerationalen Vererbung von Traumata - gekonnt beleuchtet Blazon in ihrem tiefgründigen Roman auch unseren Umgang mit Erbschaften unterschiedlichster Natur aus sehr interessanten Blickwinkeln. Daneben spielen aber auch Mythen und Märchen insbesondere Le Chaperon Rouge, die ältere, französische Version des Gebrüder Grimm Märchens Rotkäppchen, eine besondere Rolle. Neben dem Ursprung von Märchenmotiven werden auch gut recherchierte Fakten zu historischen Wolfsjagden, der Jagd von brutrünstigen Wolfswesen auf Kinder und junge Frauen, sowie allerlei Wissenswertes zu wildlebenden Wölfen, ihrem Verhalten und deren verteufelte Darstellung in Märchen und Schauergeschichten geschickt in die spannende Geschichte um Fleur eingeflochten. Die Autorin versteht es hervorragend, uns mit der dichten oftmals düsteren Atmosphäre gefangen zu nehmen und uns mit unvorhersehbaren Verwicklungen, überraschenden Enthüllungen und den von Fleur aufgedeckten Hintergrundgeschichten aus ihrer Familiengeschichte bis zum stimmigen Ende mit seiner erstaunlichen Auflösung hin zu fesseln. FAZIT Ein faszinierender, fesselnder Roman - mit tollem mystisch-märchenhaftem Flair und einer emotionalen, vielschichtiger Geschichte mit interessanten historischen Elementen!

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Ich träumte von einer Bestie

von Nina Blazon

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Marion Olßon

OSIANDER Reutlingen

Zum Portrait

5/5

Wer hat Angst vor dem bösen Wolf?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wahrheit oder Traum, Fantasie oder Realität, diese Frage muss sich die Hauptprotagonistin stellen, als sie immer wieder von ein und dem selben Traum heimgesucht wird. Brillant erzählt wird hier die Geschichte einer jungen Frau, die gefangen in ihren Träumen versucht ,Licht in ihre Vergangenheit und in ihre Herkunft zu bringen. Eine spannende Reise, die uns durch Europa führt und uns mitnimmt in vergangene Zeiten, die geschickt eingeflochten sind in die Gegenwart.
  • Marion Olßon
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wer hat Angst vor dem bösen Wolf?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wahrheit oder Traum, Fantasie oder Realität, diese Frage muss sich die Hauptprotagonistin stellen, als sie immer wieder von ein und dem selben Traum heimgesucht wird. Brillant erzählt wird hier die Geschichte einer jungen Frau, die gefangen in ihren Träumen versucht ,Licht in ihre Vergangenheit und in ihre Herkunft zu bringen. Eine spannende Reise, die uns durch Europa führt und uns mitnimmt in vergangene Zeiten, die geschickt eingeflochten sind in die Gegenwart.

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