Produktbild: Wir sind gekommen um zu gehen. Life is a Story - story.one

Wir sind gekommen um zu gehen. Life is a Story - story.one

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Abbildungen

mit 15 Farbabbildungen

Verlag

Storylution

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/0,9 cm

Gewicht

188 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7115-9422-8

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Abbildungen

mit 15 Farbabbildungen

Verlag

Storylution

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/0,9 cm

Gewicht

188 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7115-9422-8

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Tiefgehend

Bewertung am 05.05.2026

Bewertungsnummer: 3129126

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin Jana Mandl ist eine Schriftstellerin aus Wien, die philosophische, reflektierende und oft herausfordernde Texte verfasst. Ihre Geschichten behandeln tiefgehende Themen wie die Natur des menschlichen Daseins, gesellschaftliche Konditionierung und die Suche nach Authentizität. In ihren Texten wie "Mein Leben auf der Erde" und "Unterrichten" hinterfragt sie zentrale Aspekte der modernen Lebenswelt, insbesondere das Schulsystem, das sie als eine Form der "Geißelung" beschreibt, bei der die natürlichen Lerninstinkte von Kindern unterdrückt werden. Sie reflektiert über Freiheit, den Einfluss von Angst und Verstand sowie über die Frage, wer die Geschichte des eigenen Lebens wirklich schreibt. Ihre Schreibweise ist poetisch und intensiv, geprägt von einem starken Drang, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und eine tiefere, sinnstiftende Wirklichkeit zu erforschen. Gesellschaftliche Konditionierung und Freiheit: Ihre Texte hinterfragen, inwiefern der Mensch durch gesellschaftliche Zwänge und Ängste konditioniert ist und wie dieser "freie Wille" oft zum Verrat an sich selbst wird. Sie thematisiert den Druck, sich an äußere Bedingungen anzupassen, um zu überleben. Der Wunsch nach sinnvoller Wirkung: In "Ich war mein Leben lang" beschreibt sie das starke Verlangen, nicht nur ein passives Mitglied der Gesellschaft zu sein, sondern einen bedeutenden Beitrag zu leisten und für eine Sache einzustehen, für die es sich zu kämpfen oder sogar zu sterben lohnt.

Tiefgehend

Bewertung am 05.05.2026
Bewertungsnummer: 3129126
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin Jana Mandl ist eine Schriftstellerin aus Wien, die philosophische, reflektierende und oft herausfordernde Texte verfasst. Ihre Geschichten behandeln tiefgehende Themen wie die Natur des menschlichen Daseins, gesellschaftliche Konditionierung und die Suche nach Authentizität. In ihren Texten wie "Mein Leben auf der Erde" und "Unterrichten" hinterfragt sie zentrale Aspekte der modernen Lebenswelt, insbesondere das Schulsystem, das sie als eine Form der "Geißelung" beschreibt, bei der die natürlichen Lerninstinkte von Kindern unterdrückt werden. Sie reflektiert über Freiheit, den Einfluss von Angst und Verstand sowie über die Frage, wer die Geschichte des eigenen Lebens wirklich schreibt. Ihre Schreibweise ist poetisch und intensiv, geprägt von einem starken Drang, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und eine tiefere, sinnstiftende Wirklichkeit zu erforschen. Gesellschaftliche Konditionierung und Freiheit: Ihre Texte hinterfragen, inwiefern der Mensch durch gesellschaftliche Zwänge und Ängste konditioniert ist und wie dieser "freie Wille" oft zum Verrat an sich selbst wird. Sie thematisiert den Druck, sich an äußere Bedingungen anzupassen, um zu überleben. Der Wunsch nach sinnvoller Wirkung: In "Ich war mein Leben lang" beschreibt sie das starke Verlangen, nicht nur ein passives Mitglied der Gesellschaft zu sein, sondern einen bedeutenden Beitrag zu leisten und für eine Sache einzustehen, für die es sich zu kämpfen oder sogar zu sterben lohnt.

ehrlichs, offen menschliches buch

Bewertung am 06.10.2025

Bewertungsnummer: 2617959

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ich habe also dieses buch von vorn bis hinten gelesen, durch die verwindungen und mich, soweit mir möglich, zwischen den zeilen, auf die reime gesetzt, den artigen und ehrlichen ansichtsweisen nickend und frohen herzen zugestimmt, die herzöffnungen behutsam dankend entgegengenommen, den tadel verstanden und als solchen belassen, und das erfrischend menschliche in den absätzen gefeiert. ich empfinde es als wirklich ehrliches, vor allem offen menschliches buch. mensch sein ist ein sehr wichtiges thema. menschen die sprechen anstatt leute die reden. eine momentaufahme aus dem sein heraus mit durchaus sehr edlen motivationen, die sich so weit zeigen können, wie es dieser autorin in dem lebensabschnitt, in welcher sie sich befand als sie dieses buch geschrieben hat, möglich war. eine dichterische, teils persönliche, teils weiter blickende abhandlung über das leben, und seine aufkommenden fragen in reflektierenden denkprozessen erhascht, mit wertschätzung für selbiges unterstrichen.

ehrlichs, offen menschliches buch

Bewertung am 06.10.2025
Bewertungsnummer: 2617959
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ich habe also dieses buch von vorn bis hinten gelesen, durch die verwindungen und mich, soweit mir möglich, zwischen den zeilen, auf die reime gesetzt, den artigen und ehrlichen ansichtsweisen nickend und frohen herzen zugestimmt, die herzöffnungen behutsam dankend entgegengenommen, den tadel verstanden und als solchen belassen, und das erfrischend menschliche in den absätzen gefeiert. ich empfinde es als wirklich ehrliches, vor allem offen menschliches buch. mensch sein ist ein sehr wichtiges thema. menschen die sprechen anstatt leute die reden. eine momentaufahme aus dem sein heraus mit durchaus sehr edlen motivationen, die sich so weit zeigen können, wie es dieser autorin in dem lebensabschnitt, in welcher sie sich befand als sie dieses buch geschrieben hat, möglich war. eine dichterische, teils persönliche, teils weiter blickende abhandlung über das leben, und seine aufkommenden fragen in reflektierenden denkprozessen erhascht, mit wertschätzung für selbiges unterstrichen.

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