• Produktbild: Der Schlaf in den Uhren
  • Produktbild: Der Schlaf in den Uhren
  • Produktbild: Der Schlaf in den Uhren
  • Produktbild: Der Schlaf in den Uhren
  • Produktbild: Der Schlaf in den Uhren
Gebraucht - 62%

Der Schlaf in den Uhren Roman

2
62% sparen

11,90 € 32,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.05.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

904

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/5,4 cm

Gewicht

894 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001552092

Beschreibung

Rezension

»[Der Schlaf der Uhren] ist groß angelegt und tief gedacht und oftmals glänzend in Sprache gesetzt. ... Ein Roman, mit dem man sich nach der ersten Welle von – überwiegend – Brachialkritik sehr genau auseinandersetzen sollte.« ("der Freitag")
»[Der Schlaf in den Uhren] glänzt mit Passagen, die beim Lesen beglücken.« ("Berliner Zeitung")
»Dass Tellkamp ein fantastischer Stilist ist, ein Schriftsteller, der in wenigen Sätzen eine ganze Welt zum Leuchten bringen kann, zeigt sich auf den 900 Seiten ...« ("DIE ZEIT")
»Der Schlaf in den Uhren ist keine normale Buchveröffentlichung mehr, sondern ein Paukenschlag ... Es ist eine fantastische, mit allen Lizenzen der Poesie ausgestattete Alternativversion einer [herkömmlichen Weitererzählung].« ("WELT AM SONNTAG")
»Uwe Tellkamp ist ein brillanter Prosaist; sein Schlaf in den Uhren ... verdient jeden Leseaufwand.« ("derstandard.de")
»Tellkamp versetzt Gesellschaftsgeschichte in ein Naturkundemuseum. In Herbarien, toxikologischen Silberstiftzeichnungen, Schmetterlingssammlungen kommt der Roman zu sich selbst ...« ("Esslinger Zeitung")
»Es geht um Unterdrückung, Bevormundung, Politik, Verrat, Konspiration, Zensur und Sprechverbote, um Erbe, Tradition, Magie, Erzählen, Angst, Festhalten. Mythisch überhöht, romantisch illuminiert und imaginativ durch Totalbeschreibung, kein Ding zu klein, detailliert ausgepinselt zu werden, unterminiert.« ("Buchkultur - Das internationale Buchmagazin")
»Aus vielen Strömen fließt in diesem Roman Geschichte zusammen, ob es die Wendeereignisse sind, die Arroganz westdeutscher Eliten gegenüber den Ostdeutschen, denen man die Friedliche Revolution vorwarf, die die biedermeierliche Welt des westdeutschen juste milieu störte, oder die Erfindung der Klimaapokalyptik oder Merkels Migrationspolitik – all das wird mit feiner Parodie in überraschenden Episoden erzählt.« ("tichyseinblick.de")
»[Tellkamp] blickt auf die Welt und schreibt kunstvoll das Gesehene auf. Fotografiert es in Worte. Was er, und das sei nicht nebenbei gesagt, so exquisit kann, dass er sogar ohne eine Story auskommt.« ("Freie Presse")
»Glänzend in Sprache gesetzt, Uwe Tellkamp ist ein brillanter Prosaist, der Lohn des Lesens: Ein Reichtum faszinierender und originell beschriebener Details. Und höchstes intellektuelles Vergnügen. Und Erkenntnis.« ("kultbote.de")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.05.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

904

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/5,4 cm

Gewicht

894 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001552092

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Sehr gutes Buch - warte schon auf eine Zugabe!

Bewertung am 27.08.2024

Bewertungsnummer: 2277021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tellkamp ein fantastischer Stilist ist. Das Buch glänzt mit Passagen, die beim Lesen beglücken. Ein Buch, das ich persönlich enorm genießen konnte - aber das spielt selbstredend bei der Beurteilung keine Rolle.

Sehr gutes Buch - warte schon auf eine Zugabe!

Bewertung am 27.08.2024
Bewertungsnummer: 2277021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tellkamp ein fantastischer Stilist ist. Das Buch glänzt mit Passagen, die beim Lesen beglücken. Ein Buch, das ich persönlich enorm genießen konnte - aber das spielt selbstredend bei der Beurteilung keine Rolle.

Mammut, Mutti und die 3M.…

LichtundSchatten am 16.05.2022

Bewertungsnummer: 2769997

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mammut, Mutti und die 3M. Mammut ist Kohl, Mutti löste ihn ab und die Stasi wird heute durch die 3M gekennzeichnet: Medien, Macht, Mitläufer. Sie alle arbeiten in der TausendundeinerNacht-Abteilung. Uwe Telkamp (UT) zielt mit diesem Buch auf das Mark eines Herrschaftssystems, das mit seiner Presse jeglichen Halt verloren hat: „Dabei kam der Mann gar nicht zum Punkt, sondern schwadronierte in endlosen Schleifen um den heißen Brei, das hatten ihm schon manche seiner Leser vorgeworfen. Der Kerl will auf Kunst machen.“ Mit dieser Aussage wird klar, welche Zustände der Autor aufspießen will. Ich musste dabei an das kleine Schrecklein denken, der in den heiligen Hallen seiner Supermoral von der Kanzel predigt. UT durchlüftet auf 900 spannenden Seiten die Machtsysteme in Deutschland, deren Innerstes heute vor allem durch die Relotiuspresse zusammengehalten und vorangetrieben wird. Politiker sind meist nur noch Mitläufer bzw. willfährige Erfüller. Wer begreifen will, wie Journalisten strotzen vor Kraft, sehe sich einen Jörges an oder einen Rotzheimer. Sie lassen Politiker vor ihrem Karren springen und Männchen machen. Politiker und Journalisten wechseln heute hin und her, sie rekrutieren sich gegenseitig. Siehe die neue Regierungssprecherin der Grünen. Die Bezeichnungen von UT für Journalisten sind Legende und sie zielen mitten in das größte Problem unserer Zeit. Dieser Roman steigt in diesem Sinne tief hinab in das schmierige Räderwerk von Menschen, die ein Leben lang darüber schreiben, was sie eigentlich werden wollten und dabei das Einfachste überhaupt entdeckt haben: Haltung und Moral. Politiker und Journalisten bilden ein Räderwerk und biegen sich die Dinge zurecht. Ihre Macht ist schlicht zu groß geworden und die Contrarevolution gegen die Medien hat soeben erst begonnen. Musk, Telkamp, Bolz, Köppel oder Peter Hahne sind nur einige Menschen der bürgerlichen Vernunft, die dagegen halten. Im Netz sind es immer mehr hellsichtige, private Kommentatoren, die sich zurückerinnern an das, was früher ein Journalist war. Dieser hat sich selten für ein Konzept als Aktivist entschieden, sondern alle Seiten einer Sache beleuchtet. Schon jetzt darf man gespannt sein, wie druckfrisch ein kleines sauber laufendes Rädlein den neuen Roman zerreißen wird. Es ist so planbar wie alle Stimmen, die diesen Roman in den Keller wünschen, ist er doch Negativ-Futter für ihre Lebensinhalte, die Franz Werfel in seinem 1946 veröffentlichten Roman „Stern des Ungeborenen" so umschrieb: „Zwischen Weltkrieg II und Weltkrieg III drängten sich die Deutschen an die Spitze der Humanität und Allgüte. Und sie nahmen das, was sie unter Humanität und Güte verstanden, äußerst ernst. Sie hatten doch seit Jahrhunderten danach gelechzt, beliebt zu sein. Und Humanität schien ihnen jetzt der bessere Weg zu diesem Ziel. Sie fanden diesen Weg sogar weit bequemer als Heroismus und Rassenwahn. So wurden die Deutschen die Erfinder der Ethik der selbstlosen Zudringlichkeit.“ UT sagt: “Ich bin ein Medienjunkie. Mich interessiert der Medienbetrieb, mich interessiert diese Macht. Da sitzt keiner da und lügt wie gedruckt oder geschwindelt, das sind die wenigsten. Nein, die meisten nehmen einfach wenig wahr.“ Wer kennt sie nicht, jene bis zum Abwinken narrativ nachgebeteten Worte wie Nachhaltigkeit, Energie-, Klima-, Verkehrswende oder Klimaschutz. Die Ideologen der Weltrettungsszene geben die Inhalte vor, sie sollten immer antirassistisch, divers, antisexistisch und gendergerecht verpackt sein. Sogar auf den heiligen Messen des Vergnügens müssen heute tiefgezogene Ausschnitte verborgen und alles dem neuen Normal unterordnet werden. Dabei wird deutlich, wie das neue Wahrheitsministerium tatsächlich agiert und seine Minen verlegt. Mehr als alle äußeren Feinde sitzen die echten Zerstörer heute dort, wo unentwegt schwadroniert wird. "Wenn man dir unentwegt Moral predigt, lernst du nicht Moral, sondern predigen." (P. Schumacher) Deshalb gibt es heute in der Canossa-Re

Mammut, Mutti und die 3M.…

LichtundSchatten am 16.05.2022
Bewertungsnummer: 2769997
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mammut, Mutti und die 3M. Mammut ist Kohl, Mutti löste ihn ab und die Stasi wird heute durch die 3M gekennzeichnet: Medien, Macht, Mitläufer. Sie alle arbeiten in der TausendundeinerNacht-Abteilung. Uwe Telkamp (UT) zielt mit diesem Buch auf das Mark eines Herrschaftssystems, das mit seiner Presse jeglichen Halt verloren hat: „Dabei kam der Mann gar nicht zum Punkt, sondern schwadronierte in endlosen Schleifen um den heißen Brei, das hatten ihm schon manche seiner Leser vorgeworfen. Der Kerl will auf Kunst machen.“ Mit dieser Aussage wird klar, welche Zustände der Autor aufspießen will. Ich musste dabei an das kleine Schrecklein denken, der in den heiligen Hallen seiner Supermoral von der Kanzel predigt. UT durchlüftet auf 900 spannenden Seiten die Machtsysteme in Deutschland, deren Innerstes heute vor allem durch die Relotiuspresse zusammengehalten und vorangetrieben wird. Politiker sind meist nur noch Mitläufer bzw. willfährige Erfüller. Wer begreifen will, wie Journalisten strotzen vor Kraft, sehe sich einen Jörges an oder einen Rotzheimer. Sie lassen Politiker vor ihrem Karren springen und Männchen machen. Politiker und Journalisten wechseln heute hin und her, sie rekrutieren sich gegenseitig. Siehe die neue Regierungssprecherin der Grünen. Die Bezeichnungen von UT für Journalisten sind Legende und sie zielen mitten in das größte Problem unserer Zeit. Dieser Roman steigt in diesem Sinne tief hinab in das schmierige Räderwerk von Menschen, die ein Leben lang darüber schreiben, was sie eigentlich werden wollten und dabei das Einfachste überhaupt entdeckt haben: Haltung und Moral. Politiker und Journalisten bilden ein Räderwerk und biegen sich die Dinge zurecht. Ihre Macht ist schlicht zu groß geworden und die Contrarevolution gegen die Medien hat soeben erst begonnen. Musk, Telkamp, Bolz, Köppel oder Peter Hahne sind nur einige Menschen der bürgerlichen Vernunft, die dagegen halten. Im Netz sind es immer mehr hellsichtige, private Kommentatoren, die sich zurückerinnern an das, was früher ein Journalist war. Dieser hat sich selten für ein Konzept als Aktivist entschieden, sondern alle Seiten einer Sache beleuchtet. Schon jetzt darf man gespannt sein, wie druckfrisch ein kleines sauber laufendes Rädlein den neuen Roman zerreißen wird. Es ist so planbar wie alle Stimmen, die diesen Roman in den Keller wünschen, ist er doch Negativ-Futter für ihre Lebensinhalte, die Franz Werfel in seinem 1946 veröffentlichten Roman „Stern des Ungeborenen" so umschrieb: „Zwischen Weltkrieg II und Weltkrieg III drängten sich die Deutschen an die Spitze der Humanität und Allgüte. Und sie nahmen das, was sie unter Humanität und Güte verstanden, äußerst ernst. Sie hatten doch seit Jahrhunderten danach gelechzt, beliebt zu sein. Und Humanität schien ihnen jetzt der bessere Weg zu diesem Ziel. Sie fanden diesen Weg sogar weit bequemer als Heroismus und Rassenwahn. So wurden die Deutschen die Erfinder der Ethik der selbstlosen Zudringlichkeit.“ UT sagt: “Ich bin ein Medienjunkie. Mich interessiert der Medienbetrieb, mich interessiert diese Macht. Da sitzt keiner da und lügt wie gedruckt oder geschwindelt, das sind die wenigsten. Nein, die meisten nehmen einfach wenig wahr.“ Wer kennt sie nicht, jene bis zum Abwinken narrativ nachgebeteten Worte wie Nachhaltigkeit, Energie-, Klima-, Verkehrswende oder Klimaschutz. Die Ideologen der Weltrettungsszene geben die Inhalte vor, sie sollten immer antirassistisch, divers, antisexistisch und gendergerecht verpackt sein. Sogar auf den heiligen Messen des Vergnügens müssen heute tiefgezogene Ausschnitte verborgen und alles dem neuen Normal unterordnet werden. Dabei wird deutlich, wie das neue Wahrheitsministerium tatsächlich agiert und seine Minen verlegt. Mehr als alle äußeren Feinde sitzen die echten Zerstörer heute dort, wo unentwegt schwadroniert wird. "Wenn man dir unentwegt Moral predigt, lernst du nicht Moral, sondern predigen." (P. Schumacher) Deshalb gibt es heute in der Canossa-Re

Kundinnen und Kunden meinen

Der Schlaf in den Uhren

von Uwe Tellkamp

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Schlaf in den Uhren
  • Produktbild: Der Schlaf in den Uhren
  • Produktbild: Der Schlaf in den Uhren
  • Produktbild: Der Schlaf in den Uhren
  • Produktbild: Der Schlaf in den Uhren