Produktbild: Zwei alte Frauen
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Zwei alte Frauen Eine Legende von Verrat und Tapferkeit | Eines der Bücher, die man gelesen haben muss

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

82494

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2005

Abbildungen

2010. mit Illustrationen von Heinke Both. 16,5 cm

Illustriert von

Heinke Both

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

16,1/11,4/1,4 cm

Gewicht

143 g

Auflage

28. Auflage

Originaltitel

Two old women

Übersetzt von

Christel Dormagen

Sprache

Deutsch

EAN

2710001562862

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

82494

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2005

Abbildungen

2010. mit Illustrationen von Heinke Both. 16,5 cm

Illustriert von

Heinke Both

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

16,1/11,4/1,4 cm

Gewicht

143 g

Auflage

28. Auflage

Originaltitel

Two old women

Übersetzt von

Christel Dormagen

Sprache

Deutsch

EAN

2710001562862

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Zwei alte Frauen

Bewertung (Mitglied der Orell Füssli Book Circle Community) am 17.05.2026

Bewertungsnummer: 3141020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch “Zwei alte Frauen” von Velma Wallis wurde mir im Buchclub empfohlen und ausgeliehen. An nur einem Vormittag habe ich dieses Buch gelesen. Das Buch handelt von Sa’ und Ch’idzigyaak, welche während einer Hungersnot von ihrem Stamm zurückgelassen werden. Zurückgelassene Alte sterben in der Regel, da sie sich nicht mehr selbst versorgen können. Sa’ und Ch’idzigyaak sind aber noch nicht bereit zu sterben und kämpfen um ihr Überleben. Das Buch hat einen einfachen Schreibstil und ist sehr angenehm zu lesen. Mein Fazit: Mich hat die Neugier gepackt und ich wollte unbedingt erfahren, was mit Sa’ und Ch’idzigyaak passiert. Ich fand es spannend zu sehen, wie die beiden mit ihrem Schicksal umgehen und was sie aus dieser hoffnungslosen Situation machen. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter.

Zwei alte Frauen

Bewertung (Mitglied der Orell Füssli Book Circle Community) am 17.05.2026
Bewertungsnummer: 3141020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch “Zwei alte Frauen” von Velma Wallis wurde mir im Buchclub empfohlen und ausgeliehen. An nur einem Vormittag habe ich dieses Buch gelesen. Das Buch handelt von Sa’ und Ch’idzigyaak, welche während einer Hungersnot von ihrem Stamm zurückgelassen werden. Zurückgelassene Alte sterben in der Regel, da sie sich nicht mehr selbst versorgen können. Sa’ und Ch’idzigyaak sind aber noch nicht bereit zu sterben und kämpfen um ihr Überleben. Das Buch hat einen einfachen Schreibstil und ist sehr angenehm zu lesen. Mein Fazit: Mich hat die Neugier gepackt und ich wollte unbedingt erfahren, was mit Sa’ und Ch’idzigyaak passiert. Ich fand es spannend zu sehen, wie die beiden mit ihrem Schicksal umgehen und was sie aus dieser hoffnungslosen Situation machen. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter.

Eine Legende von Würde, Ausgesetztheit und stiller Stärke

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 02.02.2026

Bewertungsnummer: 3033542

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei alte Frauen ist kein Roman im klassischen Sinn. Es ist eine mündlich überlieferte Geschichte, die Velma Wallis aufgeschrieben und damit bewahrt hat. Zusammen mit dem Vorwort umfasst das Buch kaum mehr als etwa 120 Seiten – und doch wirkt es größer, als sein Umfang vermuten lässt. Ein Nomadenstamm im hohen Norden Alaskas kämpft gegen Hunger und Kälte. Um das Überleben der Gemeinschaft zu sichern, werden zwei alte Frauen zurückgelassen, als „unnütze Esser“ deklariert, dem Tod überlassen. Was folgt, ist keine dramatisch inszenierte Überlebensgeschichte, sondern eine stille, fast archaische Bewegung zurück zu Wissen, Geduld und Erfahrung. Die Sprache ist einfach und klar, manchmal beinahe nüchtern. Gerade darin liegt ihre Kraft. Man spürt die Kälte, die Erschöpfung, die Angst, aber auch die langsame Rückkehr von Fähigkeiten, die nicht verschwunden waren, sondern nur vergessen. Die Frauen kämpfen nicht gegen die Natur, sie gehen in Beziehung zu ihr. Schnee wird Schutz, Erinnerung wird Werkzeug. Was mich besonders berührt hat, ist der leise Gegensatz zur Gemeinschaft: Die beiden Ausgestoßenen überleben nicht nur, sie entwickeln eine Form von Selbstständigkeit und Würde, die das System des Clans infrage stellt. Ohne Anklage, ohne moralischen Zeigefinger, einfach durch das, was sie tun und aushalten. Diese Erzählung zeigt, dass Menschen in äußerster Not Fähigkeiten in sich tragen, von denen sie selbst nichts wussten. Nicht als Heldentum, sondern als stille, beharrliche Form von Leben. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Es ist keine literarische Kunstprosa, aber eine Geschichte mit Gewicht – wie eine Stimme aus einer anderen Zeit, die noch lange nachhallt. Weitere Rezensionen auf Deutsch findest du auf meinem Goodreads- und LovelyBooks-Profil

Eine Legende von Würde, Ausgesetztheit und stiller Stärke

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 02.02.2026
Bewertungsnummer: 3033542
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei alte Frauen ist kein Roman im klassischen Sinn. Es ist eine mündlich überlieferte Geschichte, die Velma Wallis aufgeschrieben und damit bewahrt hat. Zusammen mit dem Vorwort umfasst das Buch kaum mehr als etwa 120 Seiten – und doch wirkt es größer, als sein Umfang vermuten lässt. Ein Nomadenstamm im hohen Norden Alaskas kämpft gegen Hunger und Kälte. Um das Überleben der Gemeinschaft zu sichern, werden zwei alte Frauen zurückgelassen, als „unnütze Esser“ deklariert, dem Tod überlassen. Was folgt, ist keine dramatisch inszenierte Überlebensgeschichte, sondern eine stille, fast archaische Bewegung zurück zu Wissen, Geduld und Erfahrung. Die Sprache ist einfach und klar, manchmal beinahe nüchtern. Gerade darin liegt ihre Kraft. Man spürt die Kälte, die Erschöpfung, die Angst, aber auch die langsame Rückkehr von Fähigkeiten, die nicht verschwunden waren, sondern nur vergessen. Die Frauen kämpfen nicht gegen die Natur, sie gehen in Beziehung zu ihr. Schnee wird Schutz, Erinnerung wird Werkzeug. Was mich besonders berührt hat, ist der leise Gegensatz zur Gemeinschaft: Die beiden Ausgestoßenen überleben nicht nur, sie entwickeln eine Form von Selbstständigkeit und Würde, die das System des Clans infrage stellt. Ohne Anklage, ohne moralischen Zeigefinger, einfach durch das, was sie tun und aushalten. Diese Erzählung zeigt, dass Menschen in äußerster Not Fähigkeiten in sich tragen, von denen sie selbst nichts wussten. Nicht als Heldentum, sondern als stille, beharrliche Form von Leben. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Es ist keine literarische Kunstprosa, aber eine Geschichte mit Gewicht – wie eine Stimme aus einer anderen Zeit, die noch lange nachhallt. Weitere Rezensionen auf Deutsch findest du auf meinem Goodreads- und LovelyBooks-Profil

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Zwei alte Frauen

von Velma Wallis

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