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Bauhaus 1919-1933 Reform und Avantgarde

Aus der Reihe Basic Art
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

13965

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.07.2015

Herausgeber

Peter Gössel

Verlag

Taschen

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

26,2/21,3/1,7 cm

Gewicht

630 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001572045

Beschreibung

Rezension

„Ein tolles Buch für alle, die mehr über diese Architektur und deren Einflüsse erfahren möchten.“

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

13965

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.07.2015

Herausgeber

Peter Gössel

Verlag

Taschen

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

26,2/21,3/1,7 cm

Gewicht

630 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001572045

Herstelleradresse

Taschen GmbH
Hohenzollernring 53
50672 Köln
DE

Email: customerserviceB2B@taschen.com

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  • Toni

    5/5

    07.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Begeistert

    Bin ein großer Fan der Basic Arts Reihe vom Taschenverlag sehen nicht nur super aus, liefern auch gute Informationen zu den jeweiligen Themen. Finde vorallem die Auswahl an den Bildmaterialien super passend zu den Texten, eine sehr schöne Harmonie für Auge.

  • ws

    aus Markdorf

    5/5

    13.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bauhaus 1919-1933 Rechtzeitig…

    Bauhaus 1919-1933 Rechtzeitig zum 100sten Geburtstag hat der Taschen Verlag zwei in weiten Bereichen identische Bücher u dieser Kunstepoche, diesem Kunststil auf den Markt gebracht. Für welche Ausgabe man sich entscheidet, ist eine Frage des Geschmacks und des Bankkontos. So oder so, wer einen ausführlichen Überblick über eine der großartigsten Revolutionen im Bereich darstellender und bildender Kunst, des davon beeinflussten Handwerks, der Technik und Architektur sucht, stößt auch auf die beiden Bücher von Magdalena Droste. In den überarbeiteten und aktualisierten Ausgaben ist so gut wie Alles über das „Bauhaus“ zu finden. Das vom Format her kleinere Werk entspricht der Größe DIN A5, umfasst 550 Seiten und mit 1.234 Gramm Gewicht bricht man sich beim Tragen auch nicht das Kreuz. Um einiges voluminöser ist die grössere Ausgabe: Format B4, die 400 Seiten bringen um die 3,1 Kilogramm auf die Waage. Da beide Bücher vom Taschen Verlag herausgebracht werden, stehen die ‚handwerklichen Aspekte‘ ausserhalb jeden Zweifels: hervorragender Druck auf halb-mattem, solidem und griffigem Papier, sehr viele Abbildungen in Farbe, alle hochauflösend. Was bedeutet, jedes Detail ist zu erkennen. Gebunden sind beide Bücher so gut, dass sie auch häufiges Blättern und Lesen anstandslos über Jahre hinweg vertragen werden, ohne dass einzelne Seiten heraus fallen. Bei beiden Ausgaben gefällt, dass sie annähernd dieselben oder zumindest ähnlich passende Bildinhalte bieten. Die Texte inklusive der. Biografien, Bibliografien, Personenregister und Bildnachweise stimmen ebenfalls überein. Wobei logischerweise die Seitenverweise nicht übereinstimmen können. Und auch die Größe der Abbildungen, deren Platzierung im Text oder auf den verschiedenen Seiten sind dem unterschiedlichen Format geschuldet nicht identisch. Schön ist die Tatsache, dass die Autorin nicht nur die Auswirkungen des Bauhaus auf die bildende Kunst aufzeigt. Bei der von Oskar Schlemmer bemalten Gliederpuppe, in der ‚kleinen‘ Ausgabe auf Seite. 205 wird auch der Drechsler Josef Hartwig genannt. Damit wird die echte Zusammenarbeit von Kunst und Handwerk unter Beweis gestellt Dass die vom Format her grosse Ausgabe durch die großzügigere Handhabung der Zeilenumbrüche besser lesbar ist, versteht sich ebenfalls von selbst. Ob kleines Buch oder die grosse Ausgabe, es mach Spaß, durch diese Epoche zu blättern, zu lesen, nachzuschauen. Weil sie trotz des Alters von mittlerweile 100 Jahren die vorausblickende Genialität der Wegbereiter und – begleiter zeigt. Man muss sich heutzutage nur offenen Auges bewegen. Viele déjà-vus säumen unseren Alltag und sind zeitlos schön – alles Geschmacksache, selbstverständlich. Auch macht es Spass und ist unterhaltsam, der Autorin bei ihrer Recherche nachzuspüren und die Lust mitzuerleben, wie sie dem interessierten Leser nicht nur sachliche Informationen bietet. Sondern mittels der Fotographien aus dem Alltagsleben der ‚Bauhäusler‘ und den Menschen, die in den von ihnen konstruierten Häusern lebten, dass es trotz Ende des Ersten Weltkrieges Menschen gab, die lachten, die Spaß hatten, die ‚herumblödelten‘ , musizierten und Fußball spielten, die dabei fotografisch sich und ihre Professoren festhielten und somit durch die Einbeziehung im Buch dem Leser einen Bauhaus-Alltag vermitteln. Alltag,, in dem es auch Stunden- und Semesterpläne, Schüler mit Professoren, Handwerker mit Lehrern, Schüler, die ihre Lehrer karikieren, Professoren, die mit ihrer Frau im Garten sitzen gab.

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    Margarete Riethmüller

    RavensBuch Osiander Ravensburg

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    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Buchtipp von Margarete Riethmüller

    Erste Station unserer Reise ist Stuttgart. Tauchen Sie ein in die Weißenhofsiedlung und das Weißenhofmuseum! Die Siedlung entstand 1927 unter Leitung von Mies van der Rohe. Zur Einstimmung habe ich diesen informativen Bauhaus-Band gelesen, der zeigt, wie das Bauhaus in den Jahren zwischen 1919 und 1933 zur wichtigsten und einflussreichsten Schule für Architektur, Design und Kunst im 20. Jahrhundert wurde.

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