Produktbild: Totenmond
Gebraucht Band 3

Totenmond Kriminalroman | Spannender Serienmörder-Kriminalroman vom Autor der "Dünen"-Krimi-Reihe

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2013

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,2 cm

Gewicht

395 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001587360

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Der Autor steigert sich von Band zu Band - Alexandra von Stietencrons dritter Fall entpuppt sich als rundum gelungener, atmosphärisch dichter und packender Psychothriller." ("Happy End Bücher (Blog)")
"Das Buch ist die perfekte Mischung aus Kriminalfall und Privatleben. Spannende Unterhaltung ist garantiert." ("Fachbuchkritik (Blog, Dezember 2013")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2013

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,2 cm

Gewicht

395 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001587360

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Nichts für schwache Nerven

Bewertung am 02.12.2018

Bewertungsnummer: 310937

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Totenmond ist definitiv nichts für schwache Nerven. Junge Frauen werden auf bestialische Weise ermordet, der Mörder schickt Kriminalpsychologin Alexandra von Stietencron Briefe, in denen er seine Tat ankündigt. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Schaffen es die Ermittler bis zum nächsten Vollmond die Hinweise zu entschlüsseln? Beim 5. Opfer wird es persönlich und Alexandra ist auf sich allein gestellt im Kampf Jägerin gegen Bestie. Spannend bis zum großen Showdown blickt der Leser in die dunklen Abgründe der Leopardenmenschen und fiebert mit Alexandra mit.

Nichts für schwache Nerven

Bewertung am 02.12.2018
Bewertungsnummer: 310937
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Totenmond ist definitiv nichts für schwache Nerven. Junge Frauen werden auf bestialische Weise ermordet, der Mörder schickt Kriminalpsychologin Alexandra von Stietencron Briefe, in denen er seine Tat ankündigt. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Schaffen es die Ermittler bis zum nächsten Vollmond die Hinweise zu entschlüsseln? Beim 5. Opfer wird es persönlich und Alexandra ist auf sich allein gestellt im Kampf Jägerin gegen Bestie. Spannend bis zum großen Showdown blickt der Leser in die dunklen Abgründe der Leopardenmenschen und fiebert mit Alexandra mit.

„Er schenkte der Beute ein…

Igelmanu aus Mülheim am 01.08.2014

Bewertungsnummer: 2700339

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Er schenkte der Beute ein Lächeln und rieb sich die Hände. Die Kälte kroch sogar ihm bis in die Handschuhe. Er warf erneut einen Blick aus dem Fenster und sah, dass es nun Zeit war. Kurz darauf spürte er es auch am Reißen und Zerren in seiner Haut, am Zittern jedes einzelnen Muskels. Seine Nasenflügel blähten sich. Die Bestie kam hervor.“ Eine grausame Mordserie beschäftigt Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron und ihre Kollegen. Die Opfer sind junge Frauen, die furchtbar verstümmelt aufgefunden werden. Die Leichen sehen aus, als wären sie von einem Raubtier zerfleischt worden. Geheimnisvolle Zeichen an den Tatorten und Briefe, deren Inhalt aus Songtexten besteht, geben weitere Rätsel auf. Eine harte Nuss für Alex, die zudem bald feststellen muss, dass sie weiter in den Fall hineingezogen wird, als ihr lieb ist… Dieser Thriller gefiel mir sehr gut! Gleich von Beginn an wollte ich nur noch weiterlesen, weiterlesen, weiterlesen… Die kurzen Kapitel haben das sicher noch unterstützt. Alex war mir sehr sympathisch. Sie hat die für den Polizeiberuf typischen Beziehungsprobleme und liefert sich im beruflichen Bereich ein stetes Kompetenzgerangel mit der neuen Dezernatsleiterin. So erfahren wir durchaus Einiges über die private Alex, aber diese Abschnitte bleiben mengenmäßig in einem vernünftigen Rahmen. Genau so mag ich es gern, denn der Charakter wirkt sehr menschlich, ohne dass zu viel Rahmenhandlung die Spannung stört. Die Spannung bleibt also hoch und im Laufe der Handlung wurde ein für mich sehr interessantes Thema aufgebracht, das ich hier nicht benennen werde, damit sich jeder Leser davon überraschen lassen kann. Ich fand dieses Thema jedenfalls so spannend, dass ich mich gleich mal im Internet darüber schlau gemacht habe. Das Nachwort liefert ebenfalls einige Infos dazu. Auch der Schreibstil gefiel mir. Wie schon erwähnt sind die Kapitel kurz und lesen sich schnell weg. Gut gefiel mir auch die Wortwahl, wenn ein Abschnitt aus der Perspektive des Täters erzählt wird. Ein Beispiel liefert das Eingangszitat meiner Rezi. Das Opfer als „Beute“ zu bezeichnen, ist schon recht aussagekräftig! In der Summe ergibt das eine volle Leseempfehlung von mir und ich bin froh, dass weitere Bücher von Sven Koch auf meinem SuB warten :-) Superspannend und mit einem tollen Thema. Eine volle Leseempfehlung für jeden Thriller-Freund.

„Er schenkte der Beute ein…

Igelmanu aus Mülheim am 01.08.2014
Bewertungsnummer: 2700339
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Er schenkte der Beute ein Lächeln und rieb sich die Hände. Die Kälte kroch sogar ihm bis in die Handschuhe. Er warf erneut einen Blick aus dem Fenster und sah, dass es nun Zeit war. Kurz darauf spürte er es auch am Reißen und Zerren in seiner Haut, am Zittern jedes einzelnen Muskels. Seine Nasenflügel blähten sich. Die Bestie kam hervor.“ Eine grausame Mordserie beschäftigt Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron und ihre Kollegen. Die Opfer sind junge Frauen, die furchtbar verstümmelt aufgefunden werden. Die Leichen sehen aus, als wären sie von einem Raubtier zerfleischt worden. Geheimnisvolle Zeichen an den Tatorten und Briefe, deren Inhalt aus Songtexten besteht, geben weitere Rätsel auf. Eine harte Nuss für Alex, die zudem bald feststellen muss, dass sie weiter in den Fall hineingezogen wird, als ihr lieb ist… Dieser Thriller gefiel mir sehr gut! Gleich von Beginn an wollte ich nur noch weiterlesen, weiterlesen, weiterlesen… Die kurzen Kapitel haben das sicher noch unterstützt. Alex war mir sehr sympathisch. Sie hat die für den Polizeiberuf typischen Beziehungsprobleme und liefert sich im beruflichen Bereich ein stetes Kompetenzgerangel mit der neuen Dezernatsleiterin. So erfahren wir durchaus Einiges über die private Alex, aber diese Abschnitte bleiben mengenmäßig in einem vernünftigen Rahmen. Genau so mag ich es gern, denn der Charakter wirkt sehr menschlich, ohne dass zu viel Rahmenhandlung die Spannung stört. Die Spannung bleibt also hoch und im Laufe der Handlung wurde ein für mich sehr interessantes Thema aufgebracht, das ich hier nicht benennen werde, damit sich jeder Leser davon überraschen lassen kann. Ich fand dieses Thema jedenfalls so spannend, dass ich mich gleich mal im Internet darüber schlau gemacht habe. Das Nachwort liefert ebenfalls einige Infos dazu. Auch der Schreibstil gefiel mir. Wie schon erwähnt sind die Kapitel kurz und lesen sich schnell weg. Gut gefiel mir auch die Wortwahl, wenn ein Abschnitt aus der Perspektive des Täters erzählt wird. Ein Beispiel liefert das Eingangszitat meiner Rezi. Das Opfer als „Beute“ zu bezeichnen, ist schon recht aussagekräftig! In der Summe ergibt das eine volle Leseempfehlung von mir und ich bin froh, dass weitere Bücher von Sven Koch auf meinem SuB warten :-) Superspannend und mit einem tollen Thema. Eine volle Leseempfehlung für jeden Thriller-Freund.

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Totenmond

von Sven Koch

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