Produktbild: Der Letzte von uns
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Der Letzte von uns Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

19/11,4/3,8 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le Dernier des Notres

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

EAN

2710001596010

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Historie voller Emotionen und Spannung.« Stadt Gottes 20190501

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.08.2019

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

19/11,4/3,8 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le Dernier des Notres

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

EAN

2710001596010

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Anita Wozniok

    aus Oberuttlau

    5/5

    15.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr berührend

    Ein wundervoller Roman, fesselnd erzählt. Ich konnte mich sehr gut in die Protagonisten hinein versetzen. Auch hat die Autorin sehr gut recherchiert. Die Rückblenden in die letzten Jahre des 2. Weltkrieges spiegeln ein wahres Bild der damaligen Zeit wider. Schade, dass es von ihr nicht mehr Romane in deutscher Sprache gibt.

  • Elisa

    5/5

    25.06.2020

    eBook (ePUB)

    Vorsicht Suchtgefahr

    man beginnt zu lesen und kann es nicht wieder weg legen. Spannend und unterhaltsam geschrieben . Sehr berührende Geschichte. Kann ich sehr empfehlen!

  • Bewertung

    aus Wangerland

    5/5

    04.11.2019

    eBook (ePUB)

    Unterhaltsam und überraschend: Der Letzte von uns

    Drittes Reich grüßt wilde Siebziger....eine überraschende Geschichte zwischen Dresden und New York mit schönem Zeitcolorit und originellen Charakteren. Und einem wirklich außergewöhnlichen Kniff, seiner/m Angebeteten näher zu kommen!

  • Bewertung

    aus Köln

    4/5

    30.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen mit einer berührenden Suche nach den Wurzeln und einer etwas mysteriösen Liebesgeschichte

    Im Februar 1945 bringt Luisa während der Bombardierung Dresdens einen Sohn zur Welt. Da sie davon ausgeht, dass ihr Ehemann Johann im Krieg gefallen ist, bittet sie, bevor sie stirbt, ihn Werner Zilch zu nennen, denn er sei der letzte Nachkomme der Familie Zilch. Der Junge kommt in die Obhut ihrer Freundin und Schwägerin Martha, die nach der Kapitulation Deutschlands mit ihm in die Vereinigten Staaten von Amerika migrieren kann. Wern(er) wird erfolgreicher Miteigentümer einer jungen Baufirma in Manhattan und verliebt sich dort in Rebecca, eine rebellische junge Künstlerin, von der er noch nicht weiß, welche düstere Vergangenheit die beiden verbindet. Der Roman handelt auf zwei Zeitebenen, erzählt die letzten Wochen des zweiten Weltkriegs und die Jahre nach Kriegsenden in Deutschland un den Vereinigen Staaten sowie in der Gegenwart die Jahre 1969 bis 1978. Während die Vergangenheit, der Krieg und seine Folgen sehr eindringlich und schonungslos brutal geschildert werden, hat die Geschichte in der Gegenwart seine Längen. Wern verliebt sich Hals über Kopf in Rebecca, die mysteriös verschwindet, ihn aber nicht mehr loslässt. Rebecca bleibt lange etwas undurchschaubar bis klar wird, was sie quält. Erst dann wird zunehmend spannend erzählt, wie die beiden Familien von Rebecca und Wern zusammenhängen. "Der letzte von uns" ist eine interessante Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen, bei der Kriegsereignisse aufgearbeitet werden und bei der prominente Zeitzeugen wie Wernher von Braun, nach dem der Protagonist benannt ist, eine Rolle spielen. Die Liebesgeschichte von Rebecca und Wern konnte mich im Gegensatz zu den Schicksalen ihrer Ahnen weniger berühren. Sehr emotional und nachvollziehbar bewegend ist dagegen Werns Suche nach seinen Wurzeln geschildert. Gut gefallen hat mir auch die anschauliche und lebendige Schilderung der zeitgeschichtlichen Umstände 1945 und die 1960er-/ 1970er-Jahre im boomenden Manhattan.

  • Vicky

    aus Österreich, Bucklige Welt

    4/5

    23.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Die Grenzen zwischen Gut und Böse

    Das Cover sieht mit den hellen Farben irgendwie unscheinbar aus. Dennoch hat es meinen Blick auf sich gezogen und mein Interesse am Roman geweckt. Unter 'Informationen zum Buch' kann man sich einen kurzen aber bereits recht guten Eindruck von der Geschichte holen. Der Roman ist in mehrere Kapitel eingeteilt, jedes enthält Orts- sowie Zeitangaben - das finde ich super, denn so kennt man sich immer gut aus und weiß sofort wo und zu welcher Zeit man sich beim Lesen gerade befindet! Der Anfang war für mich persönlich allerdings etwas schwierig und eher mühsam. Das erste Kapitel hat sich wie eine zähe Masse dahin gezogen und ich dachte bereits es endet nicht, ich hatte sogar kurz mit dem Gedanken gespielt das Buch abzubrechen. Im Nachhinein bin ich froh es nicht getan zu haben, ich hätte ein wunderbares Buch verpasst! Das zweite Kapitel konnte mich dann zum Glück doch noch überzeugen, die Ereignisse in Sachsen im Jahr 1945 waren zwar sehr traurig konnten mich aber endlich in die Geschichte eintauchen lassen und von da an war ich von der Geschichte gefesselt. Vor allem die Ereignisse aus diesen früheren Jahren haben mich sehr begeistert - mehr sogar als jene in der späteren Zeit. Zu Wern, der eigentlichen Hauptfigur, dauerte es sehr lange bis ich einen Zugang gefunden hatte, erst in den letzten Kapiteln konnte ich mich mit ihm anfreunden - davor war er irgendwie unzugänglich für mich und die Kapitel mit ihm kamen mir eher mühsam vor. Deswegen muss ich auch einen Sterne abziehen da die Stellen mit ihm doch einen recht großen Teil des Romans ausgemacht haben. Das Ende finde ich grandios - sehr gelungen und unerwartet!

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