Produktbild: Das Waldhaus
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Das Waldhaus Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,4 cm

Gewicht

354 g

Originaltitel

The Daughter

Übersetzt von

Ivana Marinović

Sprache

Deutsch

EAN

2710001613274

Beschreibung

Rezension

»Ein atemlos spannendes Thrillerdebüt!« ("Sunday Times")
»Ein perfektes Thriller-Leseerlebnis!« ("Daily Mail")
»Ein gekonnt inszeniertes Familiendrama mit unglaublich vielen Wendungen.« ("Radio Euroherz")
»›Das Waldhaus‹ hat eine geniale Story, unerwartete Wendungen und macht süchtig!« ("Alex Dengler, denglers-buchkritik.de")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,4 cm

Gewicht

354 g

Originaltitel

The Daughter

Übersetzt von

Ivana Marinović

Sprache

Deutsch

EAN

2710001613274

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Weckt Neugier und Leselust

Bewertung am 26.03.2025

Bewertungsnummer: 2449757

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover des Buchs finde ich sehr schön und ansprechend durch die gelben Quitten wirkt es hell und froh durch den dunklen geheimnisvollen Hintergrund jedoch auch etwas ungeimlich. Die Schrift des Buchs ist groß genug und die Seiten nicht zu vollgepackt, was das Lesen deutlich entspannter und angenehmer macht. Die Figuren waren sehr lebhaft dargestellt und ich konnte mich immer in die Hauptperson, ihre Gedanken ihre Meinung und ihr Handeln hineinversetzen und einzelne Szenen auch bildisch im Kopf ausmalen. Das Genre Thriller finde ich generell sehr spannend und schon nach den ersten Kapiteln war ich an die Geschichte gefesselt und wollte immer mehr wissen wie es weiter geht, was passiert und was für Wendungen es geben könnte. Alles in allem empfehle ich jedem der Thriller mag dieses Buch zu lesen, da es für jede Altersklasse angemessen ist, es zwar auch kritischere Themen behandelt, jedoch nie die Spannung und die Gier weiterzulesen verliert.

Weckt Neugier und Leselust

Bewertung am 26.03.2025
Bewertungsnummer: 2449757
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover des Buchs finde ich sehr schön und ansprechend durch die gelben Quitten wirkt es hell und froh durch den dunklen geheimnisvollen Hintergrund jedoch auch etwas ungeimlich. Die Schrift des Buchs ist groß genug und die Seiten nicht zu vollgepackt, was das Lesen deutlich entspannter und angenehmer macht. Die Figuren waren sehr lebhaft dargestellt und ich konnte mich immer in die Hauptperson, ihre Gedanken ihre Meinung und ihr Handeln hineinversetzen und einzelne Szenen auch bildisch im Kopf ausmalen. Das Genre Thriller finde ich generell sehr spannend und schon nach den ersten Kapiteln war ich an die Geschichte gefesselt und wollte immer mehr wissen wie es weiter geht, was passiert und was für Wendungen es geben könnte. Alles in allem empfehle ich jedem der Thriller mag dieses Buch zu lesen, da es für jede Altersklasse angemessen ist, es zwar auch kritischere Themen behandelt, jedoch nie die Spannung und die Gier weiterzulesen verliert.

Schatten der Vergangenheit

kerstin_liest am 17.12.2024

Bewertungsnummer: 2366449

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Das Waldhaus“ kehrt die 37-jährige Hannah in ihr Elternhaus zurück, um ihren an Demenz erkrankten Vater zu versorgen. Doch seine Worte erschüttern sie zutiefst: Er verwechselt sie mit ihrer Mutter, die vor Jahren unter mysteriösen Umständen starb, und bittet sie immer wieder um Verzeihung. Was verbirgt er? Auf der Suche nach Antworten beginnt Hannah, in die Rolle ihrer Mutter zu schlüpfen, und ahnt nicht, dass sie damit die düsteren Ereignisse der Vergangenheit erneut heraufbeschwört. Liz Webb entfaltet eine beklemmende, fast albtraumhafte Atmosphäre, die von der ersten Seite an fesselt. Dennoch braucht die Geschichte etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Der Einstieg wirkt etwas zäh, doch sobald sich die ersten Geheimnisse entfalten, zieht die Spannung spürbar an. Was zunächst ruhig beginnt, steigert sich zu einem regelrechten Strudel aus Paranoia, düsteren Erinnerungen und der Frage, was Realität und was Einbildung ist. Die Geschichte wird aus Hannahs Ich-Perspektive erzählt, wodurch der Leser tief in ihre fragile Gedankenwelt gezogen wird. Ihre zunehmende Unzuverlässigkeit als Erzählerin sorgt für Verwirrung und Spannung zugleich – was ist real, was Einbildung? Das alte Haus, die düsteren Erinnerungen und das Verweben von Gegenwart und Vergangenheit schaffen eine unheimliche Kulisse, die das Buch in ein verstörendes Psychospiel verwandelt. Besonders gelungen ist die komplexe Figurenzeichnung. Hannah ist keine klassische Heldin, sondern eine Frau, die selbst mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Ihr Abgleiten in die Rolle der Mutter ist gleichermaßen verstörend wie faszinierend. Auch die Nebenfiguren tragen zur dichten Atmosphäre bei: Jeder scheint ein Geheimnis zu verbergen, jeder könnte Teil des rätselhaften Geschehens sein. Trotz des langsameren Einstiegs wird der Leser für seine Geduld belohnt. Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf und gipfelt in einem nervenaufreibenden Finale voller Überraschungen. Liz Webb gelingt es meisterhaft, das schleichende Gefühl von Unbehagen in einen mitreißenden Showdown zu überführen. „Das Waldhaus“ ist ein starker Thriller, der mit psychologischer Tiefe, düsteren Familiengeheimnissen und einer subtilen Gruselstimmung überzeugt – ein beeindruckendes Debüt, das noch lange nachhallt.

Schatten der Vergangenheit

kerstin_liest am 17.12.2024
Bewertungsnummer: 2366449
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Das Waldhaus“ kehrt die 37-jährige Hannah in ihr Elternhaus zurück, um ihren an Demenz erkrankten Vater zu versorgen. Doch seine Worte erschüttern sie zutiefst: Er verwechselt sie mit ihrer Mutter, die vor Jahren unter mysteriösen Umständen starb, und bittet sie immer wieder um Verzeihung. Was verbirgt er? Auf der Suche nach Antworten beginnt Hannah, in die Rolle ihrer Mutter zu schlüpfen, und ahnt nicht, dass sie damit die düsteren Ereignisse der Vergangenheit erneut heraufbeschwört. Liz Webb entfaltet eine beklemmende, fast albtraumhafte Atmosphäre, die von der ersten Seite an fesselt. Dennoch braucht die Geschichte etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. Der Einstieg wirkt etwas zäh, doch sobald sich die ersten Geheimnisse entfalten, zieht die Spannung spürbar an. Was zunächst ruhig beginnt, steigert sich zu einem regelrechten Strudel aus Paranoia, düsteren Erinnerungen und der Frage, was Realität und was Einbildung ist. Die Geschichte wird aus Hannahs Ich-Perspektive erzählt, wodurch der Leser tief in ihre fragile Gedankenwelt gezogen wird. Ihre zunehmende Unzuverlässigkeit als Erzählerin sorgt für Verwirrung und Spannung zugleich – was ist real, was Einbildung? Das alte Haus, die düsteren Erinnerungen und das Verweben von Gegenwart und Vergangenheit schaffen eine unheimliche Kulisse, die das Buch in ein verstörendes Psychospiel verwandelt. Besonders gelungen ist die komplexe Figurenzeichnung. Hannah ist keine klassische Heldin, sondern eine Frau, die selbst mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Ihr Abgleiten in die Rolle der Mutter ist gleichermaßen verstörend wie faszinierend. Auch die Nebenfiguren tragen zur dichten Atmosphäre bei: Jeder scheint ein Geheimnis zu verbergen, jeder könnte Teil des rätselhaften Geschehens sein. Trotz des langsameren Einstiegs wird der Leser für seine Geduld belohnt. Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf und gipfelt in einem nervenaufreibenden Finale voller Überraschungen. Liz Webb gelingt es meisterhaft, das schleichende Gefühl von Unbehagen in einen mitreißenden Showdown zu überführen. „Das Waldhaus“ ist ein starker Thriller, der mit psychologischer Tiefe, düsteren Familiengeheimnissen und einer subtilen Gruselstimmung überzeugt – ein beeindruckendes Debüt, das noch lange nachhallt.

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Das Waldhaus

von Liz Webb

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Sonja Kimmig

OSIANDER Baiersbronn

Zum Portrait

5/5

Auf der Suche nach der Wahrheit!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach vielen Jahren kehrt Hannah zurück in ihr Elternhaus um ihren demenzkranken Vater zu pflegen. Am Pflegebett verwechselt Hannahs Vater sie mit ihrer vor Jahren ermordete Mutter und macht in seinem verwirrten Zustand komische Andeutungen. Das Verhältnis zu ihrem Bruder Reece ist auch schwierig, er brach den Kontakt zu Hannah und ihrem Vater ab. Er verdächtigte damals seinen Vater! Hat er ihre Mutter umgebracht? Eine spannende Story, großartiger Thriller!
  • Sonja Kimmig
  • Buchhändler/-in

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5/5

Auf der Suche nach der Wahrheit!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach vielen Jahren kehrt Hannah zurück in ihr Elternhaus um ihren demenzkranken Vater zu pflegen. Am Pflegebett verwechselt Hannahs Vater sie mit ihrer vor Jahren ermordete Mutter und macht in seinem verwirrten Zustand komische Andeutungen. Das Verhältnis zu ihrem Bruder Reece ist auch schwierig, er brach den Kontakt zu Hannah und ihrem Vater ab. Er verdächtigte damals seinen Vater! Hat er ihre Mutter umgebracht? Eine spannende Story, großartiger Thriller!

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Birgit Ege

OSIANDER Ehingen

Zum Portrait

4/5

Kann man der eigenen Familie vertrauen?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 37-jährige Hannah kehrt nach vielen Jahren in ihr Elternhaus zurück. Ihr inzwischen dementer Vater hält sie für ihre Mutter, die vor vielen Jahren unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Weiß ihr Vater mehr über den Tod der Mutter, als er bisher zugegeben hat?
  • Birgit Ege
  • Buchhändler/-in

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4/5

Kann man der eigenen Familie vertrauen?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die 37-jährige Hannah kehrt nach vielen Jahren in ihr Elternhaus zurück. Ihr inzwischen dementer Vater hält sie für ihre Mutter, die vor vielen Jahren unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Weiß ihr Vater mehr über den Tod der Mutter, als er bisher zugegeben hat?

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