Produktbild: Und der Schönbuch schweigt
Gebraucht Band 12

Und der Schönbuch schweigt Schwaben Krimi

Aus der Reihe Schwaben Krimi
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,7 cm

Gewicht

394 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001611423

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/2,7 cm

Gewicht

394 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001611423

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Christiane

    aus Bremen

    5/5

    30.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend, Realistisch, Lesenswert!

    Da meine Schwägerin Schwäbin ist, kenne ich den Naturpark Schönbuch von einigen gemeinsamen Spaziergängen. In der Literatur schlägt mein Herz für den Krimi. Damit liegt es für mich nahe, dass ich um diesen Krimi gar nicht drum herum komme. Das idyllische Cover trügt und zeigt dennoch das Herz dieser Erzählung auf einen Blick. Den Jagdstand, die wunderbare Natur im Sonnenauf- oder -untergang. Der Titel und der Name der Autorin ist gut lesbar. Es ist der erste Regionalkrimi, den ich von Sybille Baecker lese und sicher nicht der letzte. Sie hat mich auf eine ganz andere Art und Weise mitgenommen, als viele ihrer Autorenkollegen das tun. „Und der Schönbuch schweigt“ so lautet der treffende Titel von diesem Kriminalroman, den die Autorin am 17. Oktober 2024 gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht hat. Es handelt sich um den 12. Band der Reihe mit Kommissar Brandtner und seinem Team. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Auf einem Jagdstand für die Wildbeobachtung wird die Leiche eines Mannes gefunden. Alles deutet auf Suizid hin. Was ist geschehen? Warum hat dieser Mann sich das Leben genommen? Im Dorf wurde er ausgegrenzt und angefeindet. Kommissar Brandtner und sein Team ermitteln und decken eine fatale Spirale aus Lügen, Hass, Hetze und Mordlust auf. Dieser Krimi hat mich ganz schön erschreckt. Er wirkt noch nach. Gestern habe ich ihn ausgelesen und erst einmal zur Seite gepackt. Noch heute schwirren meine Gedanken rund um den Plot. Er könnte aktueller und realistischer nicht sein. In erster Linie beschäftigt er sich mit dem Gedanken, was wir zu wissen glauben. Und darauf basieren unsere Handlungen. Unbedacht bin ich in diese Geschichte gestartet, die vom ersten bis zum letzten Buchstaben meinen Geist beschäftigt hat. Schnell habe ich Zugang in die Geschichte gefunden. Kommissar Brandtner und seinem Team bin ich gedanklich zu jeder Zeit gefolgt. Zu keiner Zeit habe ich gezweifelt. Dem Kommissar ging es ebenso und ehe wir uns versehen haben, haben wir eine Geschichte aufgedeckt, die uns im Mark getroffen hat. Ich würde mich nicht wundern, wenn der Kommissar jetzt erst einmal eine Auszeit braucht. Der Plot dieser Geschichte muss erst einmal verdaut werden. Auch von ihm. Mit dem Regionalkrimi „Und der Schönbuch schweigt“ hat die Autorin Sybille Baecker ein Werk auf den Büchermarkt gebracht, das im Deutschunterricht zur Pflichtlektüre für pubertierende Schüler werden sollte. Es beschäftigt sich und uns mit der Macht und den Folgen von Fake News. Von mir bekommt die Autorin 5 verdiente Lesesterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

  • Christiane

    aus Bremen

    5/5

    30.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Da meine Schwägerin Schwäbin…

    Da meine Schwägerin Schwäbin ist, kenne ich den Naturpark Schönbuch von einigen gemeinsamen Spaziergängen. In der Literatur schlägt mein Herz für den Krimi. Damit liegt es für mich nahe, dass ich um diesen Krimi gar nicht drum herum komme. Das idyllische Cover trügt und zeigt dennoch das Herz dieser Erzählung auf einen Blick. Den Jagdstand, die wunderbare Natur im Sonnenauf- oder -untergang. Der Titel und der Name der Autorin ist gut lesbar. Es ist der erste Regionalkrimi, den ich von Sybille Baecker lese und sicher nicht der letzte. Sie hat mich auf eine ganz andere Art und Weise mitgenommen, als viele ihrer Autorenkollegen das tun. „Und der Schönbuch schweigt“ so lautet der treffende Titel von diesem Kriminalroman, den die Autorin am 17. Oktober 2024 gemeinsam mit dem Verlag emons: herausgebracht hat. Es handelt sich um den 12. Band der Reihe mit Kommissar Brandtner und seinem Team. Er kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Auf einem Jagdstand für die Wildbeobachtung wird die Leiche eines Mannes gefunden. Alles deutet auf Suizid hin. Was ist geschehen? Warum hat dieser Mann sich das Leben genommen? Im Dorf wurde er ausgegrenzt und angefeindet. Kommissar Brandtner und sein Team ermitteln und decken eine fatale Spirale aus Lügen, Hass, Hetze und Mordlust auf. Dieser Krimi hat mich ganz schön erschreckt. Er wirkt noch nach. Gestern habe ich ihn ausgelesen und erst einmal zur Seite gepackt. Noch heute schwirren meine Gedanken rund um den Plot. Er könnte aktueller und realistischer nicht sein. In erster Linie beschäftigt er sich mit dem Gedanken, was wir zu wissen glauben. Und darauf basieren unsere Handlungen. Unbedacht bin ich in diese Geschichte gestartet, die vom ersten bis zum letzten Buchstaben meinen Geist beschäftigt hat. Schnell habe ich Zugang in die Geschichte gefunden. Kommissar Brandtner und seinem Team bin ich gedanklich zu jeder Zeit gefolgt. Zu keiner Zeit habe ich gezweifelt. Dem Kommissar ging es ebenso und ehe wir uns versehen haben, haben wir eine Geschichte aufgedeckt, die uns im Mark getroffen hat. Ich würde mich nicht wundern, wenn der Kommissar jetzt erst einmal eine Auszeit braucht. Der Plot dieser Geschichte muss erst einmal verdaut werden. Auch von ihm. Mit dem Regionalkrimi „Wenn der Schönbuch schweigt“ hat die Autorin Sybille Baecker ein Werk auf den Büchermarkt gebracht, das im Deutschunterricht zur Pflichtlektüre für pubertierende Schüler werden sollte. Es beschäftigt sich und uns mit der Macht und den Folgen von Fake News. Von mir bekommt die Autorin 5 verdiente Lesesterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    26.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fesselnder Kriminalroman

    Andreas Brandner und seine Kollegin Peppi werden zu einem Tatort mitten im Schönbuch gerufen. Dort scheint Karl seinem Leben ein Ende gesetzt zu haben. Doch war es wirklich Selbstmord? Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da im Dorf sich alle gegen Karl verschworen haben. Dies ist bereits der 12. Fall für den Ermittler Brandner, und obwohl es mein erstes Buch aus dieser Reihe ist, bin ich schnell und mühelos in die Geschichte eingetaucht. Der mysteriöse Tod von Karl, der als vermeintlicher Suizid gilt, lässt das gesamte Dorf zusammenhalten. Hinter der trügerischen Fassade lauern Lügen, Hass und Intrigen, die die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrechterhalten. Die Autorin fesselt mit ihrem mitreißenden Schreibstil und der Vielfalt ihrer Themen. Die Charaktere sind facettenreich und lebendig, und die Handlung beeindruckt durch ihre erschreckende Realitätsnähe. Fazit: Ein fesselnder Kriminalroman mit einem gelungenen Plot, der mir viele Rätsel aufgab und bei dem ich mitfiebern konnte. Da ich den Schönbuch vor der Haustür habe, konnte ich mir die beschriebenen Szenen lebhaft vorstellen, was die Geschichte für mich noch greifbarer macht. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung dieser spannenden Reihe. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Belis

    5/5

    01.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd und emotional

    Einsam und friedlich liegt die Wildbeobachtungskanzel inmitten des Naturparks Schönbuch. Warum hatte sich der Mann genau dieses Ziel für seine letzte Tour ausgesucht? Während für die örtliche Polizei klar ein Suizid vorliegt fallen Kommissar Brandner und seiner Kollegin etliche Ungereimtheiten am Tatort auf. Während ihrer Nachforschungen treffen die Ermittler auf eine Wand aus Schweigen bei den Dorfbewohnern. Nach und nach enthüllen sie neben Hass, Lügengeschichten und schockierenden Ereignissen verworrene Zusammenhänge. Während sie Hintergründe zur Tat aufdecken brodelt es unerkannt im Dorf. Der Bezug zur Region Schwaben ist durch ausdrucksstarke Landschaftsbilder, einfließende Traditionen und Dialekt gefärbte Dialoge gut gelungen. Verschiedene Perspektiven und wechselnde Handlungsorte lassen mich tief in die Geschichte eintauchen. Themen wie Depressionen, Mobbing, sowie Gewalt und deren Folgen nehmen bedeutenden Raum in der Story ein. Triggerwarnung. Gefesselt von den sich im Zuge der Ermittlungen überschlagenden Ereignissen fliege ich durch die Seiten. Ausdrucksstarke Charaktere, unvorhergesehene Wendungen und rätselhafte Andeutungen verleihen der Erzählung emotional aufwühlende Tiefe. Zwar stelle ich Vermutungen zum Tatgeschehen an, manche bestätigen sich, andere wiederum sind wie Blätter die der Wind aufwirbelt. Obwohl sich die Dorfbewohner vehement jeglichen Ermittlungen verwehren dringen die Kommissare immer tiefer in den Sumpf aus Gleichgültigkeit und Ignoranz vor. Verzweiflung, Wut und Vorurteile bringen die Fahnder an ihre Grenzen. Wie gut das ihr privates Umfeld mit ganz anderen Problemen aufwartet. Die gelungene Mischung sorgt für spannend unterhaltsame Lesezeit. Während Brandner mit einem Whiskey die schockierenden Bilder hinab spült, hallt die eingearbeitete Thematik in mir nach. Ein packendes Lese Schmankerl für Krimifans.

  • Monika Deinhart

    5/5

    17.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wer im Glashaus sitzt...

    Buchblog mit Senf: - gibt meinen persönlichen Eindruck beim Lesen wieder - achtet auf Inhalt, Rechtschreibung, Formulierung - hat über 55 Jahre Leseerfahrung und freut sich über neuen Lesestoff ❎️ Das Buch wurde mir von der Autorin zur Verfügung gestellt. Damit ist es als #Werbung zu kennzeichnen. 1. Einband / Titel Der Klappentext und Schwabenland hatte mich spontan angesprochen. 2. Handlung Das Buch hat startet mit einem Selbstmord (?) im Hochsitz in einer anderen Schriftart. Viele sind überzeugt von Selbstmord - "der war doch depressiv!" und auch erleichtert. ▪︎ Jetzt verkauft die Ex-Frau das Haus und der Nachbar kann erweitern. ▪︎ Endlich ist der Pädophile (?) weg. Doch gerade dann, wenn alles so offensichtlich ist, genauer hinschauen und ermitteln trotz Widerstand - das hat mich als Leserin fasziniert. 3. Rechtschreibung Das Lektorat hat angenehm gearbeitet. Gesamt-Senf: Das Buch hat mir eine Zugfahrt verkürzt und ich hätte fast den Halt verpasst. Wer gehört zu den "Guten" und wer hat "Dreck am Stecken" - es ist nicht immer alles so wie es scheint. Was will ich sehen? Gruppendruck kann grausam sein und ich habe erkannt, daß wir Eltern nicht immer wissen, was unsere Kinder tun oder auch nicht tun. #Schule #Fussball #Schönbuch #Krimi #Feedback #Senf

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