• Produktbild: Lady Hardcastle und der Tote im Wald
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Gebraucht Band 1

Lady Hardcastle und der Tote im Wald Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

65963

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/3,2 cm

Gewicht

342 g

Originaltitel

A Quiet Life in the Country (A Lady Hardcastle Mystery Book 1)

Übersetzt von

Bernd Stratthaus

Sprache

Deutsch

EAN

2710001631674

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

65963

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/3,2 cm

Gewicht

342 g

Originaltitel

A Quiet Life in the Country (A Lady Hardcastle Mystery Book 1)

Übersetzt von

Bernd Stratthaus

Sprache

Deutsch

EAN

2710001631674

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich liebe es

    Ich liebe diese Reihe. Bin durch Zufall hier bei Thalia als Buchvorschlag drauf gestoßen. Eigentlich gar nicht mein Fall, da ich alles was 1800 oder Anfang 1900 überhaupt nicht mag. Wie gut das ich mit Teil 1 angefangen habe. Ich liebe dieses Duo und deren tolle Beziehung. Sehr schön geschrieben. Cozy Krimis mit Suchtgefahr

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    14.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ein ganz besonderes Team

    Meine Meinung: Zufällig wurde ich auf ein Buch aufmerksam, in dem Lady Hardcastle ermittelt. Gleichzeitig stellte ich fest, dass es insgesamt drei Bücher sind, die vom Englischen übersetzt wurden und fasste den Entschluss am besten mit dem ersten Buch zu beginnen. Es war eine gute Entscheidung und gleichzeitig kann ich die Aussage bestätigen, die ich in der Vita des Autors gelesen habe:… beschloss er schließlich, dass es an der Zeit ist, zum Schreiben zurückzukehren. Zum Glück – denn seine Reihe um die exzentrische Hobbydetektivin Lady Emily Hardcastle und ihre tatkräftige Zofe Florence Armstrong wurde ein Megahit. Im Laufe der Zeit habe ich viele Krimis gelesen, aber schon lange hat mich keiner so begeistert, wie dieser. Es lag an den beiden Protagonistinnen: an Lady Hardcastle und ihrer Zofe Florence Armstrong. Wobei ich gleich erwähnen möchte, weder war die Lady eine, die sich nach den damalig herrschenden gesellschaftlichen Regeln richtete, noch war die Zofe eine brave unsichtbare Bedienstete. Ihre Dialoge haben mich wunderbar unterhalten. Die beiden Frauen wollten weg vom Londoner Trubel und haben ein Haus in einer geruhsamen Gegend gemietet. Bei ihrem ersten Spaziergang fanden sie einen Toten im Wald und waren jetzt natürlich neugierig, denn sie stellten einiges fest, weshalb sie auf vermuteten, dass die Polizei sich auf einer falschen Fährte befand. Nun fand ich mich in Ermittlungen und Befragungen nach bewährtem „Miss-Marple-Krimi“ wieder. Allerdings frischten Lady Hardcastle und Miss Armstrong alles wunderbar auf. Ich erwähnte ja schon, dass ich sehr viel Lesevergnügen hatte. Nicht nur die Dialoge der beiden haben mich begeistert, auch ihre Handlungen und vor allem, wie sie an die Auflösung gegangen sind. Obwohl dies das erste Buch war, hatten die beiden Frauen wohl ein aufregendes Leben, bevor sie in den kleinen geruhsamen Ort zogen. Ich vermute mal, die Abenteuer wurden bisher noch nicht übersetzt. Aber im Laufe der Geschichte erfahre ich sehr viel, was sie vorher erlebt haben. Ich möchte ja nie zu viel von einem Buch verraten, aber manchmal bedauere ich es schon, dass ich nicht auf Begebenheiten hinweisen oder daraus zitieren. Deshalb hoffe ich, dass ich meine Begeisterung mit den obigen Worten gut rüberbringen konnte. Auf jeden Fall will ich den Autor im Auge behalten, denn seine Schreibweise hat mir sehr gut gefallen. Fazit: Manchmal sorgt ein Zufallsfund für gute, humorvolle und spannende Unterhaltung. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und freue mich auf weitere Folgen.

  • Bianka_Fri

    5/5

    15.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller und spannender Cosy Crime

    Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe Ich bin beim Stöbern auf das Buch aufmerksam geworden. Ich liebe Cosy Crime und dann noch in England um 1908, absolut meins und ich wurde nicht enttäuscht! Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, er ist der Zeit angepasst und humorvoll, grade diesen trockenen bis schwarzen Humor lieb ich total und kam hier absolut auf meine Kosten. Ich hab stellenweise Tränen gelacht. Aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz, sie baut sich langsam auf und steigert sich kontinuierlich. Geschickt eingebaute Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung aufrecht bleibt und eine Dynamik im Buch bleibt. Ich war mehr als einmal auf der falschen Fährte. Die Handlung ist sehr gut durchdacht und nachvollziehbar. Es wird in der ICH-Form aus Florence Sicht erzählt. Dabei erfährt man vieles aus der Vergangenheit der Beiden und auch mehr über die Beziehung zueinander. Es ist mehr eine tiefe Freundschaft und Loyalität, als ein Angestelltenverhältnis. Grade deswegen müssen wie sich oft mit der Gesellschaft rumärgern, die diese Verbindung zwar duldet, aber immer wieder deutlich zu verstehen gibt, dass sich eine Freundschaft mit Angestellten nicht ziemt....worauf die Beiden mit ihrem ganz eigenen Charme und ihrer Art und Weise reagieren. Teils humorvoll, teils snobistisch, immer selbstbewusst. Grade dieser Teil wurde so genial vom Autor ausgearbeitet. Ihre Ermittlungen sind teils sehr skurril und humorvoll, mit messerscharfen Verstand, aber trotzdem manchmal etwas naiv und unbedacht und mehr als einmal kommt es zu brenzligen Situationen. Doch führen ihre Ansätze immer zum Erfolg, dabei sind sie mit Feuereifer und viel Herz und Freude dabei. Grade die Zusammenarbeit mit dem Inspektor ist authentisch dargestellt. Hier kommt es gänzlich ohne Brutalität, Blutvergießen etc aus, hier stehen die Ermittlungen der Beiden und dem Inspektor. Die Charaktere haben Tiefe, sind facettenreich und einfach liebenswert. Der Umgang zwischen Florence und Lady Hardcastle ist so herrlich erfrischend. Mit viel Humor, etlichen Spitzen beiderseits, viel Vertrauen und eben einer tiefen Verbundenheit, die sich aus der Vergangenheit erklärt. Ganz klare Leseempfehlung

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    01.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Very british – charmanter Krimi zu Zeiten Edwards VII mit Flair, Humor und Spannung

    Die verwitwete Lady Emily Hardcastle, 40, zieht mit ihrer 10 Jahre jüngeren Zofe Florence Armstrong in ein beschauliches Örtchen in den Cotswolds. Auf ihrem ersten Spaziergang stoßen die beiden auf eine Leiche im Wald: an einem Baum hängt Frank Pickering – ein bei allen beliebter junger Mann. Was nach Selbstmord aussehen soll, entpuppt sich bald als Mord. Lady Hardcastle und Florence, von Natur aus Neugierig, helfen der Polizei ein wenig beim Ermitteln. Kurze Zeit später wird in einem Anwesen einer befreundeten Familie während der Verlobungsfeier von deren Tochter nicht nur ein wertvolles Juwel gestohlen, sondern auch einer der Musiker der Band erschlagen in der Bibliothek aufgefunden - noch ein Mord! Gibt es einen Zusammenhang? Inspector Sunderland lässt sich auf die Hilfe von Lady Hardcastle und Zofe Armstrong ein und gemeinsam ermitteln sie nun fortan in den Mordfällen. Dieses Buch besticht durch seinen Charme, ganz viel Flair und einer riesigen Portion englischen Humors. Die beiden Damen haben eine ganz besondere enge, freundschaftliche Beziehung, die von der Gesellschaft bestenfalls geduldet, oft aber auch schlicht nicht gutgeheißen wird. Denn eine Lady hat nicht mit ihrer Dienerin privat zu verkehren. Die beiden scheren sich nicht drum, überhaupt sind sie mit einem großen Selbstbewusstsein ausgestattet, welches Frauen der damaligen Zeit eigentlich nicht geziemt. Ihr Miteinander ist herrlich humorvoll und innig, geprägt von Schlagfertigkeiten und zeugend von einer wirklich sehr vertrauten Beziehung. Im Buch blitzt zwischendurch immer mal wieder durch, dass beide eine sehr bewegte, spannende Vergangenheit miteinander teilen, die wohl dieses unerschütterliche Vertrauen und die Zuneigung zueinander geprägt hat. Der Schreibstil ist luftiglocker und der Kriminalfall vielschichtig und spannend. Dabei kommt er gänzlich ohne actiongeladene Szenen oder großartiges Blutvergießen aus. Das ist sehr angenehm und schmälert die Spannung jedoch keineswegs. Im Vordergrund stehen für mich die scharfsinnigen, intelligenten Ermittlungen beider Frauen, deren Beziehung zueinander, die das erst ermöglicht sowie deren charmanter, aber selbstbewusster Umgang mit ihren Mitmenschen, die vom Autor von herrlich skurril über versnobt bis zu liebenswert einfach gezeichnet wurden. Ich hoffe, dass Inspector Sunderland ebenso fester Hauptcharakter in dieser Reihe bleiben wird, da er aus dem wundervollen Duo ein perfektes Trio macht. Die Auflösung des Falles war für mich eine kleine Überraschung und hatte Hand und Fuß. Zum Cover: man sieht Lady Hardcastle und Zofe Armstrong vor dem Anwesen. Mit der Schrift und den Verzierungen hat es so etwas typisch Englisches. Ich mag es sehr. Das Lektorat sollte jedoch nochmal ein bisschen gründlicher sein, da ich einige Fehler entdeckt habe. Die schmälern das Lesevergnügen jetzt nicht wirklich, sind aber doch irgendwie unschön. Für diesen sehr gelungenen Reihenauftakt vergebe ich sehr gute 4,5/5 Sterne (da es hier keine halben Sachen gibt, aufgerundet auf 5).

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    01.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Very british – charmanter…

    Very british – charmanter Krimi zu Zeiten Edwards VII mit Flair, Humor und Spannung Die verwitwete Lady Emily Hardcastle, 40, zieht mit ihrer 10 Jahre jüngeren Zofe Florence Armstrong in ein beschauliches Örtchen in den Cotswolds. Auf ihrem ersten Spaziergang stoßen die beiden auf eine Leiche im Wald: an einem Baum hängt Frank Pickering – ein bei allen beliebter junger Mann. Was nach Selbstmord aussehen soll, entpuppt sich bald als Mord. Lady Hardcastle und Florence, von Natur aus Neugierig, helfen der Polizei ein wenig beim Ermitteln. Kurze Zeit später wird in einem Anwesen einer befreundeten Familie während der Verlobungsfeier von deren Tochter nicht nur ein wertvolles Juwel gestohlen, sondern auch einer der Musiker der Band erschlagen in der Bibliothek aufgefunden - noch ein Mord! Gibt es einen Zusammenhang? Inspector Sunderland lässt sich auf die Hilfe von Lady Hardcastle und Zofe Armstrong ein und gemeinsam ermitteln sie nun fortan in den Mordfällen. Dieses Buch besticht durch seinen Charme, ganz viel Flair und einer riesigen Portion englischen Humors. Die beiden Damen haben eine ganz besondere enge, freundschaftliche Beziehung, die von der Gesellschaft bestenfalls geduldet, oft aber auch schlicht nicht gutgeheißen wird. Denn eine Lady hat nicht mit ihrer Dienerin privat zu verkehren. Die beiden scheren sich nicht drum, überhaupt sind sie mit einem großen Selbstbewusstsein ausgestattet, welches Frauen der damaligen Zeit eigentlich nicht geziemt. Ihr Miteinander ist herrlich humorvoll und innig, geprägt von Schlagfertigkeiten und zeugend von einer wirklich sehr vertrauten Beziehung. Im Buch blitzt zwischendurch immer mal wieder durch, dass beide eine sehr bewegte, spannende Vergangenheit miteinander teilen, die wohl dieses unerschütterliche Vertrauen und die Zuneigung zueinander geprägt hat. Der Schreibstil ist luftiglocker und der Kriminalfall vielschichtig und spannend. Dabei kommt er gänzlich ohne actiongeladene Szenen oder großartiges Blutvergießen aus. Das ist sehr angenehm und schmälert die Spannung jedoch keineswegs. Im Vordergrund stehen für mich die scharfsinnigen, intelligenten Ermittlungen beider Frauen, deren Beziehung zueinander, die das erst ermöglicht sowie deren charmanter, aber selbstbewusster Umgang mit ihren Mitmenschen, die vom Autor von herrlich skurril über versnobt bis zu liebenswert einfach gezeichnet wurden. Ich hoffe, dass Inspector Sunderland ebenso fester Hauptcharakter in dieser Reihe bleiben wird, da er aus dem wundervollen Duo ein perfektes Trio macht. Die Auflösung des Falles war für mich eine kleine Überraschung und hatte Hand und Fuß. Zum Cover: man sieht Lady Hardcastle und Zofe Armstrong vor dem Anwesen. Mit der Schrift und den Verzierungen hat es so etwas typisch Englisches. Ich mag es sehr. Das Lektorat sollte jedoch nochmal ein bisschen gründlicher sein, da ich einige Fehler entdeckt habe. Die schmälern das Lesevergnügen jetzt nicht wirklich, sind aber doch irgendwie unschön. Für diesen sehr gelungenen Reihenauftakt vergebe ich sehr gute 4,5/5 Sterne (da es hier keine halben Sachen gibt, aufgerundet auf 5).

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Linner

    Sylvia Linner

    OSIANDER Pfaffenhofen

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbarer klassisch britischer Krimi

    Ich bin immer auf der Suche nach würdigen Nachfolgern von Miss Marple, Hercule Poirot und Lord Peter Wimsey. Die exzentrische Lady Hardcastle und ihre eigenwillige Zofe Florence sind bislang heiße Kandidatinnen! Nach einem abenteuerlichen Leben außerhalb Englands zieht sich Lady Hardcastle aufs Land zurück, und stolpert zusammen mit Florence prompt über eine Leiche im Wald. Selbstmord? Mord? Das ungleiche Duo beginnt, die Polizei und das Dorf zu bezirzen und auszufragen, fördert eine Menge Motive zutage - und gerät in nicht wenige gefährliche Situationen! Eine charmante Erzählweise, witzige Dialoge, eine spannende Krimihandlung und schrullige, aber glaubwürdige Charaktere - ich freue mich auf die weiteren Teile, in denen hoffentlich auch nach und nach mehr von der mysteriösen Vergangenheit in Singapur und Hongkong aufgedeckt wird!
  • Zum Bewerterprofil von Damaris Kächele

    Damaris Kächele

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Leicht und angenehm zu lesender...

    Leicht und angenehm zu lesender Cosy Crime, mit viel Cotswolds-Charme, herrlichem Wortwitz und zwei ungewöhnlichen Ermittlerinnen.

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