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Gebraucht Band 1

Der Kindersuchdienst Für immer in deinem Herzen | Die Schicksale Hunderter Waisenkinder liegen in ihren Händen 

Aus der Reihe Kindersuchdienst
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

30868

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,6/13,8/4 cm

Gewicht

526 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001648160

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

30868

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,6/13,8/4 cm

Gewicht

526 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001648160

Herstelleradresse

Ullstein Paperback
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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Ein sehr berührendes Buch

Marie1 aus Stuttgart am 13.11.2025

Bewertungsnummer: 2653527

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss gleich zu Anfang gestehen dass ich es immer wieder aufgeschoben habe dieses Buch zu lesen. Irgendwie dachte ich, es wäre eine eher langweilige Geschichte die es nicht schaffen würde mich zu fesseln. Aber Antonia Blum hat mich wirklich eines besseren belehrt, denn die Geschichte von Annegret und Charlotte sowie die Arbeit beim Kindersuchdienst werden von der Autorin sehr spannend und eindrucksvoll dargestellt. Einerseits geht es um Eltern die ihre Kinder bzw. ihre Familienangehörigen suchen, und andererseits erfährt man viel über das Leben zweier junger Frauen, die sich, allein auf sich gestellt, im Leben behaupten müssen. Sowohl die alleinerziehende Annegret als auch die Reederstochter Charlotte aus reichem Hause waren mir beide von Anfang an sympathisch. Jede für sich hat ihr „Päckchen“ zu tragen. Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft entwickelt sich zwischen den beiden eine wundervolle Freundschaft und gemeinsam versuchen sie, sowohl privat als auch beruflich im Kindersuchdienst ihre Frau zu stehen. Abschließend kann ich sagen dass dies ein wundervolles Buch nach wahren Begebenheiten ist. 1956 ist noch gar nicht so lange her und trotzdem doch so weit entfernt. Fesselnd, berührend, mitreißend…. Ich freue mich schon auf Band 2. Absolute Kaufempfehlung.

Ein sehr berührendes Buch

Marie1 aus Stuttgart am 13.11.2025
Bewertungsnummer: 2653527
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss gleich zu Anfang gestehen dass ich es immer wieder aufgeschoben habe dieses Buch zu lesen. Irgendwie dachte ich, es wäre eine eher langweilige Geschichte die es nicht schaffen würde mich zu fesseln. Aber Antonia Blum hat mich wirklich eines besseren belehrt, denn die Geschichte von Annegret und Charlotte sowie die Arbeit beim Kindersuchdienst werden von der Autorin sehr spannend und eindrucksvoll dargestellt. Einerseits geht es um Eltern die ihre Kinder bzw. ihre Familienangehörigen suchen, und andererseits erfährt man viel über das Leben zweier junger Frauen, die sich, allein auf sich gestellt, im Leben behaupten müssen. Sowohl die alleinerziehende Annegret als auch die Reederstochter Charlotte aus reichem Hause waren mir beide von Anfang an sympathisch. Jede für sich hat ihr „Päckchen“ zu tragen. Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft entwickelt sich zwischen den beiden eine wundervolle Freundschaft und gemeinsam versuchen sie, sowohl privat als auch beruflich im Kindersuchdienst ihre Frau zu stehen. Abschließend kann ich sagen dass dies ein wundervolles Buch nach wahren Begebenheiten ist. 1956 ist noch gar nicht so lange her und trotzdem doch so weit entfernt. Fesselnd, berührend, mitreißend…. Ich freue mich schon auf Band 2. Absolute Kaufempfehlung.

Als es noch kein Internet gab

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 21.08.2025

Bewertungsnummer: 2573390

Bewertet: Hörbuch-Download

Momentan habe ich das Gefühl, dass der Markt von Unterhaltungsromanen mit Schwerpunkt Nachkriegsjahre in Deutschland überschwemmt wird. Mich stört es nicht, denn ich lese dieses Genre sehr gerne. Antonia Blum gehört zu den Autorinnen, die ihr Handwerk verstehen. Was sie abliefert, hat Hand und Fuß. So auch in diesem Roman „Der Kindersuchdienst“. Sie nimmt sich dem Thema Familienzusammenführungen an, ein Thema, über das ich in bislang noch nicht gelesen habe, und somit neu für mich ist. In den Kriegswirren sind viele Familien auseinandergerissen worden. Die Kinder wurden in Heimen untergebracht. Der Kindersuchdienst des Deutschen Roten Kreuzes hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Kinder und ihre leiblichen Eltern zusammenzuführen. Es gab einen Suchdienst in München und in Hamburg. In diesem Buch spielt die Handlung in Hamburg. Natürlich gab es in den 50er Jahren weder Computer geschweige das Internet. So mussten klassische Karteikartensysteme diese Aufgabe übernehmen. Heutzutage schier unfassbar, was diese Systeme geleistet haben und das es mit deren Hilfe gelang, die Menschen zusammenzubringen. Antonia Blum verknüpft dieses Thema mit den Protagonistinnen Annegret und Charlotte. Beide arbeiten beim Suchdienst. Annegret kommt aus einfachen Verhältnissen mit geringer Schulbildung, sie ist alleinerziehende Mutter eines Sohnes. Während der Arbeit lernt sie einen alleinerziehenden Vater kennen. Gibt es für sie eine Zukunft? Charlotte ist Reedertocher und befreit sich aus den Zwängen ihrer Familie. Durch Zufall kommt ein Familiengeheimnis ans Licht und auch sie lernt die Liebe ihres Lebens kennen. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer. Die knapp 15 Stunden Spieldauer vergingen wie im Flug und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Zu Beginn fremdelte ich ein wenig mit der Hörbuchsprecherin, aber dann passte es doch irgendwie. Nun freue ich mich auf den 2. Teil, der im Frühjahr 2026 erscheinen wird. Sehr gerne spreche ich eine Buchempfehlung aus.

Als es noch kein Internet gab

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 21.08.2025
Bewertungsnummer: 2573390
Bewertet: Hörbuch-Download

Momentan habe ich das Gefühl, dass der Markt von Unterhaltungsromanen mit Schwerpunkt Nachkriegsjahre in Deutschland überschwemmt wird. Mich stört es nicht, denn ich lese dieses Genre sehr gerne. Antonia Blum gehört zu den Autorinnen, die ihr Handwerk verstehen. Was sie abliefert, hat Hand und Fuß. So auch in diesem Roman „Der Kindersuchdienst“. Sie nimmt sich dem Thema Familienzusammenführungen an, ein Thema, über das ich in bislang noch nicht gelesen habe, und somit neu für mich ist. In den Kriegswirren sind viele Familien auseinandergerissen worden. Die Kinder wurden in Heimen untergebracht. Der Kindersuchdienst des Deutschen Roten Kreuzes hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Kinder und ihre leiblichen Eltern zusammenzuführen. Es gab einen Suchdienst in München und in Hamburg. In diesem Buch spielt die Handlung in Hamburg. Natürlich gab es in den 50er Jahren weder Computer geschweige das Internet. So mussten klassische Karteikartensysteme diese Aufgabe übernehmen. Heutzutage schier unfassbar, was diese Systeme geleistet haben und das es mit deren Hilfe gelang, die Menschen zusammenzubringen. Antonia Blum verknüpft dieses Thema mit den Protagonistinnen Annegret und Charlotte. Beide arbeiten beim Suchdienst. Annegret kommt aus einfachen Verhältnissen mit geringer Schulbildung, sie ist alleinerziehende Mutter eines Sohnes. Während der Arbeit lernt sie einen alleinerziehenden Vater kennen. Gibt es für sie eine Zukunft? Charlotte ist Reedertocher und befreit sich aus den Zwängen ihrer Familie. Durch Zufall kommt ein Familiengeheimnis ans Licht und auch sie lernt die Liebe ihres Lebens kennen. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer. Die knapp 15 Stunden Spieldauer vergingen wie im Flug und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Zu Beginn fremdelte ich ein wenig mit der Hörbuchsprecherin, aber dann passte es doch irgendwie. Nun freue ich mich auf den 2. Teil, der im Frühjahr 2026 erscheinen wird. Sehr gerne spreche ich eine Buchempfehlung aus.

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Der Kindersuchdienst

von Antonia Blum

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