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Gebraucht Band 2

Ins Dunkel Thriller

Aus der Reihe Australien-Thriller
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,2 cm

Gewicht

354 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Force of Nature

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710001658510

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Nach ihrem Bestseller-Debüt setzt die australische Autorin Jane Harper mit einer packenden Geschichte über den elementaren Kampf ums Überleben nach...Harper beweist einmal mehr, dass sie eine machtvolle Erzählerin ist, mit der zu rechnen ist. ("Publishers Weekly")
Jane Harper, die neue Krimikönigin...Dieser Roman ist sogar noch beeindruckender als Hitze...Aus Harpers Feder wirkt es so leicht, obwohl sie zwei Erzählstränge miteinander koordinieren muss, ohne zu viel zu verraten. Dabei hält die Autorin eine beinahe unerträgliche Spannung...In beiden Thrillern Harpers ist die Natur eine feindliche, unvorhersehbare Macht. Das Brillante daran ist, wie sie die schrecklich fehlbaren Menschen auf die Probe stellt. ("The Sunday Times")
Eindringlich, faszinierend und absolut empfehlenswert. Harper ist begnadet darin, Angst und Unbehagen zu erzeugen, und sie zeichnet ein fesselndes Bild einer furchterregenden australischen Landschaft. ("The Times")
Sehr zu empfehlen! ("Buchprofile / Medienprofile")
Spannung von Anfang bis Ende. ("leser-welt.de")
Die spannendste neue Autorin des letzten Jahres. «Ins Dunkel» katapultierte Jane Harper endgültig in die Liga ihrer Vorbilder: Val McDermid, Gillian Flynn und Lee Child. ("Mail on Sunday")
Alle Figuren in diesem Thriller sind außerordentlich komplex gezeichnet, am meisten von allen Aaron Falk. Er ist weit mehr als ein durchschnittlicher Ermittler. Der reflektierte und mitfühlende Falk ist der moralische Kompass des Buches. ("The New York Times Book Review")
Ins Dunkel ist der zweite Thriller von Bestsellerautorin Jane Harper, und er ist in keiner Weise schlechter als der erste. Wenn überhaupt, ist er noch besser als sein Vorgänger. ("The Irish Times")
Die Handlung schlägt auf eleganteste Weise Haken in ihrem Wettlauf gegen die Zeit. Nicht verpassen. ("Daily Mail")
Wie Harpers erstes Buch Hitze ist auch Ins Dunkel hoch atmosphärisch, mit schlechtem Wetter, einer unwirtlichen Landschaft und Gefahren, die die Figuren auf die Probe stellen. ("Financial Times Deutschland")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2019

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,3/3,2 cm

Gewicht

354 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Force of Nature

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710001658510

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Dauerleserin

    5/5

    30.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Alice – where the fuck is Alice?

    Die australische Firma BaileyTennants veranstaltet jährlich ein Incentive. Diesmal machen zwei Gruppen, je fünf Männer und fünf Frauen, eine mehrtägige Tour in den australischen Urwald. Doch von den fünf Frauen kehren nur vier zurück, Alice Russell wird vermisst. Das Besondere an der Vermissten ist, dass sie undercover für die australische Polizei gearbeitet hat. BaileyTennants steht im Verdacht, im größeren Stil Geldwäsche zu betreiben, und Alice Russell sollte die Ermittlungen durch eigene Nachforschungen unterstützen. Ist es Absicht oder Zufall, dass gerade Alice Russell es nicht geschafft hat, zum Ausgangspunkt zurückzukehren? Und was haben der Serienmörder Martin Kovac, der vor vielen Jahren sein Unwesen in der Gegend trieb und sein Sohn mit dem Ganzen zu tun? Kurz nach Alice Russells Verschwinden sind Aaron Falk und seine Kollegin Carmen Cooper vor Ort. Sie sollen die Suche begleiten, aber eigentlich verfolgen die beiden ganz andere Ziele. Cover und Schreibstil: Das relativ düstere Cover von „Ins Dunkel“ zeigt den australischen Urwald genauso, wie ich es mir dort auch vorstelle. Das Cover ist im Hochglanz-Stil, was das Buch als sehr wertig erscheinen lässt. Die Autorin Jane Harper hat einen überzeugenden Schreibstil. Zunächst einmal ist mir aufgefallen, dass sie direkt in die Handlung hineinspringt, keine lange Einleitung. Zudem erzählt sie geschickt und unaufgeregt die Handlung in zwei Zeitebenen bzw. mit zwei Handlungssträngen: Der eine Handlungsstrang beschreibt die Ereignisse vor dem Verschwinden von Alice Russell, und der andere Handlungsstrang beschäftigt sich mit den polizeilichen Ermittlungen und der Suche nach der Vermissten. In beiden Handlungssträngen wird die Spannung durchgehend aufrechterhalten, und bei den meisten Kapiteln gibt es am Ende einen Cliffhanger, aber sehr spannend, intelligent und kein bisschen aufdringlich. Aber auch ohne diese Cliffhanger hätte ich „Ins Dunkel“ kaum aus der Hand legen können. Was mir ein bisschen gefehlt hat, und was das Buch noch attraktiver gemacht hätte, ist eine Karte von der Region und den Routen der beiden Gruppen. Diese Chance wurde – zumindest in der Taschenbuchausgabe, die ich gelesen habe – versäumt. Es ist nicht unbedingt notwendig, den Vorgängerband („Hitze“) zu kennen, aber ich habe ihn mir bestellt. Und: Es gibt auch schon den nächsten Band ("Zu Staub"). Alle drei Bände sind im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen. Fazit und Leseempfehlung: Wer schon einmal an einem Firmen-Incentive teilgenommen hat, weiß, wie schwierig es sein kann, sich mit Kollegen oder Kolleginnen, die man mehr oder weniger nur aus dem beruflichen Kontext kennt, auf einmal gezwungener Maßen auch privat auseinander zu setzen. Der Titel „Ins Dunkel“ ist hier interessanter Weise durchaus zweideutig zu sehen: der dunkle australische Busch, aber auch das Dunkel in den Ermittlungen und die Verzweiflung der auf sich allein gestellten Protagonistinnen. Beim Lesen fiebert man die ganze Zeit mit, man will einfach nur noch wissen, wie das Ganze ausgeht. Ich persönlich habe beim Lesen schon fast die Urwaldgeräusche gehört, so gefesselt war ich in der Handlung. Das i-Tüpfelchen ist das überraschende Ende, das man vielleicht hätte ahnen können, wenn man nicht zu sehr von der Handlung gefesselt gewesen wäre. Sehr interessant fand ich auch die Interaktion zwischen Aaron Falk und Carmen Cooper. Leider bin ich aber mit beiden Ermittelnden bis jetzt nicht so richtig warm geworden, aber das kann ja noch kommen. „Ins Dunkel“ ist der erste australische Thriller, den ich gelesen habe, und ich bin super-zufrieden, sodass ich für dieses Buch sehr gerne fünf Sterne vergebe. Ich war schon ziemlich erleichtert, als ich das Buch zu Ende gelesen habe, denn nun komme ich auch wieder zu anderen Dingen bzw. Büchern. Empfehlen würde ich „Ins Dunkel“ allen Australien-Fans und allen, die Thriller mit viel Spannung und einem kleinen Schuss Abenteuer mögen. „Manche Leute sind zäher, als man denkt.“ (Taschenbuchausgabe, S. 80) Die Dauerleserin

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    08.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Grausamer als die Natur ist nur der Mensch

    Angesprochen hat mich am Buch, dass es in der Natur spielt. Wer viel wandert und Zeit draussen verbringt, weiss, was da so alles passieren kann. Aber nicht die Natur ist der Feind des Menschen, der Mensch ist für den Menschen viel beängstigender. Fünf Frauen werden von Ihrer Firma auf eine 3-Tagestour in das australische Outback geschickt. Nur Vier kommen zurück. Wo ist Alice? Was ist passiert? Der Krimi rollt die Handlung von zwei Seiten auf, die Situation der Frauen wird Tag für Tag erzählt und die des Ermittlerteams. Für jeden weiteren vergangenen Tag wird die Wahrscheinlichkeit geringer Alice lebend zu finden. Bis zum Ende bleibt der Thriller spannend und bietet eine überraschende Lösung ohne Kitsch und Happyend. Macht Lust auch den Erstlingsroman von Jane Harper Hitze zu lesen. Übrigens wird Jane Harper auch als die neue Queen of Crime gehyped: „Nichts ist in den Thrillern Jane Harpers so wie es auf den ersten Blick scheint.“ Das kann ich bestätigen.

  • Bewertung

    5/5

    15.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Überragend

    Ich habe Teil 1 nicht gelesen aber die Autorin schafft es trotzdem bei der Geschichte zu bleiben und nur kleine Rückblicke auf Band 1 zu geben, die nicht weiter stören. Man bekommt sogar Lust sich "Hitze" zu besorgen. Dabei habe ich selten ein so spannendes Buch gelesen, was tatsächlich Gänsehaut bereitet ohne dabei blutrünstig, brutal oder sadistisch zu sein. Auch die kleinen Sidestories um die Hauptcharaktere sind fesselnd und sehr gelungen. In meinen Augen so ziemlich das Beste was ich seit Jahren gelesen habe.

  • Anett

    aus Chemnitz

    5/5

    15.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ins Dunkel

    Eigentlich mache ich das ja gar nicht – ein Buch lesen, wo es bereits einen ersten Teil gibt, den ich nicht kenne. Aber es gibt eben immer wieder die berühmten Ausnahmen – irgendwann macht man doch alles zum ersten mal! Also machte ich mich das Erste mal in den australischen Busch auf, um einer Gruppe Frauen zu folgen, die sich via Teambuilding – Maßnahme in einen Survival Trip stürzen. Natürlich haben alle keine Lust darauf. Und natürlich sind es grundverschiedene Charaktere, aus verschiedenen Positionen der Firma BaileyTennants. Drei Tage abgeschnitten von allen, nur mit Karte und Kompass unterwegs. Drei Tage nur unter Frauen, wo Spannungen bereits vorm loslaufen zu spüren sind. Das sollte unterhaltsam werden. Und vor allem spannend! Denn am Ende kamen am Sonntag, viel zu verspätet, nur vier Frauen zurück, teilweise verletzt, aber alle völlig fertig. Da stellt sich die Frage: Was ist da draussen passiert und wo ist Alice? Auf jeden Fall eine Menge Material um ein super spannendes Buch zu erwarten. Und so startet ich auch mit hohen Erwartungen. Es ging auch gleich richtig los in die Geschichte, denn die Frauen kamen an, extrem verspätet, verletzt, völlig fertig. Und keiner weiß, wohin Alice, die fünfte im Bunde verschwunden ist. Alle werden erst einmal versorgt und in die Zivilisation zurück gebracht und es beginnt eine Suchaktion. Verstärkt wird diese durch den Ermittler Aaron Falk und seine Kollegin Carmen Cooper aus der Steuerfahndung. Denn Alice wollte Informationen über Unregelmäßigkeiten der Firma an die beiden weiter geben. Und die beiden benötigen gewisse Verträge der Firma unbedingt um ihnen etwas nachweisen zu können. Dazu muss ich sagen, dass im ganzen Buch kaum etwas darüber entdeckt wird, es wird immer wieder darauf hingewiesen, aber der Leser hat keine Ahnung, was jetzt die Machenschaften der Firma konkret sind. Aber das ist auch nicht schlimm, denn hier geht es um die Vermisste Alice – und ihre Kolleginnen. Denn Aaron und Carmen machen sich selbst mit auf die Suche, befragen alle, ziehen ihre eigenen Schlüsse. Das ist auch alles sehr spannend und nach und nach lernen wir die verblieben vier Frauen kennen. Und keine von denen war mir auf irgendeine Art sympathisch – das machte mir beim lesen zu schaffen, war aber sicherlich so gewollt, sollte doch der Leser selbst überlegen, was da draussen im Busch geschehen sein könnte. Und so langsam konnte man sich ein Bild machen, denn nach und nach wurden Kapitel erzählt, wie die fünf Frauen zusammen auf Tour gingen, was geschieht, die Konflikte miteinander – die von Tag zu Tag heftiger wurden. Man lernte auch Alice kennen und ich dachte mir so: Was? Wie ist die denn drauf? Gehofft hatte ich ja, dass sie sympathisch ist, aber nein, sie war ein noch größeres Biest, als alle anderen! Am Ende machte das alles Sinn, aber während des lesens war ich genervt von den Frauen. Mir hat das setting super gut gefallen, es hatte ein gewisses Tempo und war recht spannend. Lange habe ich im Dunkeln getappt, was denn nun eigentlich passiert ist. Es ist eine packende Geschichte in einer mythischen Landschaft. Das ausgerechnet vor Jahren in dieser Gegend ein Serienmörder aktiv war, hilft den Spannungsbogen noch weiter zu führen. Und wie war es denn nun für mich, einen Band zu lesen, ohne den Vorgänger zu kennen? Erstaunlich gut! Auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Aber sobald die Geschichte Fahrt aufnahm und ich mitten drin war, hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, das mir irgendetwas fehlt. Und trotzdem werde ich mir den zweiten Band noch besorgen und lesen – die Geschichte hat mich neugierig gemacht und der Schreibstil der Autorin war wirklich klasse.

  • Bewertung

    aus Reichersbeuern

    5/5

    04.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Falk wird immer besser

    Wer "Hitze" gelesen hat, wird kaum glauben können, dass Jane Harper es noch besser kann - aber es geht! "Ins Dunkel" ist mysteriös, überrascht mit unerwarteten Wendungen und raubt an mehr als einer Stelle einfach den Atem. Ein Buch, das man bis zum Ende kaum aus der Hand legen kann. "Ins Dunkel" führt den Leser in den australischen Busch, wo 5 Frauen nur mit Kompass und Landkarte ausgestattet eine von ihrer Firma und einer auf solche Events spezialisierten Agentur organisierte Wanderung unternehmen. Die Wanderung soll laut den Organisatoren trotz der mageren Ausstattung absolut sicher sein, aber Tage später kommen nur 4 der 5 Frauen zurück. Der Ermittler Aaron Falk, den Lesern aus "Hitze" bereits bekannt, setzt alles daran, die Verschwundene zu finden, denn sie ist seine Informantin in Bezug auf das Unternehmen, das im Verdacht steht, Geldwäsche zu betreiben. Doch das ist nicht das einzige Geheimnis, das Alice kennt. Der Plot von "Ins Dunkel" ist überzeugend. Die kleinen und größeren Geheimnisse, die die Teilnehmer der unliebsamen Wanderung durch den australischen Busch mit sich schleppen, kommen im Verlauf des Buches nach uns nach ans Tageslicht. Mehr als einer hätte einen überzeugenden Grund, beim Verschwinden von Alice die Hände im Spiel zu haben. Aber reichte einer dieser Gründe wirklich aus, oder steckt doch etwas ganz anderes hinter dem mysteriösen Vorfall? Jane Harper seziert die Teilnehmer der Wanderung im Verlauf der Geschichte auf geniale Art und Weise. Scheibchenweise kommt immer mehr ans Tageslicht, was sie so gerne verbergen wollten. Und immer dann, wenn man als Leser denkt, man wäre dem Geschehen auf die Schliche gekommen, ist doch wieder alles ganz anders. Ganz besonders herausragend ist neben dem Plot an sich die Sprache von Jane Harper. Treffsicher werden die Charaktere beschrieben, ihre Sprache passt ganz und gar zu ihrem Wesen und die Dialoge sind überwältigend authentisch. Nicht nur die Autorin, auch die Übersetzerin hat hier ganze Arbeit geleistet. Was ich an Kriminalgeschichten besonders liebe: Wenn es im Verlauf der Geschichte immer wieder Wendungen gibt, die den Leser von seiner Fährte abbringen und auf die nächste setzen, während er sich nie ganz sicher sein kann, ob Fährte eins nicht doch richtig gewesen wäre. Die Meisterklasse ist für mich erreicht, wenn sich am Ende alles zu einem Gesamtbild zusammenfügt, alle Fährten ihren Sinn ergeben und das Ende dennoch gleichzeitig so überraschend und so einleuchtend ist, dass man als Leser es kaum glauben kann. Dieses Kunststück gelingt selten. Jane Harper gelingt es mit Bravour. Ein wunderbarer Thriller, der von mir die Höchstpunktzahl bekommt.

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