Produktbild: Die Angst der alten Dame
Gebraucht Band 5

Die Angst der alten Dame Ein Cornwall-Krimi

Aus der Reihe Britcrime
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Dryas

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,2 cm

Gewicht

297 g

Auflage

1 Auflage Originalausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

2710001664931

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Dryas

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,2 cm

Gewicht

297 g

Auflage

1 Auflage Originalausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

2710001664931

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermansstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: kontakt@dryas.de

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  • Netha

    aus Hamburg

    5/5

    17.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der fünfte Fall für Sandra…

    Der fünfte Fall für Sandra Flemming hatte es wieder in sich. Denn sie bekommt es mit einem Hilferuf zu tun, den sie sich kaum erklären kann. Und doch trifft sie sich mir einer alten Dame, die der Meinung ist von ihrem Mann vergiftet zu werden. Niemand glaubt der Dame und auch Sandra ist am zweifeln das dies wirklich so ist. Doch als die Dame dann wirklich stirbt macht sie sich so ihre Gedanken und geht der Sache nach. Von ihrem Freund, der Polizisten ist, kann sie diesmal nicht wirklich Hilfe erwarten. Er wälzt irgendein Problem und gibt sich ziemlich verschlossen. Auch wenn er in den vorigen Fällen immer wieder dagegen war, dass Sandra ermittelt, so hatte er ihr doch immer etwas Hilfe gegeben um weiter zu kommen. Dieser Fall scheint sehr verzwickt zu sein, auch wenn der Täter eigentlich klar sein sollte. Doch so einfach macht und das Rebecca Michéle nicht. Immer wieder kommt ein kleines aber feines Detail ans Licht, das mir als Leser sagte, war es wirklich der Ehemann? Die Wendungen und deren Ergebnisse zogen mich weiter, ich wollte unbedingt wissen wie diese Geschichte ausgeht und hatte dieses Buch sehr schnell zu ende gelesen. Die Aufklärung des Falls ließ mich dann wirklich den Kopf schütteln. Es kam wirklich fast alles anders als gedacht. Sandra Flemming ist ein sehr sympathischer Protagonist, sie weiß was sie will und ist auch etwas leichtsinnig wenn sie einen neuen Fall vermutet, aber das macht es bei mir auch irgendwie aus. Ich freue mich jetzt schon auf weitere Fälle aus der Feder von Rebecca Michéle.

  • Zabou1964

    aus Krefeld

    5/5

    09.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Krimi vor traumhafter Kulisse

    „Die Angst der alten Dame“ ist der fünfte Fall für die Hobbydetektivin Sandra Flemming, die eigentlich ein Hotel in Cornwall leitet. Aber immer wenn in ihrer Umgebung ein Verbrechen begangen wird, kann sie sich nicht beherrschen und beginnt zu ermitteln, sehr zum Verdruss ihres Lebensgefährten Detective Chief Inspector Christopher Bourke. In diesem Fall wird Sandra allerdings von einer alten Dame angesprochen, die den Verdacht hat, dass ihr Mann sie vergiften will. Sandra glaubt ihr nicht so recht. Aber kurz darauf muss sie erfahren, dass die alte Dame tatsächlich verstorben ist. Und schon ist ihr Ermittlerinstikt wieder geweckt. Rebecca Michéles Vorliebe gilt Cornwall. Man merkt ihren Büchern die Liebe zu dieser Landschaft an. Mit Sandra Flemming ist ihr eine sympathische Figur gelungen, die ihren eigenen Kopf hat. Sie ist in einer Beziehung mit einem Polizisten, der ihre Alleinzüge nicht gutheißen kann. Im vorliegenden Fall scheint der Täter schnell klar. Aber nichts ist, wie es scheint. Und so erfährt Sandra (und ebenso der Leser) nach und nach immer weitere Details aus dem Leben der alten Dame. So manche überraschende Wendung hat mich an den Roman gefesselt und mich zum Miträtseln animiert. Dies ist zwar schon der fünfte Fall in der Reihe um Sandra Flemming, aber man kann ihn unabhängig von den vorhergehenden Bänden lesen. Ich hoffe, dass die Reihe bald fortgesetzt wird, weil ich über das Privatleben von Sandra Flemming und ihre Leidenschaft fürs Ermitteln gerne mehr erfahren möchte.

  • Zabou1964

    aus Krefeld

    5/5

    09.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Die Angst der alten Dame“…

    „Die Angst der alten Dame“ ist der fünfte Fall für die Hobbydetektivin Sandra Flemming, die eigentlich ein Hotel in Cornwall leitet. Aber immer wenn in ihrer Umgebung ein Verbrechen begangen wird, kann sie sich nicht beherrschen und beginnt zu ermitteln, sehr zum Verdruss ihres Lebensgefährten Detective Chief Inspector Christopher Bourke. In diesem Fall wird Sandra allerdings von einer alten Dame angesprochen, die den Verdacht hat, dass ihr Mann sie vergiften will. Sandra glaubt ihr nicht so recht. Aber kurz darauf muss sie erfahren, dass die alte Dame tatsächlich verstorben ist. Und schon ist ihr Ermittlerinstikt wieder geweckt. Rebecca Michéles Vorliebe gilt Cornwall. Man merkt ihren Büchern die Liebe zu dieser Landschaft an. Mit Sandra Flemming ist ihr eine sympathische Figur gelungen, die ihren eigenen Kopf hat. Sie ist in einer Beziehung mit einem Polizisten, der ihre Alleinzüge nicht gutheißen kann. Im vorliegenden Fall scheint der Täter schnell klar. Aber nichts ist, wie es scheint. Und so erfährt Sandra (und ebenso der Leser) nach und nach immer weitere Details aus dem Leben der alten Dame. So manche überraschende Wendung hat mich an den Roman gefesselt und mich zum Miträtseln animiert. Dies ist zwar schon der fünfte Fall in der Reihe um Sandra Flemming, aber man kann ihn unabhängig von den vorhergehenden Bänden lesen. Ich hoffe, dass die Reihe bald fortgesetzt wird, weil ich über das Privatleben von Sandra Flemming und ihre Leidenschaft fürs Ermitteln gerne mehr erfahren möchte. Fazit: Ein spannender Fall vor traumhafter Kulisse.

  • NicoleK

    5/5

    21.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Überraschende Wendungen…

    Überraschende Wendungen Sandra erhält einen Hilferuf von einer älteren Frau, die überzeugt ist, dass ihr Mann sie vergiftet, um sich mit seiner Geliebten ein schönes Leben zu machen. Sandra glaubt ihr nicht, stellt aber dennoch Nachforschungen an. Aber es gibt keinerlei Hinweise, dass an dem Verdacht etwas dran ist. Als die Frau kurz darauf wirklich tot ist, hat Sandra ein schlechtes Gewissen… Es ist schön, wieder auf Higher Barton zu sein. Auch wenn das letzte Buch schon über ein Jahr her ist, war ich sofort wieder in der Geschichte drin. Es hat sich nichts verändert, die bekannten Charaktere sind alle noch da und ich habe mich sofort wieder wohl gefühlt. Das Buch ist spannend von Anfang bis zum Schluss. Ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen und bin total begeistert von den vielen Wendungen und Überraschungen. Auch die Charakterzüge der einzelnen Protagonisten kamen sehr gut zur Geltung. Zwischenmenschlich gab es auch die ein oder andere Begebenheit, die dem Buch eine gewisse Würze gibt. Das Ende hat mich überrascht und mir sehr gut gefallen, alles wurde aufgeklärt und ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

  • Ascora

    5/5

    20.09.2021

    eBook (ePUB)

    Paranoia oder Gift?

    Zum Inhalt: „Die Angst der alten Dame“ ist der fünfte Band rund um Sandra Flemming und das Higher Barton Romantic Hotel, diese Reihe ist wiederum ein Spin-Off der Higher Barton Reihe mit Mabel Clarence – von der man zumindest ein kleines Update erhält. Aber keine Sorge alle Bände sind in sich abgeschlossen und für sich alleine wunderbar lesbar, wer die Reihe(n) kennt wird zwar das ein oder andere bekannte Gesicht sehen und Nebenhandlungen werden weitererzählt, aber auch Neueinsteiger finden sich ohne Probleme zurecht. Sandra Flemming erreicht ein seltsamer Hilferuf: die ältere Farmerin Creeda ist überzeugt, dass ihr Mann nicht nur eine jüngere Geliebte hat, sondern auch hinter der Farm her ist und sie deswegen langsam umbringt. Aber keiner glaubt ihr, deswegen muss ihr jetzt Sandra helfen. Sandra weiß nicht so recht was sie davon halten soll und wie sie Creeda helfen könnte. Da erreicht sie die Nachricht von Creedas Tod. Aus schlechten Gewissen beginnt Sandra etwas herum zu stochern und stößt dabei auf seltsame Umstände und mehr Verdächtige als sie anfangs glaubte. Doch wer ist wirklich ein Mörder? Ganz ehrlich? Es gibt einige überraschende Wendungen und dadurch bleibt es bis zur letzten Seite spannend! Der Stil: Die Autorin Rebecca Michéle hat einen sehr fesselnden und zugleich bildhaften Schreibstil, ihr gelingt es wirklich dem Leser die Landschaft und die Geschichte von Cornwall näher zu bringen und obwohl Higher Barton und Umgebung bereits bekannte Schauplätze sind und die meisten Charaktere bereits bekannt, werden sie so beschrieben, dass auch ein Neueinsteiger sich sofort zurecht findet und ein Kenner der Serie sich sofort wieder „heimisch“ fühlt. Manch einem mag vielleicht ein Krimi von Agatha Christie einfallen, bei dem ein ähnlicher Anfang konstruiert wurde – mir ist es zumindest so gegangen: eine Frau, die sich Hilfe suchend an einen Detektiv wendet, weil sie überzeugt ist von ihrem Ehemann wegen einer Geliebten langsam vergiftet zu werden, aber da hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Lasst euch auf diesen spannenden, verwinkelten und durchaus unterhaltsamen Fall ein, er wird auch euch überraschen. Mein Fazit: ein weiterer spannender Cosy-Krimi in einer wundervollen Umgebung und mit liebgewonnenen Charakteren.

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