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Poison Artist Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2022

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

349

Maße (L/B/H)

20,7/12,9/3 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

The Poison Artist

Übersetzt von

Stefan Lux

Sprache

Deutsch

EAN

2710001687138

Beschreibung

Rezension

»Ein Kriminalroman von seltener atmosphärischer Dichte und mysteriöser Geschehnisse.« ("ORF")
»Ideal für heiße Tage.« ("Die Presse, Wien")
»Ein intensives Leseerlebnis, atemberaubend und fesselnd … hochspannend, düster und mitunter furchterregend. Echter Nervenkitzel.« ("RTL")
»Außergewöhnlicher, spannender Thriller mit ausgewogen literarischer Note, die Freude macht.« ("BÜCHERmagazin")
»Jonathan Moore hat einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselnden Thriller geschrieben.« ("der-kultur-blog.de")
»Ein Buch, das eigentlich ein Film sein müsste, so genial beschreibt der Autor Figuren und Settings und baut damit eine Spannungskurve auf, die kaum auszuhalten ist.« ("Kieler Magazin")
»Starker Lese-Tobak.« ("Strandgut")
»Nichts, gar nichts ist so, wie es scheint in Moores Buch, der Leser bewegt sich zwischen Traum und Wirklichkeit und blickt in die Schattenwelt menschlicher Abgründe, bis alles außer Kontrolle gerät« ("ErLesen")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.06.2022

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

349

Maße (L/B/H)

20,7/12,9/3 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

The Poison Artist

Übersetzt von

Stefan Lux

Sprache

Deutsch

EAN

2710001687138

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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"Schmerzforschung. Quantifizierung von Schmerz. Ein systematischer Zugang zum Verständnis des Leidens" | Arbeitsschwerpunkte Caleb Maddox

Dirk Knappe aus Hagen am 16.04.2023

Bewertungsnummer: 1922881

Bewertet: eBook (ePUB)

Jonathan Moore ist nicht nur mit dem hier rezensierten Thriller in aller Munde. Auch mit seinem Pseudonym als James Kestrel hat er mit "Fünf Winter" ein unvergessliches Krimi-Epos über Liebe, Mut, Entbehrungen und Hingabe veröffentlicht. "Poison Artist" hingegen ist von anderer, genau so faszinierender Qualität, atmet die Dunkelheit einer bedrohlichen Nacht, auf die scheinbar kein Morgen mehr folgen will ein, in einem nebligen und geheimnisvollen San Francisco, wie wir es aus dem Krimis der 1940er Jahre kennen und lieben. Die Charaktere der handelnden Personen sind tief und interessant. Das Setting ist finster und düster ausgestaltet und überhaupt ist die gesamte Atmosphäre ausgesprochen beklemmend. Und das alles ganz ohne Spuk, Horror, untote Zombies oder andere Ungeheuer. Das Grauen kommt aus den Personen selbst, oder wie T. S. Eliot es formuliert: "Die Hölle, das sind wir selbst". "Poison Artist ist eine elektrisierende Lektüre, die sich von Schock zu Schock steigert. Ich habe die letzten 100 Seiten in einem Rutsch gelesen. Das letzte Kapitel ist ein absoluter Knaller", beschreibt Stephen King seine Faszination von Moore's tiefgründigem Thriller. "Poison Artist" wirkt auch auf mich wie ein urplötzlicher, laut-donnernder Knall in abendlicher Stille, "...trifft wie ein Schlag mit der Keule, wie ein Peitschenhieb" [Tobias Goblis]. Dieser Thriller ist starker, manchmal kaum erträglicher Lesestoff, die letzten Kapitel, die bereits erahnte Auflösung, hallen lange nach. Was für ein Pageturner... .

"Schmerzforschung. Quantifizierung von Schmerz. Ein systematischer Zugang zum Verständnis des Leidens" | Arbeitsschwerpunkte Caleb Maddox

Dirk Knappe aus Hagen am 16.04.2023
Bewertungsnummer: 1922881
Bewertet: eBook (ePUB)

Jonathan Moore ist nicht nur mit dem hier rezensierten Thriller in aller Munde. Auch mit seinem Pseudonym als James Kestrel hat er mit "Fünf Winter" ein unvergessliches Krimi-Epos über Liebe, Mut, Entbehrungen und Hingabe veröffentlicht. "Poison Artist" hingegen ist von anderer, genau so faszinierender Qualität, atmet die Dunkelheit einer bedrohlichen Nacht, auf die scheinbar kein Morgen mehr folgen will ein, in einem nebligen und geheimnisvollen San Francisco, wie wir es aus dem Krimis der 1940er Jahre kennen und lieben. Die Charaktere der handelnden Personen sind tief und interessant. Das Setting ist finster und düster ausgestaltet und überhaupt ist die gesamte Atmosphäre ausgesprochen beklemmend. Und das alles ganz ohne Spuk, Horror, untote Zombies oder andere Ungeheuer. Das Grauen kommt aus den Personen selbst, oder wie T. S. Eliot es formuliert: "Die Hölle, das sind wir selbst". "Poison Artist ist eine elektrisierende Lektüre, die sich von Schock zu Schock steigert. Ich habe die letzten 100 Seiten in einem Rutsch gelesen. Das letzte Kapitel ist ein absoluter Knaller", beschreibt Stephen King seine Faszination von Moore's tiefgründigem Thriller. "Poison Artist" wirkt auch auf mich wie ein urplötzlicher, laut-donnernder Knall in abendlicher Stille, "...trifft wie ein Schlag mit der Keule, wie ein Peitschenhieb" [Tobias Goblis]. Dieser Thriller ist starker, manchmal kaum erträglicher Lesestoff, die letzten Kapitel, die bereits erahnte Auflösung, hallen lange nach. Was für ein Pageturner... .

Geheimnisvolle Atmosphäre in den Nächten von San Francisco. Nur ein bisschen viel Male Gaze & der Überraschungseffekt war nicht so groß.

Sabrina am 12.10.2022

Bewertungsnummer: 1804627

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ziemlich gut in die Geschichte um Caleb Maddox gestartet. Es gab keine ellenlange Einleitung, sondern man wurde sofort in die Geschichte katapultiert. Die Kapitel sind ebenfalls nicht zu lang. Das Feeling im Buch war unbeschreiblich: es hatte einen Hauch von den geheimen 1920 Speakeasy, jedoch in der Moderne. Dann das starke Gegenstück, die Gerichtsmedizin und Polizeiarbeit. Das dunkle war immer stets vor Ort und ein bisschen verrucht. Leider gab es meiner Meinung nach an manchen Stellen zu viel Male Gaze, ABER es gehörte ziemlich gut in diese Geschichte rein und hatte durchaus seine Daseinsberechtigung. Der Plot ist vorhersehbar, es deutet sehr viel auf den Täter oder die Täterin hin. Aus der Hand legen konnte ich das Buch nicht, weil es trotz allem einfach ungewöhnlich, aufregend und etwas Besonderes war. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Geheimnisvolle Atmosphäre in den Nächten von San Francisco. Nur ein bisschen viel Male Gaze & der Überraschungseffekt war nicht so groß.

Sabrina am 12.10.2022
Bewertungsnummer: 1804627
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ziemlich gut in die Geschichte um Caleb Maddox gestartet. Es gab keine ellenlange Einleitung, sondern man wurde sofort in die Geschichte katapultiert. Die Kapitel sind ebenfalls nicht zu lang. Das Feeling im Buch war unbeschreiblich: es hatte einen Hauch von den geheimen 1920 Speakeasy, jedoch in der Moderne. Dann das starke Gegenstück, die Gerichtsmedizin und Polizeiarbeit. Das dunkle war immer stets vor Ort und ein bisschen verrucht. Leider gab es meiner Meinung nach an manchen Stellen zu viel Male Gaze, ABER es gehörte ziemlich gut in diese Geschichte rein und hatte durchaus seine Daseinsberechtigung. Der Plot ist vorhersehbar, es deutet sehr viel auf den Täter oder die Täterin hin. Aus der Hand legen konnte ich das Buch nicht, weil es trotz allem einfach ungewöhnlich, aufregend und etwas Besonderes war. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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