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Ich und Kaminski

6

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47435

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,9/12,2/1,5 cm

Gewicht

151 g

Farbe

Seidengrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage, Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01898-5

Beschreibung

Rezension

Sein mit Abstand komischstes Buch. Und sein abenteuerlichstes ... Die Zeit

Produktdetails

Verkaufsrang

47435

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,9/12,2/1,5 cm

Gewicht

151 g

Farbe

Seidengrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage, Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01898-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Anne Baldauf

    aus Leipzig

    5/5

    17.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Doppelportrait in sprechenden Landschaften

    Wenn Daniel Kehlmann etwas meisterlich beherrscht, dann ist es das Porträtieren seiner eigenen Charaktere auf eine derart ironisch-distanzierte und dennoch empathiefördernde Weise, dass der Leser manchmal aus dem Kopfschütteln kaum herauskommt. Oder aus dem herzlichen Lachen. Diese Fähigkeit erreichte in 'Die Vermessung der Welt' mit den fiktiven Biografien der historischen Persönlichkeiten Gauß und Humboldt vielleicht ihren Höhepunkt, in "Ich und Kaminksi" zeigt sie sich auf sehr subtile, fast überzeugendere Art. Der Leser lernt den Journalisten und Kritiker Sebastian Zöllner kennen, wie er gerade auf dem Weg in die Alpen ist, um dort einen gealterten Künstler zu interviewen; Zöllner plant eine umfassende Biografie. Schon auf dieser Zugreise kommt man nicht umhin zu bemerken: wir haben es mit einem zimperlichen, selbstverliebten Typen zu tun, der sich als den Mittelpunkt des Universums wähnt. Die Begegnung mit dem Künstler stellt seine wackelige Moral vergeblich auf die Probe, vermittelt ihm aber schließlich so manche Einsicht und am Ende scheint es als ob Zöllner geläutert sei. Oder doch nicht? Ein spannendes, urkomisches und kluges psychologisches Wechselspiel in bedeutungsschwangeren Landschaften. Wirklich lesenswert!

  • Anke Kremmling

    aus Weiterstadt

    5/5

    05.12.2010

    eBook (ePUB)

    faszinierend

    Sebastian Zöllner hat eine unglaubliche Chance, sein berufliches Leben endlich in die richtige Richtng zu bringen: die Biographie von Kaminski. Für diese Chance nimmt er alle Umstände und absurden Bedingungen auf sich...nur um am Ende zu erfahren, dass alles anders ist, als er sich ausmalte. Eine wunderbar bitterböse ironische und spannende Geschichte.

  • raubkatzal

    aus Wien

    5/5

    16.01.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Brisant-Witziges Verwirrspiel!

    Der Schriftsteller Daniel Kehlmann hat sich diesen ehrgeizigen Journalisten ausgedacht und seinen Roman "Ich und Kaminski" aus einer absurden Grundsituation heraus entwickelt. Im Vergleich zu seinen philosophisch aufgeladenen Romanen "Beerholms Vorstellung" oder "Mahlers Zeit" liest sich das neue Buch durchgängig leicht und oberflächlich.Den Maler hat es natürlich nie gegeben, aber mühelos und leicht hat Kehlmann ihn hineinerfunden in die Kunstgeschichte. Dieser Kaminski, sagt Kehlmann, ist der eigentliche Held des Buches, ein rätselhafter, schrulliger und liebenswerter Mensch, ein Künstler. Der Kunstkritiker und Journalist dagegen ist ein aufgeblasener Parasit ohne jede Moral. So ist "Ich und Kaminski" auch eine witzige Abrechnung mit der Kunstszene.

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    4/5

    18.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Auch beim Wiederlesen macht dieses Buch Vegnügen!

    Dieses Buch ist bereits vor 11 Jahren erschienen. Alle, die es damals gelesen haben waren richtig begeistert davon! Die Verfilmung in diesem Jahr ist eine gute Gelegenheit, dieser vertrackten, ironischen und intelligenten Geschichte zu folgen. Viel Spaß dabei!

  • Michaela Schumpich

    aus Leer (Ostfriesland)

    4/5

    21.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbar...

    Ich bekam den Tipp dieses kleine Buch zu lesen und bin selten so überrascht worden. Der so herrlich von sich eingenommene Möchtegern-Kunstkritiker Zöllner möchte über den inzwischen erblindeten Maler Kaminski ein Buch schreiben, denn den nach der Veröffentlichung(natürlich wäre ein baldiges Ableben des Künstlers förderlich) entstehenden Ruhm hätte er sich redlich verdient! Doch die Reise bis dorthin wird wohl länger, als Zöllner sich das gedacht hat. Die Beobachtungen, die wir auf den 173 Seiten machen, sind so herrlich, witzig und bissig, dass ich dieses kleine Büchlein mit einem breiten Grinsen geschlossen habe.

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