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Gebraucht Band 2

Amsel, Drossel, tot und starr Schrebergartenkrimi

Aus der Reihe Manne Nowak ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,6 cm

Gewicht

286 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001700943

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Rezension

»Diese witzige Krimi-Geschichte lässt sich in keine Schublade stecken.« ("Passauer Neue Presse")
"Ein unterhaltsamer Roman, spannend bis zum überraschenden Schluss." ("GartenRadio")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,6 cm

Gewicht

286 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001700943

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • peedee

    5/5

    16.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Prima Unterhaltung

    Manne Nowak, Band 2: Manne Nowak und Caro von Ribbek, Parzellennachbarn in der Berliner Kleingartenanlage „Harmonie“ und Freunde, haben es tatsächlich getan! Sie haben eine Privatdetektei gegründet. Als in der Kolonie „Rosenthal“ die Laube des unbeliebten Vorstandsmitglieds Maik Reuter brennt, werden sie vom Bezirksvorsitzenden Schmittchen zu Hilfe gerufen. Kommissar Jan Lohmeyer vom LKA Berlin ist nicht erfreut, schon wieder auf die beiden zu treffen… Erster Eindruck: Ein amüsanter Buchtitel, witzige Covergestaltung – mir gefällts. Dies ist Band 2 einer Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Da ich jenen jedoch erst vor wenigen Tagen gelesen habe, war ich noch ganz im Schrebergartenmodus drin. Für Manne und Cora ist es immer noch ein bisschen unwirklich, wenn sie sich mit „Nowak und Partner, Privatdetektei“ vorstellen. Aber sie haben die entsprechenden Kurse besucht und die erforderliche Prüfung absolviert – alles wie es sein soll. Als sie in der Observation eines vermutlich untreuen Ehemannes sind, kommt Schmittchens Anruf: in „Rosenthal“ brennts! Die Laube von Maik Reuter brennt und die Parzellennachbarn versuchen zu löschen. Nachdem die Flammen aus sind, wagt Cora einen Blick durchs Fenster und sieht eine Leiche! Ist es Maik? Brandstiftung? Mord oder Selbstmord? Manne weiss, dass Privatdetektiven viele Ermittlungsergebnisse verwehrt bleiben. Deshalb versucht er, Kommissar Lohmeyer eine Zusammenarbeit vorzuschlagen. Die Antwort von Lohmeyer war natürlich nein, was sonst? Manne und Cora sind ein sehr gutes Team geworden – sie ergänzen sich prima: seine langjährige Erfahrung als Polizist und ihre Logik und der intelligente Einsatz von technischen Medien. Das Buch hat sich wiederum flüssig lesen lassen. Band 1 hat mir gut gefallen, war aber – zumindest in der ersten Hälfte – nicht sonderlich spannend. Da war also noch deutlich Luft nach oben. Und hier? Spannung, etliche Wendungen, amüsante Momente zwischendurch – 5 Sterne!

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    07.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Macht gute Laune

    Manne und Caro sind seit kurzem hochoffiziell als Privatdetektive tätig. Da erreicht sie ein Anruf des Vorsitzenden der Kleingartenkolonie Rosenthal. Die Laube des Vorstandsmitgliedes Maik Reuter ist abgebrannt. Da dieser nicht gerade beliebt ist, nimmt der Vorsitzende Schmittchen an, daß jemand Maik Reuter einen Denkzettel verpassen wollte. Manne und Caro sollen nun herausfinden, wer von den Kleingärtnern der Brandstifter war. Als Caro sich in den Trümmern der Hütte umsieht, findet sie eine verkohlte Leiche. Das ruft sofort das LKA Berlin auf den Plan und somit auch Kommissar Lohmeyer. Daß der nicht begeistert ist, schon wieder auf Manne und Caro zu treffen, liegt nahe. Er will die beiden nicht am Tatort sehen. Aber das stört die Neu-Detektive nicht. Sie ermitteln munter weiter - und das mit Erfolg. Die Schrebergarten-Krimis von Mona Nikolay sind einfach herrlich. Sie nehmen die heile Welt der Kleingärtner so richtig auf die Schippe. Auch im neuen Krimi "Amsel, Drossel, tot und starr" geht es um Vorschriften, wie hoch die Hecke sein darf und wo wieviel Gemüse wachsen muß. Das ist schon sehr eigenartig und wohl typisch deutsch. Aber das ist ja nur der Rahmen um die eigentliche Geschichte, die diesmal wieder sehr spannend ist. Es ist bis zum Schluß unklar, um was es eigentlich bei diesem Verbrechen geht. Deshalb ist die Überraschung am Ende groß. Die Dialoge zwischen Manne und Caro sind manchmal wirklich köstlich. Die beiden Ermittler, die eigentlich gar nicht zusammen passen, ergänzen sich prima und werden immer mehr zu einem Dreamteam. Wer sich bei einem Buch entspannen will und gute Laune bekommen möchte, der findet dies bei Mona Nikolay und ihrem Schrebergarten-Krimi "Amsel, Drossel, tot und starr"!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    14.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Eine gelungene Fortsetzung

    In diesem zweiten Krimi rund um den Ex-Polizisten Manne und Caro, die nun ganz offizielle eine Detektei betreiben, bekommen es die beiden mit einer Brandstiftung in der Schrebergartensiedlung zu tun. Während die Nachbarn versuchen das Feuer mit allen möglichen Flüssigkeiten zu löschen, entdeckt Caro im Inneren der Hütte eine Leiche. Schnell stellt sich heraus, dass dies der Eigentümer ist. Diesmal dürfen die beiden beinahe fast ganz offiziell recherchieren, denn die verschworene Gemeinschaft der Schrebergärtner lässt die Polizei ziemlich auflaufen und beauftragt die Detektei mit zusätzlichen Ermittlungen. Das muss nun auch der verärgerte Kriminalkommissar Lohmeyer zur Kenntnis nehmen. Meine Meinung: Uns Leser erwartet auch diesmal wieder ein humorvoller und turbulenter Kriminalroman, der die Eigenheiten der Schrebergartenbewohner ziemlich gute beschreibt. Man ist eine eingeschworene Gemeinschaft, in der Fremde nichts verloren haben. Das gilt auch für die polizeilichen Ermittler. Den Detektiven, die ja im Auftrag des Vereins arbeiten, erzählt man da schon ein bisschen mehr. Natürlich lebt dieser Krimi wie sein Vorgänger von den Charakteren Manne, Caro und deren Widerpart Lohmeyer. Der Krimi lässt sich wieder leicht und locker lesen. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, der ich gerne 5 Sterne gebe.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    08.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein heißer Fall für Caro und Manne

    Meine Meinung: Ein heißer Fall für Caro und Manne Die Caro und der Manne sind nun ein gut eingespieltes Team. Ihre Detektei floriert. Möchte man doch gar nicht glauben, dass sie schon wieder einen Einsatz in der Schrebergartenanlage Harmonie haben. Der Kommissar Lohmeyer ist den beiden Detektiven nicht gut gesonnen. Er möchte den Fall mit seinem Team lösen. Aber nun kommen wir mal zu dem Mordfall. Ihr habt richtig gelesen. Schon wieder hat einer in der Harmonie total unharmonisch den Löffel abgegeben. Und so wie es ausschaut, hat es einen vom Vorstand erwischt. Den unbeliebten Mark Reuter. Aber so genau weiß man das Anfangs nicht. Verkohlte Leichen schauen irgendwie ganz komisch aus. Ach, hätte beinahe vergessen zu erwähnen, dass dem Mark seine Gartenlaube gebrannt hat. Darin ein Bett mit verbranntem Opfer. Ein heißer Fall für Caro und Manne. Ich habe diese Geschichte wieder sehr genossen. Mir den einen oder anderen Snack gegönnt. Die Caro verwöhnt den Manne stets mit Süßigkeiten . Doch nicht nur die Caro hat Leckereien parat. Eine selbst ernannte Gräfin weiß über den Mark einiges zu berichten. Bei einem lecker Eiskaffee lauschen die beiden Detektive den Worten der Gräfin. Der ihr Garten schaut himmlisch aus. Wie im Paradies. Das hat die Caro an ihrer Kraut und Rüben Anlage erinnert. Ich bin der Meinung, der Garten von der Detektivin ist schöner. So in etwa würde meiner ausschauen, wenn ich einen hätte. Bei mir wächst auch alles knusprig! Neben köstlichen Dialogen haben wir es hier mit einem außerordentlich spannenden Mordfall zu tun. Mona Nikolay hat es einfach drauf. Humor gepaart mit einem ernstzunehmenden Verbrechen. Und zwar einem, bei dem ich nicht so schnell wusste, was Sache ist. Ich hatte schnell Vermutungen, die ich noch schneller wieder verwerfen musste. Der flotte Schreibstil hat sich dem Tempo der beiden Detektive angepasst. Sie waren dem Kommissar Lohmeyer immer einen Schritt voraus. Der war vielleicht oft stinksauer! Na und die Ehepartner der beiden Detektive rätseln immer brav mit. Auch die Neben-Charaktere passen in die Geschichte, wie die Faust aufs Auge. Fazit: Wenn ich die Vögelchen am Morgen singen höre, denke ich an Harmonie. An die Schrebergarten-Kolonie in Berlin. Ich fand den zweiten Teil sogar noch besser als Rosenkohl und tote Bete. Das mag was heißen. Der war nämlich schon genial. Herzlichen Dank Mona Nikolay. Das Ende war Hammer. Det fand ick knorke. Vielleicht mag ich doch mal einen Schebergarten. Leichen verbuddeln und grillen kann doch nicht so schwer sein. Oder? Von mir eine absolute Empfehlung.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    26.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Brand in Gartenkolonie...

    Amsel, Drossel, tot und starr von Mona Nikolay Den Leser erwartet ein spannender, humorvoller und turbulenter Kriminalroman, der uns in eine Berliner Gartenkolonie führt. Dies ist bereits der 2. Fall unserer Detektive. Der Schreibstil ist flüssig, die Herangehensweise an den Fall finde ich außergewöhnlich, da man auf einige falsche Fährten geschickt wird. Caro und Manne haben ein Detektivbüro gegründet und sind auf Ermittler- Tour. Doch plötzlich bekommt Manne einen Anruf aus der Nachbarkolonie... eine Gartenlaube brennt und sie sollen im Auftrag der Vereins ermitteln. Als sie an der Unglücksstelle ankommen, brennt es noch lichterloh und Caro macht eine ungewöhnliche Entdeckung. In der Laube ist ein Toter... schnell steht fest, es kann sich nur um den Inhaber der Parzelle handeln und Caro und Manne beginnen in dessen Umfeld mit ihren Befragungen. Werden sie die Tat aufklären können?

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    Ruth Schuhbauer

    OSIANDER Schorndorf

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    4/5

    28.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mona Nikolay Amsel, Drossel, tot und starr

    Der absolut richtige Krimi für triste Tage. Leicht, humorvoll unterhaltend. Der zweite Band hat mir genausogut wie der erste gefallen.

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