Produktbild: Das 'Ich liebe dich'-Experiment

Das 'Ich liebe dich'-Experiment 100 Tage Mut – Mein Weg raus aus Angst, Einsamkeit und Sozialphobie

4

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Aubergine / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-1417-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Aubergine / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-1417-5

Herstelleradresse


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  • @yves.bookworld

    aus NRW

    5/5

    15.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, welches zum nachdenken und fühlen anregt

    Rezension „Das ich liebe dich Experiment“ 100 Tage Mut - mein Weg raus aus Angst, Einsamkeit und Sozialphobie von Tanja Wodok @panik_frei Worum geht es: … siehe Klappentext, dafür oben einfach swipen Zitat: „Das hier ist kein Ratgeber. Es ist ein Selbstversuch. Ein Tagebuch über einen Weg zurück in die Welt. Zurück ins Leben“ Meine Meinung: Jeder Leser wird dieses Buch mit anderen Gedanken und Gefühlen lesen. Die Autorin Tanja Wodok hat für sich den Weg aus ihren Traumata mit Ängsten, Panik, Burn out und dem daraus resultierenden sozialen Rückzug mit einem Selbstexperiment in Angriff genommen. Ihre Aufzeichnungen, eine Art Tagebuch hat sie dazu genutzt, es in einem Buch festzuhalten, welches für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Es ist ein Erfahrungsbericht, darin beschreibt sie ihre Gefühle und Ängste, wie das alles in ihr Umfeld passen soll oder auch nicht und bereit, ist, aus dieser Tiefe wieder herauszukommen. Wie Sie Ihren Alltag, ihre Familie und sich selbst versucht, wieder auf ein anderes Lebensniveau zu bekommen. Wie wichtig es ist, nicht stehen zu bleiben, sondern mit kleinen Veränderungen und kleinen Schritten wieder zurück ins öffentliche Leben zu gelangen. Dieses Buch macht aufmerksam, zeigt Selbstliebe und Achtsamkeit mit dem eigenen ich, das zum nachdenken und fühlen anregt. Das Buch ist in kurzen Kapiteln aufgeteilt, der Schreibstil ist klar und verständlich. #dasichliebedichexperiment Fazit: Es ist kein Ratgeber, jedoch ein Mutmach-Buch, ehrlich offen und authentisch. Meine Leseempfehlung für euch mit verdienten ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    28.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das ich liebe dich Experiment

    Ein stilles „Ich liebe dich“ ist roh, mutig und zutiefst menschlich. „Das Ich-liebe-dich-Experiment“ ist definitiv kein klassisches Sachbuch und absolut kein Ratgeber. Und ich finde genau darin liegt die Stärke des Buches. Tanja Wodok öffnet mit großer Offenheit ihr Innerstes und nimmt mich als Leserin mit auf eine sehr persönliche Reise durch Trauma, Angst und vorsichtige Heilung. Ausgehend von der Flutkatastrophe 2021 beschreibt sie eindrücklich, wie Burnout, PTBS und soziale Angst ihr Leben immer weiter einengt. Statt schnellen Lösungen oder leeren Motivationssätzen, entscheidet sie sich für einen radikal ehrlichen Selbstversuch. Sie begegnet 100 Tagen fremden Menschen mit einem innerlich gedachten „Ich liebe dich“. Was zunächst ungewohnt oder sogar esoterisch zu sein scheint, entfaltet im Verlauf des Buches eine überraschende Tiefe. Ich finde es berührend , wie nahbar und ungefiltert die Autorin ihren Prozess schildert. Zweifel, Rückschläge und kleine Erfolge stehen absolut gleichberechtigt nebeneinander. Das Buch zeigt für mich eindrucksvoll, dass Heilung kein gerader Weg ist. Ohne belehrend zu sein, macht dieses Buch Mut, wieder in Kontakt mit der Welt zu treten. Auch, wenn die Angst noch mit am Tisch sitzt. Gleichzeitig erfordert das Buch Offenheit von dem Lesenden. Nicht jeder Gedanke oder jede Beobachtung wird klar eingeordnet oder reflektiert, manches bleibt sehr subjektiv und fragmentarisch. Wer eine strukturierte Anleitung oder konkrete Werkzeuge erwartet, wird hier definitiv nicht fündig. Als intimes Tagebuch einer Heilung funktioniert das Buch jedoch umso stärker. Es ist ein leises Buch über Mut, Menschlichkeit und den Weg zurück ins Leben. Kein Ratgeber, sondern eine Einladung zum Mitfühlen und Nachdenken.

  • Bewertung

    5/5

    07.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Geniales Buch

    Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Die Autorin spricht mir aus der Seele. Ich kenne nur zu gut dieses Gefühl des ausgebrannt seins, der Rückzug aus dem sozialen Leben. Man sehnt sich nach Ruhe weil der Kontakt zur Außenwelt anstrengend und beängstigend ist.  Das Buch zeigt  mir, dass ich  nicht alleine bin, dass es Menschen gibt die die selben Ängste , Phobien durch leiden. Die Autorin beschreibt sehr einfühlsam wie man den Teufelskreis durchbrechen kann. Kleine Schritte, auch Rückschläge sind o.k. was die Autorin sehr nahbar und menschlich macht.

  • Bewertung

    5/5

    05.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wahnsinn.

    Ich habe mich so verstanden gefühlt. Ich bin selber Mutter, stehe voll im Leben, aber irgendwie auch total daneben. Ich jongliere mit allem Job, Kindern, Ehemann, und am Ende des Tages bin ich einfach nur erschöpft und fühle mich... unsichtbar. Dieses Buch hat mich direkt auf Seite 7 erwischt, als die Autorin von ihrer Fähigkeit spricht, unsichtbar zu sein. Das kenne ich. Manchmal gehe ich einkaufen und hoffe, dass mich niemand anspricht. Dass ich einfach nur schnell durch die Gänge huschen kann, ohne Blickkontakt, ohne Small Talk. Manchmal möchte ich einfach nur meine Ruhe. Diese Worte hier haben mir gezeigt: Ich bin nicht allein. Ich schätze die Ehrlichkeit, mit der die Autorin schreibt. Es ist keine glitzernde Hollywood-Geschichte, in der alles über Nacht gut wird. Sie schreibt von kleinen, zittrigen Schritten, von Tagen, an denen sie am liebsten aufgeben würde. Das ist so wohltuend, weil es sich echt anfühlt. Und das Experiment... Ich liebe es. Es ist so einfach und doch so verrückt. Innerlich "Ich liebe dich" zu denken, das ist so eine kleine Sache, die man überall machen kann, ohne dass es jemand merkt. Es ist nicht wie in manchen Ratgebern, die verlangen, dass man sofort auf Partys geht und mit jedem redet. Dieser Ansatz hier ist sanft, nachvollziehbar und vor allem: machbar. Die kleinen Tagebucheinträge finde ich toll. Sie zeigen, dass es Höhen und Tiefen gibt. Mal ist es ein erfolgreicher Tag im Fitnessstudio, an dem die Autorin sogar mit einem Fremden spricht. Mal ist es ein Tag, an dem sie sich am liebsten verkriechen würde. Das gibt mir das Gefühl, dass es okay ist, nicht perfekt zu sein. Ich kann mich in vielen deiner Situationen wiederfinden, besonders in den "Mutti-Small-Talk-Runden" vor der Schule. Ich kenne diese Anspannung. Ich kenne diesen Druck. Die Tatsache, dass die Autorin es ansprichst, macht sie menschlich und nahbar. Das Buch ist für mich eine Einladung, es auch zu versuchen. Es gibt mir Hoffnung, dass ich aus meiner eigenen Einsamkeit herauskomme, ohne mich komplett zu überfordern. Das Buch ist für mich absolut mutig, ehrlich und inspirierend.

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