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Gebraucht Band 1

Der Unendlichkeit so nah Roman

Aus der Reihe Emma und Elias
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Erscheinungsdatum

27.12.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/4 cm

Gewicht

471 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001732210

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nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Opposites Attract
  • Forced Proximity

Erscheinungsdatum

27.12.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/4 cm

Gewicht

471 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001732210

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Bewegende Familiensaga, spannend und gefühlvoll erzählt

Bewertung am 25.08.2025

Bewertungsnummer: 2576925

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman hat mich bestens unterhalten und begeistert. Es ist eine spannende Geschichte um ein Familiengeheimnis, was auf zwei Zeitebenen erzählt wird: Die Handlung um die junge Geowissenschaftlerin Emma spielt in der Gegenwart auf Hawaii (Mauna Kea). Dort lernt Emma den attraktiven Wissenschaftler Elias kennen. Die beiden teilen die Leidenschaft für das Weltall – und es wird romantisch. Die Rückblenden spielen in der Donaumonarchie Österreich-Ungarn (Temeswar) um 1910: Dort begleite ich die Freundinnen Marie und Susanna durch ihre Teenagerjahre hindurch bis sie junge Frau sind. Es fällt etwas Dramatisches vor, das die beiden entzweit. Marie wandert am Ende nach New York aus – auch dieser Schauplatz hat mir sehr gut gefallen. --- Erzählerisch hat die Autorin das clever gemacht: Die beiden Handlungsstränge sind geschickt miteinander verbunden. Die Charaktere sind interessant gezeichnet und ich habe mit ihnen mitgefühlt. --- Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat besonders das Leben seinerzeit in der Donaumonarchie (kurz vom ersten Weltkrieg) exzellent recherchiert und lebendig beschrieben. --- Kurz: Ich empfehle den Roman von Herzen! Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung "Die Freiheit so weit".

Bewegende Familiensaga, spannend und gefühlvoll erzählt

Bewertung am 25.08.2025
Bewertungsnummer: 2576925
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman hat mich bestens unterhalten und begeistert. Es ist eine spannende Geschichte um ein Familiengeheimnis, was auf zwei Zeitebenen erzählt wird: Die Handlung um die junge Geowissenschaftlerin Emma spielt in der Gegenwart auf Hawaii (Mauna Kea). Dort lernt Emma den attraktiven Wissenschaftler Elias kennen. Die beiden teilen die Leidenschaft für das Weltall – und es wird romantisch. Die Rückblenden spielen in der Donaumonarchie Österreich-Ungarn (Temeswar) um 1910: Dort begleite ich die Freundinnen Marie und Susanna durch ihre Teenagerjahre hindurch bis sie junge Frau sind. Es fällt etwas Dramatisches vor, das die beiden entzweit. Marie wandert am Ende nach New York aus – auch dieser Schauplatz hat mir sehr gut gefallen. --- Erzählerisch hat die Autorin das clever gemacht: Die beiden Handlungsstränge sind geschickt miteinander verbunden. Die Charaktere sind interessant gezeichnet und ich habe mit ihnen mitgefühlt. --- Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat besonders das Leben seinerzeit in der Donaumonarchie (kurz vom ersten Weltkrieg) exzellent recherchiert und lebendig beschrieben. --- Kurz: Ich empfehle den Roman von Herzen! Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung "Die Freiheit so weit".

Ein toller Auftakt der Familien Saga

Gilasbuecherstube am 24.02.2025

Bewertungsnummer: 2421626

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Der Unendlichkeit so nah“ von Theresa Kern Emmas großes Ziel ist es, eines Tages Astronautin zu werden. Doch weder ihre Familie, noch ihr Freund Michael unterstützen sie bei ihrem Traum. Im Gegenteil. Alle versuchen, es ihr auszureden. Nach einem großen Streit mit Michael zieht Emma einen Schlussstrich und nutzt die Einladung von Becky, um auf Hawaii zur Ruhe und mit sich ins Reine zu kommen. Dort lernt sie auch Beckys Sohn Elias kennen. Er teilt als Wissenschaftler Emmas Leidenschaft für das Weltall und kann ihren großen Traum gut verstehen. So kommen die beiden sich langsam näher. Doch dann entdeckt Emma auf Hawaii im Haus von Becky das gleiche alte Foto, dass sich auch im Besitz ihrer Familie befindet. Was hat das zu bedeuten? Hinter dem Pseudonym Theresa Kern verbirgt sich die Autorin Rena Fischer, die mir schon von vielen ihrer Jugendfantasy-Bücher bekannt ist. Ich liebe ihren Schreibstil und war sehr neugierig darauf die neue Seite an ihr kennenzulernen. Es machte mir so auch keine Schwierigkeiten, in die Geschichte einzutauchen. Ich liebe die lebendige und atmosphärische Ausdrucksweise der Autorin. Es gelingt ihr auf wunderbare weise, die Emotionen der Geschichte so einzufangen, dass ich mich komplett fallen lassen konnte und es einfach genossen habe. Um die Familienbande zu verstehen, haben mir die Stammbäume im Einband sehr geholfen. Auch den Glossar am Ende des Buches fand ich an einigen Stellen sehr hilfreich. Wir begleiten die Charaktere in der Gegenwart und in der Vergangenheit und trotz der Zeitsprünge und unterschiedlichen Perspektiven fiel es mir nicht schwer, der Handlung zu folgen. Die Handlungsstränge greifen perfekt ineinander, so dass ich beim Lesen nie der rote Faden der Geschichte verloren habe. Es gelingt der Autorin wunderbar, Vergangenheit und Gegenwart, sowie die einzelnen Geschichten der Protagonisten zu schildern. Außerdem merkt man deutlich, dass Theresa Kern den geschichtlichen Hintergrund umfangreich recherchiert hat. Die Charaktere sind von der Autorin sehr lebendig und realistisch gestaltet und fügen sich wunderbar in die Geschichte ein. Besonders Emma und Marie habe ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen. Doch auch das Setting hat mich begeistert. Die wunderbare Landschaft ist so bildhaft beschrieben, dass ich sie zu jeder Zeit bildhaft vor Augen hatte. Die Geschichte endet mit einem fiesen Cliffhanger und nun muss ich ungeduldig auf den finalen Teil der Dilogie warten. Fazit „Der Unendlichkeit so nah“ ist der wundervolle Auftakt einer tollen Familien-Saga, die voller Gefühl und emotionaler Momente ist. Dafür gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung

Ein toller Auftakt der Familien Saga

Gilasbuecherstube am 24.02.2025
Bewertungsnummer: 2421626
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Der Unendlichkeit so nah“ von Theresa Kern Emmas großes Ziel ist es, eines Tages Astronautin zu werden. Doch weder ihre Familie, noch ihr Freund Michael unterstützen sie bei ihrem Traum. Im Gegenteil. Alle versuchen, es ihr auszureden. Nach einem großen Streit mit Michael zieht Emma einen Schlussstrich und nutzt die Einladung von Becky, um auf Hawaii zur Ruhe und mit sich ins Reine zu kommen. Dort lernt sie auch Beckys Sohn Elias kennen. Er teilt als Wissenschaftler Emmas Leidenschaft für das Weltall und kann ihren großen Traum gut verstehen. So kommen die beiden sich langsam näher. Doch dann entdeckt Emma auf Hawaii im Haus von Becky das gleiche alte Foto, dass sich auch im Besitz ihrer Familie befindet. Was hat das zu bedeuten? Hinter dem Pseudonym Theresa Kern verbirgt sich die Autorin Rena Fischer, die mir schon von vielen ihrer Jugendfantasy-Bücher bekannt ist. Ich liebe ihren Schreibstil und war sehr neugierig darauf die neue Seite an ihr kennenzulernen. Es machte mir so auch keine Schwierigkeiten, in die Geschichte einzutauchen. Ich liebe die lebendige und atmosphärische Ausdrucksweise der Autorin. Es gelingt ihr auf wunderbare weise, die Emotionen der Geschichte so einzufangen, dass ich mich komplett fallen lassen konnte und es einfach genossen habe. Um die Familienbande zu verstehen, haben mir die Stammbäume im Einband sehr geholfen. Auch den Glossar am Ende des Buches fand ich an einigen Stellen sehr hilfreich. Wir begleiten die Charaktere in der Gegenwart und in der Vergangenheit und trotz der Zeitsprünge und unterschiedlichen Perspektiven fiel es mir nicht schwer, der Handlung zu folgen. Die Handlungsstränge greifen perfekt ineinander, so dass ich beim Lesen nie der rote Faden der Geschichte verloren habe. Es gelingt der Autorin wunderbar, Vergangenheit und Gegenwart, sowie die einzelnen Geschichten der Protagonisten zu schildern. Außerdem merkt man deutlich, dass Theresa Kern den geschichtlichen Hintergrund umfangreich recherchiert hat. Die Charaktere sind von der Autorin sehr lebendig und realistisch gestaltet und fügen sich wunderbar in die Geschichte ein. Besonders Emma und Marie habe ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen. Doch auch das Setting hat mich begeistert. Die wunderbare Landschaft ist so bildhaft beschrieben, dass ich sie zu jeder Zeit bildhaft vor Augen hatte. Die Geschichte endet mit einem fiesen Cliffhanger und nun muss ich ungeduldig auf den finalen Teil der Dilogie warten. Fazit „Der Unendlichkeit so nah“ ist der wundervolle Auftakt einer tollen Familien-Saga, die voller Gefühl und emotionaler Momente ist. Dafür gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung

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Der Unendlichkeit so nah

von Theresa Kern

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