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Produktbild: The Unbecoming of Mara Dyer
Gebraucht Band 1

The Unbecoming of Mara Dyer

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2011

Abbildungen

farbige Abbildungen

Verlag

Simon & Schuster USA

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,8/15,2/4,3 cm

Gewicht

537 g

Sprache

Englisch

EAN

2710001754380

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2011

Abbildungen

farbige Abbildungen

Verlag

Simon & Schuster USA

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,8/15,2/4,3 cm

Gewicht

537 g

Sprache

Englisch

EAN

2710001754380

Herstelleradresse

Produktsicherheitsverantwortliche/r
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

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Was ist real und was Einbildung?

Bewertung am 26.02.2020

Bewertungsnummer: 311478

Bewertet: eBook (ePUB)

Seit einem Unfall, den Mara als Einzige von vier überlebt hat, scheinen Halluzinationen sie heimzusuchen. Ein Umzug in einen anderen Bundesstaat scheint zunächst hilfreich, doch Mara hat immer mehr das Gefühl wahnsinnig zu werden... Ich liebe Bücher bei denen man nicht erahnen kann, was als nächstes passiert. Durch den mitreißenden Schreibstil bekommt man Einblicke in Maras Gedanken und weiß bald selbst nicht mehr, wem man noch trauen kann. Tolle Chartaktere und unterhaltsame Dialoge lockern die drückende Stimmung immer wieder durch Witz und Charme auf. Und ein fieser Cliffhanger ist auch mit dabei, also Band 2 direkt bereithalten.

Was ist real und was Einbildung?

Bewertung am 26.02.2020
Bewertungsnummer: 311478
Bewertet: eBook (ePUB)

Seit einem Unfall, den Mara als Einzige von vier überlebt hat, scheinen Halluzinationen sie heimzusuchen. Ein Umzug in einen anderen Bundesstaat scheint zunächst hilfreich, doch Mara hat immer mehr das Gefühl wahnsinnig zu werden... Ich liebe Bücher bei denen man nicht erahnen kann, was als nächstes passiert. Durch den mitreißenden Schreibstil bekommt man Einblicke in Maras Gedanken und weiß bald selbst nicht mehr, wem man noch trauen kann. Tolle Chartaktere und unterhaltsame Dialoge lockern die drückende Stimmung immer wieder durch Witz und Charme auf. Und ein fieser Cliffhanger ist auch mit dabei, also Band 2 direkt bereithalten.

Witzig, spannend und überraschend

Bücherwurm am 17.02.2015

Bewertungsnummer: 869830

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang befindet sich eine handschriftliche Notiz von einem Mädchen, das ein Pseudonym namens „Mara Dyer“ hat und für irgendwelche Morde verantwortlich sein soll. Dann beginnt die Geschichte aus Maras Sicht im „Before“ an dem Geburtstag ihrer besten Freundin und im nächsten Kapitel im „After“ im Krankenhaus. Dieser Anfang ist sehr interessant und spannend gestaltet und wirft viele Fragen auf. Mara ist eine tolle Protagonistin. Durch den Verlust ihrer besten Freundin hat sie eine Menge Ängste und gleichzeitig ein großes Herz für Hilflose. Ihre Gedankengänge sind nachvollziehbar und sie kann einem wirklich leidtun. Erst ist sie die einzige Überlebende eines Hauseinsturzes, dann kann sie sich an nichts erinnern und schließlich scheint sie verrückt zu sein. Wer hält sowas aus? Mara hat sehr große Schwierigkeiten diese Bürde zu tragen, was sie sehr verändert, sodass ich gegen Ende weniger mit ihr anfangen konnte, als noch zu Beginn. Ich konnte sie zwar verstehen, aber es hat mich trotzdem beim Lesen etwas genervt. Noah ist einfach toll! Erst scheint er ein Arschloch zu sein und auch das Klischee „Bad Boy“ zu erfüllen, aber ich war sehr überrascht, was ihn angeht. Er ist sarkastisch und selbstbewusst und charmant und ohne ihn wäre das Buch nur halb so gut gewesen. Mit ihm ist es im Grunde andersrum als mit Mara: Am Anfang war ich skeptisch und mit jeder Seite habe ich ihn mehr geliebt. Was ich auch interessant fand, waren die Nebencharaktere. Einige waren zwar klischeebehaftet, zum Beispiel Anna, aber das Handeln von Maras Familie empfand ich dafür teilweise als erfrischend anders. So findet jeder Noah entweder cool oder nett, was man ja auch nicht so gewohnt ist! Die Brüder von Mara waren auch sehr sympathisch und auch Maras einziger (überraschenderweise mal nicht schwuler!) Freund Jamie gefiel mir sehr gut. Jeder war wichtig für die Geschichte und wirkte nicht überflüssig, was meiner Meinung nach sehr selten ist. Die Geschichte an sich ist unglaublich originell. Immer war ich mir sicher, was mich erwarten würde und wurde doch überrascht. An manchen Stellen scheint es eine typische Teenie-Romanze zu sein, dann wirkt es eher wie ein packender Thriller und dann denkt man an einen Fantasyroman. An einer Stelle lacht man noch herzhaft, an der nächsten steht einem vor Überraschung der Mund offen oder ein kalter Schauer läuft einem über den Rücken. Michelle Hodkin kann definitiv schreiben! Und sie hat aus all den Klischees etwas Individuelles geschaffen, was wirklich bewundernswert ist. Wie ich bereits erwähnt habe, hat das Buch am Ende leider abgebaut. Erst sehr weit am Ende, sodass das Gesamtwerk immer noch grandios ist, aber ich war vor allem mit Mara nicht ganz zufrieden. Zugleich muss ich aber zugeben, dass ich es verstehen konnte, hätte mir da aber etwas Anderes gewünscht. Fazit: „The Unbecoming of Mara Dyer“ vereint eine Liebesgeschichte mit einem Thriller und einem Fantasyroman, sodass jeder auf seine Kosten kommt. Noah ist ein grandioser Love Interest, Mara eine wundervolle Protagonistin und Michelle Hodkin eine gut Autorin. Einzig am Ende war ich etwas enttäuscht, aber ich kann das Buch nur empfehlen und freue mich schon auf Band zwei. 4,5 Sterne

Witzig, spannend und überraschend

Bücherwurm am 17.02.2015
Bewertungsnummer: 869830
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Anfang befindet sich eine handschriftliche Notiz von einem Mädchen, das ein Pseudonym namens „Mara Dyer“ hat und für irgendwelche Morde verantwortlich sein soll. Dann beginnt die Geschichte aus Maras Sicht im „Before“ an dem Geburtstag ihrer besten Freundin und im nächsten Kapitel im „After“ im Krankenhaus. Dieser Anfang ist sehr interessant und spannend gestaltet und wirft viele Fragen auf. Mara ist eine tolle Protagonistin. Durch den Verlust ihrer besten Freundin hat sie eine Menge Ängste und gleichzeitig ein großes Herz für Hilflose. Ihre Gedankengänge sind nachvollziehbar und sie kann einem wirklich leidtun. Erst ist sie die einzige Überlebende eines Hauseinsturzes, dann kann sie sich an nichts erinnern und schließlich scheint sie verrückt zu sein. Wer hält sowas aus? Mara hat sehr große Schwierigkeiten diese Bürde zu tragen, was sie sehr verändert, sodass ich gegen Ende weniger mit ihr anfangen konnte, als noch zu Beginn. Ich konnte sie zwar verstehen, aber es hat mich trotzdem beim Lesen etwas genervt. Noah ist einfach toll! Erst scheint er ein Arschloch zu sein und auch das Klischee „Bad Boy“ zu erfüllen, aber ich war sehr überrascht, was ihn angeht. Er ist sarkastisch und selbstbewusst und charmant und ohne ihn wäre das Buch nur halb so gut gewesen. Mit ihm ist es im Grunde andersrum als mit Mara: Am Anfang war ich skeptisch und mit jeder Seite habe ich ihn mehr geliebt. Was ich auch interessant fand, waren die Nebencharaktere. Einige waren zwar klischeebehaftet, zum Beispiel Anna, aber das Handeln von Maras Familie empfand ich dafür teilweise als erfrischend anders. So findet jeder Noah entweder cool oder nett, was man ja auch nicht so gewohnt ist! Die Brüder von Mara waren auch sehr sympathisch und auch Maras einziger (überraschenderweise mal nicht schwuler!) Freund Jamie gefiel mir sehr gut. Jeder war wichtig für die Geschichte und wirkte nicht überflüssig, was meiner Meinung nach sehr selten ist. Die Geschichte an sich ist unglaublich originell. Immer war ich mir sicher, was mich erwarten würde und wurde doch überrascht. An manchen Stellen scheint es eine typische Teenie-Romanze zu sein, dann wirkt es eher wie ein packender Thriller und dann denkt man an einen Fantasyroman. An einer Stelle lacht man noch herzhaft, an der nächsten steht einem vor Überraschung der Mund offen oder ein kalter Schauer läuft einem über den Rücken. Michelle Hodkin kann definitiv schreiben! Und sie hat aus all den Klischees etwas Individuelles geschaffen, was wirklich bewundernswert ist. Wie ich bereits erwähnt habe, hat das Buch am Ende leider abgebaut. Erst sehr weit am Ende, sodass das Gesamtwerk immer noch grandios ist, aber ich war vor allem mit Mara nicht ganz zufrieden. Zugleich muss ich aber zugeben, dass ich es verstehen konnte, hätte mir da aber etwas Anderes gewünscht. Fazit: „The Unbecoming of Mara Dyer“ vereint eine Liebesgeschichte mit einem Thriller und einem Fantasyroman, sodass jeder auf seine Kosten kommt. Noah ist ein grandioser Love Interest, Mara eine wundervolle Protagonistin und Michelle Hodkin eine gut Autorin. Einzig am Ende war ich etwas enttäuscht, aber ich kann das Buch nur empfehlen und freue mich schon auf Band zwei. 4,5 Sterne

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The Unbecoming of Mara Dyer

von Michelle Hodkin

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