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Gebraucht Band 3

Josephine Baker und der Tanz des Lebens Roman | Ein einziger Tanz macht sie zur berühmtesten schwarzen Frau der Welt: Die bewegende Geschichte von Josephine Baker

Aus der Reihe Ikonen ihrer Zeit
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,8 cm

Gewicht

341 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001772742

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,8 cm

Gewicht

341 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001772742

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    16.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ganz wundervolle Persönlichkeit

    Eine tolle Frau mit einem großen Herzen.Sehr gut geschrieben, man legt es nicht mehr weg. Interessant und mitreisend man fängt gleich an mit Ihr zu fühlen und mag sie immer mehr und am Ende liebt man sie.Sie lebt und handelt aus dem Bauch raus, kann leider mit Geld nicht umgehen und verliert dann auch ihr geliebtes Schloß. Sie liebt Tiere und hält sie auch wie sie es möchte und adoptiert sehr viele Kinder was dann doch leider auch zuviel für Ihre Ehe ist. Sie kämpft immer für die unterdrückten und Gerechtigkeit und versucht einfach immer das Beste zu geben,leider bleibt sie selber oft dabei auf der Strecke.Aber eine wahnsinnig tolle Persönlichkeit die es verdient geschätzt zu werden.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    04.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    "Weit ist der Weg vom Ohr zum Herzen, aber noch weiter ist der Weg zu den helfenden Händen." (Josephine Baker)

    1925 New York. Unter schwierigsten Bedingungen in einem Schwarzenviertel in East St. Louis aufgewachsen und einen Brandanschlag nur knapp überlebt, arbeitet die 19-jährige Josephine in einem Nachtclub als Background-Tänzerin. Sie hofft auf die große Karriere und die Chancen stehen nicht schlecht, als sie von der Französin Caroline Regen entdeckt und für eine Show in Paris engagiert wird, wo sie schon bald ein gefeierter Tanzstar in der „Revue Nègre“ ist. Je mehr Erfolg Josephine hat, umso exzentrischer ist ihr Lebensstil und vor allem ihr Lebenswandel. Während sie in den Hauptstädten Europas auf der Bühne umjubelt wird, gibt es auch laute Stimmen über den Moral- und Sittenverfall. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs stellt Josephine vor neue Herausforderungen, denn sie lässt sich nicht nur von der Résistance anwerben, um die Deutschen zu bespitzeln, sondern tritt vor Soldaten in Marokko auf, um diese zu unterstützen. Doch egal, wo sie auftritt oder lebt, sie muss immer wieder gegen den Rassismus kämpfen, der ihr tagtäglich entgegenschlägt, vor allem in ihrem Heimatland USA… Juliana Weinberg hat mit Romanen von starken Frauen schon mehrmals bewiesen, dass sie ihr Handwerk versteht. So ist es auch diesmal bei ihrem Buch „Josephine Baker und der Tanz des Lebens“, der sich mit dem Leben und Wirken der schillernden Tänzerin beschäftigt und dem Leser ganz tiefe Einblicke gewährt. Der flüssige, bildhafte und einfühlsame Erzählstil erlaubt dem Leser, sich von frühester Jugend an Josephine zu nähern und ihren Werdegang hautnah mitzuerleben. Schnell springt das Kopfkino an, lässt den Brand im Armenviertel ebenso vor dem inneren Auge vorbeiziehen wie Josephines Auftritte in dem kleinen Club in New York oder ihren sagenumworbenen Tanz an vorderster Front in der Pariser Revue. Während der Leser all dies aufsaugt, wird er auch immer wieder damit konfrontiert, was Josephine aufgrund ihrer Hautfarbe aushalten muss. Im der eigenen Heimat hat sie als farbige Frau große Probleme, ein Hotel zu betreten, obwohl sie bereits ein Weltstar ist. Der Kampf gegen die ständigen Ausgrenzungen und gegen den Rassismus ist das wirkliche Lebensziel von Josephine, bei dem sie immer wieder ihren Mut unter Beweis stellt und sich selbst in Gefahr bringt, vor allem während des Zweiten Weltkrieges. Als Tänzerin umschwärmt, als Privatperson aufgrund ihres exzentrischen Lebensstils misstrauisch beäugt und vor allem vorverurteilt, schafft sie sich ihre eigene Familie mit vielen Adoptivkindern und jeder Menge Tiere. Je mehr man über diese faszinierende Frau erfährt, umso mehr wünscht man sich, ihr einmal persönlich begegnen zu dürfen, um ihre Hingabe und ihren vehementen Kampf sowie ihr Tanztalent selbst in Augenschein zu nehmen. Die Autorin hat eine akribische Recherche betrieben und den historischen Hintergrund wunderbar mit ihrer Geschichte verknüpft, in der Fiktion und Realität geschickt eine Symbiose eingehen und den Eindruck vermitteln, genauso ist es gewesen! Josephine war eine Frau, die sich in jungen Jahren gerade so über Wasser hielt. Als sich der erträumte Erfolg einstellt, wird sie zum ersten Mal richtig wahrgenommen und verdient viel Geld. Ruhm steigt manchem zu Kopf, so wird auch sie als exzentrisch und egoistisch bezeichnet, doch eigentlich lebt sie nur ihren Traum, wobei sie Abstriche in punkto Anerkennung machen muss. Doch die ist ihr wesentlich wichtiger, sie will akzeptiert werden, so wie sie ist. Ihre Kämpfe ficht sie offen aus, dabei beweist sie nicht nur eine scharfe Zunge, sondern auch ein Herz für all jene, die unter Repressalien, Verfolgung und Ausgrenzung leiden und reiht sich ein in die Liste derjenigen, die für Rechte und Freiheit kämpften. „Josephine Baker und der Tanz des Lebens“ ist ein ausgezeichnetes biografisches Portrait einer faszinierenden Frau, die nicht nur als Künstlerin herausragend war. Absolute Leseempfehlung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    04.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    "Weit ist der Weg vom Ohr zum…

    "Weit ist der Weg vom Ohr zum Herzen, aber noch weiter ist der Weg zu den helfenden Händen." (Josephine Baker) 1925 New York. Unter schwierigsten Bedingungen in einem Schwarzenviertel in East St. Louis aufgewachsen und einen Brandanschlag nur knapp überlebt, arbeitet die 19-jährige Josephine in einem Nachtclub als Background-Tänzerin. Sie hofft auf die große Karriere und die Chancen stehen nicht schlecht, als sie von der Französin Caroline Regen entdeckt und für eine Show in Paris engagiert wird, wo sie schon bald ein gefeierter Tanzstar in der „Revue Nègre“ ist. Je mehr Erfolg Josephine hat, umso exzentrischer ist ihr Lebensstil und vor allem ihr Lebenswandel. Während sie in den Hauptstädten Europas auf der Bühne umjubelt wird, gibt es auch laute Stimmen über den Moral- und Sittenverfall. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs stellt Josephine vor neue Herausforderungen, denn sie lässt sich nicht nur von der Résistance anwerben, um die Deutschen zu bespitzeln, sondern tritt vor Soldaten in Marokko auf, um diese zu unterstützen. Doch egal, wo sie auftritt oder lebt, sie muss immer wieder gegen den Rassismus kämpfen, der ihr tagtäglich entgegenschlägt, vor allem in ihrem Heimatland USA… Juliana Weinberg hat mit Romanen von starken Frauen schon mehrmals bewiesen, dass sie ihr Handwerk versteht. So ist es auch diesmal bei ihrem Buch „Josephine Baker und der Tanz des Lebens“, der sich mit dem Leben und Wirken der schillernden Tänzerin beschäftigt und dem Leser ganz tiefe Einblicke gewährt. Der flüssige, bildhafte und einfühlsame Erzählstil erlaubt dem Leser, sich von frühester Jugend an Josephine zu nähern und ihren Werdegang hautnah mitzuerleben. Schnell springt das Kopfkino an, lässt den Brand im Armenviertel ebenso vor dem inneren Auge vorbeiziehen wie Josephines Auftritte in dem kleinen Club in New York oder ihren sagenumworbenen Tanz an vorderster Front in der Pariser Revue. Während der Leser all dies aufsaugt, wird er auch immer wieder damit konfrontiert, was Josephine aufgrund ihrer Hautfarbe aushalten muss. Im der eigenen Heimat hat sie als farbige Frau große Probleme, ein Hotel zu betreten, obwohl sie bereits ein Weltstar ist. Der Kampf gegen die ständigen Ausgrenzungen und gegen den Rassismus ist das wirkliche Lebensziel von Josephine, bei dem sie immer wieder ihren Mut unter Beweis stellt und sich selbst in Gefahr bringt, vor allem während des Zweiten Weltkrieges. Als Tänzerin umschwärmt, als Privatperson aufgrund ihres exzentrischen Lebensstils misstrauisch beäugt und vor allem vorverurteilt, schafft sie sich ihre eigene Familie mit vielen Adoptivkindern und jeder Menge Tiere. Je mehr man über diese faszinierende Frau erfährt, umso mehr wünscht man sich, ihr einmal persönlich begegnen zu dürfen, um ihre Hingabe und ihren vehementen Kampf sowie ihr Tanztalent selbst in Augenschein zu nehmen. Die Autorin hat eine akribische Recherche betrieben und den historischen Hintergrund wunderbar mit ihrer Geschichte verknüpft, in der Fiktion und Realität geschickt eine Symbiose eingehen und den Eindruck vermitteln, genauso ist es gewesen! Josephine war eine Frau, die sich in jungen Jahren gerade so über Wasser hielt. Als sich der erträumte Erfolg einstellt, wird sie zum ersten Mal richtig wahrgenommen und verdient viel Geld. Ruhm steigt manchem zu Kopf, so wird auch sie als exzentrisch und egoistisch bezeichnet, doch eigentlich lebt sie nur ihren Traum, wobei sie Abstriche in punkto Anerkennung machen muss. Doch die ist ihr wesentlich wichtiger, sie will akzeptiert werden, so wie sie ist. Ihre Kämpfe ficht sie offen aus, dabei beweist sie nicht nur eine scharfe Zunge, sondern auch ein Herz für all jene, die unter Repressalien, Verfolgung und Ausgrenzung leiden und reiht sich ein in die Liste derjenigen, die für Rechte und Freiheit kämpften. „Josephine Baker und der Tanz des Lebens“ ist ein ausgezeichnetes biografisches Portrait einer faszinierenden Frau, die nicht nur als Künstlerin herausragend war. Absolute Leseempfehlung!

  • Sabrina Schneider

    5/5

    19.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Absolute Leseempfehlung für die historische Lebensreise der Jo Baker durch die 20er bis in die 60er

    Ein sehr passender Buchtitel um eine spannende Persönlichkeit, dazu ein ansprechendes Buchcover und der interessante Klappentext haben mich auf diese Geschichte aus dem Ullstein Verlag neugierig gemacht. Die Autorin Juliana Weinberg schafft es mit diesem Buch um die faszinierende Persönlichkeit Josephine Baker, einer bekannten 20er Jahre Ikone eine unterhaltsame Geschichte mit Stoff zum Nachdenken zu erschaffen. Bis jetzt wusste ich nicht soviel über die exentrische Protagonistin mit dem grossen Herzen, wie es dazu kam das sie zu dem geworden ist und was sie geschafft hatte. Ihr ganzer Lebensweg ist spannend beschrieben und zu jeder Zeit fühlte ich mit den Charakteren mit. Die dunkle Hautfarbe der Hauptperson nimmt eine zentrale Rolle ein, macht zwar das Besondere aus aber sorgt natürlich auch für Probleme um die sich unsereins keine Sorgen zu machen braucht und sie für gegeben hinnimmt. Es gibt ganz viel dramatisches Potenzial das auch zur Genüge ausgeschöpft wurde und dabei aussergewöhnliche detaillierte Situationen erschafft die authentisch wirken und uns auf eine Reise durch verschiedene Länder und Zeiten zwischen 20er bis 60er Jahre mitnehmen. Die willensstarke Josephine Baker kommt in dem Buch sehr vielseitig rüber und widmet sich vielfältigen Aufgaben und wächst im Älterwerden über sich hinaus, wird zu einer wichtigen Botschafterin und kommt mit vielen bekannten Persönlichkeiten in Kontakt. Der verwendete Schreibstil ist gut verständlich, der Erzählstil erschafft tolle Bilder im Kopf und die angesprochenen Themen regen zum Nachdenken an. Leider erschliesst sich mir aus dem Nachwort nicht wieviel Fakten mit wieviel Fiktion aufgewertet wurde aber auf jeden Fall hat mich das Buch mal wieder zum Googlen animiert um mehr noch zu erfahren. Für mich war es eine gelungene historische Geschichte und ich werde gern wieder ein Buch aus der Feder dieser Autorin lesen und vergebe 5 Sterne mit einer unbedingten Leseempfehlung.

  • MarySophie

    5/5

    22.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Josephine Baker und der Tanz des Lebens

    Mir fiel der Start in die Geschichte leicht. Bereits nach wenigen Seiten hatte ich mich an die Schreibweise, die Situation und die Personen gewöhnt und konnte der Handlung problemlos und flüssig folgen. Ich mochte die Umschreibungen jeglicher Szenen sehr, viele Momente hatten eine wunderbar bildhafte Darstellung, was stark dazu beigetragen hat, dass ich die ganze Story als sehr realistisch und lebendig eingeschätzt habe. Auch die Sprache hat mir richtig gut gefallen. Sie ließ sich locker und flüssig lesen, war meist auf einem einfachen und daher sehr angenehmen Niveau. Anhand von zahlreichen Anekdoten aus Josephine Bakers Leben, aber auch historischer Details erhielt die Schreibweise ein wenig Anspruch und sie zeigte auf, wie die berühmte Tänzerin und Sängerin u.a. den Krieg, aber auch Rassismus erlebt hat. Ich mochte es unglaublich gern, wie viele historische Details eingebunden wurden. Nicht nur tauchen öfter mal berühmte Persönlichkeiten auf, die viel Authentizität in die Geschichte bringen, sondern unter anderem wird auch der Krieg stark thematisiert. Über diesen, und Josephine Bakers Einsatz für Frankreich erfährt man einiges. Mir war es ja gar nicht bewusst, dass sie heimlich als Spionin eingesetzt wurde und ich war einmal mehr von ihrem Charakter und ihrem Einsatz für den Frieden überrascht. Was war ich gespannt auf die Darstellung von Josephine Baker! Ich muss ehrlich zugeben, dass ich über die Dame nur wenige Kenntnisse besitze, sie ist mir vor allem aufgrund ihrer Tänze, aber auch ihrer Grimassen und dem typischen Bananenrock bekannt. Ihre Person ist mir bereits in einigen Romanen über den Weg gelaufen, allerdings habe ich mich tatsächlich noch nie näher mit ihrer Figur beschäftigt. Ich hatte irgendwie gedacht, dass sie etwas verrückt und impulsiv ist, einerseits einfach, gleichzeitig aber auch extravagant daherkommt und sie eine geringere Bildung genossen hat. Ich habe Josephine Baker als etwas oberflächlich eingeschätzt und bin davon ausgegangen, dass sie Skandale, aber auch die Aufmerksamkeit liebt. Und es ist verrückt, was für einen anderen Eindruck ich nach dem Lesen von ihrer Person habe. Ja, sie ist impulsiv und es wäre manchmal vielleicht ganz angebracht gewesen, einiges ein wenig mehr zu durchdenken und nicht direkt zu handeln. Aber mit so einem herzensguten, freundlichen und vor allem tierlieben Menschen hatte ich wirklich nicht gerechnet. Sie hatte viele interessante und fortschrittliche Gedankengänge, die deutlich gezeigt haben, dass sie über vieles nachgedacht hat und sich mit verschiedensten Themen auseinandergesetzt hat. Ein wenig schäme ich mich mittlerweile, sie so beurteilt zu haben, obwohl ich mich noch nie über Josephine informiert habe. Fazit Ich war richtig gespannt auf Josephine Baker und wurde schnell von ihrem Wesen in Bann gezogen. Sie ist mir nur selten unglaublich sympathisch gewesen, allerdings habe ich viel Respekt vor ihr und ihrem Werdegang, sowie ihren Überzeugungen. Ich hätte wahrlich nicht gedacht, dass ihr Charakter so vielschichtig ist und für welche Überzeugungen sie sich eingesetzt hat. Ich habe mittlerweile ein komplett anderes Bild von ihr vor Augen und bin unglaublich froh, das Buch gelesen zu haben! Insgesamt wurde ich gut unterhalten, konnte einiges dazulernen und ich bin der Geschichte mit großem Interesse gefolgt. Zwei kleine Kritikpunkte habe ich zu benennen: einmal waren mir die Dimensionen des Settings oft zu groß, zum anderen hat mir noch ein Punkt gefehlt, der das Buch herausragend macht. Ich kann nicht sagen, was mir gefehlt hat, aber so war das Buch eine tolle Lektüre, aber nur fast perfekt. Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

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