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Band 5 Neu

Schwarzer Samstag Historischer Thriller

3

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6633

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,2/13,7/3,3 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Dunkellila / Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01866-4

Beschreibung

Rezension

Ein toller historischer Thriller, der die Tatsachen von damals geschickt einbindet und doch Platz lässt für die schriftstellerische Freiheit des Autors. Ein Lesevergnügen für alle, die sich für neuere Geschichte interessieren. ("matwag.de")
Langroth gelingt es ausgezeichnet, die Handlung tief im realen Geschehen zu verankern. So tief, man könnte manchmal glauben, dass es Philipp Gerber und Eva Herden tatsächlich gegeben hätte. ("literatur-blog.at")
Hat man dieses Buch zu lesen begonnen, kann man fast nicht mehr loslassen (...), und man versinkt in den Ereignissen rund um den "Schwarzen Samstag". Für mich ein absolut gelungener neuer Fall aus dieser Buchreihe. ("roland-buecherblog.blogspot.com")
Autor Langroth erweist sich, vor allem im zweiten Teil, als begabter Geschichte-Aufklärer, wobei ausgesprochen wohltuend ist, dass er die Dinge beim Namen nennt und seine Haltung zeigt. ("bbbucherbilder.home.blog")

Produktdetails

Verkaufsrang

6633

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,2/13,7/3,3 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Dunkellila / Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01866-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Genremix aus historischem Nachkriegs-Krimi und politischer Zeitgeschichte

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 02.06.2026

Bewertungsnummer: 3156111

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In “Schwarzer Samstag” erzählt Ralf Langroth einen gut recherchierten Nachkriegs-Spionage-Krimi aus dem Jahr 1962. Es geht um nichts Geringeres als die Kuba-Krise. Die Affäre um die kritische Militärberichterstattung des Spiegel-Magazins unter seinem Chef Rudolf Augstein und die generell höchst angespannte Atmosphäre in Zeiten des Kalten Krieges. Im Mittelpunkt stehen die Spiegel-Reporterin Eva Herder und der Ermittler Philipp Gerber, zwischen deren Erlebnissen und Recherchen der Autor stetig hin und her swicht. In seinem eher konventionell gehaltenen, nüchternen Erzählstil mixt er reale Ereignisse mit einer fiktiven Krimihandlung. Der Titel bezieht sich auf den 27. Oktober 1962. Jenen Samstag, als es durch die Kuba-Krise fast zu einem Atomkrieg hätte kommen können. So ist “Schwarzer Samstag” von Ralf Langroth ein gelungener Genremix aus historischem Nachkriegs-Krimi und politischer Zeitgeschichte.

Genremix aus historischem Nachkriegs-Krimi und politischer Zeitgeschichte

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 02.06.2026
Bewertungsnummer: 3156111
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In “Schwarzer Samstag” erzählt Ralf Langroth einen gut recherchierten Nachkriegs-Spionage-Krimi aus dem Jahr 1962. Es geht um nichts Geringeres als die Kuba-Krise. Die Affäre um die kritische Militärberichterstattung des Spiegel-Magazins unter seinem Chef Rudolf Augstein und die generell höchst angespannte Atmosphäre in Zeiten des Kalten Krieges. Im Mittelpunkt stehen die Spiegel-Reporterin Eva Herder und der Ermittler Philipp Gerber, zwischen deren Erlebnissen und Recherchen der Autor stetig hin und her swicht. In seinem eher konventionell gehaltenen, nüchternen Erzählstil mixt er reale Ereignisse mit einer fiktiven Krimihandlung. Der Titel bezieht sich auf den 27. Oktober 1962. Jenen Samstag, als es durch die Kuba-Krise fast zu einem Atomkrieg hätte kommen können. So ist “Schwarzer Samstag” von Ralf Langroth ein gelungener Genremix aus historischem Nachkriegs-Krimi und politischer Zeitgeschichte.

Spionagethriller der alten Schule!!!

Detlef Knut am 15.05.2026

Bewertungsnummer: 3138890

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman stellt den fünften Teil der Spiegel-Bestseller-Serie dar, die sich um BKA-Hauptkommissar Philipp Gerber und die Journalistin Eva Herden dreht. In dieser Reihe kombiniert der Autor Ralf Langroth seine beiden Talente – präzise Recherche und das Schaffen von packender Spannung – zu atmosphärischen Spionagethrillern, die in den frühen Jahren der Bundesrepublik angesiedelt sind. Die Handlung des Romans »Schwarzer Samstag« ist im September 1962 angesiedelt: Philipp Gerber hat gerade die Beförderung zum Kriminalrat erhalten und verbringt seine Hochzeitsreise mit Eva Herden, die mittlerweile für das Bonner Spiegel-Büro tätig ist. Doch diese unbeschwerte Zeit währt nicht lange: In Deutschland breitet sich aufgrund der Kuba-Krise eine Atmosphäre der Angst aus, und viele Menschen fürchten einen möglichen Einmarsch der Sowjets oder gar einen Atomangriff. Philipp Gerber, ein Mitarbeiter des BKA, hatte vor dem Ausbruch des Krieges Deutschland verlassen und kehrte als Agent des US-Militärgeheimdienstes CIC zurück. Gleichzeitig erlebte die Journalistin Eva Herden die schrecklichen Gräueltaten des Krieges hautnah. Gemeinsam widmen sie sich der Aufklärung historischer Lücken und ermöglichen den Lesern einen Einblick in die komplizierten Zusammenhänge von Politik, Verschwörung, Spionage und Verrat. Die Geschichte entfaltet sich in zwei parallel verlaufenden Erzählsträngen: Während Eva nach Havanna aufbricht, um über die Kuba-Krise zu berichten, verfolgt Philipp in Hamburg eine Gruppe, die Waffen nach Kuba schleust. Dabei taucht er tief in das Kiez-Leben von Hamburg ein und wird in die Spiegel-Affäre verwickelt, die Franz Josef Strauß und Rudolf Augstein betrifft – eine der schwerwiegendsten innenpolitischen Krisen in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Titel »Schwarzer Samstag« bezieht sich auf den 27. Oktober 1962, einen Tag, der als der kritischste Höhepunkt des Kalten Krieges angesehen wird. An diesem Tag stand die Welt am Rande eines Dritten Weltkriegs, was für viele Menschen eine tiefgreifende und besorgniserregende Erfahrung war. Der Roman ist ein packender Mix aus Kriminalthriller, Spionagegeschichte und Zeitporträt, der die realen politischen Ereignisse des Jahres 1962 geschickt mit einer fiktiven Ermittlungshandlung verknüpft. »Schwarzer Samstag« von Ralf Langroth entführt den Leser in die faszinierende Atmosphäre der 1960er Jahre, mitten in die Zeit des Kalten Krieges. Die Mischung aus krimineller Spannung und amourösem Knistern sorgt für fesselnde Einblicke in die Beziehungen der Figuren. Besonders beeindruckend sind die gut recherchierten Details, die die Handlung lebendig machen und Erinnerungen an Spionagethriller von Größen wie Frederick Forsyth, John le Carré und Graham Greene wecken. Die fesselnde Erzählweise und die zusätzliche Unterstützung durch einen Zeitstrahl sowie ein umfassendes Nachwort machen diesen Roman zu einer spannenden und unterhaltsamen Lektüre für jede Jahreszeit. Ein kleiner Wermutstropfen ist die übermäßige Verwendung der Anrede Genosse, die gelegentlich unnatürlich wirkt. Dennoch ist »Schwarzer Samstag« eine empfehlenswerte Wahl für alle, die sich für historische Romane mit Tiefgang und Spannung interessieren. © Detlef Knut, Düsseldorf 2026

Spionagethriller der alten Schule!!!

Detlef Knut am 15.05.2026
Bewertungsnummer: 3138890
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman stellt den fünften Teil der Spiegel-Bestseller-Serie dar, die sich um BKA-Hauptkommissar Philipp Gerber und die Journalistin Eva Herden dreht. In dieser Reihe kombiniert der Autor Ralf Langroth seine beiden Talente – präzise Recherche und das Schaffen von packender Spannung – zu atmosphärischen Spionagethrillern, die in den frühen Jahren der Bundesrepublik angesiedelt sind. Die Handlung des Romans »Schwarzer Samstag« ist im September 1962 angesiedelt: Philipp Gerber hat gerade die Beförderung zum Kriminalrat erhalten und verbringt seine Hochzeitsreise mit Eva Herden, die mittlerweile für das Bonner Spiegel-Büro tätig ist. Doch diese unbeschwerte Zeit währt nicht lange: In Deutschland breitet sich aufgrund der Kuba-Krise eine Atmosphäre der Angst aus, und viele Menschen fürchten einen möglichen Einmarsch der Sowjets oder gar einen Atomangriff. Philipp Gerber, ein Mitarbeiter des BKA, hatte vor dem Ausbruch des Krieges Deutschland verlassen und kehrte als Agent des US-Militärgeheimdienstes CIC zurück. Gleichzeitig erlebte die Journalistin Eva Herden die schrecklichen Gräueltaten des Krieges hautnah. Gemeinsam widmen sie sich der Aufklärung historischer Lücken und ermöglichen den Lesern einen Einblick in die komplizierten Zusammenhänge von Politik, Verschwörung, Spionage und Verrat. Die Geschichte entfaltet sich in zwei parallel verlaufenden Erzählsträngen: Während Eva nach Havanna aufbricht, um über die Kuba-Krise zu berichten, verfolgt Philipp in Hamburg eine Gruppe, die Waffen nach Kuba schleust. Dabei taucht er tief in das Kiez-Leben von Hamburg ein und wird in die Spiegel-Affäre verwickelt, die Franz Josef Strauß und Rudolf Augstein betrifft – eine der schwerwiegendsten innenpolitischen Krisen in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Titel »Schwarzer Samstag« bezieht sich auf den 27. Oktober 1962, einen Tag, der als der kritischste Höhepunkt des Kalten Krieges angesehen wird. An diesem Tag stand die Welt am Rande eines Dritten Weltkriegs, was für viele Menschen eine tiefgreifende und besorgniserregende Erfahrung war. Der Roman ist ein packender Mix aus Kriminalthriller, Spionagegeschichte und Zeitporträt, der die realen politischen Ereignisse des Jahres 1962 geschickt mit einer fiktiven Ermittlungshandlung verknüpft. »Schwarzer Samstag« von Ralf Langroth entführt den Leser in die faszinierende Atmosphäre der 1960er Jahre, mitten in die Zeit des Kalten Krieges. Die Mischung aus krimineller Spannung und amourösem Knistern sorgt für fesselnde Einblicke in die Beziehungen der Figuren. Besonders beeindruckend sind die gut recherchierten Details, die die Handlung lebendig machen und Erinnerungen an Spionagethriller von Größen wie Frederick Forsyth, John le Carré und Graham Greene wecken. Die fesselnde Erzählweise und die zusätzliche Unterstützung durch einen Zeitstrahl sowie ein umfassendes Nachwort machen diesen Roman zu einer spannenden und unterhaltsamen Lektüre für jede Jahreszeit. Ein kleiner Wermutstropfen ist die übermäßige Verwendung der Anrede Genosse, die gelegentlich unnatürlich wirkt. Dennoch ist »Schwarzer Samstag« eine empfehlenswerte Wahl für alle, die sich für historische Romane mit Tiefgang und Spannung interessieren. © Detlef Knut, Düsseldorf 2026

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