• Produktbild: Maja & Natascha
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Maja & Natascha Roman | Einzigartiger, faszinierender Einblick in die Welt des sowjetischen Balletts | Zwei unzertrennliche Schwestern, die zu Konkurrentinnen werden | Beeindruckendes Debüt

51

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21957

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.06.2026

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,5 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Maya & Natasha

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01297-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21957

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.06.2026

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/4,5 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Maya & Natasha

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01297-0

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    aus Brüggen

    5/5

    02.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Zauber des russischen Balletts

    Die Zwillingsschwestern Maja und Natascha wachsen 1958 in Leningrad auf und haben denselben Traum. Sie wollen berühmte Balletttänzerinnen werden und in Amerika auftreten. Doch der Preis für diesen Traum ist hoch! Die Lektüre dieses Buches hat etwas erstaunliches mit mir gemacht. Sie hat mein Interesse fürs Ballett geweckt! Dies liegt zum einen am faszinierenden Thema dieses Werkes, der auch die politische Situation einschließt, aber zum anderen sicherlich auch am überaus fesselnden Schreibstil. Ich bin den Schwestern sehr nahe gekommen und konnte ihre Träume nachvollziehen. Allerdings hat mich ihre Kompromisslosigkeit manchmal erschreckt. Doch auch die übrigen Persönlichkeiten sind facettenreich und gut gezeichnet. Dieses Buch wird noch lange nachwirken und es war sehr schön für mich, in diese fremde Welt einzutauchen. Ich kann dieses hübsch gestaltete Buch jedem empfehlen, der sich auf den besonderen Zauber des russischen Balletts einlassen kann und gerne eine psychologisch ausgefeilte und spannende Geschichte lesen möchte.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Schwesternliebe und Konkurrenz

    Das Cover von Maja & Natascha wirkt elegant und zugleich intensiv – es spiegelt für mich sehr gut die Welt des Balletts wider, die von Disziplin, Schönheit und gleichzeitig enormem Druck geprägt ist. Schon optisch hatte ich das Gefühl, dass hier eine emotionale und eher ernste Geschichte erzählt wird. Besonders spannend fand ich das Setting: Leningrad in den 1950er-Jahren, eingebettet in die Zeit des Kalten Krieges. Im Mittelpunkt stehen die Zwillingsschwestern Maja und Natascha, die sich alles teilen – vor allem ihren Traum vom Tanzen. Als sie jedoch gezwungen werden, gegeneinander anzutreten, verändert sich ihre Beziehung grundlegend. Der Roman zeigt sehr eindrucksvoll, wie aus tiefer Verbundenheit langsam Konkurrenz entsteht und wie schwer es ist, dabei sich selbst treu zu bleiben. Der Schreibstil von Elyse Durham ist atmosphärisch dicht und sehr bildhaft. Gleichzeitig nimmt sich die Autorin Zeit für die inneren Konflikte der Figuren, was die Geschichte sehr intensiv macht. Die Figuren haben mir besonders gut gefallen. Beide Schwestern sind unterschiedlich, aber auf ihre Weise nachvollziehbar. Ihre Entwicklung und die Veränderung ihrer Beziehung zueinander fand ich glaubwürdig und emotional berührend. Man spürt beim Lesen immer wieder, wie viel auf dem Spiel steht – nicht nur beruflich, sondern auch persönlich. Was das Buch für mich besonders gemacht hat, ist die Kombination aus historischem Hintergrund, künstlerischem Ehrgeiz und emotionaler Tiefe. Es geht nicht nur um Erfolg, sondern auch um Identität, Loyalität und die Frage, was man bereit ist zu opfern.

  • IrinaR_2605

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwesternrevalität vs. Schwesternliebe

    Schwesternrevalität vs. Schwesternliebe. Im Roman „Maja & Natasha“ geht es um zwei Zwillingsschwestern, die sehr talentierte Balletttänzerinnen abgeben. Und ach, wie soll es auch sein zwischen zwei großartigen Ballerinas, die bis ganz nach oben streben? Bittere Rivalität ist hier das Programm. Skrupel on top, untermalt von menschlichen Abgründen und charakterlichen (oder schlichtweg menschlichen) Schwächen. Die beiden Schwestern tanzen an einer der besten Ballettschulen der Sowejetunion der 60ger Jahre, doch nur eine von den beiden kann an das Kirow-Ballett, um die Tanzkarriere weiter aufzubauen. Warum? Weil die Gesetzlage es verbietet mehreren Familienmitgliedern gleichzeitig ins Ausland zu reisen. Nebenbei erfährt der Leser auch etwas über die Alltagsunsicherheiten der Menschen während des Kalten Krieges. Der Roman wird abwechselnd aus der Perspektive von Maja und Natasha erzählt. Diese Art von Aufbau mit Perspektivwechsel ist ja längst in der Literatur eingezogen. Mich persönlich hat das wunderschöner Buchcover gecatched aber auch die Story an sich in einem Russland, das uns völlig fremd ist bzw. das, was wir darüber vage „gelernt“ haben. All in one: Eine sehr schöne und mitreißende Geschichte, die den Leser für ein Weilchen in die Welt der Balletttänzer eintauchen lässt.

  • Bewertung

    5/5

    27.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einen Ausflug in die Welt des Balletts

    Maja und Natascha Die Mutter der Zwillinge Maja und Natascha war eine russischr Primaballerina, die sich kurz nach der Geburt der Mädchen als in Leningrad 1941 die Deutschen einmarschierten voller Hoffnungslosigkeit das Leben nahm. Die Mädchen haben beide das große Talent ihrer Mutter (und des unbekannten Vaters?) geerbt, aber es ist nur für eine der beiden Platz an der Spitze der russischen Elite. Wie weit ist man bereit für das Erreichen der persönlichen Ziele zu gehen und wo beginnen die Skrupel, gerade wenn die größte Konkurentin die eigene Zwillingsschwester ist? Geschrieben wurde das Buch von Elyse Durham, einer in den Staaten lebenden Schriftstellerin. Dies ist ihr Debütroman. Das Buch ist bei HarperCollins erschienen. Es umfasst 428 Seiten und ist eingeteilt in 25 Kapitel. Es wird teilweise aus Majas und teilweise aus Nataschas Sicht erzählt. Manchmal wird auch etwas vorgegriffen und erst im Nachgang die Geschichte dorthin erzählt. Ich würde den Aufbau schon als eher anspruchsvoll beschreiben, wobei der Schreibstil aber so angenehm ist, dass die Lektüre dennoch nicht übermäßig anstrengend war. Das Setting in der Welt des Balletts gefiel mir sehr. Besonders die Tatsache, dass nichts verklärt geschildert wurde, sondern ich mir sehr gut vorstellen konnte, dass das gut so gewesen sein kann. Auch die Einbindung in den geschichtlichen Kontext gefiel mir sehr. Mit Maja und Natascha hat Elyse Durham zwei echte Charaktere geschaffen, mit denen ich gut mitfühlen konnte, die aber auch voller Abgründe und Schwächen waren, echte Charaktere eben, keine rosarote Heldinnen. Das gefiel mir sehr. Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch, nicht nur für Liebhaberinnen des Balletts.

  • Bewertung

    5/5

    26.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwesternrivalität

    Das Cover des Romans "Maja und Natascha" ist sehr ausdrucksstark gestaltet und ein echter Hingucker. Obwohl mich Geschichten über Ballet eher nicht interessieren, fand ich die Rivalität der beiden Zwillingsschwestern dann doch sehr lesenswert. Es geht um Maja und Natascha, die beide sehr erfolgreich im Ballet der besten Schule in der Sowjetunion tanzen, bis sie erfahren, dass nur eine von ihnen Karriere beim berühmten Kirow-Ballett machen kann, da ein neues Gesetz es verbietet, dass mehrere Familienmitglieder gleichzeitig ins Ausland reisen. Damit beginnt die Konkurrenz der beiden Schwestern, da sie beide ihren Traum verwirklichen wollen, ins Ausland zu reisen. Der Roman entführt einen in die Sowjetunion der 1960iger Jahre, man bekommt einen sehr guten Eindruck vom Alltag, dem intensiven Training an der Balletschule und allgemein über die Ängste und Zustände während des Kalten Krieges. Beide Zwillinge werden sehr genau charakterisiert, mal fühlt man mit Natascha, mal mit Maja mit. Obwohl sie beide so unterschiedliche Lebenswege einschlagen, kommen sie doch nicht voneinander los.

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