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Gebraucht Band 3

Opa kriegt nichts mehr zu trinken! Neue Weihnachtsgeschichten mit der buckligen Verwandtschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2014

Herausgeber

Dietmar Bittrich

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,2 cm

Gewicht

266 g

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001811748

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein amüsanter Weihnachts-Rundumschlag mit durchaus auch versöhnlichen Tönen. ("Westfälische Nachrichten")
Manchmal zum Schreien komisch, manchmal nachdenklich stimmend, immer unterhaltsam. ("Segeberger Zeitung")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.10.2014

Herausgeber

Dietmar Bittrich

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,2 cm

Gewicht

266 g

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001811748

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    4/5

    17.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Wie alle Jahre wieder steht…

    Wie alle Jahre wieder steht Weihnachten drohend vor der Tür - drohend in Form der buckligen Verwandtschaft. Der Autor und Herausgeber Dietmar Bittrich hat wieder humorvolle Geschichten zu diesem nie enden wollenden Thema zusammengetragen. 21 Autoren melden sich mit neuen Weihnachtsgeschichten zu Wort, sie versprechen Satirisches und zugleich Sentimentales zum Fest. Den Auftakt macht Lena Hach mit der Geschichte „Der immerwährende Weihnachtsbaum“, die von der allerletzten Tanne am Christbaumstand erzählt. In „Plötzlich Santa“ entführt Stefan Stutz den Leser zunächst in den weihnachtlichen Wahnsinn eines Briefzentrums, wo auch Ismail arbeitet, der mit dem ganzen deutschen „Weihnachts-Zirkus“ wenig anzufangen weiß. In „Der Pfarrer will einfach nicht gehen“ von Renate Bergmann lernen wir einen Gottesmann kennen, der am Heiligabend zwar dem Alkohol (in Form von Gummibärchenschnaps) zuspricht, aber seine Christmesse doch ordentlich über die Kanzel bringt. Ob Spezialpunsch oder Neuköllner Erleuchtung - die 21 Geschichten sind von unterschiedlicher Qualität, was den Humor betrifft. Eine der besten Geschichten stammt von Dirk Gieselmann, der in „Vier Kerzen für ein Halleluja“ die einzelnen Etappen der Weihnachtsstimmung über das ganze Jahr verfolgt, denn Weihnachten fängt für ihn schon am 25. Dezember (nur noch 364-mal schlafen) an. Den Schluss macht der Herausgeber selber mit der Titelgeschichte „Opa kriegt nichts mehr zu trinken!“, wo der Großvater einen Gutschein für eine gemeinsame Reise nach Guben bekommt, die zu einer Nostalgie-Fahrt in graue DDR-Zeiten wird. Heitere Geschichten für das schönste Fest des Jahres, die helfen, um Weihnachten mit Anstand hinter sich zu bringen. Am Ende des Auswahlbandes gibt es Kurzbiografien der beteiligten Autoren.

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