Produktbild: Bote der Finsternis
Band 2
Artikelbild von Bote der Finsternis
Lena Falkenhagen

1. Bote der Finsternis

Bote der Finsternis

Aus der Reihe Im Schatten Simyalas
Gesprochen von
1
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

2538

Gesprochen von

Martin Kuupa

Spieldauer

17 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

336

Verlag

Wunderkind Audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

9783985712502

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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2538

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Martin Kuupa

Spieldauer

17 Stunden und 8 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

15.09.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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336

Verlag

Wunderkind Audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

9783985712502

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Im Zentrum der Finsternis

Bewertung aus Eisenach am 22.08.2025

Bewertungsnummer: 2574351

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die Bedrohung durch den Namenlosen Gott immer größer wird, be­schließt eine Gruppe aus Men­schen und Misch­wesen, aktiv zu werden, um Mittel zur Ge­gen­wehr zu­sammen­zu­tragen. Da Spuren in ver­schiedene Rich­tungen führen, müssen sie sich auf­teilen. Keine der Teil­auf­gaben er­weist sich als ein­fach, und so ändert sich die Zu­sammen­stellung der Teil­gruppen immer wieder. Lena Falkenhagen und Thomas Finn siedeln ihren Fantasy-Mehrteiler in einer klas­sischen Fan­tasy-Welt an. Daran, dass mir der Ein­stieg in die Ge­schichte relativ schwer­fiel, kann ich dem Buch und seinen Autoren aller­dings keine Schuld geben. Der Grund liegt eher darin, dass ich weder den 1. Band der Reihe noch das dieser zu­grunde liegende Pen-and-Paper-Rollen­spiel „Das Schwarze Auge“ kenne. So kannte ich auch die Cha­raktere und deren Hinter­gründe nicht. Im wei­teren Ver­lauf des Buches stellte das aller­dings kein grö­ßeres Pro­blem dar, denn die Hand­lung ent­faltet ihren Reiz auch ohne Vor­kenntnisse. Ob­wohl es um die Suche nach meh­reren ‚Schätzen‘ geht, kann man nicht von einer klas­sischen Quest sprechen. Eine grö­ßere An­zahl an Cha­rakteren teilt den Prota­gonis­ten-Status unter sich auf, ohne dass einer davon be­sonders heraus­sticht. Das Haupt­augen­merk be­steht dabei darin, dass die Be­teiligten ihre Welt vor den An­hängern eines etwas mys­teriös blei­benden ‚Namen­losen Gottes‘ be­schützen wollen. So­wohl die Teil­abenteuer als auch die wich­tigen Cha­raktere können dem Genre-affinen Leser ge­fallen. Für Kenner des Rollen­spiels dürfte die Story wahr­scheinlich so­gar noch über­zeugender wirken. Das Autoren-Duo wechselt erzählerisch zwischen den Teilhandlungen be­ziehungs­weise Cha­rakteren hin und her. Fazit: Auch wenn das Hineinfinden für Nichtkenner des Rollenspiels etwas kompliziert ist, kann die Fan­tasy-Hand­lung über­zeugen.

Im Zentrum der Finsternis

Bewertung aus Eisenach am 22.08.2025
Bewertungsnummer: 2574351
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als die Bedrohung durch den Namenlosen Gott immer größer wird, be­schließt eine Gruppe aus Men­schen und Misch­wesen, aktiv zu werden, um Mittel zur Ge­gen­wehr zu­sammen­zu­tragen. Da Spuren in ver­schiedene Rich­tungen führen, müssen sie sich auf­teilen. Keine der Teil­auf­gaben er­weist sich als ein­fach, und so ändert sich die Zu­sammen­stellung der Teil­gruppen immer wieder. Lena Falkenhagen und Thomas Finn siedeln ihren Fantasy-Mehrteiler in einer klas­sischen Fan­tasy-Welt an. Daran, dass mir der Ein­stieg in die Ge­schichte relativ schwer­fiel, kann ich dem Buch und seinen Autoren aller­dings keine Schuld geben. Der Grund liegt eher darin, dass ich weder den 1. Band der Reihe noch das dieser zu­grunde liegende Pen-and-Paper-Rollen­spiel „Das Schwarze Auge“ kenne. So kannte ich auch die Cha­raktere und deren Hinter­gründe nicht. Im wei­teren Ver­lauf des Buches stellte das aller­dings kein grö­ßeres Pro­blem dar, denn die Hand­lung ent­faltet ihren Reiz auch ohne Vor­kenntnisse. Ob­wohl es um die Suche nach meh­reren ‚Schätzen‘ geht, kann man nicht von einer klas­sischen Quest sprechen. Eine grö­ßere An­zahl an Cha­rakteren teilt den Prota­gonis­ten-Status unter sich auf, ohne dass einer davon be­sonders heraus­sticht. Das Haupt­augen­merk be­steht dabei darin, dass die Be­teiligten ihre Welt vor den An­hängern eines etwas mys­teriös blei­benden ‚Namen­losen Gottes‘ be­schützen wollen. So­wohl die Teil­abenteuer als auch die wich­tigen Cha­raktere können dem Genre-affinen Leser ge­fallen. Für Kenner des Rollen­spiels dürfte die Story wahr­scheinlich so­gar noch über­zeugender wirken. Das Autoren-Duo wechselt erzählerisch zwischen den Teilhandlungen be­ziehungs­weise Cha­rakteren hin und her. Fazit: Auch wenn das Hineinfinden für Nichtkenner des Rollenspiels etwas kompliziert ist, kann die Fan­tasy-Hand­lung über­zeugen.

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