Produktbild: The Alexandria Link
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The Alexandria Link A Novel

Aus der Reihe Ballantine Books
1

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Verlag

Random House N.Y.

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/3 cm

Gewicht

399 g

Sprache

Englisch

EAN

9798217298983

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Verlag

Random House N.Y.

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/3 cm

Gewicht

399 g

Sprache

Englisch

EAN

9798217298983

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Bewertung am 15.01.2021

Bewertungsnummer: 604216

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit “The Alexandria Link” legt Steve Berry seinen zweiten Roman rund um den amerikanischen Ex-Agenten Cotton Malone vor. Diesmal wird Cotton selbst persönlich in die Geschichte verwickelt, indem sein Sohn entführt wird. Auch wenn in diesem Roman nichts geringeres als die verlorene, oder eher verloren geglaubte, Bibliothek von Alexandria gesucht wird, ist hier schon ein spürbarer Wandel der Konzeption zu bemerken. Während man bei dem vorherigen Band vielleicht noch vermuten könnte, er würde auf der Dan Brown Welle reiten, entwickelt sich “The Alexandria Link” mehr und mehr zu einem klassischen Agentenroman mit historischem Hintergrund, dessen Handlung aber auch zu einem Gutteil in der innerromanlichen Jetztwelt liegt und auf höchster politischer Ebene in Washington spielt, während die Haupthandlung um Cotton Malone in Europa und dem Nahen Osten spielt. Erneut zeichnet sich Berry durch detaillierte Ortsbeschreibungen aus, die er wohl mindestens teilweise durch Reisen erworben hat. Im Verlauf des Romans treten auch die bekannten Nebenfiguren aus Cottons Umfeld wieder auf und übernehmen Rollen in Nebenhandlungen bzw. begleiten Cotton auf seiner Mission. Erneut basiert der Roman auf historischen Fakten, die Grundidee ist diesmal jedoch eine Theorie, die Mitte der 1980er Jahre entstand, aber offenbar derartig brisant ist, daß nicht nur im Roman der Mossad alles tut, diese Idee zu unterdrücken, sondern auch in der Realität scheinbar niemand gewillt war, dieser Idee weiter nachzugehen. Wie im ersten Band liefert der Autor einen Anhang, in dem er näher auf seine historischen Grundlagen und seine eigenen Fiktionen eingeht. Insgesamt kam der Roman wieder träge in Fahrt. Berry scheint gewisse Anlaufschwierigkeiten zu bereiten und man muß sich durch den Begin der Geschichte durchkämpfen. Trotzdem findet man hier eine spannende Agentengeschichte mit einem interessanten historischen Hintergrund, der jedoch recht leicht verdaulich aufbereitet wird. Ich wanke bei der Bewertung ernsthaft zwischen vier und nur drei Sternen, aber drei Sterne würden Berry eigentlich nicht gerecht, daher vergebe ich schwache vier Sterne.

Knapp die 4 Sterne erreicht

Bewertung am 15.01.2021
Bewertungsnummer: 604216
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit “The Alexandria Link” legt Steve Berry seinen zweiten Roman rund um den amerikanischen Ex-Agenten Cotton Malone vor. Diesmal wird Cotton selbst persönlich in die Geschichte verwickelt, indem sein Sohn entführt wird. Auch wenn in diesem Roman nichts geringeres als die verlorene, oder eher verloren geglaubte, Bibliothek von Alexandria gesucht wird, ist hier schon ein spürbarer Wandel der Konzeption zu bemerken. Während man bei dem vorherigen Band vielleicht noch vermuten könnte, er würde auf der Dan Brown Welle reiten, entwickelt sich “The Alexandria Link” mehr und mehr zu einem klassischen Agentenroman mit historischem Hintergrund, dessen Handlung aber auch zu einem Gutteil in der innerromanlichen Jetztwelt liegt und auf höchster politischer Ebene in Washington spielt, während die Haupthandlung um Cotton Malone in Europa und dem Nahen Osten spielt. Erneut zeichnet sich Berry durch detaillierte Ortsbeschreibungen aus, die er wohl mindestens teilweise durch Reisen erworben hat. Im Verlauf des Romans treten auch die bekannten Nebenfiguren aus Cottons Umfeld wieder auf und übernehmen Rollen in Nebenhandlungen bzw. begleiten Cotton auf seiner Mission. Erneut basiert der Roman auf historischen Fakten, die Grundidee ist diesmal jedoch eine Theorie, die Mitte der 1980er Jahre entstand, aber offenbar derartig brisant ist, daß nicht nur im Roman der Mossad alles tut, diese Idee zu unterdrücken, sondern auch in der Realität scheinbar niemand gewillt war, dieser Idee weiter nachzugehen. Wie im ersten Band liefert der Autor einen Anhang, in dem er näher auf seine historischen Grundlagen und seine eigenen Fiktionen eingeht. Insgesamt kam der Roman wieder träge in Fahrt. Berry scheint gewisse Anlaufschwierigkeiten zu bereiten und man muß sich durch den Begin der Geschichte durchkämpfen. Trotzdem findet man hier eine spannende Agentengeschichte mit einem interessanten historischen Hintergrund, der jedoch recht leicht verdaulich aufbereitet wird. Ich wanke bei der Bewertung ernsthaft zwischen vier und nur drei Sternen, aber drei Sterne würden Berry eigentlich nicht gerecht, daher vergebe ich schwache vier Sterne.

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The Alexandria Link

von Steve Berry

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