Produktbild: Die letzte Melderin
Band 3

Die letzte Melderin III. Die Botin

Aus der Reihe Die letzte Melderin
5

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Herausgeber

Lestihr Verlag

Verlag

Lestihr Verlag

Seitenzahl

436

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,3 cm

Gewicht

629 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-691-92002-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Herausgeber

Lestihr Verlag

Verlag

Lestihr Verlag

Seitenzahl

436

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,3 cm

Gewicht

629 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-691-92002-4

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Gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht

Bewertung am 13.12.2025

Bewertungsnummer: 2676966

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Start ins Werk war richtig gut. Ich mag Michael seine Art zu schreiben. Beim Lesen konnte ich mir die Welt und die Protagonisten so gut vorstellen, dass ich alles um mich schnell vergessen konnte. Sein Schreibstil sorgt dafür, dass ich gefühlt nur so durch die Seiten geflogen bin. Nach wenigen Seiten war ich so drin in der Geschichte. Umso mehr ich gelesen habe, umso neugieriger war ich auf die Geschichte. Eine Dystopie, die den Leser einfach nur neugierig macht. Ich hab mir das Buch selbst in Abschnitten aufgeteilt und nach jedem Tag war ich neugierig darauf wie es weitergeht. Und glaubt nicht, dass ihr dahinter kommt, denn kaum hatte ich eine Theorie, war es am nächsten Tag schon wieder ganz anders. Gregor und Danielle beides Protagonisten, die ich wirklich sehr gerne mag. Die Geschichte der Beiden hat auch seine emotionalen Seiten, die der Autor den Leser sehr stark fühlen lässt. Einzig diese 3er Beziehung zwischen Danielle, Jonas und Mick hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Das war mir zu viel hin und her und alles irgendwie auch zu schnell. Aber dies ist rein mein Geschmack und keine Kritik am Werk. Das Ende ist so spannend, dass ich richtig froh bin, dass ich Band 2 direkt danach weiterlesen konnte. Ich war danach einfach nur noch neugieriger und gespannter, wie sich alles auflöst. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

Gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht

Bewertung am 13.12.2025
Bewertungsnummer: 2676966
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Start ins Werk war richtig gut. Ich mag Michael seine Art zu schreiben. Beim Lesen konnte ich mir die Welt und die Protagonisten so gut vorstellen, dass ich alles um mich schnell vergessen konnte. Sein Schreibstil sorgt dafür, dass ich gefühlt nur so durch die Seiten geflogen bin. Nach wenigen Seiten war ich so drin in der Geschichte. Umso mehr ich gelesen habe, umso neugieriger war ich auf die Geschichte. Eine Dystopie, die den Leser einfach nur neugierig macht. Ich hab mir das Buch selbst in Abschnitten aufgeteilt und nach jedem Tag war ich neugierig darauf wie es weitergeht. Und glaubt nicht, dass ihr dahinter kommt, denn kaum hatte ich eine Theorie, war es am nächsten Tag schon wieder ganz anders. Gregor und Danielle beides Protagonisten, die ich wirklich sehr gerne mag. Die Geschichte der Beiden hat auch seine emotionalen Seiten, die der Autor den Leser sehr stark fühlen lässt. Einzig diese 3er Beziehung zwischen Danielle, Jonas und Mick hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Das war mir zu viel hin und her und alles irgendwie auch zu schnell. Aber dies ist rein mein Geschmack und keine Kritik am Werk. Das Ende ist so spannend, dass ich richtig froh bin, dass ich Band 2 direkt danach weiterlesen konnte. Ich war danach einfach nur noch neugieriger und gespannter, wie sich alles auflöst. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

spannender Dystopie Trilogie Auftakt

Anja Schade am 07.11.2021

Bewertungsnummer: 1601970

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leseeindruck zu Die letzte Melderin von Michael G. Spitzer Dies war mein erstes Buch vom Autor und er konnte mich mit seinem Auftakt seiner Dystopie Trilogie gut mit nehmen. Michael G. Spitzer hat eine eigene fantastische Zukunfstwelt geschaffen, die mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte ist interessant und spannend und der Schreibstil flüssig zu lesen. Die Hauptfiguren sind durchweg interessant und lebendig. Die Spannung wurde über das ganze Buch gehalten und man möchte permanent mehr erfahren weil man einfach lange im Dunkeln tappt und sich einiges zusammen reimt. Zur Geschichte möchte ich nicht ganz so viel verraten. Fand es aber mega spannend das man nie wusste wem man jetzt eigentlich vertrauen kann. Das Ende macht auf jeden Fall Lust auf Teil 2 und ich werde die Reihe gerne komplett fertig lesen, da ja noch ganz viele Fragen offen sind. Klapptext Danielle war immer schon anders. In einer Stadt, in der blond und blauäugig das Ideal und auch den Großteil der Bevölkerung stellt, ist sie eine Außenseiterin. Diese geschützte Siedlung, nach mehreren verheerenden Kriegen vielleicht das letzte Refugium der Menschheit, birgt jedoch Gefahren und Geheimnisse. Gregor, ihr Ausbilder und Mitglied des Rates, weist sie immer tiefer in die Abgründe der Gesellschaft ein. Als er Dan in Kontakt mit der Untergrundorganisation "Die geöffneten Hände" bringt, stellt sich ihr Leben komplett auf den Kopf. Im Wissen der Gefahr, die ihr und allen Andersartigen droht, sucht sie nach Möglichkeiten, den Lauf der Dinge zu ändern. Doch auch hier steht sie allein. Nicht einmal ihren Helfern kann Dan rückhaltlos vertrauen.

spannender Dystopie Trilogie Auftakt

Anja Schade am 07.11.2021
Bewertungsnummer: 1601970
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leseeindruck zu Die letzte Melderin von Michael G. Spitzer Dies war mein erstes Buch vom Autor und er konnte mich mit seinem Auftakt seiner Dystopie Trilogie gut mit nehmen. Michael G. Spitzer hat eine eigene fantastische Zukunfstwelt geschaffen, die mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte ist interessant und spannend und der Schreibstil flüssig zu lesen. Die Hauptfiguren sind durchweg interessant und lebendig. Die Spannung wurde über das ganze Buch gehalten und man möchte permanent mehr erfahren weil man einfach lange im Dunkeln tappt und sich einiges zusammen reimt. Zur Geschichte möchte ich nicht ganz so viel verraten. Fand es aber mega spannend das man nie wusste wem man jetzt eigentlich vertrauen kann. Das Ende macht auf jeden Fall Lust auf Teil 2 und ich werde die Reihe gerne komplett fertig lesen, da ja noch ganz viele Fragen offen sind. Klapptext Danielle war immer schon anders. In einer Stadt, in der blond und blauäugig das Ideal und auch den Großteil der Bevölkerung stellt, ist sie eine Außenseiterin. Diese geschützte Siedlung, nach mehreren verheerenden Kriegen vielleicht das letzte Refugium der Menschheit, birgt jedoch Gefahren und Geheimnisse. Gregor, ihr Ausbilder und Mitglied des Rates, weist sie immer tiefer in die Abgründe der Gesellschaft ein. Als er Dan in Kontakt mit der Untergrundorganisation "Die geöffneten Hände" bringt, stellt sich ihr Leben komplett auf den Kopf. Im Wissen der Gefahr, die ihr und allen Andersartigen droht, sucht sie nach Möglichkeiten, den Lauf der Dinge zu ändern. Doch auch hier steht sie allein. Nicht einmal ihren Helfern kann Dan rückhaltlos vertrauen.

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Die Letzte Melderin

von Michael G. Spitzer

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