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Die zehn wichtigsten Fragen des Lebens in aller Kürze beantwortet

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2015

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,4 cm

Gewicht

283 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001844241

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Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2015

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,4 cm

Gewicht

283 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001844241

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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Das Leben am Punkt

Bewertung aus Groß-Enzersdorf am 20.11.2016

Bewertungsnummer: 982704

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mitunter eines der besten Bücher, das mir in den letzten Jahren vor die Brille gekommen ist. Für Fragologen, die sich mit den spannenden Fragen des Lebens auseinander setzen und solche die es noch werden wollen, eine empfehlenswerte Lektüre. Feinsinnige Gedanken, untermal mit Erlebtem, mit gekonnter Feder zu Papier gebracht. Interessante Gedankengänge als Angebot für den reflektierten Leser um sie weiter zu spinnen.

Das Leben am Punkt

Bewertung aus Groß-Enzersdorf am 20.11.2016
Bewertungsnummer: 982704
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mitunter eines der besten Bücher, das mir in den letzten Jahren vor die Brille gekommen ist. Für Fragologen, die sich mit den spannenden Fragen des Lebens auseinander setzen und solche die es noch werden wollen, eine empfehlenswerte Lektüre. Feinsinnige Gedanken, untermal mit Erlebtem, mit gekonnter Feder zu Papier gebracht. Interessante Gedankengänge als Angebot für den reflektierten Leser um sie weiter zu spinnen.

Wie klänge mein eigener Nachruf?

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 06.10.2016

Bewertungsnummer: 975129

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gregor Eisenhauer ist Nachrufeschreiber. Seit vielen Jahren besucht er Hinterbliebene, um von ihnen etwas über den Verstorbenen zu erfahren. Wider Erwarten trifft er selten auf weinende und verzweifelte Menschen, sondern auf solche, die wollen, dass ein Mensch, der nicht mehr ist, in Erinnerung bleibt – so wie er war. Aus dem gehörten entsteht dann der Text Eisenhauers. Es soll ein Text sein, welcher den Verstorbenen so wiedergibt, wie er war, mit all seinen Facetten. Eisenhauer ist überzeugt, dass es jedem von uns gut täte, wenn wir einen Nachruf auf uns selber schrieben schon zu Lebzeiten. Das würde uns dazu bringen, über uns nachzudenken, in uns zu gehen und herauszufinden, wer wir wirklich sind, wie wir wirklich sind. Drei Seiten gibt er uns, das zu tun. Damit es nicht gar so schwer fällt, gibt er uns zehn Fragen an die Hand, die wir uns stellen können. Die Fragen reichen vom Sinn des Lebens über unsere Einschätzung, ob wir schön sind hin zu Gott und dem Leben nach dem Tod. Zu allen Fragen gibt es ein Kapitel, in welchem Eisenhauer aus dem Nähkästchen plaudert. Er erzählt von Gesprächen, die er führte wegen eines zu schreibenden Nachrufs, gibt (Lebens-)Philosophien zum besten und erzählt von Gesprächen unter Freunden. Ein guter Ansatz mit einigen tiefgründigen Gedanken. Der Autor wirkt teilweise aber sehr überheblich, als ob er im Gegensatz zum Rest der Welt die Wahrheit erkannt hätte. zudem ist das Buch mehrheitlich wirklich ein Plaudern, das dahinplätschert und damit oft etwas langatmig wird. Es fehlt der rote Faden, es fehlt die wirkliche Anleitung, die er ja zu geben verspricht. Man könnte fast denken, er hätte bis zum Schluss des Buches vergessen, was er eigentlich wollte und sich in seinen eigenen Fragen selber verloren. Trotzdem regt das Buch durchaus zum Nachdenken an. Es behandelt mit dem Sterben und dem Tod sensible Thema und nimmt diesen durch die Leichtigkeit der Sprache ein wenig von ihrer Schwere. Fazit Ein sensibles Thema wird mit Leichtigkeit und anregenden Fragen behandelt, leider ab und an etwas langatmig und besserwisserisch.

Wie klänge mein eigener Nachruf?

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 06.10.2016
Bewertungsnummer: 975129
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gregor Eisenhauer ist Nachrufeschreiber. Seit vielen Jahren besucht er Hinterbliebene, um von ihnen etwas über den Verstorbenen zu erfahren. Wider Erwarten trifft er selten auf weinende und verzweifelte Menschen, sondern auf solche, die wollen, dass ein Mensch, der nicht mehr ist, in Erinnerung bleibt – so wie er war. Aus dem gehörten entsteht dann der Text Eisenhauers. Es soll ein Text sein, welcher den Verstorbenen so wiedergibt, wie er war, mit all seinen Facetten. Eisenhauer ist überzeugt, dass es jedem von uns gut täte, wenn wir einen Nachruf auf uns selber schrieben schon zu Lebzeiten. Das würde uns dazu bringen, über uns nachzudenken, in uns zu gehen und herauszufinden, wer wir wirklich sind, wie wir wirklich sind. Drei Seiten gibt er uns, das zu tun. Damit es nicht gar so schwer fällt, gibt er uns zehn Fragen an die Hand, die wir uns stellen können. Die Fragen reichen vom Sinn des Lebens über unsere Einschätzung, ob wir schön sind hin zu Gott und dem Leben nach dem Tod. Zu allen Fragen gibt es ein Kapitel, in welchem Eisenhauer aus dem Nähkästchen plaudert. Er erzählt von Gesprächen, die er führte wegen eines zu schreibenden Nachrufs, gibt (Lebens-)Philosophien zum besten und erzählt von Gesprächen unter Freunden. Ein guter Ansatz mit einigen tiefgründigen Gedanken. Der Autor wirkt teilweise aber sehr überheblich, als ob er im Gegensatz zum Rest der Welt die Wahrheit erkannt hätte. zudem ist das Buch mehrheitlich wirklich ein Plaudern, das dahinplätschert und damit oft etwas langatmig wird. Es fehlt der rote Faden, es fehlt die wirkliche Anleitung, die er ja zu geben verspricht. Man könnte fast denken, er hätte bis zum Schluss des Buches vergessen, was er eigentlich wollte und sich in seinen eigenen Fragen selber verloren. Trotzdem regt das Buch durchaus zum Nachdenken an. Es behandelt mit dem Sterben und dem Tod sensible Thema und nimmt diesen durch die Leichtigkeit der Sprache ein wenig von ihrer Schwere. Fazit Ein sensibles Thema wird mit Leichtigkeit und anregenden Fragen behandelt, leider ab und an etwas langatmig und besserwisserisch.

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