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Produktbild: Frankfurter Kaddisch
Gebraucht Band 1

Frankfurter Kaddisch Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

343

Maße (L/B/H)

19,8/12,1/3 cm

Gewicht

356 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001868780

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

343

Maße (L/B/H)

19,8/12,1/3 cm

Gewicht

356 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001868780

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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Ein neues Ermittlerteam in Frankfurt

Bewertung aus Düsseldorf am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 975371

Bewertet: eBook (PDF)

Drei ebenso mysteriöse wie spektakuläre Selbstmorde älterer jüdischer Mitbürger geben der Frankfurter Mordkommission Rätsel auf. Der junge Hauptkommissar Gregor Mandelbaum wird aufgrund seiner jüdischen Abstammung mit den Ermittlungen beauftragt. Der an einer leichten Form von Autismus leidende, aber hochintelligente Ermittler erkennt schnell die Handschrift eines Serienkillers. Der Autor, Dieter Aurass, hat einen sehr sympathischen, interessanten uns spannenden Schreibstil. in kurzen Sätzen greift er zurück auf Geschehnisse in den Dreißigerjahren, sowie in der Nachkriegszeit. Der Schlüssel für sie Lösung ist Frankfurt, also ein Regionalkrimi. Dieter Aurass versteht es den Leser in die Geschichte mit ein zu bringen, seine Protagonisten sind bildlich beschrieben und die unterschiedlichen Charakteren sind, wenn man sie kennengelernt hat, alle sehr charmant. Dieses Ermittlerteam muss man einfach gernhaben. Leiter der Mordkommission, Gregor Mandelbaum, Psychologie, Jurist, Polizist, ein Superhirn leidet an einer leichten Form den Autismus. Er hat enorme Schwierigkeiten mit seinen Mitmenschen, erkennt aber jede Art von Lügen und hat ein fotografisches Gedächtnis. Die Rechtsmedizinerin Sonja Savoyen ebenfalls hochintelligent, freundet sich mit Gregor an und hilft ihm über seine Schwierigkeiten hinwegzukommen. Die unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen beginnen im Jahr 1931 und gehen bis in die Nachkriegszeit. Gregor selbst Jude, gerät in ein Netz aus Intrigen und Lügen und kommt hinter ein Familiengeheimnis. Eine fiktive Geschichte die auf Tatsachen beruht, mit geschichtlichem Hintergrund. Der Autor, Dieter Aurass, hat diese bestens recherchiert, so authentisch und lebendig zu einer spannenden, komplexen Geschichte geschrieben. Über diesem hat er den Humor nicht vergessen, dieser wird durch Gregors bildlichen Schwierigkeiten mit seinen Mitmenschen richtig ausgelebt, sodass man auch etwas über diese Krankheit versteht. Alles in allem ein außergewöhnlicher Krimi, der aber außergewöhnlich sympathisch und liebenswert zu lesen ist. Sein intelligenter Wortwechsel in einem spannenden und interessanten Fall. Auf jeden Fall würde ich mir, von diesem synaptischen Ermittlerteam, noch eine Fortsetzung wünschen. Eine 100% Lese- und Kaufempfehlung.

Ein neues Ermittlerteam in Frankfurt

Bewertung aus Düsseldorf am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 975371
Bewertet: eBook (PDF)

Drei ebenso mysteriöse wie spektakuläre Selbstmorde älterer jüdischer Mitbürger geben der Frankfurter Mordkommission Rätsel auf. Der junge Hauptkommissar Gregor Mandelbaum wird aufgrund seiner jüdischen Abstammung mit den Ermittlungen beauftragt. Der an einer leichten Form von Autismus leidende, aber hochintelligente Ermittler erkennt schnell die Handschrift eines Serienkillers. Der Autor, Dieter Aurass, hat einen sehr sympathischen, interessanten uns spannenden Schreibstil. in kurzen Sätzen greift er zurück auf Geschehnisse in den Dreißigerjahren, sowie in der Nachkriegszeit. Der Schlüssel für sie Lösung ist Frankfurt, also ein Regionalkrimi. Dieter Aurass versteht es den Leser in die Geschichte mit ein zu bringen, seine Protagonisten sind bildlich beschrieben und die unterschiedlichen Charakteren sind, wenn man sie kennengelernt hat, alle sehr charmant. Dieses Ermittlerteam muss man einfach gernhaben. Leiter der Mordkommission, Gregor Mandelbaum, Psychologie, Jurist, Polizist, ein Superhirn leidet an einer leichten Form den Autismus. Er hat enorme Schwierigkeiten mit seinen Mitmenschen, erkennt aber jede Art von Lügen und hat ein fotografisches Gedächtnis. Die Rechtsmedizinerin Sonja Savoyen ebenfalls hochintelligent, freundet sich mit Gregor an und hilft ihm über seine Schwierigkeiten hinwegzukommen. Die unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen beginnen im Jahr 1931 und gehen bis in die Nachkriegszeit. Gregor selbst Jude, gerät in ein Netz aus Intrigen und Lügen und kommt hinter ein Familiengeheimnis. Eine fiktive Geschichte die auf Tatsachen beruht, mit geschichtlichem Hintergrund. Der Autor, Dieter Aurass, hat diese bestens recherchiert, so authentisch und lebendig zu einer spannenden, komplexen Geschichte geschrieben. Über diesem hat er den Humor nicht vergessen, dieser wird durch Gregors bildlichen Schwierigkeiten mit seinen Mitmenschen richtig ausgelebt, sodass man auch etwas über diese Krankheit versteht. Alles in allem ein außergewöhnlicher Krimi, der aber außergewöhnlich sympathisch und liebenswert zu lesen ist. Sein intelligenter Wortwechsel in einem spannenden und interessanten Fall. Auf jeden Fall würde ich mir, von diesem synaptischen Ermittlerteam, noch eine Fortsetzung wünschen. Eine 100% Lese- und Kaufempfehlung.

Ein sehr gelungenes Debüt

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 20.03.2017

Bewertungsnummer: 1007555

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch erstaunt mich, denn es ist ein Debütroman von einem Schriftsteller, der so rein vom Lesen her eher ein alter Hase zu sein scheint. Das Buch ist in meinen Augen eine runde Sache, denn das für einen Kriminalroman notwendige Gefühl für die Spannung liegt dem Autor offensichtlich im Blut. Die ersten Seiten interessant aber noch nicht spannend, aber es lohnt sich dabei zu bleiben, denn irgendwann holte mich der Autor dann auch ab und ab da war es schwierig das Buch aus den Händen zu legen. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil und der Spannungsbogen macht den Leser dann neugierig wie es denn weitergeht. Was kann einem Autor Besseres passieren als wenn er so schreibt dass seine Leser neugierig bleiben auf das folgende. Die Figuren haben meiner Meinung nach die notwenige Tiefe und wirken so lebendig, dass es einem Vorkommt man wäre mitten in der Story. Ebenfalls sehr schön beschrieben sind die Schauplätze, so dass man diese vor Ort durchaus leicht wiedererkennen könnte. Für mich war das ein Buch welches kein Debütroman zu sein scheint, sondern von einem Autor der hier sein fünftes, sechstes oder siebtes Buch präsentiert. Es hatte keine größeren Längen und ließ sich sehr flüssig lesen. Alles in allem ein wirklich sehr gut gelungenes Debüt, für das ich sehr gerne eine Kauf- und Leseempfehlung aussprechen kann. Meine Wertung: 5 von 5 Sternen.

Ein sehr gelungenes Debüt

Mundolibris aus Frankfurt am Main am 20.03.2017
Bewertungsnummer: 1007555
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch erstaunt mich, denn es ist ein Debütroman von einem Schriftsteller, der so rein vom Lesen her eher ein alter Hase zu sein scheint. Das Buch ist in meinen Augen eine runde Sache, denn das für einen Kriminalroman notwendige Gefühl für die Spannung liegt dem Autor offensichtlich im Blut. Die ersten Seiten interessant aber noch nicht spannend, aber es lohnt sich dabei zu bleiben, denn irgendwann holte mich der Autor dann auch ab und ab da war es schwierig das Buch aus den Händen zu legen. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil und der Spannungsbogen macht den Leser dann neugierig wie es denn weitergeht. Was kann einem Autor Besseres passieren als wenn er so schreibt dass seine Leser neugierig bleiben auf das folgende. Die Figuren haben meiner Meinung nach die notwenige Tiefe und wirken so lebendig, dass es einem Vorkommt man wäre mitten in der Story. Ebenfalls sehr schön beschrieben sind die Schauplätze, so dass man diese vor Ort durchaus leicht wiedererkennen könnte. Für mich war das ein Buch welches kein Debütroman zu sein scheint, sondern von einem Autor der hier sein fünftes, sechstes oder siebtes Buch präsentiert. Es hatte keine größeren Längen und ließ sich sehr flüssig lesen. Alles in allem ein wirklich sehr gut gelungenes Debüt, für das ich sehr gerne eine Kauf- und Leseempfehlung aussprechen kann. Meine Wertung: 5 von 5 Sternen.

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Frankfurter Kaddisch

von Dieter Aurass

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