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Hinter dem Zeitenspiegel Mit Farbschnitt in limitierter Auflage

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/2,8 cm

Gewicht

415 g

Auflage

1

Originaltitel

Through a Clouded Mirror

Übersetzt von

Aimée de Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

EAN

2710001887835

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/2,8 cm

Gewicht

415 g

Auflage

1

Originaltitel

Through a Clouded Mirror

Übersetzt von

Aimée de Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

EAN

2710001887835

Herstelleradresse

Knesebeck Von Dem GmbH
Holzstr. 26
80469 München
DE

Email: vertrieb@knesebeck-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    10.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller asiatischer Fantasy-Roman!

    Die Gestaltung des Covers gefällt mir außerordentlich gut. Die Illustration ist einfach wunderschön, passend zum Thema und ich mag die vielen Details. Ich durfte das Buch mit einem passenden Farbschnitt lesen, diese Ausstattung ist wirklich hochwertig und auch die Haptik des Hardcover Buches spricht mich sofort an. In der Geschichte geht es um die fast dreizehnjährige Yuki. Auf der Suche nach einem passenden Geschenk für ihren besten Freund Julio landet sie in dem japanischen Antikladen "Rising Sun Emporium". Yuki fühlt sich einsam und allein, sie musste mit ihrer Mutter zu deren neuen Freund ziehen und auch auf ihrer neuen Schule läuft es nicht gut. Die Besitzerin Momo zeigt Yuki etwas ganz außergewöhnliches, einen alten Messingspiegel, der einst im Besitz der berühmten Schriftstellerin Sei Shonagon gehört haben soll. Es soll wohl alle 100 Jahre möglich sein durch diesen Spiegel in alte Japan zu gelangen. Yuki erblickt im Spiegel eine Frau mit langen, schwarzen Haaren und tritt durch den Spiegel. In dieser alten Welt lernt Yuki Gleichgesinnte kennen, die Freude an Wörtern und Gedichte haben. Sie lernt auch Sei Shonagon kennen, sie glaubt an Yukis Talente und möchte sie zur Hohenpriesterin der Dichtkunst machen. Wird sie es schaffen den Dichterwettstreit zu gewinnen? Und gibt es einen Weg nach Hause? Der Schreibstil des Buches hat mir sehr gut gefallen. Yuki Entwicklung innerhalb der Handlung war total überzeugend, die Beschreibung der Orte und Szenen war sehr detailliert und so konnte man der Handlung leicht folgen und sie war unglaublich spannend. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

  • DarkBookheart

    aus Emmerich

    4/5

    15.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Altes Japan trifft auf Alice im Wunderland

    ... so oder so ähnlich könnte man "Hinter dem Zeitenspiegel" kurz und knackig beschreiben. Okay, vielleicht auch etwas mit "InuYasha" vermischt, denn... anders als in der Manga- und Serien-Reihe ist es hier kein Brunnen, der als Tor ins längst vergangene Japan führt, sondern ein Spiegel. Genauer gesagt ein alter Messingspiegel, den die junge Yuki im Antiquitätenladen "Rising Sun Emporium" gezeigt bekommt und der angeblich einst einer erfolgreichen Schriftstellerin gehörte. Yuki fühlt sich einsam, vielleicht sogar missverstanden, da sie mit ihrer Mutter zu deren neuen Freund gezogen ist, und somit Freunde und eine gewohnte Umgebung verlassen musste. In der neuen Stadt kennt sie niemanden, Freunde findet sie auch nicht und so flüchtet sie sich in das, was ihr immer Freude bereitet: Dem Schreiben. Sie liebt es, Geschichten, Lyrik und Briefe zu schreiben. Nicht digital, sondern per Hand. Den Stift selbst zu führen und der Geschichte selbst Form zu geben. Kaum einer interessiert sich für diese Leidenschaft wie Yuki es tut. Um den Messingspiegel herum gibt es die Legende, das sich alle 100 Jahre ein Portal öffnet, welches einen in das alte Japan bringt. So kommt es natürlich, dass diese 100 Jahre genau jetzt verstreichen und sich das Portal für Yuki öffnet. Im alten Japan lernt sie die ehemalige Besitzerin des Spiegels kennen: die berühmte japa­nischen Schrift­stellerin Sei Shonagon, welche in Yuki das Talent des Schreibens erkennt. Sie zeigt ihr die verschiedenen arten der Dichtkunst, gibt ihr Tipps und Ratschläge. Yuki selbst findet dort direkte Zugehörigkeit, was etwas verrückt ist, immerhin liegen in Wahrheit einige Jahrhunderte dazwischen, wenn nicht sogar mehr. Mein Fazit ist, dass es für Zwischendurch wirklich gut zu lesen ist. Für Jugendliche ab 14, die sich für die japanische Geschichte wirklich interessieren und so einen Einblick in die Dichtkünste erhaschen wollen, ist es auf jeden fall etwas. Für Ältere... an muss wirklich Lust darauf haben, es zu lesen. Rein kam ich ein wenig schwer, und auch in der Mitte verließ mich etwas die Motivation, weiter zu lesen, doch es hat sich wirklich gelohnt. Meiner Meinung nach hätten am ende noch ein, vielleicht zwei Kapitel mehr besser gepasst um einen glatten Abschluss zu finden. Für die, die jedoch ein schnelles Ende mögen oder wollen, wird das hier nicht sonderlich stören.

  • DarkBookheart

    4/5

    15.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Altes Japan trifft auf Alice…

    Altes Japan trifft auf Alice im Wunderland... ... so oder so ähnlich könnte man "Hinter dem Zeitenspiegel" kurz und knackig beschreiben. Okay, vielleicht auch etwas mit "InuYasha" vermischt, denn... anders als in der Manga- und Serien-Reihe ist es hier kein Brunnen, der als Tor ins längst vergangene Japan führt, sondern ein Spiegel. Genauer gesagt ein alter Messingspiegel, den die junge Yuki im Antiquitätenladen "Rising Sun Emporium" gezeigt bekommt und der angeblich einst einer erfolgreichen Schriftstellerin gehörte. Yuki fühlt sich einsam, vielleicht sogar missverstanden, da sie mit ihrer Mutter zu deren neuen Freund gezogen ist, und somit Freunde und eine gewohnte Umgebung verlassen musste. In der neuen Stadt kennt sie niemanden, Freunde findet sie auch nicht und so flüchtet sie sich in das, was ihr immer Freude bereitet: Dem Schreiben. Sie liebt es, Geschichten, Lyrik und Briefe zu schreiben. Nicht digital, sondern per Hand. Den Stift selbst zu führen und der Geschichte selbst Form zu geben. Kaum einer interessiert sich für diese Leidenschaft wie Yuki es tut. Um den Messingspiegel herum gibt es die Legende, das sich alle 100 Jahre ein Portal öffnet, welches einen in das alte Japan bringt. So kommt es natürlich, dass diese 100 Jahre genau jetzt verstreichen und sich das Portal für Yuki öffnet. Im alten Japan lernt sie die ehemalige Besitzerin des Spiegels kennen: die berühmte japa­nischen Schrift­stellerin Sei Shonagon, welche in Yuki das Talent des Schreibens erkennt. Sie zeigt ihr die verschiedenen arten der Dichtkunst, gibt ihr Tipps und Ratschläge. Yuki selbst findet dort direkte Zugehörigkeit, was etwas verrückt ist, immerhin liegen in Wahrheit einige Jahrhunderte dazwischen, wenn nicht sogar mehr. Mein Fazit ist, dass es für Zwischendurch wirklich gut zu lesen ist. Für Jugendliche ab 14, die sich für die japanische Geschichte wirklich interessieren und so einen Einblick in die Dichtkünste erhaschen wollen, ist es auf jeden fall etwas. Für Ältere... an muss wirklich Lust darauf haben, es zu lesen. Rein kam ich ein wenig schwer, und auch in der Mitte verließ mich etwas die Motivation, weiter zu lesen, doch es hat sich wirklich gelohnt. Meiner Meinung nach hätten am ende noch ein, vielleicht zwei Kapitel mehr besser gepasst um einen glatten Abschluss zu finden. Für die, die jedoch ein schnelles Ende mögen oder wollen, wird das hier nicht sonderlich stören.

  • EvieSk

    4/5

    18.11.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein Portal in eine andere Welt

    Yuki hat es im Moment nicht leicht. Sie ist mit ihrer Mutter umgezogen und muss sich nun an die neuen Umstände gewöhnen. Neue Schule, neuer Mann an der Seite ihrer Mutter und keinen besten Freund mehr um sich herum. Als sie für eine Schulaufgabe jemanden interviewen soll, wendet sie sich an Momo, die Besitzerin eines Antikladens. In dem Laden findet sie einen Spiegel und in diesem erscheint eine Frau, die sie zu sich winkt und Yuki geht hindurch. Yukis Entwicklung im Verlauf der Geschichte hat mir gut gefallen. Anfangs hat sie jeden abgeblockt, weil sie sich einreden wollte, dass alles schlecht ist. Mit der Zeit sieht sie aber ein, dass das so nicht ist. Es gibt Leute und Situationen, auf die man sich erst einlassen muss, um dann zu merken, dass alles nicht so schlimm ist wie gedacht. Es gibt viele interessante Charaktere in diesem Buch. Meine Liebsten sind hierbei Doug, Nobu und Izumi. Doug ist der Freund ihrer Mutter, der sein bestes gibt, um Yuki aufzuheitern, während die letzteren beiden ihre Freunde sind, die sie unterstützen. Die Handlung ist sehr vielversprechend. Yuki gelangt mithilfe eines Spiegels in eine andere Welt, genauer in das mittelalterliche Japan. Dort nimmt sie an einem Wettstreit teil, um eine hohe Position im Palast zu bekommen. Und währenddessen findet Yuki heraus, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Mir persönlich hat der Anfang und das Ende der Geschichte gefallen, während der Mittelteil sich für mich gezogen hat. Das liegt vor allem an dem Wettstreit und die Vorbereitung auf diesen. In dem Buch und somit auch in dem Wettstreit geht es viel um Gedichte und Lyrik, was mich nicht wirklich begeistern konnte. Zum Ende hin wurde es aber ziemlich spannend und da hat mich das Buch auch wieder gepackt. Der Schreibstil ist gut. Man kann die Geschichte flüssig lesen und die aufgebaute Welt ist toll. Auch kommen die Empfindungen von Yuki gut herüber. Das Cover finde ich richtig schön. Es passt perfekt zur Geschichte und zeigt Yuki und Shonagon. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine von Alice im Wunderland inspirierte Geschichte mit japanischem Setting lesen möchte. Die Charaktere sind toll, genauso wie die Charakterentwicklung von Yuki.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    14.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Duell per Lyrik

    Yuki lebt in den USA. Ihre Mutter ist Japanerin, ihr Vater Amerikaner, doch der ist vor einiger Zeit ge­storben. Bald wird Yuki 13, aber statt gemein­sam mit ihrem am selben Tag ge­borenen besten Freund zu feiern, muss sie mit ihrer Mutter und deren neuen Mann in eine andere Stadt ziehen, wo sie nie­manden kennt. Als sie einen Spiegel sieht, der an­geblich ein Portal ins mittel­alter­liche Japan sein soll und der sich auch noch akti­viert, zögert Yuki nicht, hinein­zu­gehen. Miya T. Beck wählt als Ausgangssituation ihres Jugend-Urban-Fantasy-Romans ein Jugend­liche, die sich von allen miss­ver­standen fühlt und des­halb nicht zögert, ihr ganzes bis­heriges Leben – viel­leicht sogar für immer – hinter sich zu lassen. 1000 Jahre zurück ins mittel­alter­liche Japan soll die Reise führen. Bald muss die Prota­gonis­tin aller­dings er­kennen, dass es weniger eine Zeit- als viel­mehr eine Welten­reise ist, auch wenn diese Parallel­welt einige Ähn­lich­keit mit dem alten Japan hat. Ob­wohl sie in eine Um­ge­bung ge­langt, in der sich um sie ge­küm­mert wird und sie keinen Mangel leidet, hat sie hier, wie es von der­arti­gen Ge­schichten zu er­warten ist, diverse Aben­teuer zu be­stehen. Wem sie wirk­lich ver­trauen kann, ist dabei eine eben­falls typische Frage­stellung. Wirk­lich aben­teuer­lich wird es erst zum Finale hin, wenn sich manches als anders als ge­dacht heraus­stellt. Ob Yuki am Ende den Weg zu­rück in unsere Welt schafft, soll hier natür­lich nicht ver­raten werden. Unter­halt­sam ist ihr ‚Aus­flug‘ für den Leser auf jeden Fall. Die Autorin erzählt ihre Geschichte durchgehend aus der Perspektive ihrer jungen Prota­gonis­tin, sodass der Leser nie einen Wissens­vor­sprung gegen­über dieser be­komme. Fazit: Diese Weltenreise-Fantasy führt Protagonistin und Leser in eine Welt, die an das mittel­alter­liche Japan an­ge­lehnt ist.

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    Rabenclub Friedrichshafen

    RavensBuch Osiander Friedrichshafen

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    5/5

    24.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das ist ein Tipp von Neva A.!

    Du liebst Abenteuer und Magie? Dann ist das Buch "Hinter dem Zeitenspiegel" genau richtig für dich. Yuki lebt gerade in ihrem eigenen Drama. Ihr Vater ist tot, ihre Mutter hat neu geheiratet. Sie ziehen um, sie entfernt sich von ihrem einzigen Freund, und zu allem Überfluss findet sie einen positiven Schwangerschaftstest ihrer Mutter. Es gibt nur eine Sache, die ihr noch Freude macht, und das ist das Dichten. Da kommt ihr die Möglichkeit gerade recht, bei einem Dichterwettbewerb im uralten kaiserlichen Japan mitzumachen, um eine Hohepriesterin zu werden. Aber ist es wirklich so friedlich wie es scheint? Als Yuki die Wahrheit über die Hohepriesterinnen erfährt, gerät ihre Welt ins Schwanken. Wird sie doch noch einen Weg finden, um in ihre Welt zurückzukehren? Finde es heraus und erlebe ein magisches Wunder von Miya T. Beck, perfekt für kleine und große Leseratten. Das Buch "Hinter dem Zeitenspiegel ist ein super Buch, das ich nur weiterempfehlen kann!

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