Produktbild: Schneeflöckchen, Blutröckchen
Gebraucht Band 6

Schneeflöckchen, Blutröckchen Ein Weihnachtskrimi

Aus der Reihe Margareta Sommerfeld
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

279

Maße (L/B/H)

20/12/2,5 cm

Gewicht

296 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001906741

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

279

Maße (L/B/H)

20/12/2,5 cm

Gewicht

296 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001906741

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5|88605|Meßkirch|DE
info@gmeiner-verlag.de

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Ich habe bis jetzt alle…

Zabou1964 aus Krefeld am 17.12.2017

Bewertungsnummer: 2711261

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe bis jetzt alle Krimis um die Hobbydetektivin Margareta Sommerfeld sehr gerne gelesen. Deshalb war ich schon sehr darauf gespannt, was die „Miss Marple aus dem Pott“ in ihrem neuen Fall so treibt. Natürlich kann sie auch an Weihnachten nicht ruhig zuhause sitzen. Sie kann es einfach nicht lassen, ihre Nase in die Arbeit der Polizei zu stecken … Kurz vor Weihnachten beobachtet Margareta, Verkäuferin in der Herrenabteilung eines Kaufhauses in Gelsenkirchen-Buer, vom Flurfenster aus, wie die Bank direkt gegenüber dem Kaufhaus offensichtlich überfallen wird. Neugierig wie sie ist, zieht sie sofort Erkundigungen auf dem Weihnachtsmarkt ein, was ihr prompt Ärger mit ihrem cholerischen Chef einbringt. Als Heiligabend endlich Feierabend ist, nimmt sie den Obdachlosen Felix, dem sie in den Tagen zuvor häufig auf dem Weihnachtsmarkt begegnet ist, kurzerhand mit zu sich nach Hause. Er hat von dem Überfall auf die Bank, bei dem ein junger Auszubildender erschossen wurde, mehr gesehen und kann die auffälligen Schuhe des Täters beschreiben. Gemeinsam macht sich das ungleiche Paar auf die Suche nach dem Bankräuber, was Margareta natürlich wieder in unmögliche, und auch nicht gerade ungefährliche, Situationen bringt. Höchst amüsant beschreibt Margit Kruse wieder das Leben im Ruhrgebiet, wo sie auch selbst lebt und aufgewachsen ist. Ihre Krimis spielen praktisch in ihrer Heimat, der sie sehr verbunden ist. Das merkt man sofort beim Lesen. Obwohl ich selbst am Niederrhein lebe, fühle ich mich mittlerweile fast schon in Gelsenkirchen heimisch, wenn ich Frau Kruses Krimis lese. Sie schaut ihren Figuren aufs Maul, wobei der Dialekt auch für Menschen, die nicht „im Pott“ leben, sehr gut verständlich ist. Dabei entsteht so manche komische Situation, wenn zum Beispiel Margaretas Mutter einen abgehalfterten Schlagersänger aus einem Kurort anschleppt, der sich bei ihr über Weihnachten einnistet. Oder wenn die häuslichen Umstände von „Mandel-Alfred“, der noch bei seinen Eltern lebt, beschrieben werden. Bei allem Humor kommt aber auch die Spannung nicht zu kurz. Forsch wie Margareta ist, denkt sie nicht lange nach, wenn sie ihre Ermittlungen vornimmt. Dadurch begibt sie sich oft in Gefahr. So natürlich auch in diesem Fall. Wer der Täter ist, wird in diesem Krimi relativ schnell klar. Aber das tut der Spannung keinen Abbruch, denn er ist noch lange nicht überführt. Obwohl dieser Krimi Teil einer Reihe ist, kann er auch gut einzeln gelesen werden. Die Zusammenhänge werden erklärt, sodass auch Quereinsteiger dem Geschehen gut folgen können. Und natürlich kann man den Roman auch nach Weihnachten noch lesen. Fazit: Auch Weihnachten kann die forsche Hobbydetektivin es nicht lassen – humorvoll und spannend begibt sie sich auf Spurensuche.

Ich habe bis jetzt alle…

Zabou1964 aus Krefeld am 17.12.2017
Bewertungsnummer: 2711261
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe bis jetzt alle Krimis um die Hobbydetektivin Margareta Sommerfeld sehr gerne gelesen. Deshalb war ich schon sehr darauf gespannt, was die „Miss Marple aus dem Pott“ in ihrem neuen Fall so treibt. Natürlich kann sie auch an Weihnachten nicht ruhig zuhause sitzen. Sie kann es einfach nicht lassen, ihre Nase in die Arbeit der Polizei zu stecken … Kurz vor Weihnachten beobachtet Margareta, Verkäuferin in der Herrenabteilung eines Kaufhauses in Gelsenkirchen-Buer, vom Flurfenster aus, wie die Bank direkt gegenüber dem Kaufhaus offensichtlich überfallen wird. Neugierig wie sie ist, zieht sie sofort Erkundigungen auf dem Weihnachtsmarkt ein, was ihr prompt Ärger mit ihrem cholerischen Chef einbringt. Als Heiligabend endlich Feierabend ist, nimmt sie den Obdachlosen Felix, dem sie in den Tagen zuvor häufig auf dem Weihnachtsmarkt begegnet ist, kurzerhand mit zu sich nach Hause. Er hat von dem Überfall auf die Bank, bei dem ein junger Auszubildender erschossen wurde, mehr gesehen und kann die auffälligen Schuhe des Täters beschreiben. Gemeinsam macht sich das ungleiche Paar auf die Suche nach dem Bankräuber, was Margareta natürlich wieder in unmögliche, und auch nicht gerade ungefährliche, Situationen bringt. Höchst amüsant beschreibt Margit Kruse wieder das Leben im Ruhrgebiet, wo sie auch selbst lebt und aufgewachsen ist. Ihre Krimis spielen praktisch in ihrer Heimat, der sie sehr verbunden ist. Das merkt man sofort beim Lesen. Obwohl ich selbst am Niederrhein lebe, fühle ich mich mittlerweile fast schon in Gelsenkirchen heimisch, wenn ich Frau Kruses Krimis lese. Sie schaut ihren Figuren aufs Maul, wobei der Dialekt auch für Menschen, die nicht „im Pott“ leben, sehr gut verständlich ist. Dabei entsteht so manche komische Situation, wenn zum Beispiel Margaretas Mutter einen abgehalfterten Schlagersänger aus einem Kurort anschleppt, der sich bei ihr über Weihnachten einnistet. Oder wenn die häuslichen Umstände von „Mandel-Alfred“, der noch bei seinen Eltern lebt, beschrieben werden. Bei allem Humor kommt aber auch die Spannung nicht zu kurz. Forsch wie Margareta ist, denkt sie nicht lange nach, wenn sie ihre Ermittlungen vornimmt. Dadurch begibt sie sich oft in Gefahr. So natürlich auch in diesem Fall. Wer der Täter ist, wird in diesem Krimi relativ schnell klar. Aber das tut der Spannung keinen Abbruch, denn er ist noch lange nicht überführt. Obwohl dieser Krimi Teil einer Reihe ist, kann er auch gut einzeln gelesen werden. Die Zusammenhänge werden erklärt, sodass auch Quereinsteiger dem Geschehen gut folgen können. Und natürlich kann man den Roman auch nach Weihnachten noch lesen. Fazit: Auch Weihnachten kann die forsche Hobbydetektivin es nicht lassen – humorvoll und spannend begibt sie sich auf Spurensuche.

Ein spannender Weihnachtskrimi

zauberblume am 14.12.2017

Bewertungsnummer: 1068608

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Weihnachtsmann verkleidet ist, trägt auffällige Budapester Schuhe. Er flüchtet über den Weihnachtmarkt. Am Heiligabend nimmt Margarete, die ein gutes Herz besitzt, den Obdachlosen Felix mit nach Hause. Sie gewährt ihm über die Feiertag Asyl. Gemeinsam mit Felix begibt sich Maragrete auf Gangsterjagd. Ein spannendes Katz- und Mausspiel durch ihren Heimatort beginnt ..... Freue mich, wieder eine sympathische Hobbyermittlerin kennengelernt zu haben. Margarete hat ab jetzt einen neuen Fan. Ein wunderbare Protagonistin, die man sofort gern haben muss. Margarete ist ein warmherziger Mensch und wenn irgendwo ein Verbrechen geschieht, muss Margarete einfach mitmischen und auf Verbrecherjagd gehen. Obwohl es für mich mein erster Fall mit Margarete war, habe ich das Gefühl auf alte Bekannte zu treffen. Man fühlt sich beim Lesen einfach sofort wohl. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich wunderbar. Die Geschichte ist spannend und humorvoll. Beim Lesen hatte ich an manchen Stellen, besonders bei der Jagd durch den ganzen Ort, Gänsehautfeeling. Doch dann gab es auch jedoch wieder Szenen, bei denen ich kräftig schmunzeln mußte. Ein wunderbare Mischung. Es ist alles so perfekt beschreiben, wenn ich die Augen schließe, habe ich wunderbare Bilder in meinem Kopfkino. Ich habe auch die unterhaltsamen Stunden mit Margarete und Felix bei Waldtraud genossen. Es war so ein unterhaltsamer Nachmittag. Und Margarte bei ihren Ermittlungen, natürlich braucht sie keine Polizei, zu begleiten, war äußerste aufregend. Ein toller Krimi. Ein abolut gelungenes Gesamtpaket. Dieser Weihnachtskrimi ist ein absolutes Wohlfühlbuch für tolle Lesestunden. Das farbenprächtige Cover ist ja auch ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

Ein spannender Weihnachtskrimi

zauberblume am 14.12.2017
Bewertungsnummer: 1068608
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Weihnachtsmann verkleidet ist, trägt auffällige Budapester Schuhe. Er flüchtet über den Weihnachtmarkt. Am Heiligabend nimmt Margarete, die ein gutes Herz besitzt, den Obdachlosen Felix mit nach Hause. Sie gewährt ihm über die Feiertag Asyl. Gemeinsam mit Felix begibt sich Maragrete auf Gangsterjagd. Ein spannendes Katz- und Mausspiel durch ihren Heimatort beginnt ..... Freue mich, wieder eine sympathische Hobbyermittlerin kennengelernt zu haben. Margarete hat ab jetzt einen neuen Fan. Ein wunderbare Protagonistin, die man sofort gern haben muss. Margarete ist ein warmherziger Mensch und wenn irgendwo ein Verbrechen geschieht, muss Margarete einfach mitmischen und auf Verbrecherjagd gehen. Obwohl es für mich mein erster Fall mit Margarete war, habe ich das Gefühl auf alte Bekannte zu treffen. Man fühlt sich beim Lesen einfach sofort wohl. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich wunderbar. Die Geschichte ist spannend und humorvoll. Beim Lesen hatte ich an manchen Stellen, besonders bei der Jagd durch den ganzen Ort, Gänsehautfeeling. Doch dann gab es auch jedoch wieder Szenen, bei denen ich kräftig schmunzeln mußte. Ein wunderbare Mischung. Es ist alles so perfekt beschreiben, wenn ich die Augen schließe, habe ich wunderbare Bilder in meinem Kopfkino. Ich habe auch die unterhaltsamen Stunden mit Margarete und Felix bei Waldtraud genossen. Es war so ein unterhaltsamer Nachmittag. Und Margarte bei ihren Ermittlungen, natürlich braucht sie keine Polizei, zu begleiten, war äußerste aufregend. Ein toller Krimi. Ein abolut gelungenes Gesamtpaket. Dieser Weihnachtskrimi ist ein absolutes Wohlfühlbuch für tolle Lesestunden. Das farbenprächtige Cover ist ja auch ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

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Schneeflöckchen, Blutröckchen

von Margit Kruse

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