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Der Sommer zu Hause Roman | New York Times Bestseller #1

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

57564

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,7 cm

Gewicht

282 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Tom Lake

Übersetzt von

Ulrike Thiesmeyer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001911523

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ann Patchett erzählt behutsam, mit Humor und Melancholie, mit Einfühlsamkeit und Präzision.« Rheinische Post 20240628

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

57564

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2,7 cm

Gewicht

282 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Tom Lake

Übersetzt von

Ulrike Thiesmeyer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001911523

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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„Wie das Leben so spielt“

Dorothea aus Berlin am 19.05.2025

Bewertungsnummer: 2494344

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch über die erste Liebe, Kreuzungen des Lebens, „wie das Leben so spielt“ und das wahre Glück! Während der Kirsch-Ernte erzählt die Haupt-Protagonistin ihren drei Töchtern Ihre Lebensgeschichte. Der Roman switcht zwischen der Jetzt-Zeit und der Vergangenheit hin und her und der/die Leser/in wird immer mehr hineingezogen, bis es einen mit dem melancholischen Gefühl des Lebens wieder in die Realität außerhalb des Buches entlässt. Mir hat es die Tränen in die Augen getrieben und man braucht etwas Zeit, dieses Buch, diese Geschichte wieder loszulassen.

„Wie das Leben so spielt“

Dorothea aus Berlin am 19.05.2025
Bewertungsnummer: 2494344
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch über die erste Liebe, Kreuzungen des Lebens, „wie das Leben so spielt“ und das wahre Glück! Während der Kirsch-Ernte erzählt die Haupt-Protagonistin ihren drei Töchtern Ihre Lebensgeschichte. Der Roman switcht zwischen der Jetzt-Zeit und der Vergangenheit hin und her und der/die Leser/in wird immer mehr hineingezogen, bis es einen mit dem melancholischen Gefühl des Lebens wieder in die Realität außerhalb des Buches entlässt. Mir hat es die Tränen in die Augen getrieben und man braucht etwas Zeit, dieses Buch, diese Geschichte wieder loszulassen.

Ein Wohlfühlroman der Meisterklasse – ohne Drama, ohne Action, aber wunderschön

Renas Wortwelt am 12.06.2024

Bewertungsnummer: 2221370

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Er ist nicht spannend, er zeigt keine Action, keine Dramatik, es gibt keine romantische Liebe und kein Happy End. Aber trotzdem oder vielleicht gerade deswegen ist dieser Roman etwas ganz Besonderes, etwas ganz besonders Schönes. Ann Patchett erzählt behutsam, mit Humor und Melancholie, mit Einfühlsamkeit und Präzision von einem Sommer auf dem Land, auf einer Kirschplantage in Michigan, während der Pandemie. Und sie erzählt von einer toxischen Beziehung, von Schauspielern. Von Freundschaft und Familienglück, von Ehrlichkeit und von Träumen, von solchen, die wahr werden und anderen, die verborgen bleiben. Im Sommer der Pandemie kommen die drei Töchter von Lara nach Hause auf die Kirschfarm der Eltern. Abgeschieden von anderen Menschen und ohne die sonst üblichen Hilfskräfte muss die Familie nahezu allein die Kirschernte bewältigen. Unterbrochen wird die viele und harte Arbeit durch Laras Erzählung ihres Lebens. Die Töchter, Emily, die Älteste, die einmal den Hof übernehmen wird, Maisie, die Mittlere, angehende Tierärztin, und Nell, das Nesthäkchen, das davon träumt, Schauspielerin zu werden. So, wie ihre Mutter das einmal war. Davon also, angefeuert durch immer mehr Fragen der Töchter, berichtet Lara. Nüchtern, ehrlich, und ohne ihr Leben als junges Mädchen und junge Frau zu beschönigen. Dabei dreht sich vor allem alles um ihre Bekanntschaft, ihre damalige Beziehung zum Filmstar Peter Duke, von dem sich Emily als pubertierender Teenager wünschte, er wäre ihr Vater. Lara, die als Schülerin die Emily in „Unsere kleine Stadt“ in ihrer kleinen Stadt spielt, kommt auf diese Weise zur Schauspielerei, dreht sogar einen Film in Kalifornien und wird dann nach Tom Lake eingeladen, einem winzigen Städtchen mit Sommertheater. In diesem einen Sommer begegnet sie Duke zum ersten Mal, es geschieht so viel und gleichzeitig eigentlich so wenig in dieser kleinen, überschaubaren Welt und dieser begrenzten Zeit. Dabei stehen neben Lara, aus deren Sicht der gesamte Roman in Ich-Form geschrieben ist, vor allem eben Peter Duke, sein Bruder Sebastian und Pallas, eine Tänzerin und Schauspielerin in der Truppe, im Mittelpunkt. Geschickt verwebt Ann Patchett dabei die aktuelle Romanhandlung, während der die vier Frauen unentwegt Kirschen ernten, mit der Erzählung Laras. Immer wieder stellen die drei Mädchen ihrer Mutter kritische Fragen, drängen sie dazu, mehr zu erzählen, als sie je getan hat. Dazwischen spielt auch immer ihr Vater Joe eine große Rolle, der Laras Geschichte schon damals ab einem gewissen Zeitpunkt miterlebte und daher vieles weiß. Der gesamte Roman ist einfach nur schön, es fällt schwer, auszudrücken, wie er wirkt, man muss ihn einfach lesen. Die Familie, so sehr es nach kitschiger heiler Welt klingt, weil sie so harmonisch sind, so sehr wirkt es dennoch authentisch. Es ist kein Pageturner, sondern eine warmherzige, mit zartem, leisem Humor und sehr viel Empathie erzählter Roman, in leichtfüßiger, unprätentiöser Sprache. Er erzählt von herrlich normalen Menschen – wenn man von Peter Duke einmal absieht, dafür aber ist er ein typisches Schauspieler-Abbild. Von einer Familie voller Liebe und Verständnis. Und so langweilig das klingt, so wenig langweilig ist das Buch. Ann Patchett ist eine so präzise Beobachterin, winzige Gesten, Blicke, Manierismen, sie schildert das so, dass man es vor sich sieht. Und ganz nebenbei lernt man einiges über das Schauspielerleben, das Filmgeschäft und das Kirschenernten. Uneingeschränkte Leseempfehlung für diesen Diamanten unter den Büchern. Man muss ihn lesen und genießen, langsam, Wort für Wort, Satz für Satz. Und seine Freunde daran haben. So wie schon „Das Holländerhaus“ von Ann Patchett, so ist auch dieser Roman eine große Lesefreude. Ann Patchett - Der Sommer zu Hause aus dem Englischen von Ulrike Thiesmeyer Berlin Verlag, Mai 2024 Gebundene Ausgabe, 399 Seiten, 26,00 €

Ein Wohlfühlroman der Meisterklasse – ohne Drama, ohne Action, aber wunderschön

Renas Wortwelt am 12.06.2024
Bewertungsnummer: 2221370
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Er ist nicht spannend, er zeigt keine Action, keine Dramatik, es gibt keine romantische Liebe und kein Happy End. Aber trotzdem oder vielleicht gerade deswegen ist dieser Roman etwas ganz Besonderes, etwas ganz besonders Schönes. Ann Patchett erzählt behutsam, mit Humor und Melancholie, mit Einfühlsamkeit und Präzision von einem Sommer auf dem Land, auf einer Kirschplantage in Michigan, während der Pandemie. Und sie erzählt von einer toxischen Beziehung, von Schauspielern. Von Freundschaft und Familienglück, von Ehrlichkeit und von Träumen, von solchen, die wahr werden und anderen, die verborgen bleiben. Im Sommer der Pandemie kommen die drei Töchter von Lara nach Hause auf die Kirschfarm der Eltern. Abgeschieden von anderen Menschen und ohne die sonst üblichen Hilfskräfte muss die Familie nahezu allein die Kirschernte bewältigen. Unterbrochen wird die viele und harte Arbeit durch Laras Erzählung ihres Lebens. Die Töchter, Emily, die Älteste, die einmal den Hof übernehmen wird, Maisie, die Mittlere, angehende Tierärztin, und Nell, das Nesthäkchen, das davon träumt, Schauspielerin zu werden. So, wie ihre Mutter das einmal war. Davon also, angefeuert durch immer mehr Fragen der Töchter, berichtet Lara. Nüchtern, ehrlich, und ohne ihr Leben als junges Mädchen und junge Frau zu beschönigen. Dabei dreht sich vor allem alles um ihre Bekanntschaft, ihre damalige Beziehung zum Filmstar Peter Duke, von dem sich Emily als pubertierender Teenager wünschte, er wäre ihr Vater. Lara, die als Schülerin die Emily in „Unsere kleine Stadt“ in ihrer kleinen Stadt spielt, kommt auf diese Weise zur Schauspielerei, dreht sogar einen Film in Kalifornien und wird dann nach Tom Lake eingeladen, einem winzigen Städtchen mit Sommertheater. In diesem einen Sommer begegnet sie Duke zum ersten Mal, es geschieht so viel und gleichzeitig eigentlich so wenig in dieser kleinen, überschaubaren Welt und dieser begrenzten Zeit. Dabei stehen neben Lara, aus deren Sicht der gesamte Roman in Ich-Form geschrieben ist, vor allem eben Peter Duke, sein Bruder Sebastian und Pallas, eine Tänzerin und Schauspielerin in der Truppe, im Mittelpunkt. Geschickt verwebt Ann Patchett dabei die aktuelle Romanhandlung, während der die vier Frauen unentwegt Kirschen ernten, mit der Erzählung Laras. Immer wieder stellen die drei Mädchen ihrer Mutter kritische Fragen, drängen sie dazu, mehr zu erzählen, als sie je getan hat. Dazwischen spielt auch immer ihr Vater Joe eine große Rolle, der Laras Geschichte schon damals ab einem gewissen Zeitpunkt miterlebte und daher vieles weiß. Der gesamte Roman ist einfach nur schön, es fällt schwer, auszudrücken, wie er wirkt, man muss ihn einfach lesen. Die Familie, so sehr es nach kitschiger heiler Welt klingt, weil sie so harmonisch sind, so sehr wirkt es dennoch authentisch. Es ist kein Pageturner, sondern eine warmherzige, mit zartem, leisem Humor und sehr viel Empathie erzählter Roman, in leichtfüßiger, unprätentiöser Sprache. Er erzählt von herrlich normalen Menschen – wenn man von Peter Duke einmal absieht, dafür aber ist er ein typisches Schauspieler-Abbild. Von einer Familie voller Liebe und Verständnis. Und so langweilig das klingt, so wenig langweilig ist das Buch. Ann Patchett ist eine so präzise Beobachterin, winzige Gesten, Blicke, Manierismen, sie schildert das so, dass man es vor sich sieht. Und ganz nebenbei lernt man einiges über das Schauspielerleben, das Filmgeschäft und das Kirschenernten. Uneingeschränkte Leseempfehlung für diesen Diamanten unter den Büchern. Man muss ihn lesen und genießen, langsam, Wort für Wort, Satz für Satz. Und seine Freunde daran haben. So wie schon „Das Holländerhaus“ von Ann Patchett, so ist auch dieser Roman eine große Lesefreude. Ann Patchett - Der Sommer zu Hause aus dem Englischen von Ulrike Thiesmeyer Berlin Verlag, Mai 2024 Gebundene Ausgabe, 399 Seiten, 26,00 €

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Der Sommer zu Hause

von Ann Patchett

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

Zum Portrait

4/5

Summertime and the livin' is easy...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Laras drei Töchter sind eigentlich schon flügge und haben die elterliche Obstplantage bereits verlassen. Nun verbringen die drei Mädels einen Sommer daheim, da coronabedingt die Obstpflücker ausbleiben und sie beim Ernten aushelfen müssen. Die Familie nützt dieses unerwartete Geschenk eines gemiensamen Sommers damit, die harte Arbeit des Obstpflückens mit Geschichten aus der Jugend der Eltern zu würzen. Wie waren die Eltern als sie jung waren, und wie haben wie sich gefunden, wen haben sie zuvor geliebt. Ein ganz besonderes Buch über einen besonderen Sommer, feinfühlig und voller Weisheit.
  • Daniela Mayer
  • Buchhändler/-in

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Summertime and the livin' is easy...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Laras drei Töchter sind eigentlich schon flügge und haben die elterliche Obstplantage bereits verlassen. Nun verbringen die drei Mädels einen Sommer daheim, da coronabedingt die Obstpflücker ausbleiben und sie beim Ernten aushelfen müssen. Die Familie nützt dieses unerwartete Geschenk eines gemiensamen Sommers damit, die harte Arbeit des Obstpflückens mit Geschichten aus der Jugend der Eltern zu würzen. Wie waren die Eltern als sie jung waren, und wie haben wie sich gefunden, wen haben sie zuvor geliebt. Ein ganz besonderes Buch über einen besonderen Sommer, feinfühlig und voller Weisheit.

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