Produktbild: Das vergessene Haus
Gebraucht Band 3

Das vergessene Haus Ein Gotland-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2019

Verlag

Pendo

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,5 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dit solen aldrig når

Übersetzt von

Ulrike Brauns

Sprache

Deutsch

EAN

2710001917129

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Fesselnd für alle Krimi-Fans, die es nicht so blutig mögen« ("news. Das Magazin - Bielefeld und Umgebung")
»Marianne Cedervall rockt die Krimiliteratur, und das so grandios wie nur wenige andere ihrer Zunft! (…) Ihre Fälle sind so spannend-amüsant wie die einer Miss Marple. (…) Ein unschlagbar genialer Krimihit!« ("literaturmarkt.info")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2019

Verlag

Pendo

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,5 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dit solen aldrig når

Übersetzt von

Ulrike Brauns

Sprache

Deutsch

EAN

2710001917129

Herstelleradresse

Pendo Verlag GmbH
Goethestraße 43
80336 München
DE

Email: info@piper.de

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Marianne Cedervall

Bewertung am 03.09.2025

Bewertungsnummer: 2585864

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Habe das E-Book noch nicht gelesen. Aber bisher haben mir alle Marianne-Cedervall-Bücher sehr gefallen. Die Bücher mit Anki Karlsson und Trygge Fridhem sind nicht nur spannend sondern auch z.T. sehr witzig.

Marianne Cedervall

Bewertung am 03.09.2025
Bewertungsnummer: 2585864
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Habe das E-Book noch nicht gelesen. Aber bisher haben mir alle Marianne-Cedervall-Bücher sehr gefallen. Die Bücher mit Anki Karlsson und Trygge Fridhem sind nicht nur spannend sondern auch z.T. sehr witzig.

Tryggves Cold Case

Bücher in meiner Hand am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1223362

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Endlich wurde der dritte Teil der Anki Karlsson-Serie übersetzt! Das rote Haus auf dem Cover sieht gemütlich aus, und gerne würde man das als Ferienhaus nutzen. Doch nach dem Lesen des Krimis würde man sich wohl erst genauer über das Haus informieren, bevor man seine Ferien dort verbringt. Denn in "Das vergessene Haus" geht es um eine ehemalige Ferienlager-Siedlung für Mütter und Kinder, in der es leider nicht so idyllisch wie auf dem Cover aussah. Kerstin Weström kam vor Jahren mit ihrer kleinen Tochter Ninni nach Smissarve. Für Ninni waren es schöne Tage, die abrupt endeten, da ihre Mutter mit ihr unverzüglich nach Hause fuhr. Was war damals geschehen? Kerstin leidet mittlerweile an Demenz, zuckt aber bei Fotos aus Smissarve zusammen. Journalistin Ninni will wissen, was damals passierte und plant eine Reportage über die "Stiftung Mütterhaus" zu schreiben. Kurz nachdem sie vor Ort zu recherchieren beginnt, wird sie bedroht. Einige Tage nachdem Ninnis zweiter Artikel in der Zeitung gedruckt wird, verschwindet sie urplötzlich. Anki, die sich ebenfalls für die Geschichte von Smissarve interessiert, forscht nach Ninnis Verschwinden selbst nach und kann der Polizei einige Hinweise geben. Auch Tryggve hat ein grosses Interesse an der Story, denn er nahm damals eine Anzeige von Kerstin auf, doch der Fall blieb ungelöst. Der Fall spielt sich in der kirchlichen Umgebung von Smissarve ab, ein wenig entfernt von Mullvald, dem Dorf, in dem Anki und Tryggve wohnen. Leider gab es kein Wiedersehen mit anderen Dorfbewohnern, was ich ein wenig bedauerte. Immerhin bekommt Anki Besuch von ihrer Enkelin Maja, die für einige Wochen bei ihr wohnt. Das Thema ist (leider) immer wieder aktuell, eher bekannt aus dem irischen Raum und gibt dem Kriminalroman einen ernsten Touch. Einige Dinge waren mir zu wenig genau beschrieben, fast vernachlässigt worden - zum Beispiel als man nach Ninni suchte, hätte die Polizei ganz leicht herausfinden können, wann sie in Schweden eingereist ist. Trotzdem konnte mich auch dieser Gotlandkrimi fesseln und ich hatte ihn in einem Tag ausgelesen. Fazit: Solider und ruhiger Kriminalfall, in dem ein Cold Case nach Jahren endlich gelöst wird. 4 Punkte.

Tryggves Cold Case

Bücher in meiner Hand am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1223362
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Endlich wurde der dritte Teil der Anki Karlsson-Serie übersetzt! Das rote Haus auf dem Cover sieht gemütlich aus, und gerne würde man das als Ferienhaus nutzen. Doch nach dem Lesen des Krimis würde man sich wohl erst genauer über das Haus informieren, bevor man seine Ferien dort verbringt. Denn in "Das vergessene Haus" geht es um eine ehemalige Ferienlager-Siedlung für Mütter und Kinder, in der es leider nicht so idyllisch wie auf dem Cover aussah. Kerstin Weström kam vor Jahren mit ihrer kleinen Tochter Ninni nach Smissarve. Für Ninni waren es schöne Tage, die abrupt endeten, da ihre Mutter mit ihr unverzüglich nach Hause fuhr. Was war damals geschehen? Kerstin leidet mittlerweile an Demenz, zuckt aber bei Fotos aus Smissarve zusammen. Journalistin Ninni will wissen, was damals passierte und plant eine Reportage über die "Stiftung Mütterhaus" zu schreiben. Kurz nachdem sie vor Ort zu recherchieren beginnt, wird sie bedroht. Einige Tage nachdem Ninnis zweiter Artikel in der Zeitung gedruckt wird, verschwindet sie urplötzlich. Anki, die sich ebenfalls für die Geschichte von Smissarve interessiert, forscht nach Ninnis Verschwinden selbst nach und kann der Polizei einige Hinweise geben. Auch Tryggve hat ein grosses Interesse an der Story, denn er nahm damals eine Anzeige von Kerstin auf, doch der Fall blieb ungelöst. Der Fall spielt sich in der kirchlichen Umgebung von Smissarve ab, ein wenig entfernt von Mullvald, dem Dorf, in dem Anki und Tryggve wohnen. Leider gab es kein Wiedersehen mit anderen Dorfbewohnern, was ich ein wenig bedauerte. Immerhin bekommt Anki Besuch von ihrer Enkelin Maja, die für einige Wochen bei ihr wohnt. Das Thema ist (leider) immer wieder aktuell, eher bekannt aus dem irischen Raum und gibt dem Kriminalroman einen ernsten Touch. Einige Dinge waren mir zu wenig genau beschrieben, fast vernachlässigt worden - zum Beispiel als man nach Ninni suchte, hätte die Polizei ganz leicht herausfinden können, wann sie in Schweden eingereist ist. Trotzdem konnte mich auch dieser Gotlandkrimi fesseln und ich hatte ihn in einem Tag ausgelesen. Fazit: Solider und ruhiger Kriminalfall, in dem ein Cold Case nach Jahren endlich gelöst wird. 4 Punkte.

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Das vergessene Haus

von Marianne Cedervall

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