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Das Gewicht von Seifenblasen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

He Falls First + weitere

Erscheinungsdatum

01.12.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

379 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001921058

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • He Falls First
  • Slow Burn
  • Forbidden Love/Romance

Erscheinungsdatum

01.12.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

379 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710001921058

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  • ramona.liest

    5/5

    07.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Gewicht von Seifenblasen

    Liza jongliert mit einigen Dingen in ihrem Leben, aber eins ist immer sicher: ihre Schwester Becca ist das Wichtigste in ihrem Leben. Lange Liebesbeziehungen oder Verliebtsein kommt deswegen auch nicht in Frage. Nach ihrem Umzug wanken ihre Vorsätze, weil River ganz andere Seiten an ihr hervorlockt und ihr Panzer bröckelt. Was für eine tolle Geschichte! Die Krankheit von Becca war immer präsent, wurde aber mit Fingerspitzengefühl in die Geschichte eingewoben, sodass Raum dafür war, ohne zu dominieren. Lizas Charakterentwicklung hat mir sehr gut gefallen, weil die Autorin es geschafft hat sie sehr nahbar darzustellen und ihre Zweifel und Vorwürfe waren mehr als nachvollziehbar. In River habe ich mich ziemlich schnell verkuckt, weil er genau die richtigen Seiten angeschlagen hat (für Liza und mich). Auf jeden Fall ein neuer Bookboyfriend für die Sammlung. Mein erstes Buch der Autorin, aber definitiv nicht das letzte!

  • UGo

    5/5

    24.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    emotional zerstörende…

    emotional zerstörende Geschichte Oh man, wieder so eine emotional zerstörende Geschichte von Jessica Winter, die sie uns da mit Das Gewicht von Seifenblasen erzählt. Wir erfahren hier nämlich, wie es für Liza ist, als gesundes Geschwisterkind der todkranken Becca aufzuwachsen und dabei versucht, den Gegebenheiten und Befindlichkeiten ihrer Schwester, den Eltern und überhaupt allen anderen gerecht zu werden. Nur dass sie dabei sich selbst immer wieder verliert und an dem Druck fast zerbricht. Ich habe ja schon einige Geschichten von Jessica gelesen und war bisher jedes Mal überrascht, wie sie mit den Emotionen spielt und gekonnt in ihre Geschichten einfließen lässt. Aber das hier. Puh, das war für mich irgendwie bisher die am schmerzlichsten zu lesende. Ich finde es einfach nur faszinierend, wie Jessica es schafft, genau das auf den Punkt zu bringen, was vermutlich tausende Kinder in solch einer Situation erleben und es gibt mir unheimlich zu denken, wie gedankenlos und unnachgiebig die Umwelt ihnen ein Schicksal und Verhalten aufzwingen, das ihre eigene Persönlichkeit einfach nicht zulässt. Also gibt es auch hier wieder ein Grundthema, das mit einer Schwere und negativen Gefühlen behaftet ist, aber dennoch wichtig und deshalb auch erzählt werden sollte. Jessica schafft das in dieser Geschichte jedenfalls auf ihre ganz eigene, wundervolle Weise und einer Leichtigkeit innerhalb der gewählten Worte, dass es mir einfach nur Spaß gemacht hat, zu Lesen und mit den Figuren natürlich auch mitzuleiden. Für mich ist dieses Buch erneut eine Hommage an die Liebe und das Leben. Ach, ihr merkt vielleicht, ich bin mal wieder total fasziniert von dem Gelesenen und deshalb gibt es von mir für diese tolle Mischung von Liebesroman mit Schicksalsaufarbeitung natürlich eine absolute Leseempfehlung.

  • UG

    5/5

    24.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    emotional zerstörende Geschichte

    Oh man, wieder so eine emotional zerstörende Geschichte von Jessica Winter, die sie uns da mit Das Gewicht von Seifenblasen erzählt. Wir erfahren hier nämlich, wie es für Liza ist, als gesundes Geschwisterkind der todkranken Becca aufzuwachsen und dabei versucht, den Gegebenheiten und Befindlichkeiten ihrer Schwester, den Eltern und überhaupt allen anderen gerecht zu werden. Nur dass sie dabei sich selbst immer wieder verliert und an dem Druck fast zerbricht. Ich habe ja schon einige Geschichten von Jessica gelesen und war bisher jedes Mal überrascht, wie sie mit den Emotionen spielt und gekonnt in ihre Geschichten einfließen lässt. Aber das hier. Puh, das war für mich irgendwie bisher die am schmerzlichsten zu lesende. Ich finde es einfach nur faszinierend, wie Jessica es schafft, genau das auf den Punkt zu bringen, was vermutlich tausende Kinder in solch einer Situation erleben und es gibt mir unheimlich zu denken, wie gedankenlos und unnachgiebig die Umwelt ihnen ein Schicksal und Verhalten aufzwingen, das ihre eigene Persönlichkeit einfach nicht zulässt. Also gibt es auch hier wieder ein Grundthema, das mit einer Schwere und negativen Gefühlen behaftet ist, aber dennoch wichtig und deshalb auch erzählt werden sollte. Jessica schafft das in dieser Geschichte jedenfalls auf ihre ganz eigene, wundervolle Weise und einer Leichtigkeit innerhalb der gewählten Worte, dass es mir einfach nur Spaß gemacht hat, zu Lesen und mit den Figuren natürlich auch mitzuleiden. Für mich ist dieses Buch erneut eine Hommage an die Liebe und das Leben. Ach, ihr merkt vielleicht, ich bin mal wieder total fasziniert von dem Gelesenen und deshalb gibt es von mir für diese tolle Mischung von Liebesroman mit Schicksalsaufarbeitung natürlich eine absolute Leseempfehlung.

  • IsabellEvans

    5/5

    05.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionale Liebesgeschichte mit Tiefgang

    "Das Gewicht von Seifenblasen" ist mein zweites Buch der Autorin und ich bin wieder emotional total mitgerissen worden. Die Botschaft des Buches ist wirklich so wichtig für Angehörige von schwer kranken Menschen. Nämlich dass es okay ist sein Leben zu leben. Ohne Angst, Zweifel und Reue. Jessica Winter versteht es einfach Dinge direkt auf den Punkt zu bringen und einen ganz tief drinnen zu berühren. Es sind wieder so viele tolle Textstellen im Buch, die ich mir noch sehr lange merken werde. Ich kann wirklich nicht fassen, dass ich sie erst vor kurzem als Autorin für mich entdeckt habe. Ich freue mich schon riesig auf das nächste Buch und kann nur jedem ihre Bücher wärmstens empfehlen. Wer emotionale Liebesgeschichten mit Tiefgang mag ist hier genau richtig.

  • Aditu in Wonderland

    aus Maintal

    5/5

    03.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auch in der Trauer darf man glücklich sein

    Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich den Roman wirklich lesen will. Der Klappentext versprach schon Emotionen, aber am Ende war ich froh, ihn gelesen zu haben. Becca leidet an Mukoviszidose und nur eine Lungentransplantation kann ihr Leben retten. Doch dazu müssen ihre Werte stabil sein. Das ist ein hartes Schicksal, aber in dem Roman geht es um ihre kleine Schwester Liza. Das Geschwisterkind, welches immer im Schatten der kranken Schwester steht, immer für die Krankheit zurückstehen muss, die FÜR das kranke Kind leben soll, aber die kaum genug Beachtung bekommt, um sich ein eigenes Leben aufzubauen. Die das gerne macht, weil sie die Schwester über alles liebt, aber so ein schlechtes Gewissen hat, dass sie gesund ist, dass sie sich nicht traut glücklich zu sein. Mehr als oberflächliche One-Night-Stand sind für Liza also nicht drin. Da ist es ungünstig, dass ihr sympathischer und sexy Nachbar, ausgerechnet einer von Beccas Ärzten ist. Schon bei der ersten Begegnung hat River sein Herz an sie verloren und mit Freundlichkeit und Beharrlichkeit gelingt es ihm, auch ihr Herz zu erobern. Ich kann zu der Krankengeschichte nicht sagen, ob sie authentisch ist, aber darum geht es auch nicht. Es geht um Liza und sie finde ich sehr glaubhaft dargestellt und man leidet so sehr mit ihr mit. Und auch wenn ich normalerweise kein Fan davon bin, wenn einer der Protagonisten so ein Drama aus allem macht, ist es hier tatsächlich nachvollziehbar. Ihr Leidensweg ist herzzerreißend. Die Geschichte bietet alles: Lachen, Weinen, Hoffnung und so unendlich viel Liebe und Leben.

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