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Dreck Wie ich meine Familie einpackte, Koch in Lyon wurde und die Geheimnisse der französischen Küche aufdeckte

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2020

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/4 cm

Gewicht

719 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Dirt: Adventures in Lyon as a Chef in Training, Father, and Sleuth Looking for the Secret of French Cooking

Übersetzt von

Sabine Hübner

Sprache

Deutsch

EAN

2710001917952

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2020

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/4 cm

Gewicht

719 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Dirt: Adventures in Lyon as a Chef in Training, Father, and Sleuth Looking for the Secret of French Cooking

Übersetzt von

Sabine Hübner

Sprache

Deutsch

EAN

2710001917952

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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  • Bewertung

    aus Grosshöchstetten

    5/5

    01.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    DRECK

    Unterhaltsame Lektüre mit reichlich Ideen. Animiert zum Besuch der Stadt Lyon

  • HK1951/trucks

    5/5

    26.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine faszinierende, kulinarische Reportage

    Eine faszinierende kulinarische Reportage Ich kannte Bill Buford bislang noch nicht, leider auch nicht sein Kochbuch „Hitze“ - bis ich dieses hier geschenkt bekam und ich liebe es ! So ein Kochbuch hatte ich zuvor noch nie gelesen, das ist einfach herrlich und Mr. Buford ein echtes Unikat ! So originell, selbstironisch und urkomisch, das war einfach nur ein Genuss und das bezieht sich nicht nur auf die Rezepte, von denen wir auch viele bereits ausprobiert haben. „Bill Buford, Kultautor des Bestsellers „Hitze“, ist zurück am Herd! – Selbstironisch und urkomisch ist die Odyssee auf der Suche nach den Geheimnissen der französischen Küche. Bill Buford, Starautor des „New Yorker“, setzt sich gern Extremen aus. Er lebte unter Hooligans und arbeitete in Italien als Pastamacher. Nun unterwirft er sich den Regeln der französischen Spitzenküche. Dafür verpflanzt er seine Frau und seine dreijährigen Zwillingssöhne kurzerhand nach Lyon. Er wird er Bäckerlehrling, Schüler des Institut Paul Bocuse und Praktikant im legendären La Mère Brazier, wo er lernt, wie man ein Fischfilet auf 62,5 Millimeter filetiert, Hummertürmchen baut und wie nah Kameradschaft und Intrige in der Küche beieinanderliegen. Aller Widerstände zum Trotz gibt Buford nicht auf, denn ihn treibt die Frage an: Liegt der Ursprung der französischen Küche in Italien“ Bill Buford lässt uns an seiner kulinarischen Reise teilhaben und das war ein großer Genuss, einfach herrlich !

  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    01.12.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kulinarisches Highlight

    Dieses Buch ist wahrhaftig ein kulinarisches Highlight. Jeder, der Essen liebt sollte es gelesen haben! Bill Buford versteht es den Leser in die Geheimnisse der französischen Küche und das Leben in Frankreich einzuführen. Das Buch ist anschaulich, autentisch (sofern ich dies als regelmäßiger Arte-Zuschauer bewerten kann), einfühlsam und unglaublich unterhaltsam geschrieben. Neugierig und unvoreingenommem erforscht der Autor Zubereitungsarten, aber auch den Anbau der Zutaten und den Ursprung der französischen Esskultur. Ich kann es gar nicht in Worte fassen, aber dieses Buch macht etwas mit einem. Ich achte nun noch stärker auf die Qualität und Zubereitung meiner Lebensmittel und weiß selbstgekochtes Essen noch mehr zu wertschätzen... Da ich mich rein pflanzlich ernähre, werde ich zukünftig nur wenige der vielen Tipps und Kniffe anwenden, die man in diesem Buch quasi nebenbei lernt. Dennoch kann ich "Dreck" nur jedem ans Herz legen, der gutes Essen zu schätzen weiß.

  • Bewertung

    aus Frankenberg

    5/5

    11.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein extremer Küchen-Koch-Fanatiker

    Wenn Jemand so extrem für das Thema Kochen brennt dann kann man ihn schon einen KochFanatiker nennen. Bulford schreibt voller Herzblut über die französische Küche, er gibt alles um dieser Küche genügen zu können die als eine der besten der Welt gilt. Er unterwirft sein Leben und das Leben seiner Frau und seiner Zwillingssöhne völlig seinem Wahn. Die ganze Familie zieht nach Lyon. Die Szenen über die Widrigkeiten eines Umzuges nach Frankreich lesen sich ungemein lebendig,spannend und interessant. Der ganze bürokratische Aufwand,die Schwierigkeiten die gemeistert werden müsse-das ist alles sehr lesenswert. Auch die Beschreibungen wie die Familie in Frankreich lebt sind sehr fesselnd . Fasziniert hat mich die Beschreibung über die Wertigkeit des Schulessens der Jungs,über die Rituale beim Essen und wie die Kinder dadurch geprägt wurden. Die Beschreibungen seines Küchenalltages dagegen wiederholen sich zu oft. Die strenge Hirachie in einer Gastro- Küche erkennt man beim Lesen bereits ziemlich schnell.Das es da keinen Ausweg gibt,man auf Gedeih und Verderb ausgelierte ist,das kennt man. Auch seine Exkurse bis ins Mittelalter sind mir zu langatmig. Die Beschreibungen der einzelnen Landschaften und der dort regional verbreiteten Lebensmittel und deren Zubereitung ist sicher wichtig für ihn. Manchmal liest es sich aber etwas langatmig.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    09.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Kulturen treffen aufeinander

    Zunächst einmal darf man feststellen, dass die Übersetzung (durch Sabine Hübner) äußerst gelungen ist! Ich habe das Buch bereits auf Englisch gelesen, stieß dabei jedoch auf so manche Hürde. Jedem, der "Heat" (oder "Hitze", wie der deutschsprachige Vorgängerband aus Bill Bufords Feder trefflich übersetzt wurde) etwas abgewinnen konnte, wird an "Dreck" Gefallen finden. Jedoch, und das sei alleine aus Sicht eines europäischen Lesers erwähnt, finden wir auch in "Dreck" wieder recht typische Stereotype, die uns verwundert zurücklassen und die Frage stellen, ob in der globalisierten und vernetzten Welt derartige Unterschiede den weit gereisten Journalisten noch beeindrucken müssen. Aus amerikanischer Sicht gleichwohl scheinen diese Anekdoten zu unterhalten. Der Blick in die französische Welt der Haute Cuisine ist allenthalben aber auch für uns interessierte Leser ein Gewinn.

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