Produktbild: Es geschah im Nachbarhaus
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Es geschah im Nachbarhaus Die Geschichte eines gefährlichen Verdachtes und einer Freundschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

84560

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.1999

Verlag

Arena

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,4/11,9/2 cm

Gewicht

173 g

Auflage

27. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001920228

Beschreibung

Rezension

"Der Autor schildert, wie Ende des 19.Jahrhunderts in einer kleinen Stadt am Rhein durch grundlosen Hass und Vorurteile eine unschuldige Familie um ihre Existenz gebracht wurde. Die Stadt wird aus ihrem Alltagstrott aufgeschreckt - ein Kind ist ermordet worden. Weil man den Verbrecher nicht sofort findet, wird von einigen Böswilligen der Verdacht auf den jüdischen Viehhändler Waldhoff gelenkt. Ein wahres Kesseltreiben beginnt, bei dem selbst die Gutwilligen aus Feigheit schweigend zusehen. Nur ein halbwüchsiger Junge wagt es gegen den Strom zu schwimen; er hält die unerschütterliche Freundschaft zu dem Sohn des Verdächtigen. Die geschilderten Ereignisse beruhen auf einem tatsächlichen Kriminalfall und sie haben uns allen etwas zu sagen: Jugendlichen und Erwachsenen".(Bayerischer Rundfunk).

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

84560

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.1999

Verlag

Arena

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,4/11,9/2 cm

Gewicht

173 g

Auflage

27. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001920228

Herstelleradresse

Arena Verlag GmbH
Rottendorfer Str. 16
97074 Würzburg
DE

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Nur weil man sagt, weil man gehört hat, weil man weiß...

Brigitte Schuster aus Wr. Neustadt am 22.07.2011

Bewertungsnummer: 380852

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Ende des 19. Jahrhunderts wird in einer kleinen Stadt am Rhein ein Kind tot aufgefunden. Sofort wird der Jude Waldhoff beschuldigt, obwohl er sich noch nie etwas zu schulden kommen hat lassen. Ein Kesseltreiben beginnt. Jeder Zeitungsbericht, jedes Zusammentreffen bewirkt, dass Waldhoff beschuldigt wird. Sogar in Berlin wird darüber berichtet. Nur Karl Ulpius ist weiterhin Sigi Waldhoffs Freund. Denn auch Sigi wird verfolgt, bedroht. Karl fällt es gar nicht immer so leicht hinter seinem Freund zu stehen. Denn dieser ist oft mürrisch und nicht auszuhalten. Das einzige, das etwas ändern könnte, wäre ein Prozess doch der lässt lange auf sich warten. Auch als Klassenlektüre gut geeignet ab 14 Jahren.

Nur weil man sagt, weil man gehört hat, weil man weiß...

Brigitte Schuster aus Wr. Neustadt am 22.07.2011
Bewertungsnummer: 380852
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Ende des 19. Jahrhunderts wird in einer kleinen Stadt am Rhein ein Kind tot aufgefunden. Sofort wird der Jude Waldhoff beschuldigt, obwohl er sich noch nie etwas zu schulden kommen hat lassen. Ein Kesseltreiben beginnt. Jeder Zeitungsbericht, jedes Zusammentreffen bewirkt, dass Waldhoff beschuldigt wird. Sogar in Berlin wird darüber berichtet. Nur Karl Ulpius ist weiterhin Sigi Waldhoffs Freund. Denn auch Sigi wird verfolgt, bedroht. Karl fällt es gar nicht immer so leicht hinter seinem Freund zu stehen. Denn dieser ist oft mürrisch und nicht auszuhalten. Das einzige, das etwas ändern könnte, wäre ein Prozess doch der lässt lange auf sich warten. Auch als Klassenlektüre gut geeignet ab 14 Jahren.

Teilweise unerträglich langatmig

Julian & Ulrich Ahrens am 31.08.2008

Bewertungsnummer: 584718

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ok, die Geschichte ist ja ganz interessant,aber das Buch schleppt sich zuerst hilflos bis zum Ende und endet dann total gehetzt und schnell in einem wenig überzeugenden Schluss. Schade, da hätte man sehr viel mehr rausholen können! Wie am Anfang beschrieben kann nur die Geschichte, in dem ein Mann wegen seines Glaubens eines Mordes beschuldigt wird, im Ansatz punkten. Sonst leider nicht empfehlenswert!

Teilweise unerträglich langatmig

Julian & Ulrich Ahrens am 31.08.2008
Bewertungsnummer: 584718
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ok, die Geschichte ist ja ganz interessant,aber das Buch schleppt sich zuerst hilflos bis zum Ende und endet dann total gehetzt und schnell in einem wenig überzeugenden Schluss. Schade, da hätte man sehr viel mehr rausholen können! Wie am Anfang beschrieben kann nur die Geschichte, in dem ein Mann wegen seines Glaubens eines Mordes beschuldigt wird, im Ansatz punkten. Sonst leider nicht empfehlenswert!

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Es geschah im Nachbarhaus

von Willi Fährmann

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