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Café der Unsichtbaren Roman

7

14,34 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2022

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,3/14,3/2,9 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001956623

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Sehr gut

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Erscheinungsdatum

17.02.2022

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DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,3/14,3/2,9 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001956623

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag
Amsterdamer Str. 192|50735|Köln|DE
info@dumont-buchverlag.de

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Geschichte um das Sorgentelefon

J. Kaiser am 20.02.2022

Bewertungsnummer: 1660582

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klapptext: Die Biografien derer, die zuhören, berühren jene der Anrufer. Fazit: Die Geschichte handelt von einem Team, welches in Berlin beim Sorgentelefon e.V. arbeitet. Wanda und Matthias haben die Erfahrung gemacht, dass es dieses Sorgentelefon benötigt. Man hat jedoch nicht erwartet, dass es nach der Vereinigung so viele diesen Dienst beanspruchen. In der Dienststelle und dem Osterfrühstück treffen die verschiedenen Menschen aufeinander. Die alle viel zu klären und aufzuarbeiten haben. Das Lesen dieses Buches ist nicht einfach, doch es lohnt sich. Man lernt viel kennen was diese Menschen bewegt. Nach dem Ende des Buches muss man zuerst mal über einiges selber Nachdenken. Weshalb und Warum. Das Buch kann ich empfehlen.

Geschichte um das Sorgentelefon

J. Kaiser am 20.02.2022
Bewertungsnummer: 1660582
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klapptext: Die Biografien derer, die zuhören, berühren jene der Anrufer. Fazit: Die Geschichte handelt von einem Team, welches in Berlin beim Sorgentelefon e.V. arbeitet. Wanda und Matthias haben die Erfahrung gemacht, dass es dieses Sorgentelefon benötigt. Man hat jedoch nicht erwartet, dass es nach der Vereinigung so viele diesen Dienst beanspruchen. In der Dienststelle und dem Osterfrühstück treffen die verschiedenen Menschen aufeinander. Die alle viel zu klären und aufzuarbeiten haben. Das Lesen dieses Buches ist nicht einfach, doch es lohnt sich. Man lernt viel kennen was diese Menschen bewegt. Nach dem Ende des Buches muss man zuerst mal über einiges selber Nachdenken. Weshalb und Warum. Das Buch kann ich empfehlen.

Judith Kuckart - Café der Unsichtbaren

Miss.mesmerized am 17.02.2022

Bewertungsnummer: 1659125

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Freiwilligenarbeit beim Sorgentelefon hat sie zusammengeführt. Ganz unterschiedliche Menschen, die sich die Sorgen und Nöte anderer anhören. Die Theologiestudentin Rieke, die sich in den Muslim Arian verliebt. Matthias, der auf Baustellen arbeitet und sich schon am ersten Tag der Fortbildung in Emilia verliebt. Buchhalterin Marianne, DDR-Museumssammlerin Wanda, Lorentz und die Erzählerin von Schrey gehören ebenfalls zu dem Team, das abwechselnd die Anrufe entgegennimmt. In den Anrufen spiegeln sie sich jedoch auch selbst, denn auch sie sind nicht ohne die kleinen und großen Sorgen des Alltags und des Lebens. „nehmen Sie Platz an diesem traurigen Café der Unsichtbaren, und lassen Sie am Ende des Besuchs nicht eine gesicherte Erzählung, sondern die Unsicherheit mit uns sehen“ Judith Kuckart öffnet die Türen für den Blick auf ihre Figuren von Gründonnerstag bis Ostermontag. Die Frühschicht geht über in den Nachmittag, in den Abend und dann in die kritischen Nachtstunden. Während sie ihren Anrufern zuhören, horchen sie jedoch auch in ihr Inneres und lassen die Gedanken streifen. Es sind keine Figuren, die im Alltag auffallen würden, es sind die unscheinbaren Gesichter, die einem auf der Straße begegnen und deren Geschichte man nicht kennt, die die Autorin in „Café der Unsichtbaren“ erzählt. Wie in einem Café kommen sie zufällig zusammen, bleiben einander fremd und sind doch zumindest temporär eine Gemeinschaft. „Jede Situation hat eine Geschichte, die man kennen muss, um das Woher und Wieso zu verstehen, hat sie einmal zusammengefasst, jeder Augenblick hat seine Biografie und jede Biografie ihre Rätsel.“ Fünf Tage, die symbolisch Leiden, Sterben und Auferstehung gedenken und damit kondensiert Ende und Anfang darstellen. Es ist ein Sammelsurium von Figuren, die sich eigentlich nicht begegnen können und doch schon seit Jahren immer wieder aufeinander treffen und eine Gemeinschaft geworden sind. So wie das Telefonat einen Blick in die Welt der Anrufer erlaubt, breitet der Roman in das Leben dieser Unsichtbaren vor dem Leser aus. In der Erzählung spiegelt die Autorin die Arbeit bei dem Hilfetelefon. Mal längere, mal kürzere Einblicke, so wie sich manche Anrufer immer wieder melden und eine Verbindung zu den Mitarbeitenden aufbauen, tauchen die Figuren wieder auf und fügen weitere Facetten zu ihrem Charakter hinzu. Verpasste Chancen, falsche Entscheidungen, Enttäuschungen – es sind womöglich ihre eigenen Erfahrungen, die sie an diesen Ort geführt haben, wo das Leid durch das Teilen ein bisschen kleiner wird. Es ist schwer auf den Punkt zu bringen, was den Roman ausmacht, so wie auch die Figuren bleibt er etwas flüchtig, schärft jedoch den Blick für das, was sonst vielleicht unbemerkt vorüberhuscht und schon wieder vorbei ist, bevor man es wahrgenommen hat. Die Symbolik des Osterfests hat sich mir für den Roman nicht wirklich erschlossen, außer Rieke hat keine Figuren einen deutlich christlichen Bezug. Auch als Zeit des Lichtfests, in der der Klammergriff des Winters sich langsam löst und die Tage wieder wärmer und länger werden, passt die Metapher für mich nicht wirklich. Ein Roman zum Innehalten, der unbestritten Fragen hinterlässt.

Judith Kuckart - Café der Unsichtbaren

Miss.mesmerized am 17.02.2022
Bewertungsnummer: 1659125
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Freiwilligenarbeit beim Sorgentelefon hat sie zusammengeführt. Ganz unterschiedliche Menschen, die sich die Sorgen und Nöte anderer anhören. Die Theologiestudentin Rieke, die sich in den Muslim Arian verliebt. Matthias, der auf Baustellen arbeitet und sich schon am ersten Tag der Fortbildung in Emilia verliebt. Buchhalterin Marianne, DDR-Museumssammlerin Wanda, Lorentz und die Erzählerin von Schrey gehören ebenfalls zu dem Team, das abwechselnd die Anrufe entgegennimmt. In den Anrufen spiegeln sie sich jedoch auch selbst, denn auch sie sind nicht ohne die kleinen und großen Sorgen des Alltags und des Lebens. „nehmen Sie Platz an diesem traurigen Café der Unsichtbaren, und lassen Sie am Ende des Besuchs nicht eine gesicherte Erzählung, sondern die Unsicherheit mit uns sehen“ Judith Kuckart öffnet die Türen für den Blick auf ihre Figuren von Gründonnerstag bis Ostermontag. Die Frühschicht geht über in den Nachmittag, in den Abend und dann in die kritischen Nachtstunden. Während sie ihren Anrufern zuhören, horchen sie jedoch auch in ihr Inneres und lassen die Gedanken streifen. Es sind keine Figuren, die im Alltag auffallen würden, es sind die unscheinbaren Gesichter, die einem auf der Straße begegnen und deren Geschichte man nicht kennt, die die Autorin in „Café der Unsichtbaren“ erzählt. Wie in einem Café kommen sie zufällig zusammen, bleiben einander fremd und sind doch zumindest temporär eine Gemeinschaft. „Jede Situation hat eine Geschichte, die man kennen muss, um das Woher und Wieso zu verstehen, hat sie einmal zusammengefasst, jeder Augenblick hat seine Biografie und jede Biografie ihre Rätsel.“ Fünf Tage, die symbolisch Leiden, Sterben und Auferstehung gedenken und damit kondensiert Ende und Anfang darstellen. Es ist ein Sammelsurium von Figuren, die sich eigentlich nicht begegnen können und doch schon seit Jahren immer wieder aufeinander treffen und eine Gemeinschaft geworden sind. So wie das Telefonat einen Blick in die Welt der Anrufer erlaubt, breitet der Roman in das Leben dieser Unsichtbaren vor dem Leser aus. In der Erzählung spiegelt die Autorin die Arbeit bei dem Hilfetelefon. Mal längere, mal kürzere Einblicke, so wie sich manche Anrufer immer wieder melden und eine Verbindung zu den Mitarbeitenden aufbauen, tauchen die Figuren wieder auf und fügen weitere Facetten zu ihrem Charakter hinzu. Verpasste Chancen, falsche Entscheidungen, Enttäuschungen – es sind womöglich ihre eigenen Erfahrungen, die sie an diesen Ort geführt haben, wo das Leid durch das Teilen ein bisschen kleiner wird. Es ist schwer auf den Punkt zu bringen, was den Roman ausmacht, so wie auch die Figuren bleibt er etwas flüchtig, schärft jedoch den Blick für das, was sonst vielleicht unbemerkt vorüberhuscht und schon wieder vorbei ist, bevor man es wahrgenommen hat. Die Symbolik des Osterfests hat sich mir für den Roman nicht wirklich erschlossen, außer Rieke hat keine Figuren einen deutlich christlichen Bezug. Auch als Zeit des Lichtfests, in der der Klammergriff des Winters sich langsam löst und die Tage wieder wärmer und länger werden, passt die Metapher für mich nicht wirklich. Ein Roman zum Innehalten, der unbestritten Fragen hinterlässt.

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Café der Unsichtbaren

von Judith Kuckart

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