Produktbild: Das Versprechen
Gebraucht Band 2

Das Versprechen Roman

15
71% sparen

3,67 € 12,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

541

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/4,4 cm

Gewicht

532 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Promise

Übersetzt von

Uta Hege

Sprache

Deutsch

EAN

2710001958115

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

541

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/4,4 cm

Gewicht

532 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Promise

Übersetzt von

Uta Hege

Sprache

Deutsch

EAN

2710001958115

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

15 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Herzzerreißend und wunderbar

Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 12.08.2022

Bewertungsnummer: 1765760

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Nach dem Roman „Der Liebesbrief“ von Ruth Saberton, habe ich mich unheimlich auf diesen neuen Roman von ihr gefreut. „Das Versprechen“ hat mir allerdings noch besser gefallen als „Der Liebesbrief“. Von Anfang an war ich in die Story gefangen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch dieser Roman spielt in zwei Zeitebenen. Einmal im „heute“ und dann reisen wir in die Vergangenheit, ins Jahr 1944. Wie oben schon im Klappentext beschrieben, lernen wir Nell kennen, die sehr schwer damit zu kämpfen hat, dass ihr Vater verstorben ist. Beim Ausräumen des Hauses, stößt sie auf ein Versteck hinter einer Bücherwand. Dort findet sie ein Foto, das einen Soldaten zeigt und Nell fällt sofort auf, dass er eine fast schon unheimliche Ähnlichkeit mit ihrem Vater hat. Als Schriftstellerin ist sie neugierig, wer dieser Mann auf dem Bild wohl ist. Von ihrer Freundin angespornt, begibt sie sich an die Küste von Cornwall, um der Vergangenheit ihrer Familie auf die Spur zu kommen. Dabei lernt sie die 90jährige Estella kennen, die Nell ihre Lebensgeschichte – angefangen im Jahr 1944, erzählt. Und da hatte mich die Autorin direkt in den Fängen. Trotz der 541 Seiten, konnte mich das Buch Seite für Seite fesseln. Ruth Saberton hat einen unglaublich flüssigen und spannenden Schreibstil und die Charaktere waren mir, durch ihre Beschreibungen, sehr nah. Die dramatischen und herzzerreißenden Kapitel haben mir ab und zu eine Träne beschert. Ein toller historischer Roman, dem ich gerne 5 von 5 Sterne gebe und ich freue mich auf weitere Bücher dieser Autorin. https://www.nadys-buecherwelt.de

Herzzerreißend und wunderbar

Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 12.08.2022
Bewertungsnummer: 1765760
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Nach dem Roman „Der Liebesbrief“ von Ruth Saberton, habe ich mich unheimlich auf diesen neuen Roman von ihr gefreut. „Das Versprechen“ hat mir allerdings noch besser gefallen als „Der Liebesbrief“. Von Anfang an war ich in die Story gefangen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch dieser Roman spielt in zwei Zeitebenen. Einmal im „heute“ und dann reisen wir in die Vergangenheit, ins Jahr 1944. Wie oben schon im Klappentext beschrieben, lernen wir Nell kennen, die sehr schwer damit zu kämpfen hat, dass ihr Vater verstorben ist. Beim Ausräumen des Hauses, stößt sie auf ein Versteck hinter einer Bücherwand. Dort findet sie ein Foto, das einen Soldaten zeigt und Nell fällt sofort auf, dass er eine fast schon unheimliche Ähnlichkeit mit ihrem Vater hat. Als Schriftstellerin ist sie neugierig, wer dieser Mann auf dem Bild wohl ist. Von ihrer Freundin angespornt, begibt sie sich an die Küste von Cornwall, um der Vergangenheit ihrer Familie auf die Spur zu kommen. Dabei lernt sie die 90jährige Estella kennen, die Nell ihre Lebensgeschichte – angefangen im Jahr 1944, erzählt. Und da hatte mich die Autorin direkt in den Fängen. Trotz der 541 Seiten, konnte mich das Buch Seite für Seite fesseln. Ruth Saberton hat einen unglaublich flüssigen und spannenden Schreibstil und die Charaktere waren mir, durch ihre Beschreibungen, sehr nah. Die dramatischen und herzzerreißenden Kapitel haben mir ab und zu eine Träne beschert. Ein toller historischer Roman, dem ich gerne 5 von 5 Sterne gebe und ich freue mich auf weitere Bücher dieser Autorin. https://www.nadys-buecherwelt.de

Heute, morgen und für alle Zeit

Gertie G. aus Wien am 26.06.2022

Bewertungsnummer: 1736951

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Als Nell Summers nach dem Tod ihres Vaters dessen Haus ausräumt, entdeckt sie ein altes, vergilbtes Foto, das einen blutjungen farbigen US-Soldaten, der eine Ähnlichkeit mit ihrem Vater aufweist. Könnte dieser Mann ihr Großvater sein? Denn Nells Vater ist als Baby adoptiert worden und scheint Nachforschungen über seine Herkunft gestellt zu haben. Nell muss neben dem Tod des Vaters auch eine Scheidung und den Verlust des ungeborenen Babys verarbeiten. Um sich abzulenken und Näheres über ihre Wurzeln zu erfahren, reist sie nach Cornwall, in das kleine Dorf Pencallyn Cove, wo es möglicherweise Antworten auf ihre Fragen gibt. Pencallyn ist jener Ort, in dem die US-Army 1944 für den D-Day, der Invasion in der Normandie, trainiert hat. Sie lernt Estella Kellow, die 95-jährige Besitzerin von Pencallyn House, einem Anwesen mit einem ehemals wunderschönen Garten, und Josh Richardson kennen. Josh ist genau das Gegenteil seines jähzornigen Vaters, der Estella das Anwesen abkaufen und umbauen will. Als Estella bei Nells Anblick erschrickt und sich den Oberschenkelhals bricht, verbringt Nell viele Stunden bei ihr im Krankenhaus. Die beiden Frauen kommen sich näher, als Nell die alten Fotos herzeigt. Estella erzählt aus ihrem Leben, von einer tiefen Mädchen-Freundschaft, einer großen Liebe und ihrem tyrannischen Vater. Nell lauscht gebannt den Erzählungen der alten Dame und erfährt einiges, das ihr eigenes Leben ziemlich auf den Kopf stellen wird. Meine Meinung: Für gewöhnlich lese ich keine Liebes- oder Frauenromane à la Rosamunde Pilcher. Doch dieser hier hat mir sehr gut gefallen, obwohl der Roman stellenweise ein wenig zu kitschig ist. Ruth Saberton fängt die Stimmung des Dorfes in den 1940er Jahren sehr gut ein. Der Mann ist als Pater Familias das Oberhaupt einer Familie, die auch Dienstboten mit einschließt, und alle haben sich nach ihm zu richten. Der alte Kellow ist ein Tyrann, der sich alle Freiheiten nimmt, seine (zweite) Ehefrau ebenso verprügelt wie seine Tochter und mit seiner rassistischen Meinung nicht hinterm Berg hält, als die US Army auf seinem Grundstück Zelte für ihre Soldaten aufstellen lässt. Auch der Standesdünkel spielt eine Rolle. Estella kann natürlich nichts dafür, bemüht sie sich doch redlich Evie, das Waisenkind aus London, als Schwester anzunehmen. Die Mädchen schließen Blutsschwesternschaft und versprechen einander zu helfen. Jahrelang halten sie wie Pech und Schwefel zusammen, bis Evie ihre ganz eigenen Pläne hat. An einigen Stellen sind die Ereignisse vorhersehbar, was mich persönlich aber nicht stört, da ich an der schriftstellerischen Umsetzung interessiert bin. Sehr intensiv ist die emotionale Verbindung zwischen Nell und Estella, die sich ja erst vor Kurzem kennengelernt haben, beschrieben. Fazit: Wer eine fesselnde Familiengeschichte lesen will, deren Bogen sich vom Beginn des Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart spannt, ist hier richtig. Gerne gebe ich diesem Roman 5 Sterne.

Heute, morgen und für alle Zeit

Gertie G. aus Wien am 26.06.2022
Bewertungsnummer: 1736951
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Als Nell Summers nach dem Tod ihres Vaters dessen Haus ausräumt, entdeckt sie ein altes, vergilbtes Foto, das einen blutjungen farbigen US-Soldaten, der eine Ähnlichkeit mit ihrem Vater aufweist. Könnte dieser Mann ihr Großvater sein? Denn Nells Vater ist als Baby adoptiert worden und scheint Nachforschungen über seine Herkunft gestellt zu haben. Nell muss neben dem Tod des Vaters auch eine Scheidung und den Verlust des ungeborenen Babys verarbeiten. Um sich abzulenken und Näheres über ihre Wurzeln zu erfahren, reist sie nach Cornwall, in das kleine Dorf Pencallyn Cove, wo es möglicherweise Antworten auf ihre Fragen gibt. Pencallyn ist jener Ort, in dem die US-Army 1944 für den D-Day, der Invasion in der Normandie, trainiert hat. Sie lernt Estella Kellow, die 95-jährige Besitzerin von Pencallyn House, einem Anwesen mit einem ehemals wunderschönen Garten, und Josh Richardson kennen. Josh ist genau das Gegenteil seines jähzornigen Vaters, der Estella das Anwesen abkaufen und umbauen will. Als Estella bei Nells Anblick erschrickt und sich den Oberschenkelhals bricht, verbringt Nell viele Stunden bei ihr im Krankenhaus. Die beiden Frauen kommen sich näher, als Nell die alten Fotos herzeigt. Estella erzählt aus ihrem Leben, von einer tiefen Mädchen-Freundschaft, einer großen Liebe und ihrem tyrannischen Vater. Nell lauscht gebannt den Erzählungen der alten Dame und erfährt einiges, das ihr eigenes Leben ziemlich auf den Kopf stellen wird. Meine Meinung: Für gewöhnlich lese ich keine Liebes- oder Frauenromane à la Rosamunde Pilcher. Doch dieser hier hat mir sehr gut gefallen, obwohl der Roman stellenweise ein wenig zu kitschig ist. Ruth Saberton fängt die Stimmung des Dorfes in den 1940er Jahren sehr gut ein. Der Mann ist als Pater Familias das Oberhaupt einer Familie, die auch Dienstboten mit einschließt, und alle haben sich nach ihm zu richten. Der alte Kellow ist ein Tyrann, der sich alle Freiheiten nimmt, seine (zweite) Ehefrau ebenso verprügelt wie seine Tochter und mit seiner rassistischen Meinung nicht hinterm Berg hält, als die US Army auf seinem Grundstück Zelte für ihre Soldaten aufstellen lässt. Auch der Standesdünkel spielt eine Rolle. Estella kann natürlich nichts dafür, bemüht sie sich doch redlich Evie, das Waisenkind aus London, als Schwester anzunehmen. Die Mädchen schließen Blutsschwesternschaft und versprechen einander zu helfen. Jahrelang halten sie wie Pech und Schwefel zusammen, bis Evie ihre ganz eigenen Pläne hat. An einigen Stellen sind die Ereignisse vorhersehbar, was mich persönlich aber nicht stört, da ich an der schriftstellerischen Umsetzung interessiert bin. Sehr intensiv ist die emotionale Verbindung zwischen Nell und Estella, die sich ja erst vor Kurzem kennengelernt haben, beschrieben. Fazit: Wer eine fesselnde Familiengeschichte lesen will, deren Bogen sich vom Beginn des Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart spannt, ist hier richtig. Gerne gebe ich diesem Roman 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Versprechen

von Ruth Saberton

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Versprechen