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Feindbild Frau Wie Politikerinnen im Netz bedroht, beleidigt und verdrängt werden – und was wir alle dagegen tun können

12

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49716

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Brandstätter Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,3/14/2,6 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Kobaltblau / Terracotta

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7106-0942-8

Beschreibung

Rezension

Ein wichtiges, gut recherchiertes Buch, das trotz allem Mut macht. ("Steirerin")
Brodnig gibt handwerkliches Material mit, gleichzeitig ist es auch ein analytisches Buch über gesellschaftliche und technische Mechanismen. ("Deutschlandfunk")
Danke für dieses wichtige Buch! Sie haben den Frauen, die von digitaler Gewalt betroffen sind, ein Sprachrohr gegeben. ("NDR DAS!")
Warum Frauen besonders oft Ziel von Angriffen sind und was sie gegen Hass im Netz im tun können - dazu hat Brodnig gerade ein Buch veröffentlicht. ("Radio Bremen")
Ingrid Brodnig dokumentiert Erfahrungen und identifiziert Typen geschlechtsspezifischer Beleidigung, die dazu dienen sollen, Frauen im politischen Diskurs zu marginalisieren. ("APA")
Digitale Gewalt gegen Frauen in der Politik hat System. Brodnig analysiert, wie gezielte Hetzkampagnen darauf abzielen, Frauen aus dem öffentlichen Diskurs zu verdrängen. ("RBB Rundfunk Berlin-Brandenburg radio eins")

Produktdetails

Verkaufsrang

49716

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Brandstätter Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,3/14/2,6 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Kobaltblau / Terracotta

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7106-0942-8

Herstelleradresse

Brandstätter Verlag
Wickenburggasse 26/1/3
1080 Wien
AT

Email: buch@lv.de

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Digitale Gewalt gegen Frauen ist keine Nebensache

Julia am 11.06.2026

Bewertungsnummer: 3165065

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ingrid Brodnig beleuchtet in ihrem Buch "Feindbild Frau" wie Frauen im digitalen Raum systematisch massiver Hass entgegengebracht wird. Sie findet in ihren Ausführungen einen guten Mittelweg zwischen der Darstellung erschütternder Erfahrungen von Betroffenen und erhält gleichzeitig die Lesbarkeit des Buches, ohne zu unsägliche Beispiele aufzuzeigen. Besonders wichtig fand ich, dass Frau Brodnig auf den Aspekt des Humors im Zusammenhang mit digitalem Hass eingeht. Sie fasst sehr gekonnt zusammen, warum man frauenfeindliche Hasskommentare eben nicht als Humor bezeichnen kann. Zudem zeigt sie auf, wie sich digitale Gewalt, die oftmals als kein nennenswertes Problem abgetan wird, eben auch auf das echte Leben auswirken kann. Die Beispiele fand ich an dieser Stelle sehr eindrucksvoll. In diesem Zusammenhang würde mich ebenfalls interessieren, inwiefern sich Hassnachrichten gegenüber Frau Brodnig nach der Veröffentlichung dieses Buches entwickelt haben. Insgesamt ist das Buch eine absolute Leseempfehlung und regt dazu an, den Umgang mit digitalen Medien und deren gesellschaftliche Auswirkungen kritisch zu hinterfragen. Besonders gelungen finde ich, dass die Autorin nicht nur auf das bestehende Problem eingeht, sondern auch Lösungsansätze präsentiert, wie man sich gegen digitale Gewalt wehren kann. Abschließend möchte ich noch die hochwertige Verarbeitung des Buches hervorheben. Die Fadenbindung sowie die dicken Seiten ohne durchleuchtenden Druck sorgen für ein sehr angenehmes Lesen.

Digitale Gewalt gegen Frauen ist keine Nebensache

Julia am 11.06.2026
Bewertungsnummer: 3165065
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ingrid Brodnig beleuchtet in ihrem Buch "Feindbild Frau" wie Frauen im digitalen Raum systematisch massiver Hass entgegengebracht wird. Sie findet in ihren Ausführungen einen guten Mittelweg zwischen der Darstellung erschütternder Erfahrungen von Betroffenen und erhält gleichzeitig die Lesbarkeit des Buches, ohne zu unsägliche Beispiele aufzuzeigen. Besonders wichtig fand ich, dass Frau Brodnig auf den Aspekt des Humors im Zusammenhang mit digitalem Hass eingeht. Sie fasst sehr gekonnt zusammen, warum man frauenfeindliche Hasskommentare eben nicht als Humor bezeichnen kann. Zudem zeigt sie auf, wie sich digitale Gewalt, die oftmals als kein nennenswertes Problem abgetan wird, eben auch auf das echte Leben auswirken kann. Die Beispiele fand ich an dieser Stelle sehr eindrucksvoll. In diesem Zusammenhang würde mich ebenfalls interessieren, inwiefern sich Hassnachrichten gegenüber Frau Brodnig nach der Veröffentlichung dieses Buches entwickelt haben. Insgesamt ist das Buch eine absolute Leseempfehlung und regt dazu an, den Umgang mit digitalen Medien und deren gesellschaftliche Auswirkungen kritisch zu hinterfragen. Besonders gelungen finde ich, dass die Autorin nicht nur auf das bestehende Problem eingeht, sondern auch Lösungsansätze präsentiert, wie man sich gegen digitale Gewalt wehren kann. Abschließend möchte ich noch die hochwertige Verarbeitung des Buches hervorheben. Die Fadenbindung sowie die dicken Seiten ohne durchleuchtenden Druck sorgen für ein sehr angenehmes Lesen.

Ein Buch, das aufrüttelt – und zum Handeln auffordert

Bewertung am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3158542

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als politisch engagierte Frau hat mich "Feindbild Frau" von Ingrid Brodnig tief berührt und gleichzeitig wütend gemacht. Denn leider bestätigt es genau das, was viele von uns täglich erleben: Die gezielte Diffamierung, Bedrohung und Verdrängung von Frauen im öffentlichen Diskurs – besonders in der Politik und in sozialen Medien. Der Brandstätter Verlag zeigt schon mit dem auffälligen Cover, dass hier kein Buch ist, das sich wegducken will. Es will Aufmerksamkeit erregen, aufrütteln – und das tut es. Die Autorin dokumentiert sachlich, aber mit klarer Haltung Beispiele von betroffenen Politikerinnen. Die Fälle sind erschreckend real, und die Systematik, mit der Frauen angegriffen werden, ist kein Zufall. Besonders beeindruckend finde ich, dass Brodnig nicht nur Probleme benennt, sondern konkrete Handlungsempfehlungen liefert – für Betroffene, aber auch für alle, die nicht wegschauen wollen. Die Lektüre ist kein leichtes Unterhalten, aber genau das macht sie so wichtig. Sie zwingt einen, hinzusehen – und sich zu fragen: Was tue ich dagegen? Der Appell am Ende ist klar: Diskriminierung und verbale Gewalt dürfen wir weder online noch offline hinnehmen. Als jemand, der selbst in der Politik aktiv ist, weiß ich, wie viel Kraft es kostet, sich diesem Hass zu stellen. Doch genau das ist nötig. Fazit: Dieses Buch sollte Pflichtlektüre sein – für Politiker:innen, Medienmacher:innen und alle, die eine demokratische Gesellschaft wollen. Es ist unbequem, notwendig und ein Weckruf. Danke, Ingrid Brodnig, für diese wichtige Arbeit. Und danke an alle Frauen, die trotz allem weitermachen. Wir lassen uns nicht verdrängen.

Ein Buch, das aufrüttelt – und zum Handeln auffordert

Bewertung am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3158542
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als politisch engagierte Frau hat mich "Feindbild Frau" von Ingrid Brodnig tief berührt und gleichzeitig wütend gemacht. Denn leider bestätigt es genau das, was viele von uns täglich erleben: Die gezielte Diffamierung, Bedrohung und Verdrängung von Frauen im öffentlichen Diskurs – besonders in der Politik und in sozialen Medien. Der Brandstätter Verlag zeigt schon mit dem auffälligen Cover, dass hier kein Buch ist, das sich wegducken will. Es will Aufmerksamkeit erregen, aufrütteln – und das tut es. Die Autorin dokumentiert sachlich, aber mit klarer Haltung Beispiele von betroffenen Politikerinnen. Die Fälle sind erschreckend real, und die Systematik, mit der Frauen angegriffen werden, ist kein Zufall. Besonders beeindruckend finde ich, dass Brodnig nicht nur Probleme benennt, sondern konkrete Handlungsempfehlungen liefert – für Betroffene, aber auch für alle, die nicht wegschauen wollen. Die Lektüre ist kein leichtes Unterhalten, aber genau das macht sie so wichtig. Sie zwingt einen, hinzusehen – und sich zu fragen: Was tue ich dagegen? Der Appell am Ende ist klar: Diskriminierung und verbale Gewalt dürfen wir weder online noch offline hinnehmen. Als jemand, der selbst in der Politik aktiv ist, weiß ich, wie viel Kraft es kostet, sich diesem Hass zu stellen. Doch genau das ist nötig. Fazit: Dieses Buch sollte Pflichtlektüre sein – für Politiker:innen, Medienmacher:innen und alle, die eine demokratische Gesellschaft wollen. Es ist unbequem, notwendig und ein Weckruf. Danke, Ingrid Brodnig, für diese wichtige Arbeit. Und danke an alle Frauen, die trotz allem weitermachen. Wir lassen uns nicht verdrängen.

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