Produktbild: Gold und Ehre
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Gold und Ehre Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.11.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/4,1 cm

Gewicht

442 g

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

2710001962891

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.11.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/4,1 cm

Gewicht

442 g

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

2710001962891

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    5/5

    26.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Reise ins 17. Jahrhundert

    Ein junger Architekt reibt sich zwischen Bauprojekten in Amsterdam und Hamburg auf. In beiden Städten hat er Familie und erlebt Aufregendes. Die zugegebenermaßen kurze Zusammenfassung des Inhalts dieses mehr als 600 Seiten starken Romans gibt jedoch Einblick in das Bauwesen des 17. Jahrhundert in Deutschland und den Niederlanden, spannende familiäre Konstellationen und einen Überblick in das politische Geschehen im Europa der damaligen Zeit. Bei der Themenvielfalt kommen auch facettenreiche Einwürfe zu Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Seefahrt zum Einsatz. Aufgrund der Vielzahl an Erzählsträngen gerät das Thema rund um den Bau des Hamburger Michel fast ein wenig ins Hintertreffen. Die vielen Details sind hervorragend recherchiert und bestens in die Geschichte eingebunden. Die Figuren rund um die fiktive Familie sind authentisch gezeichnet, die Balance zwischen Fiktion und historischen Fakten ist absolut stimmig. Personenregister, Glossar, die Karte von Hamburg und ein inhaltsreiches Nachwort sind hilfreich und informativ, das gefällt mir gut. Den Vorgänger über die Entwicklung von Amsterdam habe ich nicht gelesen und hatte nicht das Gefühl, dass mir Informationen fehlen. Ich habe das Buch als unterhaltsamen Historienschmöker empfunden. Gerne gebe ich dieser Mischung aus interessanten Themen 5 Sterne und empfehle sie historisch interessierten Lesern.

  • buecherwurm_01

    aus Heinsberg

    5/5

    26.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Reise ins 17.…

    Gelungene Reise ins 17. Jahrhundert Viele historische, bestens recherchierte Details rund um die Niederlande und Hamburg sind hervorragend in die Geschichte eingebunden. Ein junger Architekt reibt sich zwischen Bauprojekten in Amsterdam und Hamburg auf. In beiden Städten hat er Familie und erlebt Aufregendes. Die zugegebenermaßen kurze Zusammenfassung des Inhalts dieses mehr als 600 Seiten starken Romans gibt jedoch Einblick in das Bauwesen des 17. Jahrhundert in Deutschland und den Niederlanden, spannende familiäre Konstellationen und einen Überblick in das politische Geschehen im Europa der damaligen Zeit. Bei der Themenvielfalt kommen auch facettenreiche Einwürfe zu Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Seefahrt zum Einsatz. Aufgrund der Vielzahl an Erzählsträngen gerät das Thema rund um den Bau des Hamburger Michel fast ein wenig ins Hintertreffen. Die vielen Details sind hervorragend recherchiert und bestens in die Geschichte eingebunden. Die Figuren rund um die fiktive Familie sind authentisch gezeichnet, die Balance zwischen Fiktion und historischen Fakten ist absolut stimmig. Personenregister, Glossar, die Karte von Hamburg und ein inhaltsreiches Nachwort sind hilfreich und informativ, das gefällt mir gut. Den Vorgänger über die Entwicklung von Amsterdam habe ich nicht gelesen und hatte nicht das Gefühl, dass mir Informationen fehlen. Ich habe das Buch als unterhaltsamen Historienschmöker empfunden. Gerne gebe ich dieser Mischung aus interessanten Themen 5 Sterne und empfehle sie historisch interessierten Lesern.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    12.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr gutes historisches Buch

    Meine Meinung: Nachdem ich das Buch „Krone der Welt“ mit Begeisterung gelesen hatte, war ich natürlich neugierig auf dieses Buch. Diesmal spielte sich nicht alles in Amsterdam ab sondern in Hamburg standen ebenfalls Arbeiten für den jungen Architekten Benjamin an. Aber ich hatte nicht nur die Möglichkeit Benjamin zu begleiten, ich sollte auch erfahren, was sein Cousin Theo und sein Ohm Samuel alles so erleben. Im Grunde waren es mehrere Lebensgeschichten, die im Wechsel erzählt wurden. Benjamin hatte keinen leichten Stand bei seinem Vater und Bruder. Was wohl auch daran gelegen hat, dass er mit seinen neunzehn Jahren machen musste, was beide ihm auftrugen und er viel lieber Aufgaben ausgeführt hätte, die ihn mehr forderten. Allerdings zeigte sich anfangs in Hamburg, dass er sich zu leicht ablenken lässt. Der Start in der Stadt war nicht optimal. Entwickelte sich später aber bestens. Sein Ohm Samuel wollte in der großen Politik mitmischen und musste aber genau sehen, wen er unterstützt und Hilfe anbietet. Gerade zu der damaligen Zeit wurden sehr viele Intrigen gesponnen und nicht immer klappte alles so, wie er sich vorgestellt hat. Mit Theo ging es auf Reisen, sein Vater wollte, dass er als Schiffsarzt unterwegs ist. Keine ungefährliche Sache, denn Kaperer lauerten oft den Schiffen auf. Glücklich war Theo mit seiner Aufgabe und der Fracht auch nicht. Erst später konnte er entscheiden, wohin und mit wem er unterwegs sein wollte. Es ist schon zu sehen, dass es auch diesmal sehr viel zu berichten gab und die Autorin eine Menge zu recherchieren hatte. Mich hat natürlich am meisten interessiert, was in Hamburg abgelaufen ist, im Vordergrund stand der Bau des Michels. Aber natürlich habe ich sehr viel über das Alltagsleben erfahren und feststellen können, wie unterschiedlich das Leben der Frauen in Hamburg und Amsterdam war. Fazit: Ein sehr gutes historisches Buch über eine aufregende Zeit. Beim Lesen dachte ich öfters, gut, dass heute doch einiges anders abläuft. Die Intrigen und Machtkämpfe, der Zwist zwischen Holländern und Engländern und vieles mehr sorgten für reichlich Unruhe für die Bevölkerung. Ich gebe gerne eine Leseempfehlung für dieses Buch.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    29.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Fein gewobener Geschichtsteppich aus der Zeit der großen niederländischen Baumeister

    Die Autorin beginnt ihre Geschichte in Amsterdam im Jahr 1650 mit dem Marsch des Prinzen von Oranien auf die Stadt. Das war der Beginn einer langen Auseinandersetzung darum, wer das Sagen in den Niederlanden hat. Immer wieder gewährt die Autorin Einblicke in die politischen Ereignisse und die Intrigen, durch die die verschiedenen Gruppierungen versuchen, Einfluss auf die politischen Verhältnisse zu nehmen. Samuel, Benjamins Onkel, leiht mir dafür seine Augen und Ohren und teilt mit mir seine Bemühungen als vermögender Kaufmann die Anerkennung der alten adligen höfischen Kreise zu erlangen. Benjamin ist neben Daan der Sohn des Baumeisters Michiel, der sich bemüht, einen Platz in der städtischen Verwaltung zu bekommen. Da ist es nicht von Vorteil, dass Benjamin, ein ebenfalls ideenreicher und guter Baumeister, durch einige ungeschickte Aktionen unangenehm auffällt. Sein Vater schickt ihn als Strafe nach Hamburg. Nun lerne ich zusammen mit ihm das Hamburg der damaligen Zeit kennen, das Benjamin im Vergleich zu Amsterdam eher rückständig erscheint. Tatsache ist, dass es damals eine rege Bautätigkeit in der Stadt gab. So wird gerade der Hamburger Michel gebaut und das Millerntor schaut seiner Vollendung entgegen. Was mir uneingeschränkt gut gefallen hat, nicht nur lerne ich das städtebauliche Gesicht Hamburgs kennen, ich erfahre zudem sehr viel über die gesellschaftlichen und sozialen Umstände. Besonders abstoßend empfand ich die Situation im Werk-und Zuchthaus, in das vor allem arme Frauen und Kinder eingewiesen wurden. Diese erschreckenden Einblicke verdanke ich Lucia, die sich aufgrund einer Intrige und der Tatsache, eine Frau und Waise zu sein, dort wieder findet. Durch Zufall hat sich ihr Weg mit dem von Benjamin gekreuzt. Benjamin fühlt sich zu dem intelligenten und selbstbewussten Mädchen hingezogen, die die Zuneigung erwidert. Leider scheint eine Heirat durch den Standesunterschied nicht möglich. Was wären Städte wie Hamburg und Amsterdam ohne die Seefahrt ! Diesen Aspekt der damaligen Zeit bringt mir Theo, Benjamins Cousin, näher, der als Schiffsarzt die Meere bereist. Mit ihm begleite ich einen Sklaventransport, nehme an einer blutigen Seeschlacht teil und finde mich in Nieuw Amsterdam wieder. Das sind nur einige Begebenheiten aus der Vielzahl von Ereignissen des Romans. Zusammen ergeben sie ein farbiges und anschauliches Tableau der damaligen Zeit. Dabei wurde ich sehr gut unterhalten und habe nebenbei einiges gelernt, angefangen von den damaligen politischen Verhältnissen bis hin zu Bauweise auf sumpfigen Gelände.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    29.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Fein gewobener Geschichtsteppi…

    Fein gewobener Geschichtsteppich aus der Zeit der großen niederländischen Baumeister Die Autorin beginnt ihre Geschichte in Amsterdam im Jahr 1650 mit dem Marsch des Prinzen von Oranien auf die Stadt. Das war der Beginn einer langen Auseinandersetzung darum, wer das Sagen in den Niederlanden hat. Immer wieder gewährt die Autorin Einblicke in die politischen Ereignisse und die Intrigen, durch die die verschiedenen Gruppierungen versuchen, Einfluss auf die politischen Verhältnisse zu nehmen. Samuel, Benjamins Onkel, leiht mir dafür seine Augen und Ohren und teilt mit mir seine Bemühungen als vermögender Kaufmann die Anerkennung der alten adligen höfischen Kreise zu erlangen. Benjamin ist neben Daan der Sohn des Baumeisters Michiel, der sich bemüht, einen Platz in der städtischen Verwaltung zu bekommen. Da ist es nicht von Vorteil, dass Benjamin, ein ebenfalls ideenreicher und guter Baumeister, durch einige ungeschickte Aktionen unangenehm auffällt. Sein Vater schickt ihn als Strafe nach Hamburg. Nun lerne ich zusammen mit ihm das Hamburg der damaligen Zeit kennen, das Benjamin im Vergleich zu Amsterdam eher rückständig erscheint. Tatsache ist, dass es damals eine rege Bautätigkeit in der Stadt gab. So wird gerade der Hamburger Michel gebaut und das Millerntor schaut seiner Vollendung entgegen. Was mir uneingeschränkt gut gefallen hat, nicht nur lerne ich das städtebauliche Gesicht Hamburgs kennen, ich erfahre zudem sehr viel über die gesellschaftlichen und sozialen Umstände. Besonders abstoßend empfand ich die Situation im Werk-und Zuchthaus, in das vor allem arme Frauen und Kinder eingewiesen wurden. Diese erschreckenden Einblicke verdanke ich Lucia, die sich aufgrund einer Intrige und der Tatsache, eine Frau und Waise zu sein, dort wieder findet. Durch Zufall hat sich ihr Weg mit dem von Benjamin gekreuzt. Benjamin fühlt sich zu dem intelligenten und selbstbewussten Mädchen hingezogen, die die Zuneigung erwidert. Leider scheint eine Heirat durch den Standesunterschied nicht möglich. Was wären Städte wie Hamburg und Amsterdam ohne die Seefahrt ! Diesen Aspekt der damaligen Zeit bringt mir Theo, Benjamins Cousin, näher, der als Schiffsarzt die Meere bereist. Mit ihm begleite ich einen Sklaventransport, nehme an einer blutigen Seeschlacht teil und finde mich in Nieuw Amsterdam wieder. Das sind nur einige Begebenheiten aus der Vielzahl von Ereignissen des Romans. Zusammen ergeben sie ein farbiges und anschauliches Tableau der damaligen Zeit. Dabei wurde ich sehr gut unterhalten und habe nebenbei einiges gelernt, angefangen von den damaligen politischen Verhältnissen bis hin zu Bauweise auf sumpfigen Gelände.

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