Produktbild: Der Verräter
Gebraucht Band 3

Der Verräter Thriller

Aus der Reihe Fredrik Beier
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

84332

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

18,5/12,2/5,3 cm

Gewicht

530 g

Originaltitel

Korset (Fredrik Beier 3)

Übersetzt von

Daniela Stilzebach

Sprache

Deutsch

EAN

2710001978090

Beschreibung

Rezension

»So müssen Thriller sein: intelligent und fesselnd! Spannung bis zum Schluss!« kultbote.de

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

84332

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

18,5/12,2/5,3 cm

Gewicht

530 g

Originaltitel

Korset (Fredrik Beier 3)

Übersetzt von

Daniela Stilzebach

Sprache

Deutsch

EAN

2710001978090

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Die Kerze weinte eine einsame Träne

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 13.09.2025

Bewertungsnummer: 2595039

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Intelligent, brisant und hochaktuell - das spannende Finale der internationalen Thriller-Trilogie aus Norwegen! (Zitat vom Rücken) Der persönlichste Fall für Fredrik Beier - alles dreht sich eigentlich um ihn, um seinen verstorbenen Vater. Wem kann er noch trauen? Ja, das Finale hat nochmals eine Schippe drauf gelegt. Auch wenn ich mich noch immer darüber ärgere, dass es eigentlich ein Buch sein müsste, hat mich die Serie geflasht, begeistert und Lust auf mehr von diesem Autor gemacht. Der Spannungsbogen, die Hühnerhaut, das mitfiebern - so muss Thriller sein. Fazit: Ein fantastisches Ende, das eigentlich viel zu schnell endet - von so einem Thriller will man mehr - der darf immer weiter gehen

Die Kerze weinte eine einsame Träne

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 13.09.2025
Bewertungsnummer: 2595039
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Intelligent, brisant und hochaktuell - das spannende Finale der internationalen Thriller-Trilogie aus Norwegen! (Zitat vom Rücken) Der persönlichste Fall für Fredrik Beier - alles dreht sich eigentlich um ihn, um seinen verstorbenen Vater. Wem kann er noch trauen? Ja, das Finale hat nochmals eine Schippe drauf gelegt. Auch wenn ich mich noch immer darüber ärgere, dass es eigentlich ein Buch sein müsste, hat mich die Serie geflasht, begeistert und Lust auf mehr von diesem Autor gemacht. Der Spannungsbogen, die Hühnerhaut, das mitfiebern - so muss Thriller sein. Fazit: Ein fantastisches Ende, das eigentlich viel zu schnell endet - von so einem Thriller will man mehr - der darf immer weiter gehen

Wo ist die Grenze zwischen Lüge und Wahrheit?

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 26.01.2021

Bewertungsnummer: 1328602

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach „Der Hirte“ und „Der Bote“ ist „Der Verräter“ der letzte Band in der Trilogie rund um die Osloer Ermittler Fredrik Beier und Kafa Iqbal. Einstieg in den dritten Band ist ohne Probleme. Es schmiert jemand das Wort „Verräter“ auf den Tesla eines stellvertretenden Direktors Henry Falck, als sich dieser mit Beata Wagner, einer „grauen Maus“ aus dem Finanzministerium auf den Weg in einen Nachtclub begibt. Doch zuerst in eine Waschanlage, denn nicht hasst Falck mehr als ein schmutziges Auto. Dieser Umweg sollte jedoch tödlich enden: In der Waschanlage wird ihm in den Unterleib geschossen und Beatas Hirn auf der Frontscheibe verteilt. So beginnen skandinavische Thriller. Polizeihauptkommissar Fredrik Beier vom Dezernat für Gewaltverbrechen wusste, dass es eine Medizin gegen sein Leiden gab: Im Glas und auf zwei Beinen. Für den Leser offenbaren sich mehrere Aktionsfelder: Eine - nicht gar so - christliche Sekte, politische Ränkespiele zwischen den Koalitionsparteien, illegale Waffengeschäfte, ein ausgewachsener Politskandal, eine geheime „Organisation“ und Geheimnisse, die in der Vergangenheit Fredrik Beiers und seiner Mitarbeiterin Kafa Iqbal liegen. Wem kann Fredrik trauen? Welchen Kollegen und Vorgesetzten? Welche Geheimnisse haben die anderen, was wird verschwiegen und wo ist die Grenze zwischen Lüge und Wahrheit? „Erinnerungen ähneln Samenkörnern. Wenn sie Nahrung bekommen beginnen sie zu sprießen. Fredriks Erinnerungen beginnen zu sprießen.“ Alle losen Enden werden am Ende zu einem Ganzen verknüpft, das es in sich hat. 666 Seiten sind zu lesen, Leseausdauer ist erforderlich, aber es lohnt sich. 666 – wenn das keine symbolträchtige Zahl ist. Der Epilog passt dazu: „Das Böse ist immer und überall.“

Wo ist die Grenze zwischen Lüge und Wahrheit?

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 26.01.2021
Bewertungsnummer: 1328602
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach „Der Hirte“ und „Der Bote“ ist „Der Verräter“ der letzte Band in der Trilogie rund um die Osloer Ermittler Fredrik Beier und Kafa Iqbal. Einstieg in den dritten Band ist ohne Probleme. Es schmiert jemand das Wort „Verräter“ auf den Tesla eines stellvertretenden Direktors Henry Falck, als sich dieser mit Beata Wagner, einer „grauen Maus“ aus dem Finanzministerium auf den Weg in einen Nachtclub begibt. Doch zuerst in eine Waschanlage, denn nicht hasst Falck mehr als ein schmutziges Auto. Dieser Umweg sollte jedoch tödlich enden: In der Waschanlage wird ihm in den Unterleib geschossen und Beatas Hirn auf der Frontscheibe verteilt. So beginnen skandinavische Thriller. Polizeihauptkommissar Fredrik Beier vom Dezernat für Gewaltverbrechen wusste, dass es eine Medizin gegen sein Leiden gab: Im Glas und auf zwei Beinen. Für den Leser offenbaren sich mehrere Aktionsfelder: Eine - nicht gar so - christliche Sekte, politische Ränkespiele zwischen den Koalitionsparteien, illegale Waffengeschäfte, ein ausgewachsener Politskandal, eine geheime „Organisation“ und Geheimnisse, die in der Vergangenheit Fredrik Beiers und seiner Mitarbeiterin Kafa Iqbal liegen. Wem kann Fredrik trauen? Welchen Kollegen und Vorgesetzten? Welche Geheimnisse haben die anderen, was wird verschwiegen und wo ist die Grenze zwischen Lüge und Wahrheit? „Erinnerungen ähneln Samenkörnern. Wenn sie Nahrung bekommen beginnen sie zu sprießen. Fredriks Erinnerungen beginnen zu sprießen.“ Alle losen Enden werden am Ende zu einem Ganzen verknüpft, das es in sich hat. 666 Seiten sind zu lesen, Leseausdauer ist erforderlich, aber es lohnt sich. 666 – wenn das keine symbolträchtige Zahl ist. Der Epilog passt dazu: „Das Böse ist immer und überall.“

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Der Verräter

von Ingar Johnsrud

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