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Wir in zehn Jahren Roman | »Gleichzeitig eine intelligente literarische Liebesgeschichte und ein fesselndes Familiendrama« Meg Wolitzer

23

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.05.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21/14,3/3,5 cm

Gewicht

522 g

Farbe

Seidengrau / Tabak

Auflage

1

Originaltitel

Consider Yourself Kissed

Übersetzt von

Claudia Voit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0041-5

Beschreibung

Rezension

»Ein leichtes und humorvolles Buch.«
Anna Ostrowski, HARPERS BAZAAR.DE
»Klug und treffend. [...] Der Roman [fängt] das Jungfamilienleben sehr gekonnt ein, mit seinen schönen und unendlich anstrengenden Seiten.«
Doris Kraus, DIE PRESSE
»Mit Empathie, Wärme und Authentizität erzählt der Roman über familiäres Chaos, Überforderung und Versöhnung in Zeiten politischer Krisen wie Brexit und Pandemie.«
SUPERILLU
»Großartig«
ELLE
»Fesselndes Familiendrama«
SUPERILLU

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.05.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21/14,3/3,5 cm

Gewicht

522 g

Farbe

Seidengrau / Tabak

Auflage

1

Originaltitel

Consider Yourself Kissed

Übersetzt von

Claudia Voit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0041-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Empfehlenswerter Roman

Bewertung am 09.06.2026

Bewertungsnummer: 3162559

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman erzählt in einem Zeitraum von zehn Jahren aus dem Leben von Coralie und Adam., die sich in London kennenlernen, als Coralie Adams Tochter Zora vor dem Ertrinken rettet. Einige Zeit später treffen sie wieder aufeinander und verlieben sich., da sie gemeinsam lachen können und auf einer Wellenlänge sind. Beider haben "Altlasten", die Familie, die sie mit sich herumtragen und erst einmal nicht von Belang ist. Als sie nach kurzer Zeit zusammenziehen, versucht Coralie es Adam, der als Journalist im Bereich Politik und als Autor tätig ist, sein Fortkommen zu ermöglichen und gleichzeitig als allen anderen Rollen gerecht zu werden, die u. a. in der Patchworkfamilie anfallen. Der Reiz der Geschichte hat für mich nicht nur der Inhalt, denn ich ich bekomme ungeschönt alle Probleme, die anfallen, erzählt, sondern auch die Art wie die Autorin erzählt, ausgemacht. Sie beginnt mit einen Prolog im Jahr 2022 und dann erzählt sie ziemlich chronologisch, was alles passiert vom Kennenlernen 2013 bis 2022 und quasi im eEpilog 2023. Jeder/jede die in einer längeren Partnerschaft, insbesondere auch mit Kindern ,lebt, wird sicherlich "leider" auch etwas wiedererkennen. Wie verändert sich das Miteinander? Wie hören wir einander zu? Haben wir gemeinsame Ziele/Sehnsüchte? Wie ist der Alltag? Was machen äußere Einflüsse mit uns? In dem Roman geht es jedoch auch nicht nur um die Partnerschaft, die Liebe, die Kinder und alle anderen Familienmitglieder, die man als Mensch vom Partner mitbekommt, ob man will oder nicht, sondern auch ganz viel um die politische Situation in London - u.a. der Brexit, da nicht nur Adam politisch involiviert sondern auch der neue Partner seiner Exfrau ein Politiker ist. Dazu kommt dann noch die Coronapandemie. Mir war der politische Anteil der Story manchmal ein wenig zu ausüfernd und anstrengend, obwohl es genau die Situation, in der sich Coralie befindet, genau widerspiegelt. Insgesamt ein Roman, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird und zeigt wie wichtig gute Kommunikation zwischen den Menschen ist, damit jeder auch die Bedürfnisse des anderen wahrnimmt.

Empfehlenswerter Roman

Bewertung am 09.06.2026
Bewertungsnummer: 3162559
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman erzählt in einem Zeitraum von zehn Jahren aus dem Leben von Coralie und Adam., die sich in London kennenlernen, als Coralie Adams Tochter Zora vor dem Ertrinken rettet. Einige Zeit später treffen sie wieder aufeinander und verlieben sich., da sie gemeinsam lachen können und auf einer Wellenlänge sind. Beider haben "Altlasten", die Familie, die sie mit sich herumtragen und erst einmal nicht von Belang ist. Als sie nach kurzer Zeit zusammenziehen, versucht Coralie es Adam, der als Journalist im Bereich Politik und als Autor tätig ist, sein Fortkommen zu ermöglichen und gleichzeitig als allen anderen Rollen gerecht zu werden, die u. a. in der Patchworkfamilie anfallen. Der Reiz der Geschichte hat für mich nicht nur der Inhalt, denn ich ich bekomme ungeschönt alle Probleme, die anfallen, erzählt, sondern auch die Art wie die Autorin erzählt, ausgemacht. Sie beginnt mit einen Prolog im Jahr 2022 und dann erzählt sie ziemlich chronologisch, was alles passiert vom Kennenlernen 2013 bis 2022 und quasi im eEpilog 2023. Jeder/jede die in einer längeren Partnerschaft, insbesondere auch mit Kindern ,lebt, wird sicherlich "leider" auch etwas wiedererkennen. Wie verändert sich das Miteinander? Wie hören wir einander zu? Haben wir gemeinsame Ziele/Sehnsüchte? Wie ist der Alltag? Was machen äußere Einflüsse mit uns? In dem Roman geht es jedoch auch nicht nur um die Partnerschaft, die Liebe, die Kinder und alle anderen Familienmitglieder, die man als Mensch vom Partner mitbekommt, ob man will oder nicht, sondern auch ganz viel um die politische Situation in London - u.a. der Brexit, da nicht nur Adam politisch involiviert sondern auch der neue Partner seiner Exfrau ein Politiker ist. Dazu kommt dann noch die Coronapandemie. Mir war der politische Anteil der Story manchmal ein wenig zu ausüfernd und anstrengend, obwohl es genau die Situation, in der sich Coralie befindet, genau widerspiegelt. Insgesamt ein Roman, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird und zeigt wie wichtig gute Kommunikation zwischen den Menschen ist, damit jeder auch die Bedürfnisse des anderen wahrnimmt.

Ehrlich, witzig und so wichtig - ein Spiegel unseres Lebens

Martha aus Altötting am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3157990

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diesen Roman muss man einfach lesen. Es zeigt eine für heute typische Familie: Adam und Coralie, die sich scheinbar schicksalhaft begegnen, sich lieben (das nimmt ihnen der Leser auch ab), aber an den Realitäten zwischen Krisenmodus der Welt, eigenem Job, Erwartungen der Schwiegermutter, eigenen Lebensentwürfen und der Patchworkfamilie schier zu zerbrechen drohen. Dabei sind es gerade die kleinen Episoden des Alltags, die zum einen an das eigene Leben erinnern, zum anderen so ehrlich und vor allem ohne Pathos geschrieben sind, dass man sich gut und gerne noch 200 Seiten mehr gewünscht hätte - oder eben eine Fortsetzung. Wie bewahrt man die Familieninsel, als Fels im Sturm, als das Seil, das hält, wenn alle Stricke reißen? Wie gewinnt man Orientierung in einer immer mehr dem Krisenmodus anheim fallenden Welt? Wie bewahrt man die Liebe, wie weit geht man für die Familie, die manchmal eben nur schwer zu ertragen ist? Dabei verkommt dieses Buch nie zu einem Ratgeber oder hebt den Zeigefinger. Es ist eine gewitzte Analyse, die zum Beispiel eine misslungene Kommunikation aufzeigt, die für den Außenstehenden witzig scheint, aber auch die Getriebenheit der Protagonisten zeigt. Letztlich findet man sich gerade als berufstätige Mutter oder "Ersatzilein" darin erschrecken ehrlich wieder. Und genau aufgrund dieser Ehrlichkeit braucht es dieses modern erzählte Buch.

Ehrlich, witzig und so wichtig - ein Spiegel unseres Lebens

Martha aus Altötting am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3157990
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diesen Roman muss man einfach lesen. Es zeigt eine für heute typische Familie: Adam und Coralie, die sich scheinbar schicksalhaft begegnen, sich lieben (das nimmt ihnen der Leser auch ab), aber an den Realitäten zwischen Krisenmodus der Welt, eigenem Job, Erwartungen der Schwiegermutter, eigenen Lebensentwürfen und der Patchworkfamilie schier zu zerbrechen drohen. Dabei sind es gerade die kleinen Episoden des Alltags, die zum einen an das eigene Leben erinnern, zum anderen so ehrlich und vor allem ohne Pathos geschrieben sind, dass man sich gut und gerne noch 200 Seiten mehr gewünscht hätte - oder eben eine Fortsetzung. Wie bewahrt man die Familieninsel, als Fels im Sturm, als das Seil, das hält, wenn alle Stricke reißen? Wie gewinnt man Orientierung in einer immer mehr dem Krisenmodus anheim fallenden Welt? Wie bewahrt man die Liebe, wie weit geht man für die Familie, die manchmal eben nur schwer zu ertragen ist? Dabei verkommt dieses Buch nie zu einem Ratgeber oder hebt den Zeigefinger. Es ist eine gewitzte Analyse, die zum Beispiel eine misslungene Kommunikation aufzeigt, die für den Außenstehenden witzig scheint, aber auch die Getriebenheit der Protagonisten zeigt. Letztlich findet man sich gerade als berufstätige Mutter oder "Ersatzilein" darin erschrecken ehrlich wieder. Und genau aufgrund dieser Ehrlichkeit braucht es dieses modern erzählte Buch.

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Wir in zehn Jahren

von Jessica Stanley

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