Produktbild: Der Friesenhof
Gebraucht Band 2

Der Friesenhof Schicksalstage | Eine ergreifende Familiengeschichte über Zusammenhalt und Menschlichkeit

Aus der Reihe Die Teehändler-Saga
28
35% sparen

10,28 € 16,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

89356

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,4 cm

Gewicht

464 g

Auflage

2. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

2710002023997

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

89356

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,4 cm

Gewicht

464 g

Auflage

2. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

2710002023997

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    26.06.2026

    eBook (ePUB)

    Bewegende Schicksale in Ostfriesland

    Große Empfehlung für die Teehändlerin-Saga von Fenja Lüders! Als ich die beiden Bücher neulich durchlebt habe, kam es mir vor, als würde ich einige Wochen auf dem "Friesenhof" in der Krummhörn leben: so nah waren mir die drei Schwestern Gesa, Hannah, Helga und Tante Alma. Und so lebensecht kam mir der arbeitsreiche Alltag auf dem Bauernhof vor. Bin tief in das Lebensgefühl im ostfriesischen Marschland um 1948 eingetaucht. Die Autorin Fenja Lüders hat mich mit den facettenreichen Figuren, authentisch geschilderten Schauplätzen und ihrer warmherzigen und stimmungsvollen Erzählweise begeistert. Die Lebenswege der Familienmitglieder de Fries haben mich bewegt. Im vorliegenden "Friesenhof" Band 2 müssen die drei Schwestern einige Schicksalsschläge meistern und oft liegen freudige Ereignisse und Trauer dicht beieinander. Dabei hat mich berührt, wie die Schwestern trotz einiger Streitpunkte zusammenhalten und sich gegenseitig stärken. Besonders habe ich die weise "Tanti" Alma ins Herz geschlossen. Und das Aufblühen von Helga hat mich gefreut. Die verbotene Liebe zwischen Gesa und dem verheirateten Teehändler Keno nimmt einige dramatische Wendungen. Auch mit der jungen Bäuerin Hannah habe ich mitgefiebert. Der Roman bietet viele anschauliche Details (z. B. Ritual des Teetrinkens). Faszinierende Einblicke habe ich erhalten in das Herstellen der "Ostfriesentee"-Mischung aus verschiedenen Sorten Schwarztee.

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starkes Buch: drei Schwestern in Ostfriesland

    Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte den ersten Band der „Friesenhof“-Reihe bereits super gerne und habe mich gefreut, nun hier im zweiten Band die Lebenswege der Schwestern Gesa (Teehändlerin), Hanna (Bäuerin) und Helga weiterzuverfolgen. Die hindernisreiche Liebesgeschichte zwischen Gesa und dem verheirateten Teehändler Keno hat mich emotional stark mitgenommen. Auch Hannah als junge Mutter hat mein Herz bewegt. Besonders überrascht und berührt war ich von Helgas Entwicklung. // Was mir besonders gut gefallen hat: (+) der Zusammenhalt der drei Schwestern, die sich gegenseitig durch Schicksalsschläge hindurchhelfen; an einigen Stellen war ich zu Tränen gerührt (dennoch ist es keine melodramatische Seifenoper) (+) die lebensechten und vielschichtigen Charaktere, z.B. die wunderbar weise und pragmatische Tante Alma (genannt Tanti) (+) das Eintauchen in das ostfriesische Lebensgefühl und in den arbeitsreichen Bauernhof-Alltag in der Krummhörn (+) der faszinierende Einblick in das Mischen und Zubereiten des Ostfriesentees (+) die angenehme (eher ruhige) Erzählweise von Fenja Lüders (schöne Sprache). --- Mein Fazit: Für die bewegende Familiengeschichte der Nachkriegszeit (mit feiner Figurenzeichnung und mit viel Zeit- und Lokalkolorit erzählt) spreche ich eine große Empfehlung aus. Ich freue mich aufs Lesen weiterer Romane von Fenja Lüders (alias Marlies Folkens).

  • SunshineSaar

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.03.2026

    eBook (ePUB)

    Eine tolle Fortsetzung mit überraschenden und dramatischen Wendungen

    Da ich bereits den ersten Teil der Saga gelesen habe und davon richtig begeistert war, war ich natürlich auch der gespannt auf die Fortsetzung. Und ich muss sagen, dass diese mich sogar noch mehr begeistert und mitgerissen hat, als beim ersten Band. Der zweite Band spielt in den 50er Jahren in Ostfriesland. Zu dieser Zeit beginnt der Teehandel der drei Schwestern erste Gewinne abzuwerfen. Doch die Unabhängigkeit der Frauen wird im Dorf mit wachsendem Argwohn betrachtet, was auch Gesas heimliche Beziehung zu Keno belastet. Da steht eines Tages ein abgerissener Kriegsheimkehrer vor der Tür des Friesenhofes. Es ist der verschollene Gerold, der inzwischen von allen, auch von Gesa, für tot gehalten wurde. Nun will er dort wieder anknüpfen, wo er sie vor dem Krieg verlassen hatte. Gesa muss eine schwere Entscheidung treffen … In die Storyline habe ich wieder ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist dabei schön bildlich und passt perfekt zu dem Genre. Zudem ich ein sehr schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Somit hatte ich das Buch in nur wenigen Tagen regelrecht verschlungen. Ich habe mich richtig auf ein Wiedersehen mit Gesa, Hanna und Helga gefreut. Doch diesmal gibt es sogar noch mehr überraschende Wendungen, Drama und Liebe als das beim ersten Band der Fall war. Aber das hat mir total gefallen und ich hoffe doch sehr, dass es auch noch ein weiteres Band geben wird, denn die Geschichte und die Figuren haben einfach total viel Potenzial für weitere Geschichten. Auch für das zweite Band vergebe ich somit 5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührende Schicksale

    „…Das war der eigentliche Grund, dieses unregelmäßige Tagebuch zu führen, in dem sie ihrem Vater Briefe schrieb. Manches, was sie beschäftigte, wurde erst klar, wenn sie versuchte, es in Worte zu fassen…“ Hanna hat nach dem Tode des Vaters den Hof übernommen. Momentan geht alles seinen guten Gang. Die Autorin hat eine berührende Fortsetzung ihrer Dilogie geschrieben. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet. Er bringt die Zeitverhältnisse auf den Punkt. Die Geschichte spielt im Jahre 1951 und damit zwei Jahre nach dem ersten Band. Hanna ist erneut schwanger. Ihre Schwester Helga ist davon nicht begeistert, weil dann mehr Arbeit an ihr hängen bleibt. Doch Tanti sieht das anders. „…“Kinder sind ein Geschenk“, sagt Tanti augenzwinkernd. „Und die besten Geschenke kriegst du dann, wenn du am wenigsten damit rechnest. Aber das merkst du immer erst im Nachhinein.“….“ Gesa hofft, dass sich Keno bald auch offen zu ihr bekennt. Im seiner Fabrik bekommt sie immer mehr Verantwortung. Doch auch ihr eigener Teehandel floriert. Doch dann kommt Gerold zurück, ihr verschollener Verlobter. Er sit nicht mehr der Mann, dem sie einst die Ehe versprochen hat. „…Alles um mich herum kommt mir unwirklich vor, irgendwie falsch, verstehst du? So als ob ich in einem Kinofilm lebe. Das macht es schwer, mich hier wieder zurecht zu finden…“ Hanna bietet Gerold eine Stelle auf dem Hof an. Das macht das Zusammenleben nicht gerade einfacher. Doch das Leben fordert alle gleichermaßen. Wie wird sich Gesa entscheiden? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es beschriebt die Zeit des Neubeginns und des Aufschwungs mit verschiedenen Facetten.

  • BuchFan25

    5/5

    14.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zusammenhalt und Menschlichkei…

    Zusammenhalt und Menschlichkeit auf dem Friesenhof „Der Friesenhof – Schicksalstage“ ist nach „Der Friesenhof – Auf neuen Wegen“ der zweite Teil der ergreifenden Familiengeschichte rund um den Friesenhof von Fenja Lüders. Dort leben nicht nur die drei Schwestern Hanna, Gesa und Helga, sondern auch ihre Mutter Henrike und Tanti. Gemeinsam und trotzdem jede auf ihre Weise, versuchen sie ihren Weg in den Nachkriegsjahren zu gehen. Dass dies für Frauen ungleich schwerer war, als für Männer, ist unbenommen. Gesa entwickelt neben ihrer Arbeit bei Teehändler Kruse ihr eigenes Teekontor weiter. Hanna führt zusammen mit ihrem Mann Tomek den Friesenhof und Helga hilft vor allem auf dem Nachbarhof aus. Was sich recht unaufgeregt liest, birgt viele Hintergründe und Verwicklungen rund um die Themen Liebe und Hass, Leben und Tod, Glück und Unglück, Hoffnung und Verzweiflung. Einfühlsam führt die Autorin durch die Geschichte und lässt den Leser die Geschichten und Entwicklungen der drei Schwestern miterleben. Das damalige Leben und die Umstände, auch gesellschaftlich, sind dabei sehr eindrücklich im Roman verarbeitet. Der Schreibstil von Fenja Lüders liest sich angenehm leicht und flüssig. Die Charaktere sind fein gezeichnet und lassen einen mit den Figuren leiden, lachen, lieben, weinen und zweifeln. Auch wenn ich den ersten Teil der Teehändler-Saga nicht kannte, bin ich sehr gut ins Buch gekommen. Zu Beginn wird eine Zusammenfassung der wichtigsten vergangenen Ereignisse in die Handlung eingewoben, so dass man sich problemlos im Geschehen und den Figuren zurecht findet. Für diese ergreifende Familiengeschichte spreche ich sehr gerne eine klare Leseempfehlung aus. Freuen würde ich mich über einen dritten Band der Reihe, der einen weiter am Leben der Friesenhof-Schwestern teilhaben lässt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

28

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (28)

  • Produktbild: Der Friesenhof