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Amy Jordan

1. Es ist noch nicht vorbei

Es ist noch nicht vorbei

Gesprochen von
5
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Katja Brügger

Spieldauer

11 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

205

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965197114

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Katja Brügger

Spieldauer

11 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

205

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Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965197114

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  • Bewertung

    5/5

    27.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannend und unterhaltend

    Spannend bis zum Schluß und sehr gut zu lesen! 5 Sterne sind wohlverdient. Die Zeitsprünge sind klar, die zeitliche Abfolge schlüssig. Ich warte auf mehr von Amy Jordan! Definitiv eine gute Autorin.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    26.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung garantiert

    Eher zufällig stiess ich auf das Buch von Amy Jordan. Einmal angefangen, konnte ich es dann kaum weglegen. Julia Harte, Detective Inspector im Ruhestand, will in einem kleinen irischen Dorf einfach nur ihre Ruhe. Dreissig Jahre nach dem Fall, der für sie alles veränderte, sowohl privat als auch beruflich, wird sie erneut damit konfrontiert und unfreiwillig in die Geschehnisse hineingezogen. Der leitende Beamte ist dabei mit seiner abweisenden Haltung nicht gerade hilfreich. Julia bleibt dran und kommt dem Mörder gefährlich nahe. Die Geschichte hüpft zwar zwischen den Jahren 1994 und 2024 hin und her, lässt sich aber sehr gut unterscheiden und Amy Jordan verwebt gekonnt die beiden Fälle. Die Spannung bleibt bis zum Schluss und überrascht den Leser immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Ein Buch, das sich auf jeden Fall zu lesen lohnt.

  • Bewertung

    5/5

    02.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut empfehlenswert

    Hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar was als Nächstes passiert! Toll geschriebene und wirklich einfach zu lesen. Allem in allem ein tolles Buch :)

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    3/5

    04.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    tolles Debüt, das mich nicht komplett überzeugen konnte

    Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen düster, geheimnisvoll, genau mein Beuteschema. Entsprechend neugierig bin ich in die Geschichte gestartet. Zurück blieb bei mir jedoch ein sehr zwiegespaltenes Gefühl. Die Grundidee hat mich direkt gepackt: Ermittlerin Julia Harte wird von einem Fall aus dem Jahr 1994 eingeholt, der sie traumatisiert und in den Ruhestand getrieben hat. Als die Mordserie trotz des Todes des damaligen Täters erneut beginnt, wird schnell klar, wie persönlich dieser Fall für Julia ist. Diese Ausgangslage war stark und hat mich regelrecht in die Geschichte gezogen. Leider wurde ich immer wieder aus der Spannung gerissen vor allem durch die Ermittlungsarbeit. Sie wirkte auf mich unlogisch und frustrierend. Wichtige Hinweise werden übersehen, und als Leserin war ich den Ermittlern oft voraus. Dadurch ging für mich viel Spannung verloren. Auch der Umgang zwischen Julia und ihrem Kollegen hat mich zunehmend genervt und den Lesefluss gebremst. Der Schreibstil ist angenehm, die kurzen Kapitel und der Wechsel zwischen 1994 und 2024 haben mir gut gefallen. Besonders berührt hat mich der Blick auf Julia: wie sie früher war und wie sehr sie das Leben gezeichnet hat. Emotional blieb ich den Figuren dennoch etwas zu fern. Das Ende bringt zwar überraschende Wendungen, kam für mich aber zu abrupt und wirkte nicht ausreichend vorbereitet. Am Ende blieb bei mir der Eindruck zurück, dass hier mehr auf düstere Effekte als auf logisch saubere Ermittlungsarbeit gesetzt wurde. Ein solides Debüt, das sein Potenzial nicht vollständig ausschöpft. Trotzdem bin ich neugierig auf Amys nächste Geschichte

  • Recensio

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    16.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Motiv wie aus dem Nichts gegriffen

    Amy Jordans Debüt “Die dunklen Stunden” hat mich gespalten zurückgelassen: Es ist ein Thriller, der mich einerseits in seinen fesselnden Sog gezogen hat, mich aber andererseits durch die Frustration der Ermittlungsarbeit fast zur Verzweiflung trieb. Die Prämisse um Ermittlerin Julia Harte ist hochdramatisch: Der schlimmste Fall ihrer Karriere von 1994, der sie traumatisiert in den Ruhestand trieb, beginnt von Neuem, nachdem der ursprüngliche Täter gestorben ist. Es ist klar, dass der neue Killer eine direkte Verbindung zu Julia selbst sucht. Diese zutiefst persönliche und schuldgeplagte Verstrickung hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Erzählung auf zwei Zeitebenen – 1994 und 2024 – ist gut gelungen. Ich fand es spannend, die junge, unerfahrene Julia parallel zur älteren, vom Leben gezeichneten Harte zu verfolgen. Das Tempo ist perfekt; die kurzen Kapitel erzeugen einen unwiderstehlichen “Nur noch ein Kapitel”-Effekt. Julia selbst, schlagfertig und leidenschaftlich, ist eine großartige, starke Protagonistin, mit der ich unbedingt mitfiebern wollte. Doch genau dieses Mitfiebern wurde durch gravierende Mängel in den Ermittlungen massiv gestört. Die ständige Ignoranz der Ermittler – ob damals oder heute – gegenüber dem Offensichtlichen hat mich ziemlich frustriert. Ich war als Leserin den Ermittlern oft meilenweit voraus, was die Spannung meistens leider untergrub. Das nervige Alphatiergehabe zwischen Harte und ihrem Kollegen DS Neil Armstrong, inklusive des endlosen Streits ums Vornamen-Ansprechen, war für mich außerdem ein unnötiger Störfaktor. Zwar wartet das Ende mit überraschenden Wendungen auf, doch wirkte das Motiv für mich fast aus dem Nichts gegriffen – für mich der Beweis, dass dies ein düsterer Effekt-Thriller ist und kein logisch aufgebauter Krimi. Fazit: Das Debüt ist per se packend und rasant erzählt, ein echter Page-Turner. Aber die inhaltlichen Schwächen und die unrealistische Polizeiarbeit haben den Gesamteindruck deutlich geschmälert. Es ist ein solider, aber kein herausragender Thriller. Ich bin gespannt auf Jordans nächste Arbeit, in der Hoffnung, dass die Logik dann mit der Intensität mithalten kann.

Kundinnen und Kunden meinen

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