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Die kleinste größte Welt Roman | Zwei Hebammen, ein kleines Mädchen und ein ostfriesisches Dorf im Strudel der Zeit

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24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7125

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,4/12,2/2,7 cm

Gewicht

308 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28519-3

Beschreibung

Rezension

Ein stiller Roman über eine Kindheit, in der die "kleine Welt" plötzlich riesig wird. Katrin Krämer NDR Kultur, Neue Bücher 20260526

Produktdetails

Verkaufsrang

7125

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,4/12,2/2,7 cm

Gewicht

308 g

Farbe

Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28519-3

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Einfühlsam

begine aus Lemwerder am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3158030

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Katrin de Vries führt uns in ihrem Roman „Die kleinste größte Welt“ in das Leben zweier Hebammen in den sechziger Jahren in einem Dorf in Ostfriesland. 1959 wird Greta geboren, die Mutter ist noch jung. Die Dorfhebamme hilft ihr. Die Autorin erzähl gekonnt über diese Zeit und wie sich viel ändert. Greta wächst erst bei den Großeltern auf und später wechselt sie zwischen den Eltern und den Großeltern. Das ist toll gemacht. Die Hebammen Geeske aus dem Dorf und Käthe aus der Stadt haben sich bei ihrer Ausbildung kennen gelernt, jetzt sind sie über siebzig. Es ist interessant ihre Eindrücke in ihren Briefen und Dialogen mitzuerleben. Die Autorin schreibt mit Raffinesse und viel Einfühlung diese Geschichte. Da konnte sie mich mit ihrer Kunst überzeugen.

Einfühlsam

begine aus Lemwerder am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3158030
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Katrin de Vries führt uns in ihrem Roman „Die kleinste größte Welt“ in das Leben zweier Hebammen in den sechziger Jahren in einem Dorf in Ostfriesland. 1959 wird Greta geboren, die Mutter ist noch jung. Die Dorfhebamme hilft ihr. Die Autorin erzähl gekonnt über diese Zeit und wie sich viel ändert. Greta wächst erst bei den Großeltern auf und später wechselt sie zwischen den Eltern und den Großeltern. Das ist toll gemacht. Die Hebammen Geeske aus dem Dorf und Käthe aus der Stadt haben sich bei ihrer Ausbildung kennen gelernt, jetzt sind sie über siebzig. Es ist interessant ihre Eindrücke in ihren Briefen und Dialogen mitzuerleben. Die Autorin schreibt mit Raffinesse und viel Einfühlung diese Geschichte. Da konnte sie mich mit ihrer Kunst überzeugen.

Ein Dorf im Wandel der Zeit

Shilo aus Ulm am 27.05.2026

Bewertungsnummer: 3150226

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zwischen Wind, weitem Himmel und einem kleinen ostfriesischen Dorf entfaltet sich eine Geschichte, die still beginnt und lange nachwirkt. Das Leben von Greta wächst Seite für Seite mit den Veränderungen einer ganzen Zeit mit. Alte Gewohnheiten verschwinden langsam, Neues kommt dazu. Darin liegt viel von der Stärke dieses Romans. Beim Lesen entsteht nach und nach das Bild eines Dorflebens, das heute weit entfernt wirkt und trotzdem vertraut erscheint. Die Geschichte lebt von vielen kleinen Momenten, die im Gedächtnis bleiben. Die Arbeit der Hebammen, das enge Miteinander im Dorf und die Veränderungen im Leben der Frauen wirken greifbar, ohne überladen beschrieben zu werden. Vieles erscheint selbstverständlich und zeigt gerade dadurch, wie anders der Alltag damals war. Während Straßen geteert werden und neue Dinge Einzug halten, verändert sich nach und nach auch der Blick auf Familie, Geburt und Zusammenhalt. Mit jeder Seite wurde deutlicher, wie schnell Vertrautes verschwinden kann, obwohl Veränderungen oft ganz unscheinbar beginnen. Gerade die stillen Beobachtungen über den Alltag machen diesen Roman lesenswert. Beeindruckend ist, wie die Kindheit dargestellt wird. Vieles besteht aus kleinen Erlebnissen, aus Menschen im nahen Umfeld und aus Dingen, die damals einfach dazugehört haben. Dadurch wirkt Greta glaubwürdig und ihre Welt wird immer greifbarer. Manche Szenen lesen sich fast wie Erinnerungen aus einer anderen Zeit. Der Roman lässt sich Zeit. Das allerdings muss man mögen. Gerade dadurch entsteht ein gutes Bild vom Dorfleben und davon, wie sich der Alltag langsam verändert. Am Ende bleibt nicht nur die Geschichte eines Mädchens im Kopf, sondern auch der Eindruck davon, wie viel sich innerhalb weniger Jahre verschieben kann. Was zusätzlich hängen bleibt, sind die vielen kleinen Veränderungen, die zuerst kaum auffallen und später doch ein ganzes Leben beeinflussen. Das betrifft Familien, das Leben der Frauen und auch den Zusammenhalt im Dorf. Vieles wirkt so, als könnte es genau so gewesen sein. Am Ende blieb vor allem die Erinnerung an eine Zeit, in der vieles einfacher wirkte und zugleich schwerer war. Der Roman erzählt leise von Wandel, ohne dabei den Menschen aus dem Blick zu verlieren. Dafür gebe ich sehr gern 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Ein Dorf im Wandel der Zeit

Shilo aus Ulm am 27.05.2026
Bewertungsnummer: 3150226
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zwischen Wind, weitem Himmel und einem kleinen ostfriesischen Dorf entfaltet sich eine Geschichte, die still beginnt und lange nachwirkt. Das Leben von Greta wächst Seite für Seite mit den Veränderungen einer ganzen Zeit mit. Alte Gewohnheiten verschwinden langsam, Neues kommt dazu. Darin liegt viel von der Stärke dieses Romans. Beim Lesen entsteht nach und nach das Bild eines Dorflebens, das heute weit entfernt wirkt und trotzdem vertraut erscheint. Die Geschichte lebt von vielen kleinen Momenten, die im Gedächtnis bleiben. Die Arbeit der Hebammen, das enge Miteinander im Dorf und die Veränderungen im Leben der Frauen wirken greifbar, ohne überladen beschrieben zu werden. Vieles erscheint selbstverständlich und zeigt gerade dadurch, wie anders der Alltag damals war. Während Straßen geteert werden und neue Dinge Einzug halten, verändert sich nach und nach auch der Blick auf Familie, Geburt und Zusammenhalt. Mit jeder Seite wurde deutlicher, wie schnell Vertrautes verschwinden kann, obwohl Veränderungen oft ganz unscheinbar beginnen. Gerade die stillen Beobachtungen über den Alltag machen diesen Roman lesenswert. Beeindruckend ist, wie die Kindheit dargestellt wird. Vieles besteht aus kleinen Erlebnissen, aus Menschen im nahen Umfeld und aus Dingen, die damals einfach dazugehört haben. Dadurch wirkt Greta glaubwürdig und ihre Welt wird immer greifbarer. Manche Szenen lesen sich fast wie Erinnerungen aus einer anderen Zeit. Der Roman lässt sich Zeit. Das allerdings muss man mögen. Gerade dadurch entsteht ein gutes Bild vom Dorfleben und davon, wie sich der Alltag langsam verändert. Am Ende bleibt nicht nur die Geschichte eines Mädchens im Kopf, sondern auch der Eindruck davon, wie viel sich innerhalb weniger Jahre verschieben kann. Was zusätzlich hängen bleibt, sind die vielen kleinen Veränderungen, die zuerst kaum auffallen und später doch ein ganzes Leben beeinflussen. Das betrifft Familien, das Leben der Frauen und auch den Zusammenhalt im Dorf. Vieles wirkt so, als könnte es genau so gewesen sein. Am Ende blieb vor allem die Erinnerung an eine Zeit, in der vieles einfacher wirkte und zugleich schwerer war. Der Roman erzählt leise von Wandel, ohne dabei den Menschen aus dem Blick zu verlieren. Dafür gebe ich sehr gern 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Die kleinste größte Welt

von Katrin de Vries

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Marion Müller

OSIANDER Reutlingen

Zum Portrait

4/5

Eine kleine Zeitreise

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein kleines ruhiges Buch, das mich gefangen genommen hat. Die Autorin beschreibt, wie sich das Leben der Menschen auf dem Land in den 1960er/1970 Jahre langsam verändert hat. Die alte bäuerliche Ordnung verschwindet, neue Maschinen und Arbeitsweisen halten Einzug, traditionelle Berufe verschwinden. Sprachlich ist das Buch recht einfach gehalten, die alte Dorfhebamme beschreibt aber trotzdem eindrücklich den Wandel, und dass der Fortschritt auch einhergeht mit dem Verlust von Vertrautem.
  • Marion Müller
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4/5

Eine kleine Zeitreise

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein kleines ruhiges Buch, das mich gefangen genommen hat. Die Autorin beschreibt, wie sich das Leben der Menschen auf dem Land in den 1960er/1970 Jahre langsam verändert hat. Die alte bäuerliche Ordnung verschwindet, neue Maschinen und Arbeitsweisen halten Einzug, traditionelle Berufe verschwinden. Sprachlich ist das Buch recht einfach gehalten, die alte Dorfhebamme beschreibt aber trotzdem eindrücklich den Wandel, und dass der Fortschritt auch einhergeht mit dem Verlust von Vertrautem.

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