Produktbild: Frauen, die beim Lachen sterben
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Frauen, die beim Lachen sterben Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2024

Verlag

Jung u. Jung

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,7/13/2,3 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710002058074

Beschreibung

Rezension

„Alexandra Stahl besitzt das Talent, mit schmalen Sätzen zu glänzen.“ Shirin Sojitrawalla, Deutschlandfunk

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Zustand

Sehr gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2024

Verlag

Jung u. Jung

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,7/13/2,3 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710002058074

Herstelleradresse

Jung und Jung Verlag GmbH
Hubert-Sattler-Gasse 1
5020 Salzburg
AT

Email: office@jungundjung.at

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  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    4/5

    01.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehnsucht nach dem Leben

    Iris flieht aus Berlin auf eine griechische Insel, wo sie eine Ferienwohnung mietet von Paolo. Dort hinterfragt sie ihr Leben, ihre Freundschaft mit Ela und Katja, ihre ehemalige Beziehung mit Simon und überhaupt, wo ist in allem der Sinn? Aus einer Woche werden zwei, dann vier und schon gehen die Monate ins Land. Iris muss sich entscheiden; wo will sie eigentlich hin? „Warum habe ich Simon nach Paris nicht verlassen? Warum nicht sogar schon in Paris? War ich eine dieser Frauen geworden, die noch ein paar Gefühle aus ihren Männern herausschütteln wollten, obwohl sie selber schon lange keine mehr hatten?“ (Seite 88) Zu Beginn habe ich ein paar Seiten gebraucht, bis ich im Buch ankam. Dies lag ein wenig an der Schreibweise und der Sprunghaftigkeit der Protagonistin, die nie lange bei einem Thema geblieben ist. Erst allmählich gewöhnte ich mich daran, irgendwann passte es gut und ich war froh, dass ich drangeblieben bin. Iris war mir nicht sympathisch, dies vorweg, obwohl ich in vielem einer Meinung mit ihr war. Sie war so unruhig, so rastlos, dabei aber unschlüssig in vielen Dingen, gleichgültig und abweisend, sodass es schwer gewesen ist für mich, sie zu mögen. Sie erzählte fast atemlos, wollte loswerden, was geschehen ist, ließ mich aber lange im Unklaren, welchen Grund ihre Flucht aus Berlin hatte. Ihre Erzählungen waren faszinierender als sie für mich; ich hoffe, das macht jetzt irgendwie Sinn. Gehen oder bleiben, Beziehungen, Freundschaften, der Job und Familie, alles fand hier seinen Platz. Mit feiner Ironie und schwarzem Humor trieb es die Autorin auf die Spitze, ließ ihre Figur ihr Leben sezieren und dies so unterhaltsam, dass ich oft amüsiert gewesen bin. Gerne empfehle ich den Roman weiter, weise dabei aber darauf hin, dass Grundkenntnisse der englischen Sprache erforderlich sind, will man nicht ganze Unterhaltungen durch ein Übersetzungsprogramm jagen müssen, weil diese nicht übersetzt wurden. Witzig, oft etwas skurril und lesenswert.

  • gst

    aus Pirna

    4/5

    22.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blick in den Spiegel

    Ebenso minimalistisch wie das Cover ist der ganze Roman. Da schaut eine Frau in den Spiegel und sieht sich, ihre Freundschaften und ihre Umgebung. Sie erzählt in einem leichten Ton und springt zwischen dem Jetzt und der Vergangenheit hin und her. Für mich war es ein erholsames Buch; ebenso, wie es für Iris, die Erzählerin, ein erholsamer Urlaub auf der griechischen Insel war. In Berlin führte sie ein Leben zwischen ihrem Hauptjob als Betreuerin von Literaturstipendiaten, Nebenjobs und diversen Freundschaften. Als es ihr nicht gut ging, riet ihr eine Freundin zu dieser Auszeit. Aus der geplanten einen Woche werden mehrere – und schließlich eine veränderte Zukunft. Viel geschieht nicht in diesem Buch und doch eine ganze Menge. Es werden die unterschiedlichsten Beziehungen analysiert, Ich habe mich gerne in Iris’ Gedanken fallen lassen und wartete gespannt auf den Grund, weshalb sie nach Griechenland aufbrach. Etwas verwirrend fand ich die abrupten Wechsel zwischen Erinnerungen und dem Inselaufenthalt. Wer zur Ruhe kommen und sich aus dem Alltag fort träumen mag, der wird sich hier gut aufgehoben fühlen. Allzu viel Aktion darf man jedoch nicht erwarten.

  • Jürg K.

    4/5

    08.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnde Geschichte

    Diese Geschichte erzählt über Freundschaft und die Sehnsucht nach dem Leben. Auch über das Scheitern und Bedürfnis allen eine Geschichte zu erzählen. Iris ist unschlüssig was sie eigentlich will, sie weiss nur, was sie nicht will. Deshalb reist sie auf eine griechische Insel. Hier will sie zur Ruhe kommen und verstehen was eigentlich passiert ist zwischen ihren Freundinnen Ela und Katja. Warum sie Jahre mit Simon verbracht hatte. Das Lesen dieses Buches hat mich in den Bann gezogen. Iris als Protagonistin ist mit nicht so fremd. Die Autorin versteht es gekonnt die Auseinandersetzung mit Freundschaft, Selbstfindung und der Komplexität des Lebens an den Leser, zu übermitteln. Beim Lesen beginnt man sein eigenes Ich zu hinterfragen. Dieses Buch war für mich eine fesselnde Lektüre, die ich rasch durchgelesen habe. Empfehlenswertes Buch.

  • yellowdog

    3/5

    22.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frauen, die beim Lachen…

    Frauen, die beim Lachen sterben ist ein handlungsarmer Roman über eine orientierungslose Frau. Zu den Stärken der Autorin Alexandrda Stahl gehört eine Genauigkeit in den Beschreibungen, doch die literarische Fallhöhe bleibt niedrig. Die Sprache hat einen durchgehenden Ton. Das trägt zum Stil bei. Mich wundern die Zitate und kulturellen Bezüge, die die Autorin immer wieder setzt. Ein wilder Mix von Simpsons bis Max Frisch. Es ist kein schlechter Roman, zeigt aber wenig Höhepunkte.

  • Bewertung

    2/5

    22.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frauen ,die beim Lachen sterben

    Zum Lachen fand ich kaum etwas in der sterbenslangweiligen Geschichte über das Ende einer Freundschaft und die Sehnsucht nach einem Leben, das sich richtig anfühlt. Bis auf Seite 129 passiert rein gar nichts. Katzen haben Durchfall, der Mann an der Kasse im Supermarkt sieht aus wie Kevin Spacey und als Clou des Daseins von Iris auf der griechischen Insel droht das Paar nebenan beim lauten Sex durch die Wand zu brechen. Die Geschichte einer Frau, die nie eine Frau in einer Beziehung sein wollte, es aber doch ist – war? Den Rest der Geschichte habe ich nicht mehr geschafft.

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