• Produktbild: Sweeter Than Pumpkin Spice
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Sweeter Than Pumpkin Spice Romance | Small Town Romance mit Spice und viel Gefühl #GrumpyMeetsSunshine #HeFallsFirst

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Grumpy X Sunshine + weitere

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/12,7/3 cm

Gewicht

329 g

Auflage

2. Auflage 2025

Originaltitel

Let's Give 'Em Pumpkin to Talk About

Übersetzt von

Nele Junghanns + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710002063306

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Grumpy X Sunshine
  • He Falls First
  • Small Town

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/12,7/3 cm

Gewicht

329 g

Auflage

2. Auflage 2025

Originaltitel

Let's Give 'Em Pumpkin to Talk About

Übersetzt von

  • Nele Junghanns
  • Sophie Wölbling

Sprache

Deutsch

EAN

2710002063306

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Ceodaz

    4/5

    12.11.2025

    Charmant, herbstlich und divers – aber mit zu wenig Tiefe hinter dem Pumpkin Spice Flair

    Sadie Fox hat einen Plan: Um endlich die Anerkennung ihres mürrischen Vaters zu gewinnen, will sie ihn während der Kürbisernte vertreten und den Wettbewerb auf der Indiana State Fair gewinnen. Dafür verlässt sie ihre geliebte Großstadt L.A. und kehrt zurück in ihr verschlafenes Heimatstädtchen Pea Blossom. Doch schon zu Beginn scheitert ihr Vorhaben, denn Wildschweine zerstören das Kürbisfeld. Hilfe bekommt sie ausgerechnet von Nachbar Josh, einem fröhlichen Tech-Millionär mit eigenem Kürbisprojekt. Als ein Tornado die Farm verwüstet und Sadie bei ihm Unterschlupf findet, steht sie nicht nur vor einem Neuanfang, sondern auch vor großen Gefühlen. Isabelle Popp überzeugt mit einem angenehm leichten und atmosphärischen Schreibstil, bei dem sofort Herbststimmung aufkommt. Beim Lesen meint man, den Duft von Gewürzen und frisch gekochten Kürbisgerichten förmlich zu riechen. Besonders gelungen ist, wie natürlich Diversität und Body Positivity in die Handlung eingebettet sind: Sadie ist keine makellose Heldin, sondern eine Frau mit Kurven und kleinen Macken – echt, selbstbewusst und dennoch attraktiv. Auch ihre Bisexualität wird beiläufig und selbstverständlich thematisiert, ohne Klischees oder übertriebene Betonung, was angenehm authentisch wirkt. Sadie ist eine vielschichtige Figur: bissig und zynisch, aber gleichzeitig verletzlich und loyal. Ihre kreative Leidenschaft als Weberin und der Wunsch, die angespannte Beziehung zu ihrem Vater zu heilen, verleihen der Geschichte emotionales Potenzial, das jedoch nicht vollständig genutzt wird. Einige Themen, wie der Familienkonflikt oder der Kürbis-Wettbewerb, werden angerissen, verlieren aber schnell an Tiefe. So blieb mir Sadie bis zum Ende ein Stück weit fremd, obwohl sie so viele interessante Facetten besitzt. Josh wirkt mit seiner offenen, optimistischen Art zunächst wie das perfekte Gegenstück zu Sadie. Er ist charmant, großzügig und grundsympathisch. Für mich jedoch einfach viel zu glatt und zu sehr auf Harmonie bedacht. Die körperliche Nähe entsteht schnell, doch die inneren Gefühle kommen zu kurz, wodurch die Chemie zwischen ihnen stellenweise unausgewogen wirkt. Einige intime Szenen fügen sich nicht stimmig in die Charakterzeichnung ein und nehmen der Beziehung etwas von ihrer Glaubwürdigkeit. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt ganz gut gefallen: Die humorvollen Dialoge, die kleinen Wohlfühlmomente und die herbstliche Stimmung machen es zu einer angenehmen Lektüre für zwischendurch. Perfekt für alle, die eine charmante, unkomplizierte Rom-Com mit Kleinstadtflair suchen. Fazit: „Sweeter Than Pumpkin Spice“ ist eine angenehm, leichte Liebesgeschichte mit sympathischer Grundidee, starker Diversität und liebevollem Setting. Leider bleibt sie erzählerisch etwas oberflächlich und verschenkt emotionales Potenzial.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    2/5

    25.11.2025

    Zwischen Kürbis und Konflikten

    Im Mittelpunkt von "Sweeter Than Pumpkin Spice" steht Künstlerin Sadie, die nach Jahren wieder an ihren Geburtsort auf die Kürbisfarm ihres Vaters zurückkehrt, um in dessen Abwesenheit die Kürbisse zu versorgen. Durch mehrere Missgeschicke und Naturphänomene muss sie sich jedoch kurzerhand von Nachbar-Farmer und Konkurrent Josh unter die Arme greifen lassen. Der Selfmade-Woman Sadie gefällt das jedoch überhaupt nicht... "Sweeter Than Pumpkin Spice" hat für mich mit einer interessanten Grundidee begonnen, die allerdings nicht voll ausgeschöpft wurde. Die Geschichte lebt zwar von ihrem herbstlichen Flair – trotz sommerlicher Schauplätze sorgen Kürbisse und Atmosphäre für den gewünschten Seasonal-Vibe – doch erzählerisch wirkte sie auf mich oft etwas zerstückelt. Vieles fühlte sich nicht ganz rund an, sodass der Roman eher zu einem „Nebenbei-Lese“-Buch wurde als zu einem, das mich wirklich fesselte. Die Hauptfiguren Sadie und Josh haben bei mir anfangs gemischte Gefühle ausgelöst. Sadies vulgäre Wortwahl und ihre sehr konfrontative, fast aggressive Art waren für mich teilweise doch sehr unangenehm. Obwohl ihre Hintergründe verständlich sind, wirkte sie über weite Strecken ziemlich unsympathisch und grob. Erst im letzten Drittel, in dem sie sich allmählich wandelte und öffnete, wurde ich langsam mit ihr wärmer. Josh hingegen ist zwar liebenswert, aber ein starker People-Pleaser, sodass das Verhältnis zwischen den beiden zu Beginn sogar etwas toxisch auf mich wirkte. Positiv hervorheben möchte ich jedoch die glaubhafte Entwicklung beider Figuren. Gegen Ende fand ich tatsächlich Zugang zu ihnen, und es entstanden einige schöne Momente. Weniger gelungen empfand ich die Darstellung von Nebenfiguren. Beziehungen z.B. zu Sadies Vater oder ihrer Schwester blieben sehr oberflächlich und bekamen nur wenige Kontaktpunkte, obwohl hier definitiv mehr Potenzial vorhanden gewesen wäre. Ein weiterer Kritikpunkt ist die wiederholte Betonung von Sadies Körper. Grundsätzlich finde ich es großartig, wenn Figuren abseits der gängigen „Idealmaße“ im Mittelpunkt stehen, aber die ständigen Hinweise darauf wirkten für mich unnötig und störend – letztlich ist es einfach ein Körper wie jeder andere auch. Auch einzelne Formulierungen, etwa wenn Josh sich „über jeden Krümel freut, den sie ihm hinwirft“, haben bei mir eher Mitleid ausgelöst und die ungleiche Dynamik der Beziehung betont. Hinzu kam, dass die Geschichte in der dritten Person Singular erzählt wurde, was grundsätzlich für mich gut funktioniert, aber die emotionale Distanz in diesem Roman zwischen mir und den Figuren zusätzlich verstärkte. Fazit: "Sweeter Than Pumpkin Spice" hat eine charmante Grundidee und punktet mit einer glaubhaften Figurenentwicklung. Trotz einiger netter Szenen konnte mich die Geschichte jedoch nicht wirklich überzeugen: zu zerstückelt, zu oberflächlich in manchen Beziehungen und mit unsympathischen Charakterzügen, die erst spät abgebaut werden.

  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    2/5

    22.11.2025

    Sweeter than pumpkin Spice

    Leider weniger „sweet“ als erwartet … Die Idee der Enemies to Lovers Story mit Kürbisernte und Kleinstadtvibes klingt nach der perfekten Herbstlektüre. Doch leider konnte dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Geschichte plätschert lange vor sich hin und konnte mich absolut nicht abholen. Außerdem blieben mir die Protagonisten Sadie und Josh zu blass und ich konnte auch keinen Bezug zu ihnen aufbauen. Alles wirkt so konstruiert und emotionslos. Sadies Motivation, ihrem Vater etwas zu beweisen, ist ne super Idee vom Grundsatz, doch die Umsetzung wirkt für mich zu gekünstelt und gezwungen. Über die Liebesgeschichte möchte ich gar nicht groß reden, denn die ist holprig und null herzerwärmend. Dazu kommt noch, dass diese unnötig vielen Spice Szenen mir zu viel des Buches eingenommen haben. Dabei haben sie aber nichts zu Handlung oder zur Liebesgeschichte beigetragen. Alles wirkt dabei so runter geschrieben und kalt. Da fehlt die Romantik und das knistern in Gänze. Der Charme einer Cozy-Romance mit Pumpkin-Spice-Feeling kommt nur in Ansätzen durch. Stattdessen verliert sich die Handlung des Romans durch zu vielen Klischees und vorhersehbaren Wendungen. Schade, denn Setting und Grundidee hätten aus meiner Sicht viel Potenzial gehabt. Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Alles was ich erwartet habe an Atmosphäre ist einfach nicht eingetreten. Was für mich im Gänze an der distanzierten Schreibweise, den unnötig vielen Spice und der fehlenden Charakterentwicklung liegt. In diesem Jahr definitiv mein Herbst Flop. 
Ein Buch mit einer süßen Grundidee, das aber weder emotional noch atmosphärisch richtig zündet. Leider mehr Kürbisfeld-Chaos als Herbst-Romantik.

  • Corinnas World of Books

    aus Darmstadt

    2/5

    14.11.2025

    Enttäuscht von der Handlung.

    Ich liebe den Herbst und habe mich auf eine besondere Story gefreut. Leider konnte mich das Buch beim Lesen nicht so mitnehmen, wie ich es mir gewünscht hatte. Die Charaktere bzw. wie die Autorin das Annähern von beiden geschrieben hat, konnten mich nicht so für sich gewinnen. Das versprochene Herbstfeeling waren nur die Kürbisse, die vorkamen, aber sonst hat das Buch bedauerlicherweise nicht so viel getan. Das Romance Feeling war für mich auch durch den schnell miteinander Rum-mach-Spice nicht so sehr gegeben. Ich habe nichts gegen solche an sich, aber hier war es für mich so schnell einfach nur fehl am Platz. Man hätte mehr aus dem Buch holen können, aber es wurde dann nicht so gemacht. Für mich war dieses Buch leider keine Story, die mich mitnehmen konnte.

  • Bewertung

    5/5

    17.11.2025

    eBook (ePUB)

    Manche Geschichten flüstern statt zu schreien – und treffen dabei mitten ins Herz.

    Manche Geschichten flüstern statt zu schreien – und treffen dabei mitten ins Herz. Diese hier ist eine davon: sie entfaltet sich leise und sanft, wirkt jedoch von der ersten Seite an tief in uns hinein. Die wunderbare Isabelle Popp erschafft eine wunderschöne, warme Atmosphäre, die alle Emotionen lebendig werden lässt. Die Handlung wirkt tiefgründig, ohne je schwer zu werden, und berührt genau dort, wo Geschichten lange nachhallen. Die Protagonisten Sadie und Josh wachsen einem mit jeder Seite näher ans Herz, weil sie so echt, verletzlich und gleichzeitig stark gezeichnet sind. Die Erzählung zeigt, dass Liebe nicht bedeutet, perfekt zu sein, sondern gemeinsam zu wachsen – mit allen Schatten der Vergangenheit und allen Hoffnungen auf die Zukunft. Ein Buch über Vertrauen, Heilung und die leise, ehrliche Kraft der Liebe. Und die Geschichte macht uns klar: es geht immer darum, mit sich selbst zufrieden zu sein und sich nicht darum zu scheren, was andere denken! Man liest, lächelt, leidet und hofft mit – und am Ende bleibt dieses wohlige Gefühl, das nur ein richtig gutes Buch hinterlässt.

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