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Gebraucht Band 1

Der Onyxpalast - Wo die Toten tanzen Roman

Aus der Reihe Die Totengötter-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/4,1 cm

Gewicht

551 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002081904

Beschreibung

Rezension

»Knisternd, düster, gefährlich: Macht euch bereit für das Ereignis des Jahres, denn dieser Totenball wird euch den Atem rauben!« ("Beril Kehribar, SPIEGEL-Bestsellerautorin")
»Eine mutige Protagonistin, ein düsterer Love-Interest und eine faszinierende Welt – was will man mehr?« ("Kira Licht, SPIEGEL-Bestsellerautorin")
»Eine magische Reise ins walisische Totenreich voll sinnlicher Momente, Intrigen und unerwarteter Wendungen. Tragisch schön, aber vor allem spannend vom ersten bis zum letzten Wort.« ("Laura Labas, SPIEGEL-Bestsellerautorin")
»Stefanie Lasthaus entführt uns ins Totenreich. Magisch. Mystisch. Spannend.« ("Carina Schnell, SPIEGEL-Bestsellerautorin")
»Düster, romantisch, mitreißend. Stefanie Lasthaus verzaubert ihre Leser*innen mit einer Liebesgeschichte, die selbst den Tod überwindet! Ich bin nur so durch die Seiten geflogen!« ("Liane Mars, SPIEGEL-Bestsellerautorin")
»Unbedingt lesen! Düstere Neuinterpretation!« ("OK! Magazin über »Frau Holles Labyrinth«")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/4,1 cm

Gewicht

551 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710002081904

Herstelleradresse

Penhaligon
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Toller Auftakt!

Vanessa Eichner am 10.04.2026

Bewertungsnummer: 3105102

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4,5 Sterne Unter der Erde. Der Regen wurde stärker und prasselte im Takt meiner Gedanken zu Boden. - Seite 7 Auf "Der Onyxpalast: Wo die Toten tanzen" war ich richtig gespannt. Ich habe zwar schon ein paar Bücher von Stefanie Lasthaus im Regal stehen, allerdings habe ich, wie ich zugeben muss, bisher noch nichts von ihr gelesen. Als ich dann dieses Schätzchen entdeckt habe, wusste ich, dass ich das ganz bald ändern muss. Als Gwens Bruder Vander plötzlich stirbt, bricht für sie eine Welt zusammen. Er hinterlässt nicht nur eine schmerzhafte Lücke, kurz darauf taucht auch noch ein Unbekannter auf und bedroht ihre Familie. In ihrer Verzweiflung begibt sie sich kurzerhand ins Reich der Toten, um ihren Bruder zurückzuholen. Dort landet sie im Onyxpalast, wo ein Totenball stattfindet.. und auf dem sie auf Aran trifft, den Herrscher der walisischen Unterwelt, der auf gar keinen Fall erfahren darf, dass ihr Herz noch schlägt. Alleine der Klappentext hat mich schon so überzeugt, dass ich wusste, dass ich nicht um den Auftakt dieser Trilogie herumkomme. Todesgötter und Forbidden Romance? Yes, please! Zugegeben, den Start empfand ich als ein klein wenig... hmm. Auf den ersten Seiten kam ich noch nicht so richtig in die Geschichte rein, obwohl ich diese theoretisch von Anfang an sehr mochte. Ich habe es einfach... nicht gefühlt und obwohl ich nicht das Gefühl hatte, dass es sich holprig liest, war es irgendwie... unflüssig, falls das Sinn ergibt. Nach rund 70 oder 80 Seiten legte sich das komplett und ich konnte vollkommen ins Reich der Toten abtauchen, wurde sogar so sehr gepackt, dass ich bis 2 in der Nacht gelesen habe. Wenn mir zu dem Zeitpunkt nicht schon die Augen zugefallen wären, hätte ich bis zum Schluss durchgezogen. Unsere Protagonistin Gwen war mir direkt sympathisch. Sie hat gerade ihren Bruder verloren und plötzlich wird ihre Familie bedroht.. ich fand es sehr nachvollziehbar, dass sie in dem Moment nach allen Möglichkeiten sucht und letztendlich ihrem Bruder ins Reich der Toten folgt, da die Grenzen zwischen den Reichen in Cardiff, wo sie lebt, besonders durchlässig sind. Insgesamt konnte sie mich sehr überzeugen. Ich fand es so faszinierend, wie Stefanie Lasthaus hier verschiedene Mythologien miteinander verbunden hat, allen voran natürlich die walisische. So trifft man nicht nur auf Aran, den walisischen Totengott, sondern auch auf beispielsweise Hades, Hel oder Osiris. Das Worldbuilding war grandios und hatte so richtig coole Gothic Vibes und die Atmosphäre war etwas düsterer, was ich geliebt habe. Die Story hat mich wirklich sehr gepackt und ich fand sie mega gut. Die verschiedenen Mythologien, an jeder Ecke Machtspiele oder Intrigen.. es war einfach so spannend und es ist mir wirklich schwergefallen, das Buch zur Seite zu legen. Ab und zu hatte ich das Gefühl, dass es sich ein klitzekleines bisschen zieht, das wäre aber Meckern auf hohem Niveau. Auch die Forbidden Romance habe ich soo gefühlt. Es ist Slow Burn und hat mich einfach mitgerissen. Am Ende hätte ich am liebsten sofort zum zweiten Band gegriffen, der Cliffhanger ist schon ein bisschen gemein. Ich kann es kaum erwarten, herauszufinden, wie es mit Gwen, Aran und Co. weitergehen wird! Mein Fazit: "Der Onyxpalast: Wo die Toten tanzen" ist ein verdammt guter Auftakt für diese Romantasy Trilogie. Ich liebe diese eher düstere Atmosphäre, die Gothic Vibes, das Worldbuilding hat mich fasziniert und ich mochte die Kombination aus verschiedenen Mythologien so sehr. Nach einem für mich etwas holprigen Start konnte ich das Buch kaum zur Seite legen und hätte am liebsten direkt mit dem zweiten Band weitergemacht.

Toller Auftakt!

Vanessa Eichner am 10.04.2026
Bewertungsnummer: 3105102
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4,5 Sterne Unter der Erde. Der Regen wurde stärker und prasselte im Takt meiner Gedanken zu Boden. - Seite 7 Auf "Der Onyxpalast: Wo die Toten tanzen" war ich richtig gespannt. Ich habe zwar schon ein paar Bücher von Stefanie Lasthaus im Regal stehen, allerdings habe ich, wie ich zugeben muss, bisher noch nichts von ihr gelesen. Als ich dann dieses Schätzchen entdeckt habe, wusste ich, dass ich das ganz bald ändern muss. Als Gwens Bruder Vander plötzlich stirbt, bricht für sie eine Welt zusammen. Er hinterlässt nicht nur eine schmerzhafte Lücke, kurz darauf taucht auch noch ein Unbekannter auf und bedroht ihre Familie. In ihrer Verzweiflung begibt sie sich kurzerhand ins Reich der Toten, um ihren Bruder zurückzuholen. Dort landet sie im Onyxpalast, wo ein Totenball stattfindet.. und auf dem sie auf Aran trifft, den Herrscher der walisischen Unterwelt, der auf gar keinen Fall erfahren darf, dass ihr Herz noch schlägt. Alleine der Klappentext hat mich schon so überzeugt, dass ich wusste, dass ich nicht um den Auftakt dieser Trilogie herumkomme. Todesgötter und Forbidden Romance? Yes, please! Zugegeben, den Start empfand ich als ein klein wenig... hmm. Auf den ersten Seiten kam ich noch nicht so richtig in die Geschichte rein, obwohl ich diese theoretisch von Anfang an sehr mochte. Ich habe es einfach... nicht gefühlt und obwohl ich nicht das Gefühl hatte, dass es sich holprig liest, war es irgendwie... unflüssig, falls das Sinn ergibt. Nach rund 70 oder 80 Seiten legte sich das komplett und ich konnte vollkommen ins Reich der Toten abtauchen, wurde sogar so sehr gepackt, dass ich bis 2 in der Nacht gelesen habe. Wenn mir zu dem Zeitpunkt nicht schon die Augen zugefallen wären, hätte ich bis zum Schluss durchgezogen. Unsere Protagonistin Gwen war mir direkt sympathisch. Sie hat gerade ihren Bruder verloren und plötzlich wird ihre Familie bedroht.. ich fand es sehr nachvollziehbar, dass sie in dem Moment nach allen Möglichkeiten sucht und letztendlich ihrem Bruder ins Reich der Toten folgt, da die Grenzen zwischen den Reichen in Cardiff, wo sie lebt, besonders durchlässig sind. Insgesamt konnte sie mich sehr überzeugen. Ich fand es so faszinierend, wie Stefanie Lasthaus hier verschiedene Mythologien miteinander verbunden hat, allen voran natürlich die walisische. So trifft man nicht nur auf Aran, den walisischen Totengott, sondern auch auf beispielsweise Hades, Hel oder Osiris. Das Worldbuilding war grandios und hatte so richtig coole Gothic Vibes und die Atmosphäre war etwas düsterer, was ich geliebt habe. Die Story hat mich wirklich sehr gepackt und ich fand sie mega gut. Die verschiedenen Mythologien, an jeder Ecke Machtspiele oder Intrigen.. es war einfach so spannend und es ist mir wirklich schwergefallen, das Buch zur Seite zu legen. Ab und zu hatte ich das Gefühl, dass es sich ein klitzekleines bisschen zieht, das wäre aber Meckern auf hohem Niveau. Auch die Forbidden Romance habe ich soo gefühlt. Es ist Slow Burn und hat mich einfach mitgerissen. Am Ende hätte ich am liebsten sofort zum zweiten Band gegriffen, der Cliffhanger ist schon ein bisschen gemein. Ich kann es kaum erwarten, herauszufinden, wie es mit Gwen, Aran und Co. weitergehen wird! Mein Fazit: "Der Onyxpalast: Wo die Toten tanzen" ist ein verdammt guter Auftakt für diese Romantasy Trilogie. Ich liebe diese eher düstere Atmosphäre, die Gothic Vibes, das Worldbuilding hat mich fasziniert und ich mochte die Kombination aus verschiedenen Mythologien so sehr. Nach einem für mich etwas holprigen Start konnte ich das Buch kaum zur Seite legen und hätte am liebsten direkt mit dem zweiten Band weitergemacht.

Mitreißende Atmosphäre, einzigartiges Unterwelt-Setting

Recensio aus Datteln am 18.10.2025

Bewertungsnummer: 2629412

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Dunkelheit hat einen Namen, und er ist faszinierend: "Der Onyxpalast – Wo die Toten tanzen" ist weit mehr als ein Buch – es ist ein Sog. Von der allerersten Seite an zieht dieser Romantasy-Roman den Leser in eine Welt, die so schmerzhaft schön wie tödlich ist. Im Zentrum dieses Sturms aus Schmerz und Magie steht Gwen, deren Welt durch den völlig unerwarteten Tod ihres geliebten Bruders Vander jäh zerbricht. Doch anstatt in stummer Trauer zu verharren, trifft Gwen eine verzweifelte, waghalsige Entscheidung. Die Legenden besagen, dass die Grenzen zwischen den Reichen in Cardiff besonders durchlässig sind. Ein Schlupfloch, das sie nutzen will, um das Undenkbare zu wagen – ihren Bruder zurückzuholen! Dieser unerschütterliche Entschluss führt sie direkt in das Herz der walisischen Unterwelt, genannt Annwyn, und hinein in den sagenumwobenen Onyxpalast. Und hier, wo die Toten ihre eigene rauschende Existenz führen, entfaltet die Geschichte ihre volle, berauschende Pracht. Anstatt auf modrige Gruften trifft Gwen auf einen Totenball von schwindelerregender Opulenz, eine Szenerie, in der sich Verstorbene und Götter der Unterwelt in einem Tanz aus Vergnügen und Gefahr amüsieren. Das Setting, diese geheimnisvolle Welt zwischen Leben und Tod, ist so lebendig, so detailreich und atmosphärisch dicht beschrieben, dass man meinen könnte, das Reich Annwyn selbst atme als eine eigene, schillernde Hauptfigur auf jeder Seite. Die Autorin erschafft mit einem geradezu grandiosen Worldbuilding und eindrucksvollen Bildern einen Kosmos, der von Schönheit, Dunkelheit und politischen Intrigen durchzogen ist. Gwen, als Protagonistin, brilliert: Sie ist keine naive Heldin, sondern eine starke, mutige Frau, die trotz ihrer Angst und tiefen Zweifel ihren gefährlichen Weg unbeirrt fortsetzt. Doch was wäre eine Reise in die Unterwelt ohne einen Gott? Mitten in diesem Wirbelsturm des Todes begegnet Gwen Aran, dem charismatischen, aber undurchsichtigen Herrscher der walisischen Unterwelt. Diese Begegnung ist der Funke, der die düstere Atmosphäre elektrisiert. Zwischen den beiden entspinnt sich eine Beziehung von atemberaubender Intensität und Brisanz. Aran lässt Gwens noch schlagendes Herz bald höher schlagen – eine brandgefährliche Entwicklung, denn er darf auf keinen Fall wissen, dass es überhaupt noch schlägt. Zwischen Machtgefüge, Verlangen und dem lebensgefährlichen Geheimnis der Heldin entsteht eine prickelnde, gefährliche Dynamik, die dem Leser mehr als einmal den Atem stocken lässt. Abgerundet wird das Leseerlebnis durch komplexe Nebenfiguren, die undurchsichtigen politischen Ränke im Palast der Toten und die ständige, unterschwellige Bedrohung, enttarnt zu werden. Der Schreibstil ist bildhaft, tief emotional und besitzt zugleich eine überraschende Prise Witz, die die dunkle Thematik auf ganz besondere Weise balanciert. Fazit: "Der Onyxpalast" ist ein absolut fesselnder Romantasy-Roman, der durch seine mitreißende Atmosphäre, seine intensiven Gefühle und das einzigartige Unterwelt-Setting begeistert. Düster, magisch, hochromantisch und unglaublich spannend – ein echtes Lese-Highlight, das noch lange nach der letzten Seite nachhallt und ungeduldig auf die Fortsetzung warten lässt!

Mitreißende Atmosphäre, einzigartiges Unterwelt-Setting

Recensio aus Datteln am 18.10.2025
Bewertungsnummer: 2629412
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Dunkelheit hat einen Namen, und er ist faszinierend: "Der Onyxpalast – Wo die Toten tanzen" ist weit mehr als ein Buch – es ist ein Sog. Von der allerersten Seite an zieht dieser Romantasy-Roman den Leser in eine Welt, die so schmerzhaft schön wie tödlich ist. Im Zentrum dieses Sturms aus Schmerz und Magie steht Gwen, deren Welt durch den völlig unerwarteten Tod ihres geliebten Bruders Vander jäh zerbricht. Doch anstatt in stummer Trauer zu verharren, trifft Gwen eine verzweifelte, waghalsige Entscheidung. Die Legenden besagen, dass die Grenzen zwischen den Reichen in Cardiff besonders durchlässig sind. Ein Schlupfloch, das sie nutzen will, um das Undenkbare zu wagen – ihren Bruder zurückzuholen! Dieser unerschütterliche Entschluss führt sie direkt in das Herz der walisischen Unterwelt, genannt Annwyn, und hinein in den sagenumwobenen Onyxpalast. Und hier, wo die Toten ihre eigene rauschende Existenz führen, entfaltet die Geschichte ihre volle, berauschende Pracht. Anstatt auf modrige Gruften trifft Gwen auf einen Totenball von schwindelerregender Opulenz, eine Szenerie, in der sich Verstorbene und Götter der Unterwelt in einem Tanz aus Vergnügen und Gefahr amüsieren. Das Setting, diese geheimnisvolle Welt zwischen Leben und Tod, ist so lebendig, so detailreich und atmosphärisch dicht beschrieben, dass man meinen könnte, das Reich Annwyn selbst atme als eine eigene, schillernde Hauptfigur auf jeder Seite. Die Autorin erschafft mit einem geradezu grandiosen Worldbuilding und eindrucksvollen Bildern einen Kosmos, der von Schönheit, Dunkelheit und politischen Intrigen durchzogen ist. Gwen, als Protagonistin, brilliert: Sie ist keine naive Heldin, sondern eine starke, mutige Frau, die trotz ihrer Angst und tiefen Zweifel ihren gefährlichen Weg unbeirrt fortsetzt. Doch was wäre eine Reise in die Unterwelt ohne einen Gott? Mitten in diesem Wirbelsturm des Todes begegnet Gwen Aran, dem charismatischen, aber undurchsichtigen Herrscher der walisischen Unterwelt. Diese Begegnung ist der Funke, der die düstere Atmosphäre elektrisiert. Zwischen den beiden entspinnt sich eine Beziehung von atemberaubender Intensität und Brisanz. Aran lässt Gwens noch schlagendes Herz bald höher schlagen – eine brandgefährliche Entwicklung, denn er darf auf keinen Fall wissen, dass es überhaupt noch schlägt. Zwischen Machtgefüge, Verlangen und dem lebensgefährlichen Geheimnis der Heldin entsteht eine prickelnde, gefährliche Dynamik, die dem Leser mehr als einmal den Atem stocken lässt. Abgerundet wird das Leseerlebnis durch komplexe Nebenfiguren, die undurchsichtigen politischen Ränke im Palast der Toten und die ständige, unterschwellige Bedrohung, enttarnt zu werden. Der Schreibstil ist bildhaft, tief emotional und besitzt zugleich eine überraschende Prise Witz, die die dunkle Thematik auf ganz besondere Weise balanciert. Fazit: "Der Onyxpalast" ist ein absolut fesselnder Romantasy-Roman, der durch seine mitreißende Atmosphäre, seine intensiven Gefühle und das einzigartige Unterwelt-Setting begeistert. Düster, magisch, hochromantisch und unglaublich spannend – ein echtes Lese-Highlight, das noch lange nach der letzten Seite nachhallt und ungeduldig auf die Fortsetzung warten lässt!

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Der Onyxpalast - Wo die Toten tanzen

von Stefanie Lasthaus

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