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Monas Augen – Eine Reise zu den schönsten Kunstwerken unserer Zeit Roman | Der #1-Bestseller aus Frankreich

17

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1455

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/3,6 cm

Gewicht

436 g

Farbe

Mauve

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Les yeux de Mona

Übersetzt von

Nicola Denis

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06800-0

Beschreibung

Rezension

»Für Kunstinteressierte und solche, die es werden wollen, ein absolutes fabelhaftes Buch.« ("Westdeutsche Zeitung")
»Thomas Schlesser ist ein grandioser Geschichtenerzähler. Er lockt uns hinein in die Welt der Kunst, lässt uns staunen und begreifen, lässt die Farben vor unserem inneren Auge explodieren und verzaubert uns auf eine ganz besondere Weise.« ("WDR 4")
»Dieses Buch ist eine Erleuchtung.« ("Brigitte")
»Eine Reise durch die Kunstgeschichte, die Spaß macht. Man will am liebsten selbst sofort ins Museum.« ("Freundin")
»Mit ›Monas Augen‹ hat der 46-Jähri-ge ein Werk geschaffen, das sich an der Schnittstelle zwischen Familiendrama und einem Buch über Kunst befindet. Er beschreibt die Kunstobjekte so detailliert, dass man glaubt, sie zu sehen.« ("Nürnberger Nachrichten")

Produktdetails

Verkaufsrang

1455

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,5/13,8/3,6 cm

Gewicht

436 g

Farbe

Mauve

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Les yeux de Mona

Übersetzt von

Nicola Denis

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06800-0

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Herzerwärmendes Kunst- Nachlagewerk in Romanform

Bewertung am 14.03.2026

Bewertungsnummer: 3076779

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Monas Augen“ von Thomas Schlesser ist ein berührender Roman über die „heilende Kraft der Kunst“, in dem die zehnjährige Mona nach einer plötzlichen, unerklärlichen Erblindung von ihrem Großvater auf eine faszinierende Reise durch Pariser Museen geführt wird. Die Geschichte beginnt dramatisch: An einem Sonntag verliert Mona für genau 63 Minuten ihr Augenlicht – ein Schleier legt sich über ihre Welt, der sich wie ein „Rollo, das man hochzieht“, wieder hebt. Die Angst vor bleibender Blindheit bleibt, Ärzte und Psychiater tappen im Dunkeln. Statt Therapie entscheidet Großvater Henry, der kürzlich seine Frau verloren hat, für eine unkonventionelle Methode: Jeden Mittwoch besuchen sie Museen wie den Louvre oder das Centre Pompidou und widmen sich einem einzigen Kunstwerk – von Leonardos Meisterstücken über Monets Impressionismus bis zu Goyas düsteren Monstern und Soulages’ schwarzem Gemälde. Mona, wissbegierig und mit angeblicher Sehkraft von 180 Prozent, saugt Details und Geschichten auf, wächst innerlich und entdeckt, dass selbst Dunkelheit „nur eine Farbe“ sein kann. Schlesser, selbst Kunsthistoriker, webt 52 Kunstwerke nahtlos in die Handlung ein, ohne belehrend zu wirken – es entsteht eine literarische Reise, die Beziehung und Geheimnisse vertieft. Der Roman ist kein reines Kinderbuch, da Kunstanalysen Tiefe haben (Wörter wie „mondän“ oder „changieren“ tauchen auf), doch er fesselt jung und alt durch emotionale Wärme und Weisheiten wie die von Wassily Kandinsky oder Eugène Delacroix. Kritikpunkte gibt es bei den Nebenfiguren: Monas Eltern wirken klischeehaft – Vater als trinkender Antiquitätenhändler am Rande des Ruins, Mutter überfordert –, und Schuldialoge klingen künstlich. Die Idee, Kunst könne Therapie ersetzen, wirkt konstruiert. Dennoch überwiegt der Charme: In Frankreich ein Bestseller, macht das Buch Lust auf Museen und zeigt, dass Schönheit Ängste vertreibt. Fazit: Ein intelligentes, herzerwärmendes Buch für Kunstliebhaber – lesbar, inspirierend und zum Nachschlagen der genannten Werke einladend. Empfehlenswert!

Herzerwärmendes Kunst- Nachlagewerk in Romanform

Bewertung am 14.03.2026
Bewertungsnummer: 3076779
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Monas Augen“ von Thomas Schlesser ist ein berührender Roman über die „heilende Kraft der Kunst“, in dem die zehnjährige Mona nach einer plötzlichen, unerklärlichen Erblindung von ihrem Großvater auf eine faszinierende Reise durch Pariser Museen geführt wird. Die Geschichte beginnt dramatisch: An einem Sonntag verliert Mona für genau 63 Minuten ihr Augenlicht – ein Schleier legt sich über ihre Welt, der sich wie ein „Rollo, das man hochzieht“, wieder hebt. Die Angst vor bleibender Blindheit bleibt, Ärzte und Psychiater tappen im Dunkeln. Statt Therapie entscheidet Großvater Henry, der kürzlich seine Frau verloren hat, für eine unkonventionelle Methode: Jeden Mittwoch besuchen sie Museen wie den Louvre oder das Centre Pompidou und widmen sich einem einzigen Kunstwerk – von Leonardos Meisterstücken über Monets Impressionismus bis zu Goyas düsteren Monstern und Soulages’ schwarzem Gemälde. Mona, wissbegierig und mit angeblicher Sehkraft von 180 Prozent, saugt Details und Geschichten auf, wächst innerlich und entdeckt, dass selbst Dunkelheit „nur eine Farbe“ sein kann. Schlesser, selbst Kunsthistoriker, webt 52 Kunstwerke nahtlos in die Handlung ein, ohne belehrend zu wirken – es entsteht eine literarische Reise, die Beziehung und Geheimnisse vertieft. Der Roman ist kein reines Kinderbuch, da Kunstanalysen Tiefe haben (Wörter wie „mondän“ oder „changieren“ tauchen auf), doch er fesselt jung und alt durch emotionale Wärme und Weisheiten wie die von Wassily Kandinsky oder Eugène Delacroix. Kritikpunkte gibt es bei den Nebenfiguren: Monas Eltern wirken klischeehaft – Vater als trinkender Antiquitätenhändler am Rande des Ruins, Mutter überfordert –, und Schuldialoge klingen künstlich. Die Idee, Kunst könne Therapie ersetzen, wirkt konstruiert. Dennoch überwiegt der Charme: In Frankreich ein Bestseller, macht das Buch Lust auf Museen und zeigt, dass Schönheit Ängste vertreibt. Fazit: Ein intelligentes, herzerwärmendes Buch für Kunstliebhaber – lesbar, inspirierend und zum Nachschlagen der genannten Werke einladend. Empfehlenswert!

"Vergiss alles Negative. Bewahre für immer das Licht in dir«

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 27.01.2026

Bewertungsnummer: 3027226

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine vorübergehende Blindheit stellt das Leben der 10jährigen Mona und ihrer Eltern auf den Kopf. Sie soll in eine Psychotherapie, doch ihr Grossvater Dadé, den sie sehr verehrt, nimmt sie heimlich jede Woche mit zu einem Kunstwerk. Er möchte, dass sie so viel Schönes wie möglich sieht, damit sie im Falle einer Erblindung von diesen inneren Bildern zehren kann. Diese 52 Museumsbesuche, in denen Mona zu Schauen lernt und Dadé viele Erläuterungen abgibt, sind verwoben mit der Romangeschichte von Monas Entwicklung und den Hindernissen in ihrer Familie. Dabei entwickelt sich Mona zu einer selbstbewussten Jugendlichen und kommt einem tabuisierten Familiengeheimnis über ihre verstorbene Grossmutter, die ihr sehr viel bedeutet, auf die Spur. Wenn man all die besprochenen Kunstwerke auch auf sich wirken lassen wil, braucht man sehr viel Zeit, was sich aber lohnt. Ein gelungenes Werk, das nicht nur viel kunsthistorisches Wissen vermittelt, sondern auch philosophische Themen anspricht und alles auf kreative Weise miteinander verbindet.

"Vergiss alles Negative. Bewahre für immer das Licht in dir«

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 27.01.2026
Bewertungsnummer: 3027226
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine vorübergehende Blindheit stellt das Leben der 10jährigen Mona und ihrer Eltern auf den Kopf. Sie soll in eine Psychotherapie, doch ihr Grossvater Dadé, den sie sehr verehrt, nimmt sie heimlich jede Woche mit zu einem Kunstwerk. Er möchte, dass sie so viel Schönes wie möglich sieht, damit sie im Falle einer Erblindung von diesen inneren Bildern zehren kann. Diese 52 Museumsbesuche, in denen Mona zu Schauen lernt und Dadé viele Erläuterungen abgibt, sind verwoben mit der Romangeschichte von Monas Entwicklung und den Hindernissen in ihrer Familie. Dabei entwickelt sich Mona zu einer selbstbewussten Jugendlichen und kommt einem tabuisierten Familiengeheimnis über ihre verstorbene Grossmutter, die ihr sehr viel bedeutet, auf die Spur. Wenn man all die besprochenen Kunstwerke auch auf sich wirken lassen wil, braucht man sehr viel Zeit, was sich aber lohnt. Ein gelungenes Werk, das nicht nur viel kunsthistorisches Wissen vermittelt, sondern auch philosophische Themen anspricht und alles auf kreative Weise miteinander verbindet.

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Monas Augen – Eine Reise zu den schönsten Kunstwerken unserer Zeit

von Thomas Schlesser

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Simone Schmid

OSIANDER Stuttgart

Zum Portrait

5/5

Dieser außergewöhnliche Kunstroman...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser außergewöhnliche Kunstroman ist eine Einladung der 10jährigen Mona und ihrem Großvater ins Museum zu folgen: in einer sehr berührenden Romanhandlung bekommen wir 52 Gemälde präsentiert. Wunderbar !! Die Schönheit auf sich wirken lassen, und Vieles erfahren. Großartig !
  • Simone Schmid
  • Buchhändler/-in

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Dieser außergewöhnliche Kunstroman...

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Dieser außergewöhnliche Kunstroman ist eine Einladung der 10jährigen Mona und ihrem Großvater ins Museum zu folgen: in einer sehr berührenden Romanhandlung bekommen wir 52 Gemälde präsentiert. Wunderbar !! Die Schönheit auf sich wirken lassen, und Vieles erfahren. Großartig !

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Gabriele Roth

OSIANDER Donaueschingen

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5/5

Eine künstlerische Erleuchtung und ein literarisches Meisterwerk

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie oft stand ich schon vor Kunstwerken und habe nichts kapiert. Mit diesem Buch habe ich eine Bildungsreise zu den großen Meisterwerken nach Paris gemacht und gelernt ich benötigt nur die Augen eines Kindes um zu begreifen. Der Kunsthistoriker erzählt die berührende Geschichte der kleinen Mona,die für eine Stunde das Augenlicht verliert.Ihr Opa Henry beschließt mit ihr heimlich jede Woche ins Museum zu gehen und mit ihr in die Welt der Küste abzutauchen. Eine tiefe Verbundenheit entsteht zwischen den Beiden lässt den Leser staunen.
  • Gabriele Roth
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine künstlerische Erleuchtung und ein literarisches Meisterwerk

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie oft stand ich schon vor Kunstwerken und habe nichts kapiert. Mit diesem Buch habe ich eine Bildungsreise zu den großen Meisterwerken nach Paris gemacht und gelernt ich benötigt nur die Augen eines Kindes um zu begreifen. Der Kunsthistoriker erzählt die berührende Geschichte der kleinen Mona,die für eine Stunde das Augenlicht verliert.Ihr Opa Henry beschließt mit ihr heimlich jede Woche ins Museum zu gehen und mit ihr in die Welt der Küste abzutauchen. Eine tiefe Verbundenheit entsteht zwischen den Beiden lässt den Leser staunen.

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