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Band 8

Mira #sommerhaus #geister #livasgeheimnis Der 8. Band der beliebten „Mira“-Reihe – Comic-Abenteuer über Freundschaft und Sommerferien | ab 10

Aus der Reihe Mira
2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2465

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Abbildungen

Durchgängig farbig bebildert

Illustriert von

Rasmus Bregnhøi

Verlag

Klett Kinderbuch

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

24,5/17,4/1,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1

Übersetzt von

Franziska Gehm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95470-323-4

Beschreibung

Rezension

»ganz nah dran am echten Leben«
Stuttgarter Zeitung, Anja Wasserbäch, 25.02.2026

Produktdetails

Verkaufsrang

2465

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.02.2026

Abbildungen

Durchgängig farbig bebildert

Illustriert von

Rasmus Bregnhøi

Verlag

Klett Kinderbuch

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

24,5/17,4/1,8 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1

Übersetzt von

Franziska Gehm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95470-323-4

Herstelleradresse

Klett Kinderbuch
Richard-Lehmann-Straße 14
04275 Leipzig
DE

Email: info@klett-kinderbuch.de

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Sympathisch, witzig und ganz nah dran am echten Leben. Eine großartige Reihe!

CorniHolmes am 24.05.2026

Bewertungsnummer: 3147713

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mira freut sich sehr auf die Sommerferien. Ehe es mit ihrem Vater und seiner neuen Familie nach Sardinien geht, verbringt sie mit ihrer Mutter und deren Freund Joakim ein paar Tage in ihrem Sommerhaus. Zu ihrer Freude darf sie für eine Nacht ihre besten Freunden einladen und eine Übernachtungsparty schmeißen – ganz ohne nervige Erwachsene. Die Feier wird jedoch weniger ruhig als geplant. Die Jungs wollen unbedingt eine Geisterbeschwörung machen. Eigentlich glaubt Mira nicht an so einen Quatsch, doch als es zu rätselhaften Vorkommnissen kommt, beginnt sie langsam zu zweifeln. Gibt es Geister wirklich? Hat vielleicht tatsächlich ihre verstorbene Oma eine Botschaft aus dem Jenseits gesendet? Doch auch zu Hause ist mal wieder ganz schön was los. Liva wird in der Schule ziemlich fies von einer Gruppe Mitschüler gemobbt. Als Mira davon erfährt, steht für sie natürlich sofort fest, dass sie ihrer Freundin helfen muss. Mobbing kommt für sie nicht in die Tüte! Hierbei handelt es sich um den achten Band der Mira-Reihe, Vorkenntnisse sind jedoch nicht zwingend erforderlich. Die wichtigsten Personen werden zu Beginn kurz vorgestellt, sodass man problemlos mit diesem Buch einsteigen kann. Die Reihe macht jedoch mehr Spaß, wenn man mit dem ersten Teil startet. Ich bin Mira-Fan der ersten Stunde und konnte den achten Band dementsprechend kaum erwarten. Schon die ersten Seiten haben sich wieder wie nach Hause kommen angefühlt. In gewohnter Manier nehmen uns Sabine Lemire und Rasmus Bregnhøi mit in Miras Welt und erzählen in mehreren Episoden vom ganz normalen Alltagswahnsinn eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Während sich Mira in den ersten Bänden noch in diesem merkwürdigen Dazwischen-Alter befunden hat, ist sie mittlerweile ein richtiger Teenager und steckt mittendrin in der Pubertät. Mit viel Herz, Humor und Leichtigkeit beschreibt die dänische Autorin die Wünsche, Sorgen und Nöte ihrer Hauptprotagonistin. Ob Miras Wunsch nach einer Übernachtungsparty mit ihren Freunden (ohne Erwachsene!), nervige Hausaufgaben (und das kurz vor den Ferien!), peinliche Eltern (vor allem ihre Mama) oder ihre Wut auf Livas Mobber – all das wirkt wieder so herrlich lebensnah und liest sich teils erfrischend unterhaltsam. Sabine Lemire versteht es einfach immer meisterlich, das Lebensgefühl junger heranwachsender Mädchen auf den Punkt zu bringen. Es fällt leicht, sich in Mira hineinzuversetzen, was durch ihre gelegentlichen Tagebucheinträge zusätzlich unterstützt wird. Auch ihr Handy und Instagram sind wieder ganz selbstverständliche Begleiter und lassen alles noch echter wirken. Für Kinder ab 10 Jahren ist diese Reihe perfekt geeignet, wobei man aber auch als älterer Leser seine helle Freude daran hat. Mira ist einfach eine tolle Heldin: Authentisch, mutig und immer für ihre Freund*innen da. Sie lässt sich so schnell nicht unterkriegen und zeigt uns einmal mehr, wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt sind. Rasmus Bregnhøi hat das Ganze erneut kongenial in Szene gesetzt. Seine Zeichnungen sind detailreich, lustig-frech und voller Ausdrucksstärke. Mal als Panels, mal als ganzseitige Illustration oder kleine Einzelbildchen fangen seine Bilder die Mimik der Figuren gekonnt ein und ergeben mit dem Text ein perfektes Zusammenspiel. Fazit: Endlich geht es mit Mira weiter und das Warten hat sich mal wieder gelohnt! Auch der achte Mira-Band ist ein wunderbarer Coming-of-Age-Wohlfühlcomic ab 10 Jahren zum #Mitfühlen, #Schmunzeln und #Wiedererkennen. Ein großer Spaß für Jung und Alt. Sympathisch, witzig und ganz nach dran am echten Leben. Ich bin begeistert und fiebere dem neunten Band schon jetzt voller Vorfreude entgegen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

Sympathisch, witzig und ganz nah dran am echten Leben. Eine großartige Reihe!

CorniHolmes am 24.05.2026
Bewertungsnummer: 3147713
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mira freut sich sehr auf die Sommerferien. Ehe es mit ihrem Vater und seiner neuen Familie nach Sardinien geht, verbringt sie mit ihrer Mutter und deren Freund Joakim ein paar Tage in ihrem Sommerhaus. Zu ihrer Freude darf sie für eine Nacht ihre besten Freunden einladen und eine Übernachtungsparty schmeißen – ganz ohne nervige Erwachsene. Die Feier wird jedoch weniger ruhig als geplant. Die Jungs wollen unbedingt eine Geisterbeschwörung machen. Eigentlich glaubt Mira nicht an so einen Quatsch, doch als es zu rätselhaften Vorkommnissen kommt, beginnt sie langsam zu zweifeln. Gibt es Geister wirklich? Hat vielleicht tatsächlich ihre verstorbene Oma eine Botschaft aus dem Jenseits gesendet? Doch auch zu Hause ist mal wieder ganz schön was los. Liva wird in der Schule ziemlich fies von einer Gruppe Mitschüler gemobbt. Als Mira davon erfährt, steht für sie natürlich sofort fest, dass sie ihrer Freundin helfen muss. Mobbing kommt für sie nicht in die Tüte! Hierbei handelt es sich um den achten Band der Mira-Reihe, Vorkenntnisse sind jedoch nicht zwingend erforderlich. Die wichtigsten Personen werden zu Beginn kurz vorgestellt, sodass man problemlos mit diesem Buch einsteigen kann. Die Reihe macht jedoch mehr Spaß, wenn man mit dem ersten Teil startet. Ich bin Mira-Fan der ersten Stunde und konnte den achten Band dementsprechend kaum erwarten. Schon die ersten Seiten haben sich wieder wie nach Hause kommen angefühlt. In gewohnter Manier nehmen uns Sabine Lemire und Rasmus Bregnhøi mit in Miras Welt und erzählen in mehreren Episoden vom ganz normalen Alltagswahnsinn eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Während sich Mira in den ersten Bänden noch in diesem merkwürdigen Dazwischen-Alter befunden hat, ist sie mittlerweile ein richtiger Teenager und steckt mittendrin in der Pubertät. Mit viel Herz, Humor und Leichtigkeit beschreibt die dänische Autorin die Wünsche, Sorgen und Nöte ihrer Hauptprotagonistin. Ob Miras Wunsch nach einer Übernachtungsparty mit ihren Freunden (ohne Erwachsene!), nervige Hausaufgaben (und das kurz vor den Ferien!), peinliche Eltern (vor allem ihre Mama) oder ihre Wut auf Livas Mobber – all das wirkt wieder so herrlich lebensnah und liest sich teils erfrischend unterhaltsam. Sabine Lemire versteht es einfach immer meisterlich, das Lebensgefühl junger heranwachsender Mädchen auf den Punkt zu bringen. Es fällt leicht, sich in Mira hineinzuversetzen, was durch ihre gelegentlichen Tagebucheinträge zusätzlich unterstützt wird. Auch ihr Handy und Instagram sind wieder ganz selbstverständliche Begleiter und lassen alles noch echter wirken. Für Kinder ab 10 Jahren ist diese Reihe perfekt geeignet, wobei man aber auch als älterer Leser seine helle Freude daran hat. Mira ist einfach eine tolle Heldin: Authentisch, mutig und immer für ihre Freund*innen da. Sie lässt sich so schnell nicht unterkriegen und zeigt uns einmal mehr, wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt sind. Rasmus Bregnhøi hat das Ganze erneut kongenial in Szene gesetzt. Seine Zeichnungen sind detailreich, lustig-frech und voller Ausdrucksstärke. Mal als Panels, mal als ganzseitige Illustration oder kleine Einzelbildchen fangen seine Bilder die Mimik der Figuren gekonnt ein und ergeben mit dem Text ein perfektes Zusammenspiel. Fazit: Endlich geht es mit Mira weiter und das Warten hat sich mal wieder gelohnt! Auch der achte Mira-Band ist ein wunderbarer Coming-of-Age-Wohlfühlcomic ab 10 Jahren zum #Mitfühlen, #Schmunzeln und #Wiedererkennen. Ein großer Spaß für Jung und Alt. Sympathisch, witzig und ganz nach dran am echten Leben. Ich bin begeistert und fiebere dem neunten Band schon jetzt voller Vorfreude entgegen. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

Mädchencomic aus Dänemark

Daggy (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 28.03.2026

Bewertungsnummer: 3092185

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Comicartig wird der Sommer von Mira erzählt, sie berichtet uns ganz genau, was geschah. Aber vielleicht erzählt sie das auch nur ihrem Tagebuch? Noch vor den Ferien erfährt Mira, zufällig, dass ihre beste Freundin Liva, mit der sie auch auf dem Cover zu sehen ist und die gleich nebenan auf dem Hausboot wohnt, gemobbt wird. Da Liva auf eine andere Schule geht, kann Mira ihr dort nicht beistehen und ihre Mutter bemüht sich, dass Liva in Miras Klasse kommt, was ihr im nächsten Schuljahr auch gelingt. Zu Angang des Buches werden einige Protagonisten vorgestellt und so erfahren wir, dass Miras Eltern getrennt sind und ihr Vater eine neue Frau hat. Deshalb hat Mira zwei Halbgeschwister. Mit dieser Familie reist sie in der zweiten Ferienhälfte nach Salinen. Aber zunächst geht es mit Mama und ihre sehr sympathischen Freund in dessen Ferienhaus. Hier darf Mira sogar eine Übernachtungsparty feiern. Mira hat schon ein ungewöhnliches Leben, sie lebt auf einen Hausboot und hat zwei nette Elternteile und viele Freund*innen. Besonders gut versteht sie sich mit Liva, die sie nach Kräften unterstützt. Insofern ist Mira eine tolle Freundin. Viel Themen werden in diesem Buch angeschnitten, so gibt es eine Geisterbeschwörung, die nur dem Grusel dient. Mira findet, dass die Menschen am Strand ist nicht nackt zeigen sollten. Ein wichtiges Thema ist natürlich, dass ihre Freundin wegen ihrer Hautfarbe und ihres Aussehens gemobbt wird. Hier ist die Lösung ein Schulwechsel mit der Bemerkung, dass die Lehrer in der alten Schule da nicht so ernst nahmen. Ich hätte mir eine andere Lösung gewünscht.

Mädchencomic aus Dänemark

Daggy (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 28.03.2026
Bewertungsnummer: 3092185
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Comicartig wird der Sommer von Mira erzählt, sie berichtet uns ganz genau, was geschah. Aber vielleicht erzählt sie das auch nur ihrem Tagebuch? Noch vor den Ferien erfährt Mira, zufällig, dass ihre beste Freundin Liva, mit der sie auch auf dem Cover zu sehen ist und die gleich nebenan auf dem Hausboot wohnt, gemobbt wird. Da Liva auf eine andere Schule geht, kann Mira ihr dort nicht beistehen und ihre Mutter bemüht sich, dass Liva in Miras Klasse kommt, was ihr im nächsten Schuljahr auch gelingt. Zu Angang des Buches werden einige Protagonisten vorgestellt und so erfahren wir, dass Miras Eltern getrennt sind und ihr Vater eine neue Frau hat. Deshalb hat Mira zwei Halbgeschwister. Mit dieser Familie reist sie in der zweiten Ferienhälfte nach Salinen. Aber zunächst geht es mit Mama und ihre sehr sympathischen Freund in dessen Ferienhaus. Hier darf Mira sogar eine Übernachtungsparty feiern. Mira hat schon ein ungewöhnliches Leben, sie lebt auf einen Hausboot und hat zwei nette Elternteile und viele Freund*innen. Besonders gut versteht sie sich mit Liva, die sie nach Kräften unterstützt. Insofern ist Mira eine tolle Freundin. Viel Themen werden in diesem Buch angeschnitten, so gibt es eine Geisterbeschwörung, die nur dem Grusel dient. Mira findet, dass die Menschen am Strand ist nicht nackt zeigen sollten. Ein wichtiges Thema ist natürlich, dass ihre Freundin wegen ihrer Hautfarbe und ihres Aussehens gemobbt wird. Hier ist die Lösung ein Schulwechsel mit der Bemerkung, dass die Lehrer in der alten Schule da nicht so ernst nahmen. Ich hätte mir eine andere Lösung gewünscht.

Kundinnen und Kunden meinen

Mira #sommerhaus #geister #livasgeheimnis

von Sabine Lemire

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